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Neuer Anzeiger 9. Juli 2021

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Neuer Anzeiger 9. Juli

Kradolf, Seite 5 Neukirch, Seite 8 Bürglen, Seite 11 Umstritten Die Swisscom plant den Bau einer 5G-Mobilfunkantenne in Schönenberg. An der Info- Veranstaltung zeigte sich: Nicht alle sind vom Projekt begeistert. Siegreich Nach langem Warten bestritt die Geräteriege Neukirch wieder einen kantonalen Wettkampf. Einige Turnerinnen und Turner mischten ganz vorne mit. Beachtlich In zwei Etappen werden in der Wohnüberbauung «Blumenau» 115 Wohneinheiten entstehen. In der letzten Woche erfolgte der Spatenstich. Der lokale Recycling- Experte in Amriswil und Staad Thommen AG Amriswil und Staad Arbonerstrasse 100 8580 Amriswil T +41 71 278 26 46 Rietlistrasse 6 9422 Staad T +41 71 755 50 55 www.thommen.ch Freitag, 9. Juli 2021, Nr. 27, 30. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Rücktritt aus dem Gemeinderat Bürglen. Hans-Jürg Amrhein, der seit Juni 2016 das Ressort Kultur und Freizeit betreut, hat mit Schreiben vom 21. Juni 2021 aus gesundheitlichen Gründen den Rücktritt aus dem Gemeinderat Bürglen mitgeteilt. Der Gemeinderat nahm von der Demission an der Sitzung vom 29. Juni offiziell Kenntnis und genehmigte den Rücktritt per 31. Dezember 2021. Der Rat bedauert den Rücktritt und dankt Hans-Jürg Amrhein für seinen grossen Einsatz im Dienst der Öffentlichkeit. Die Ersatzwahl für den frei werdenden Sitz findet am Sonntag, 28. November 2021 statt. (pd) Grosses Herz für Gott und Schlossbewohner Erlen. Am Mittwoch wurde Margrith Kreis in einem feierlichen Gottesdienst in der Iddakapelle des Alters- und Pflegeheims Schloss Eppishausen verabschiedet. Während zwanzig Jahren hatte sie mit viel Engagement die Evangelischen Gottesdienste des Pflegeheims begleitet. Pfarrerin Sarah Glättli dankte ihr für ihre langjährige Bereitschaft, sich einzubringen, die gute Zusammenarbeit und für ihr grosses Herz für Gott und die Schlossbewohner. Beim anschliessenden Apéro wurde darüber gerätselt, wann wohl der erste Gottesdienst war, den Margrith Kreis begleitet hatte. Sie wird weiterhin sozial engagiert sein und freut sich über mehr Flexibiliät und mehr Zeit für ihre Enkelkinder. (pd) Margrith Kreis Bild: pd Erlen. Seit drei Monaten ist Carmela Hengartner Teil des Teams Offene Jugendarbeit (OJA) Erlen. Während Heidi Ott den Jugendtreff leitet, ist Carmela Hengartner vorwiegend in der aufsuchenden Jugendarbeit tätig. Hannelore Bruderer Die Jugendlichen dort treffen, wo sie sich in der Freizeit aufhalten, ist ein fester Bestandteil der Konzepts der OJA Erlen. Doch aus Kapazitätsgründen habe man in den letzten Jahren darauf immer mehr verzichten müssen, sagt Gemeindepräsident Thomas Bosshard. «Als wir mit der OJA anfingen, war der Jugendtreff einmal pro Woche offen, jetzt vier Mal, und der Treff ist praktisch immer gut besucht. Unserer Jugendsozialarbeiterin Heidi Ott war es schlicht nicht mehr möglich, den Teil der aufsuchenden Jugendarbeit auch noch zu bewältigen.» Mit dem Budget 2021 legte der Gemeinderat den Stimmbürgern deshalb eine Stellenaufstockung vor. Aus den Bewerbungen fiel die Wahl auf Carmela Hengartner aus Neukirch an der Thur. Sie übernimmt mit einem 50-Prozent-Pensum die aufsuchende Jugendarbeit und unterstützt ihre Kollegin Heidi Ott am Freitagabend auch im Jugendtreff, da dieser dann besonders stark besucht wird. Heidi Ott konzentriert sich auf die Leitung des Jugendtreffs, sie ist mit 60 Stellenprozenten angestellt. Mit Einfühlungsvermögen 04_THOG_Inserat_CSIO_144x108_RZ_1.indd 1 03.05.21 12:21 Offene Jugendarbeit wird gestärkt Gemeindepräsident Thomas Bosshard mit den Jugendsozialarbeiterinnen Carmela Hengartner und Heidi Ott im Erler Jugendtreff (v.l.). Carmela Hengartner freut sich auf ihr neues Tätigkeitsfeld. Das gegenseitige Kennenlernen sei die erste Phase in der Jugendarbeit, erklärt sie. Und mit dem Fahrrad in der Gemeinde unterwegs, hat sie genau dies in den ersten Monaten seit ihrem Stellenantritt gemacht. «Ich habe die Erler Jugendlichen bisher als freundliche und offene junge Menschen erlebt. Bei der aufsuchenden Jugendarbeit tritt man in die Lebenswelt der Jugendlichen ein, das braucht viel Fingerspitzengefühl. Damit ich mit den Jugendlichen über Themen wie Littering und Vandalismus, aber auch über ihre ganz persönlichen Wünsche und Sorgen sprechen kann, ist es wichtig, zuerst eine Beziehung aufzubauen.» Ihre Aufgabe sei aber auch die einer Vermittlerin, die die Bedürfnisse der Jugendlichen in die Jugendkommission trage. Bevor die 38-Jährige ihre Stelle in Erlen antrat, arbeitete sie rund zehn Jahre als Sozialarbeiterin in einem sozialpädagogischen Heim für Kinder und Jugendliche mit einer belasteten Biografie im Kanton Zürich. Dass sie sich entschloss, in die Prävention zu wechseln, hat mehrere Gründe. «Ich wollte mehr Zeit mit meiner Familie verbringen, was mit den dortigen Arbeitszeiten nicht zu vereinbaren war. Die Arbeit in einer solchen Institution ist auch emotional belastend. In der Prävention habe ich die Chance, frühzeitig zu wirken, so dass es möglichst gar nicht erst zu gravierenden Situationen kommt.» Kein Mann im Team Bild: hab Dass beim reinen Frauenteam der OJA Erlen die männliche Komponente etwas zu kurz kommt, ist den Verantwortlichen bewusst. «Wir hätten gerne einen männlichen Bewerber für diese Stelle berücksichtigt, bei der Auswahl gewichteten wird Faktoren wie Fachkenntnisse oder ob jemand ins Umfeld und Team passt aber höher als das Geschlecht», sagt Thomas Bosshard. Obwohl die Jugendsozialarbeiterinnen einen guten Draht zu den Jungs haben, wie sie sagen, haben sie bereits Ideen entwickelt, wie sie Männer für bestimmte Projekt in ihre Arbeit einbeziehen können. GZA/AZA 8583 Sulgen Post CH AG Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: medienwerkstatt ag, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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