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Neuer Anzeiger 8. Oktober 2021

Neuer Anzeiger 8. Oktober

Bürglen, Seite 3 Bürglen, Seite 11 Erlen, Seite 16 Einziger Kandidat Iwan Eberhart ist der einzige Anwärter auf den frei werdenden Bürgler Gemeinderatssitz. Der 45-Jährige ist in Bürglen aufgewachsen und parteilos. Neue Besitzer Die SUN Bürglen AG verkauft nach Prüfung verschiedener Optionen ihre Areale SUN in Bürglen und VSP in Pfyn an die Firma Procimmo SA. Toller Ausflug 37 Seniorinnen und Senioren der Evangelischen Kirchgemeinde genossen von der Gondelbahn Sattel-Hochstuckli aus die wunderbare Aussicht ins Tal. Der lokale Recycling- Experte in Amriswil und Staad Thommen AG Amriswil und Staad Arbonerstrasse 100 8580 Amriswil T +41 71 278 26 46 Rietlistrasse 6 9422 Staad T +41 71 755 50 55 www.thommen.ch Freitag, 8. Oktober 2021, Nr. 40, 30. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Ärztliche Versorgung gemeinsam planen Erlen/Sulgen. Neu ausgebildete Mediziner ziehen oft eine Praxis in der Stadt oder eine Anstellung in einem Spital vor, Landarztpraxen sind weniger gefragt. In Sulgen und Erlen sind die praktizierenden Ärzte bereits im Pensionsalter oder stehen kurz davor. Damit die ärztliche Versorgung längerfristig sichergestellt werden kann, sind innovative Lösungen gefragt. An diesen arbeiten die Behörden der Gemeinden Erlen und Sulgen gemeinsam. Seite 9 Mit neuem Namen in die Zukuft Schönenberg. Namenswechsel bei der CVP-Ortspartei: Sie heisst jetzt «Die Mitte AachThurLand». Die Ortspartei folgt damit der Umbenennung der CVP auf nationaler und kantonaler Ebene. Beschlossen wurde die Namensänderung an der Jahresversammlung. An dieser wurde unter anderem das langjährige Vorstandsmitglied Joos Bernhard verabschiedet. Vor ihrer Versammlung besuchten die Parteimitglieder den Hanfproduzenten The Botanicals. Seite 11 Dreiste Diebe entwenden Bargeld Bürglen. Nach einem Einschleichdiebstahl in ein Wohnhaus in Bürglen sind drei Personen festgenommen worden. Seite 13 04_THOG_Inserat_CSIO_144x108_RZ_1.indd 1 03.05.21 12:21 Gemeinderat befürwortet das Projekt Erlen. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung präsentierte die Gemeinde Erlen zusammen mit der Aachtal Futter AG die Umbaupläne des Futtermittelherstellers und den damit einhergehenden Gestaltungsplan. Monika Wick Die Versorgungssicherheit ist mit der bestehenden Silokapazität nicht mehr gewährleistet», erklärte Kilian Zwick, Geschäftsführer der Aachtal Futter AG. Aus diesem Grund beantragte die Firma bei der Politischen Gemeinde die Aufhebung des seit 1980 bestehenden Arealüberbauungsplans für die betroffene Parzelle «190 I» und reichte einen Gestaltungsplan für die zukünftige Bebauung des Geländes ein. Gestaltungsplan vorgestellt Letzte Woche stellte Kilian Zwick das Projekt vor, zusammen mit Thomas Bosshard, Gemeindepräsident von Erlen, Matthias Egger, Geschäftsführer des Architekturbüros egger partner ag, sowie Thomas Tschopp vom Ingenieurbüro nrp ingenieure. Zum Informationsanlass im Mehrzwecksaal der Schule Erlen hatten sich rund zwanzig Interessierte eingefunden. Zu Beginn stellte Kilian Zwick das Betriebskonzept der Aachtal Futter AG vor und erläuterte, welche Auswirkungen ein Lagerausbau für den Betrieb haben wird. «Mangels Kapazität am Verarbeitungsort in Erlen werden siebzig Prozent des angelieferten Getreides weggeführt und in Kradolf, Hatswil, Leimbach, Güttingen, Wil, Schwarzenbach, Romanshorn oder St. Margreten gelagert», erklärte er. Durch die fehlenden Lagermöglichkeiten fallen rund 500 Fahrten mit rund 7500 gefahrenen Kilometern an, die Gesamtkosten von rund Kilian Zwick, Geschäftsführer der Aachtal Futter AG (re.), erklärt Interessierten die geplanten Veränderungen. 82 000 Franken verursachen. Neben den ökologischen wies Kilian Zwick auf die lärm- und verkehrstechnischen, ethischen, ökonomischen und betrieblichen Aspekte hin. «Im Jahr 2018 sind zudem alle Schweizer Mischfutterhersteller mit Jahresproduktionsmengen über 10 000 Tonnen in die Pflichtlagerhaltung eingebunden worden», fügte er hinzu. Etappenweise Bauarbeiten Wie das Ausbaukonzept für die 1969 erstellte Futtermühle aussehen wird, erklärte Matthias Egger. «In der ersten Etappe werden Teile des Gebäudes abgebrochen und das grössere Silo erstellt», erklärte er. Im gleichen Schritt sollen das Palettenlager vergrössert, die Verladerampe gedeckt, das Vordach erweitert und eine Befüllungsgosse geschaffen werden. Erst in weiteren Arbeitsschritten sollen die Produktionshalle aufgestockt und die Fassaden vereinheitlicht werden. «Der Bau, der 2001 erstellt wurde, bleibt unverändert», sagte Matthias Egger. Thomas Tschopp betonte, dass Bild: mwg Abweichungen zum bestehenden Gestaltungsplan nur im Bereich des Neubaus des Silos liegen. «Alle anderen Erweiterungen erfolgen als Ersatz und Aufstockungen im Bestand», sagte er. Mit dem vorliegenden Gestaltungsplan und den festgelegten Neubauten werde mit der Realisation aller Etappen ein Gebäudevolumen von 48 159 Kubikmetern erreicht, was rund 1249 Kubikmeter weniger ist als nach Regelbauweise, bei dem alle Bereiche mit 16 Metern Gesamthöhe bebaut würden. Als nächste Schritte wird der Gemeinderat einen Beschluss fassen und das Projekt öffentlich auflegen. Nach der Behandlung allfälliger Einsprachen wird er den Gestaltungsplan zur Genehmigung beim Kanton einreichen. Erst nach der Inkraftsetzung des Gestaltungsplans kann die Aachtal Futter AG ein Baugesuchsverfahren stellen. Auf die einzige Frage eines Votanten, ob der Gemeinderat das Projekt befürwortet, antwortete Thomas Bosshard: «Ja, wir können absolut dahinter stehen.» GZA/AZA 8583 Sulgen Post CH AG Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: medienwerkstatt ag, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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