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Neuer Anzeiger 9. April 2021

Seite 4 NEUER ANZEIGER

Seite 4 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 9. April 2021 ©Tdh/C.Michel Engagieren Sie sich für das grösste Kinderhilfswerk der Schweiz. Unterstützen Sie, wie auch Sandra Boner, unsere regionalen Freiwilligengruppen und zaubern Sie benachteiligten Kinder wieder ein Lächeln aufs Gesicht. Hauptsitz | Av. de Montchoisi 15, CH-1006 Lausanne Freiwilligenkoordination, 058 611 07 40, freiwillig@tdh.ch, www.tdh.ch/freiwillig BAUGESUCH Bauherr: Rolf Aeschbacher, Bahnhofstrasse 4, 8575 Bürglen TG Grundeigentümer: Yvonne Saladin und Rolf Aeschbacher, Bahnhofstrasse 4, 8575 Bürglen TG Grundstück: Parzelle Nr. 918, Bürglen TG, Bahnhofstrasse 4 Bauvorhaben: Neubau Schwimmbad mit LW-Wärmepumpe, Gartenumgestaltung Auflagefrist: 9. bis 28. April 2021 Publikationsraum Gemeindeverwaltung EG links, während Büroöffnungszeiten Während der Auflagefrist können Einsprachen schriftlich und be gründet beim Gemeinderat Bürglen, Mühle strasse 2, 8575 Bürglen, erhoben werden. Der Gemeinderat Baugesuch Schweizer Ehepaar sucht dringend ein alleinstehendes EFH, Bauernhaus, Landhaus oder Bauland zum Kaufen oder zeitlich zum Mieten. In ruhiger ländlicher Umgebung, mit etwas Umschwung. Umgebung: Weinfelden, Erlen, Siegershausen – bis ca. 10 km Wir freuen uns über jeden Hinweis. Tel. 076 338 45 42 oder WhatsApp Garagen-Flohmarkt (wegen Umzug muss alles weg) Haushaltartikel Kleider Deko Haus + Garten kleinere Möbel Wann: 17. April, 10.00 bis 17.00 Uhr 23. April, 10.00 bis 17.00 Uhr Uerenbohl 33, 8583 Sulgen TG Der Verkauf findet nur mit Masken, vorgeschriebenem Abstand und mit abgesperrtem Ein- und Ausgang statt. Parkplätze sind signalisiert. BAUGESUCH Bauherr: Schönholzer Jürg, Bleiken 37, 8583 Sulgen Grundstück: Parzelle Nr. 2108, Bleiken 35/37, Sulgen Bauvorhaben: Neubau Pferdestall Auflagefrist: vom 9. bis 29. April 2021 im Gemeindehaus Sulgen. Während der Auflagefrist können Einsprachen schriftlich und begründet an die Baubehörde der Gemeinde Sulgen eingereicht werden. Sulgen, 9. April 2021 Baubehörde Sulgen Erlen Neu im Trainerstaff Erlen. Das Ressort Sport von Thurgau Unihockey erfährt auf den Sommer 2021 eine Umstrukturierung. Dies führt zu personellem Wachstum bei den Trainern an der Sportschule Erlen. Die Ziele sind klar: Die Segel des Flaggschiffes der Thurgau- Unihockey-Flotte werden für weitere sportliche Entwicklungen gesetzt. Elia Schweizer ist ein erfahrener Funktionär im Thurgauer Unihockey. Bereits mehr als zehn Jahre ist er als Trainer bei den Red Lions Frauenfeld aktiv, zusätzlich kümmerte er sich in den letzten beiden Jahren bei Kindersport Thurgau um wertvolle Aufbauarbeit. In diesen Bereichen konnte er viel bewegen. Die Entwicklung von Kindersport Thurgau ist erfreulich. Als Resultat ist ein grosses Wachstum der lizenzierten Juniorinnen und Junioren im Kanton zu konstatieren. Nun ist es ein erklärtes Ziel der Verantwortlichen im Sport von Thurgau Unihockey, diese gute Entwicklung in die Leistungsschiene zu übertragen. Persönliche Leidenschaft Elia Schweizer wird an dieser Schnittstelle viel Verantwortung übernehmen