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Neuer Anzeiger 7. Dezember 2018

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Seite 8 NEUER ANZEIGER

Seite 8 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 7. Dezember 2018 h www.schulebuerglen.ch www.schulebuerglen.ch www.schulebuerglen.ch www.schulebuerglen.c Spielemorgen in der Schule Kartenspiele in verschiedensten Varianten. Vorinformation Am Donnerstag, 4., und Montag, 29. April 2019, finden die nächsten beiden Anlässe von «gemeinsam fit» statt. Zu einem dieser Termine sind alle Eltern von Schülerinnen und Schülern der 5. Primarklasse bis 2. Sekundarklasse eingeladen. «Was soll das Theater?» Das Improtheater gibt Tipps und Anregungen zu den Themen Freiräume gewähren und Regeln vereinbaren. Die Bürgler Mehrzweckhalle füllt sich zusehends. In der Arbeitsgruppe Elternbildung «gemeinsam fit» sind wir auf das Thema «Umgang miteinander und Kommunikation» gestossen und haben festgestellt, dass dies durch alle Altersstufen immer wieder Thema ist. Daraufhin entstand die Idee, für die jüngeren Schülerinnen und Schüler einen gemeinsamen Anlass mit den Eltern und den Kindern zu organisieren. Uns war wichtig, die Eltern dafür zu sensibilisieren, dass Kinder vor allem beim Spielen die Kommunikation und den Umgang mit anderen lernen können. Leider stellt man heute fest, dass Kinder immer weniger Zeit und Raum zum Spielen haben. Anstatt also theoretisch über dieses Thema ein Referat zu hören, war es uns wichtig, das Ganze im Tun, zusammen mit den Kindern, zu erleben. Für diesen Anlass wurden bewusst Spiele mit möglichst wenig Material ausgewählt und vor allem Spielformen, welche überall und fast zu jeder Zeit gespielt werden können. Und so entstand ein riesiges Angebot an Spielen wie «Wer bin ich?», «Stadt, Land, Fluss» oder «Papierflieger falten». Fröhliche Gesichter Für den Anlass wurden alle Eltern mit Kindern vom Kindergartenalter bis zur 4. Klasse eingeladen. Im Vorfeld wurde vieles organisiert und vorbereitet: Die Dritt- und Viert-Klässler aus dem Team Pong haben einen Morgen lang viele Kuchen für die Festwirtschaft gebacken. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern wurden die kleinen «Geschenke» verpackt. Gelungener Anlass Am Samstag, 3. November, war es dann endlich so weit, die Mehrzweckhalle begann sich langsam zu füllen. Bald entstand reges Spielen und man konnte viele lachende und fröhliche Gesichter sehen. Es wurde gebaut, gehüpft, geraten, Behördenmitglied gesucht für die Ersatzwahl vom 19. Mai 2019 Nach fast zehn Jahren Tätigkeit in der Schulbehörde hat Peter Koch aus beruflichen Gründen seinen vorzeitigen Rücktritt auf Ende dieses Jahres eingereicht. Die Behörde hat vollstes Verständnis für seinen Entscheid und hat deshalb sein Entlassungsgesuch an der letzten Sitzung bewilligt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Peter Koch für sein grosses Engagement für unsere Schule und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft. Am Amt interessierte Personen können sich gerne an ein Behördenmitglied oder den Schulpräsidenten Rolf Gmünder wenden. Kontaktangaben finden Sie auf www.schulebuerglen.ch gefaltet und die Geschicklichkeit konnte getestet werden. Neben den vielen Spielangeboten gab es zudem Geschichten zum Zuhören, eine Bücherecke und Zaubereien. Nebst vielen Lehrpersonen waren auch Sekundarschülerinnen und -schüler aus der 3. Sekundarklasse zum Mithelfen dabei. Nach zweieinhalb Stunden Spiel und Spass wurde es wieder ruhiger in der Halle. Rückblickend war es ein gelungener Anlass mit viel gemeinsamem Tun. Edith Schallenberg, Arbeitsgruppe gemeinsam fi t Klötze stapeln sich fast bis zur Decke. Terminkalender Samstag, 22. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar • Weihnachtsferien Mittwoch, 9. Januar, 19.30 Uhr • Eltern-Informationsabend Eintritt Kindergarten Samstag, 26. Januar, bis Sonntag, 3. Februar • Sportferien

