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Neuer Anzeiger 8 Januar 2013

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Seite 8 NEUER ANZEIGER

Seite 8 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Dienstag, 8. Januar 2013 Agenda Dienstag, 8. Januar Sulgen • Mittagstisch für Senioren, 12 Uhr, Seniorenzentrum, Voranmeldung bis spätestens 10 Uhr direkt in der Küche, Tel. 071 644 89 06 • Bibliothek Region Sulgen, 16.30 – 19.30 Uhr, Poststrasse 2a • Monatsübung «Übergabe an den Rettungsdienst», Samariterverein Sulgen und Umgebung, 20 Uhr, ev. Kirchgemeindehaus Bürglen • Ludothek, 15 – 17.30 Uhr, im Raiffeisenbank-Gebäude (Eingang Süd) Erlen • Mütter- und Väterberatung, Perspektive Thurgau, 14 – 16 Uhr, ev. Kirchgemeindehaus Mittwoch, 9. Januar Bürglen • Monatsübung, Samariterverein, 20 Uhr, Saal Feuerwehrdepot Letzte Seite Es gilt, Prioritäten zu setzen Bürglen. Der Neujahrsapéro in Bürglen erfreut sich grosser Beliebtheit. Dick angestrichen sind in der Agenda der Gemeinde für 2013 die Finanzen, die Umsetzung des Planungs- und Baugesetzes sowie der Erhalt und Ausbau der Infrastruktur. Monika Wick Gemeindeammann Erich Baumann konnte zahlreiche Besucher zum Neujahrsapéro der Politischen Gemeinde Bürglen in der Mehrzweckhalle begrüssen. Sogar gekrönte Häupter – einige Kinder hatten sich die Krone des Dreikönigskuchens aufgesetzt – folgten der Einladung. Speziell willkommen geheissen wurden die über 200 Neuzuzüger. Würden diese Personen vollzählig erscheinen, so wäre die Halle nur durch sie gefüllt, so der Gemeindeammann. Ein anspruchsvolles Jahr liege hinter der Gemeinde, sagte Erich Baumann. Trotz Wirtschaftskrise überraschten die guten Wirtschaftszahlen. Das positive Abstimmungsresultat zur BTS/OLS werde eine wichtige Zielvorgabe zur mittelfristigen Lösung des Verkehrsproblems sein. Ausblick ins neue Jahr Auch das neue Jahr 2013 werde anspruchsvoll bleiben, ist der Gemeindeammann überzeugt. Die Schweiz werde sich mit der Eurokrise, dem Verhältnis zur EU und den Finanzproblemen der USA zu beschäftigen haben. «Für die Gemeinde Bürglen stehen die Gemeindefinanzen, die Umsetzung des Planungs- und Baugesetzes und der Erhalt und Ausbau der Infrastruktur im Vordergrund.» Nicht alles auf einmal Dass nicht alle Probleme und Aufgaben sofort gelöst werden können und auch einmal Prioritäten gesetzt werden müssen, stellte Erich Baumann anhand einer Geschichte bildlich dar. Er erzählte, wie ein Philosophieprofessor grosse Steine in ein Glas stapelte. Als die Studenten der Meinung waren, das Glas sei nun voll, leerte der Lehrer Kieselsteine ins Glas. Diese kleineren Steine füllten die Zwischenräume. Wiederum waren die Studenten der Ansicht, dass nun nichts mehr ins Glas passen würde und staunten, als der Professor die letzte Ritze mit Sand ausfüllte. Erich Baumann erklärte, die grossen Steine seien das Wichtigste im Leben, nämlich die Familie, die Kinder und ihre Gesundheit. Die Kieselsteine seien weniger wichtige Dinge wie die Arbeit, die Wohnung, das Haus oder gar das Auto. Der Sand stelle die ganz kleinen Dinge im Leben dar. Würde man erst den Sand einfüllen, bliebe kein Raum für die anderen Steine. Nicht ohne Musik Nach einer musikalischen Einlage der Musikgesellschaft Bürglen goss der Gemeindeammann ein Glas Wein in das mit den Steinen gefüllte Glas und eröffnete das Buffet mit den Worten: «Ein Glas Wein hat immer noch Platz!» Sulgen • Bärlitreff, Spielgruppe Sulgen, 9 – 11 Uhr, Spielgruppenlokal • Bibliothek Region Sulgen, 13.30 – 15.30 Uhr, Poststrasse 2a Donnerstag, 10. Januar Bürglen • Mittagstisch für Senioren, Bürglemer Forum, ab 11 Uhr, Restaurant Krone. Anmeldung bis 9. Januar, 18 Uhr, an M. Dietrich, Tel 071 633 22 18 Freitag, 11. Januar Sulgen • Bibliothek Region Sulgen, 16 – 18 Uhr, Poststrasse 2a • Neujahrskonzert «Navidad Nuestra», Evangelischer Kirchenchor, 19 Uhr, ev. Kirche Hohentannen • Suppe und Glühwein, Gewerbeverein AachThurLand, ab 18 Uhr, beim Gemeindehaus Bürglen • Ludothek, 17 – 19 Uhr, im Raiffeisenbank-Gebäude (Eingang Süd) Gemeindeammann Erich Baumann stellt «Prioritäten» bildlich dar. Leserbrief Verschlafen Sie den nächsten Silvester nicht! Am 31. Dezember ist es Tradition, dass die Kinder des Dorfes früh am Morgen «Silvesterle» gehen. Krach machend ziehen sie von Haus zu Haus und wünschen einen guten Start ins kommende Jahr. Auch dieses Jahr waren wir mit rund 30 Kindern und zwölf Leitern bei eisiger Kälte unterwegs. Wir bedanken uns herzlich bei all denen, die uns die Türe geöffnet haben. Leider kommt dies immer weniger vor. Es ist frustrierend für die Kinder und uns Leiter, wenn wir kaum mehr «einen guten Rutsch ins neue Jahr» wünschen können. Wir denken, In der Mehrzweckhalle begrüssten die Bürgler und Bürglerinnen gemeinsam das neue Jahr. dass auch viele von Ihnen früher «Silvesterle» gewesen waren und sich darüber gefreut haben, wenn Sie jemanden durch Ihren Lärm wecken konnten und er Ihnen persönlich Süssigkeiten oder Geld übergab. Ist es denn so schlimm, einmal im Jahr für fünf Minuten im Morgenmantel aufzustehen und gleich danach wieder ins warme Bett zu kriechen? Einige von Ihnen haben sicher schon bemerkt, dass wir Ihnen einen kleinen Streich spielten, wenn Sie uns vor verschlossener Türe stehen liessen. Dies soll lediglich symbolisieren, dass Sie Bild: mwg sich das kommende Jahr noch erarbeiten müssen. Die Kinder sind nun einmal die Zukunft und nur durch sie werden Traditionen weiterleben – wenn man es ihnen nicht zum Verleiden macht! Bitte geben Sie sich einen Ruck und stehen Sie doch auf, wenn wir dieses Jahr am 31. Dezember dann wieder das vergangene Jahr ausläuten werden. Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches, zufriedenes, neues Jahr. Melanie Stäheli und Michaela Hut, Kiwi-Scharleitung Kradolf-Schönenberg

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