und sein Arbeitsbereich wird sich weiter erstrecken bis hin zur U16-Mannschaft der Sportschule Erlen. Nebst der strukturellen Aufbauarbeit und vielen geleiteten Trainings wird Elia Schweizer auch das Amt des Headcoaches vom jüngeren der beiden Thurgauer U16A-Teams übernehmen. Elia Schweizer ist motiviert, die Arbeiten bei Thurgau Unihockey fortan als Profi anzugehen: «Thurgau Unihockey ist eine faszinierende Organisation, die sich stetig weiterentwickelt und jungen Sportlern die Chance gibt, nach ihren Träumen zu streben. Für mich ist es eine grosse Chance, die Entwicklung mitzugestalten und auch der persönlichen Leidenschaft vermehrt nachgehen zu können.» Zusätzlich kann eine weitere Personalie vermeldet werden: Eetu Vehanen, der erfahrene finnische Coach, wird in einer Teilzeitanstellung in Erlen die Ausbildung der jungen Thurgauer Talente unterstützen. Das Wachstum der Sportschule in den vergangenen Jahren konnte noch nicht in allen Bereichen mit dem gewünschten Qualitätswachstum einhergehen. Hier sollen Akzente gesetzt werden und vom neuen Trainer, der bereits seit vier Jahren in der Schweiz aktiv ist, darf einiges erwartet werden. Er wechselt vom Verein Ad Astra Sarnen in den Thurgau und ist motiviert, im Thurgau weitere persönliche Entwicklungsschritte als Trainer zu erzielen. Er gilt als Experte in der Ausbildung und bringt viel Erfahrung mit. Vehanen wird in den Stufen RLZ Young und U14 viele Trainingseinheiten planen und durchführen, ebenso gehört es in seinen Bereich, die Angebote rund um die täglichen Trainings während der Schulzeit auszubauen und zu verbessern. Eetu sieht es als grosse Chance, in Erlen arbeiten zu können: «Ich freue mich sehr, meinen neuen Job bei den talentierten und motivierten Spielern an der Unihockeyschule Erlen zu beginnen. Zusammen mit anderen professionellen Trainern sorgen wir dafür, dass der Kanton Thurgau einer der besten Orte der Welt ist, um Unihockeyträume zu verwirklichen.» Verband blickt vorwärts Die Thurgauer Sportschule setzt ihre Segel gezielt auf Fortschritt und möchte mit viel Drive und guter Ausbildungsqualität aus der Coronazeit hervorgehen. Stillstand würde Rückschritt bedeuten und insofern setzt der Thurgauer Verband ein klares Zeichen, dass die sportlichen Ambitionen im Kanton weiterhin hoch bleiben sollen. (pd) Gesuchstellerin/Grundeigentümerin: Stadler Bussnang AG, Ernst-Stadler-Strasse 4, 9565 Bussnang Grundstücke: Parzellen Nrn. 81 + 74, Silbermoosstrasse 6, 8586 Erlen Bauvorhaben: Anbau Kantine und Büro / Luft-Wasser-Wärmepumpe (Aussenaufstellung) / Hochregale und Velounterstand (bereits erstellt) Auflagefrist: 9. bis 28. April 2021 Die Pläne sind in der Gemeinde Erlen, im Büro der Abteilung Bauen aufgelegt. Während der Auflagefrist können Einsprachen schriftlich und begründet an den Gemeinderat eingereicht werden. Erlen, 9. April 2021 Gemeinderat Erlen Elia Schweizer Eetu Vehanen Bilder: pd

Freitag, 9. April 2021 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 5 Sulgen Erlen Schülerkolumne Bereit für den Hilfseinsatz: (v.l.) Lukas Hallauer(Chauffeur Containertransporte), Martin Keller (Pfarrer FEG Sulgen), Andreas Keller (GAiN Switzerland), Remy Hangartner (LEGACY Sulgen) und Thirza Weiss (GAiN Switzerland). Junge wollen Hoffnung bringen Sulgen. Zusammen mit der Hilfsorganisation «GAiN Switzerland» startet die Jugendbewegung LEGACY der Freien Evangelischen Gemeinde (FEG) aus Sulgen ein Hilfsprojekt inmitten der Coronakrise. Hilfe für arme Familien auf dem Land in Lettland sind das Ziel des Mitmach- Projekts. Die Armut in Lettland ist verheerend. Junge Familien leben am absoluten Existenzminimum und werden durch Corona noch zusätzlich hart getroffen. «Da können wir nicht einfach zusehen und unseren Überfluss geniessen. Wir wollen anpacken», sagt LEGACY-Leiter Remy Hangartner. Die Hilfsorganisation «GAiN Switzerland» mit dem Projektverantwortlichen Andreas Keller arbeitet mit ihrem Zweig aus Deutschland schon über 20 Jahre in Lettland und begrüsst diese Initiative der jungen Truppe aus Sulgen sehr. «Junge Menschen mit Energie und Weitblick für die Schwachen in unserer Gesellschaft sind genau das Richtige für so ein Projekt», sagt Keller. Start am 12. April Das Projekt besteht aus zwei Teilen: der Hilfsgütersammlung vor Ort in Sulgen und einem Bau-Hilfseinsatz direkt in Lettland. Die Hilfsgütersammlung startet Anfang April. An drei Samstagen bis im Juli, am 1. Mai, 29. Mai und 26. Juni, können zwischen 10 und 14 Uhr Hilfsgüter direkt beim Container bei der Messmer AG in Sulgen abgegeben werden. «Wir setzen alles daran, dass wir an diesen Sammeltagen einen sicheren Ablauf garantieren können, der den Hygienemassnahmen entspricht. Wir freuen uns auf viele Hilfsgüter», sagt Hangartner. Auch zwischen den Sammeltagen besteht die Möglichkeit, Hilfsgüter abzugeben. Anfang Juli werden die Hilfsgüter mit dem Lastwagen nach Lettland transportiert und dort abgegeben. Arbeitseinsatz vor Ort Der zweite Teil des Projekts beinhaltet ein Umbauprojekt. Im Stil der Sendung «Happy Day» wird das Haus einer verarmten Familie in Lettland saniert und umgebaut. Die Familie geniesst während der Bauphase eine Auszeit in der Hauptstadt Riga. Unter professioneller Anleitung arbeiten die jungen Erwachsenen während zehn Tagen tatkräftig am Umbau mit. Der grosse Moment, wenn die Familie das erste Mal ihr neues Zuhause betritt, ist laut Remy Hangartner und Andreas Keller sehr bewegend: «Wenn du den Familienvater mit Tränen in den Augen siehst und spürst, wie wieder Hoffnung und Perspektive ins Leben zurückkehrt, dann weisst du, du hast alles richtig gemacht.» Ob der Baueinsatz in Lettland durchgeführt werden kann, ist LEGACY Movement LEGACY Sulgen ist die Jugendbewegung der FEG Sulgen. Wöchentlich am Donnerstag- und Sonntagabend treffen sich 16- bis 25-Jährige, feiern Gottesdienste, diskutieren und debattieren über die Bibel und teilen zusammen das Leben. Eine begeisternde Gemeinschaft, die ansteckt und etwas bewegen will, ganz nach ihrem Slogan: Inspiring by moving – Inspirieren durch Bewegung. (pd) unter den momentanen Umständen noch unsicher. «Wir hoffen auf eine schnelle Lockerung der Massnahmen in Lettland wie auch hier in der Schweiz, müssen aber zuwarten, weiter positiv bleiben», sagt Keller. Wichtig ist ihm der Sammelaufruf für die Hilfsgüter: «Die Hilfsgütersammlung führen wir auf alle Fälle durch.» Durch dieses Projekt erhoffen sich die LEGACY-Teilnehmer einen Ruck, der durch die jungen Generationen der Region geht. «Wir Schweizer haben von allem im Überfluss. Das geht uns leicht vergessen, es wird schnell zur Selbstverständlichkeit. Mit diesem Projekt wollen wir aufstehen und neu lernen zu teilen und damit ganz praktisch diesen Menschen Hoffnung bringen», sagt Hauptleiter Remy Hangartner. Mehr Infos zum Projekt und zu den offiziellen Sammel-Samstagen beim Container sind auf der Homepage vom LE- GACY Sulgen zu finden. Unter legacysulgen.ch/hilfsprojekt-lettland/ sind alle Infos und News sowie ein fortlaufendes Projekttagebuch ersichtlich. (pd) GAiN Switzerland Bild: pd «GAiN» heisst «gewinnen» und ist die Kurzform von Global Aid Network. Die Organisation trägt dazu bei, dass die Ärmsten und Benachteiligten der Welt, die sich nicht selbst helfen können, eine neue Perspektive für ihr Leben und Hoffnung für ihre Zukunft gewinnen. Dabei ist der Organisation der Einzelne wichtig. GaiN Switzerland ist seit 2016 Teil dieses globalen Netzwerks. (pd) Sind Hausaufgaben sinnvoll? Seit es die Schule gibt, gibt es Hausaufgaben. Manche Kinder nerven sich über Hausaufgaben und manche freuen sich darüber. Die Lehrkraft wählt die Schwierigkeit der Hausaufgaben so, dass jeder Schüler und jede Schülerin die Arbeiten zu Hause alleine lösen kann. So sollte es mindestens sein. Die Hausaufgabenmenge kann auch variieren. Je nach Schule, Klasse oder wie viel man im Unterricht mitmacht, kann man mehr oder weniger Hausaufgaben haben. Eigentlich sind Hausaufgaben eine gute Sache, denn sie dienen hauptsächlich zum Einprägen des in der Schule gelernten Stoffes. Ein anderer positiver Punkt ist, dass man die Aufgaben in seinem eigenen Tempo lösen und sie selber einplanen kann. Hausaufgaben haben aber nicht nur positive Seiten. Sie führen auch zu Streitigkeiten zwischen Kindern und ihren Eltern. Dies geschieht meistens dann, wenn die Kinder keine Lust auf die Hausaufgaben haben oder sie die Aufgaben nicht lösen können. Oft sind das in diesen Fällen schwache Schüler und Schülerinnen, und sie lösen dann die Hausaufgaben nicht oder schreiben sie von Klassenkameraden ab. Ich persönlich finde Hausaufgaben gar nicht so schlecht. Manchmal wird mir aber langweilig dabei, oder ich lasse mich von anderen Sachen ablenken. Wenn ich dann am Abend merke, dass ich noch Hausaufgaben machen müsste, habe ich keine Lust mehr. Trotzdem ist es aber besser, wenn ich sie dann doch erledige. Denn bei Tests kommen meistens Fragen, die mit den Hausaufgaben zusammenhängen. Was die Hausaufgabenmenge betrifft, muss ich mich nicht beschweren. Seit ich in der Oberstufe bin, habe ich zu Hause praktisch keine Hausaufgaben mehr, da ich in Erlen Sportschüler bin und ich deshalb alle Arbeiten in der Lernumgebung, kurz LU, lösen kann. Die LU ist ein Raum, in dem wir Sportschüler an den Nachmittagen unsere Hausaufgaben erledigen können. Ich verstehe, wenn mir ein Klassenkamerad sagt, dass er keine Lust mehr auf Aufgaben hat, aber das wird ihm früher oder später vielleicht zum Verhängnis werden. Ben Bötschi, Klasse E2a, Sekundarschule Erlen

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