Freitag, 7. Dezember 2018 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 9 Erlen Grosse Zustimmung für Familienprojekt Erlen. Eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist den Stimmbürgern der Schule Erlen etwas wert. Mit grossem Mehr stimmten sie der Investition in das Projekt «Familienergänzende Betreuuung» zu. Hannelore Bruderer Über mangelndes Interesse an der Gemeindeversammlung konnte sich die Behörde der Schule Erlen am Donnerstagabend nicht beklagen. Mit 222 Stimmberechtigten nahmen mehr als doppelt so viele Schulbürger als in anderen Jahren ihr Recht zur Mitbestimmung wahr. Grund dafür war das Traktandum «Familienergänzende Betreuung in Erlen». Die Schule hat dieses zukunftsweisende Projekt gemeinsam mit der Gemeinde Erlen aufgegleist. Da beide Körperschaften das Projekt tragen, benötigte es ein Ja der Stimmbürger beider Versammlungen. Projekt in zwei Phasen Alle Anträge der Schulbehörde Erlen sind vom Stimmvolk genehmigt worden. Sowohl Schulpräsident Heinz Leuenberger als auch Gemeindepräsident Roman Brülisauer legten deshalb zu Beginn des Anlasses gemeinsam ihre Argumente für das Projekt dar. Das Betreuungsangebot soll in zwei Phasen eingeführt werden. In der ersten Phase ab 2019 ist die Betreuung nur offen für Kinder im Schulalter, in der zweiten Phase ab 2022 zusätzlich auch für Kinder im Vorschulalter. Die Präsidenten hoben besonders den langfristigen gesellschaftlichen Gesamtnutzen hervor, die sozialverträglichen Tarife und die verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auf Nachfragen aus dem Publikum bestätigten die Präsidenten, dass das neue Angebot auch von den Einwohnern von Buchackern und Andwil genutzt werden kann, obwohl diese jeweils nur zu einer der beiden Körperschaften gehören. Ein Votant stellte den Antrag, dass über die Einführung der zwei Phasen getrennt abgestimmt wird, was die Stimmbürger grossmehrheitlich ablehnten. Darauf schritt Schulpräsident Heinz Leuenberger zur Abstimmung über die jährlich wiederkehrenden Kosten von 112 000 Franken bei einem Maximalausbau des Angebots. Mit 32 Gegenstimmen sagten die Stimmbürger mit grossen Mehr Ja zum Kreditantrag. Die Ampel für die Einführung der Familienergänzenden Betreuung stand damit jedoch noch nicht auf Grün, erst mussten die Stimmbürger der Politischen Gemeinde Erlen an der zweiten Versammlung des Abends über ihren Kostenanteil am Projekt ebenfalls noch abstimmen. Wettbewerb für Kreativhaus Mit vereinzelten Gegenstimmen und Enthaltungen hiessen die Anwesenden auch die weiteren Anträge der Schulbehörde gut. Für die Projektierung des Ersatzneubaus Kindergarten Schöntal steht die Summme von 150 000 Franken bereit. Mit 2 235 400 Franken wird im nächsten Jahr die zweite Etappe der Sanierung des Mittelstufenschulhauses in Angriff genommen. 195 000 Franken bewilligten die Stimmbürger für einen Architekturwettbewerb. Er soll aufzeigen. wie ein künftiges Kreativhaus als Ersatz für die alte Turnhalle auf dem Schulareal aussehen könnte. Dieser Bau soll unter anderem Räume für die Familienergänzende Betreuung, für die Logopädie, die Bibiliothek und das textile und nichttextile Werken enthalten. Ja zum Budget Bild: hab Mit einem Aufwand von rund 11,5 Millionen Franken und einem Ertrag von rund 11,2 Franken weist das Budget 2019 der Schule Erlen einen Aufwandüberschuss von 309 105 Franken aus. Das Budget wurde diskussionslos und mit nur einer Gegenstimmen genehmigt. (hab) Auch die Stimmbürger der Gemeinde sagen Ja Erlen. Nach der Annahme des Kredits für die Einführung einer familienergänzenden Betreuung durch die Stimmbürger der Schule Erlen nahm das Projekt auch die zweite Hürde an der Versammlung der Politischen Gemeinde. Hannelore Bruderer Da das Projekt «Familienergänzende Betreuung in Erlen» bereits in der vorangegangenen Schulgemeindeversammlung vorgestellt worden war und zu diesem Thema keine weitere Diskussion gewünscht wurde, schritt Gemeindepräsident Roman Brülisauer schnell zur Abstimmung über das erste Geschäft des Abends. 30 der 198 anwesenden Stimmberechtigten (9,3 Prozent Stimmbeteiligung) lehnten den Antrag zur Finanzierung des neuen Betreuungsangebotes ab, die grosse Mehrheit stimmte zu. Es wird mit jährlich wiederkehrenden Kosten von 52 000 Franken und ab 2022, wenn das Angebot auch für Kinder im Vorschulalter ausgebaut wird, mit 177 000 Franken gerechnet. Mit dem deutlichen Ja an der Schulversammlung wie auch an der Versammlung der Politischen Gemeinde Erlen kann das Projekt nun umgesetzt werden. Budgets nicht hinterfragt Ohne Wortmeldungen und einstimmig genehmigten die Stimmbürger die neue Tarifordnung, den gleichbleibenden Steuerfuss von 55 Prozent sowie alle Budgets Erfolgs- und Investitionsrechnung 2019 der Gemeinde und Werke. Das Budget Erfolgsrechnung Gemeinde schliesst mit einem Minus von 108 140 Franken. Beim Wasser resultiert ein Plus von 11 700 Franken, beim Abwasser ein Minus von 75 500 Franken, beim Abfall ein Minus von 69 185 Franken und bei den Technischen Betrieben Elektrizität ein Minus von 296 810 Franken. Bei den Investitionen fliessen 647 000 Franken in den Strassenbau, 40 000 in die Gewässerverbauung, 100 000 Franken ist für die Sanierung Bädli Riedt reserviert und rund 73 000 Franken sind für den Ersatz eines Kommunalfahrzeuges vorgesehen. Die Nettoinvestitionen bei den Spezialfinanzierungen betragen gesamthaft knapp 1,5 Millionen Franken. Halbstundentakt für Erlen Bei den Mitteilungen erwähnte der Gemeindepräsident den bevorstehenden Fahrplanwechsel der SBB, mit dem Erlen einen Halbstundentakt erhält. Damit werde die Barriere beim Bahnhof noch öfters geschlossen sein, sagte Roman Brülisauer. «Im Bereich der Barriere kommt es manchmal zu gefährlichen Situationen. Da sind zum einen Bahnbenützer, die mangels Fussgängerunterführung beim Bahnhof noch kurz, bevor die Barriere schliesst, über die Gleise hasten. Da sind zum anderen aber auch Autofahrer, die auf der Nordseite über die schmalen Fabrikstrasse beim Lista Areal, wo sich auch Fussgänger aufhalten, nach einem schnelleren Weg suchen.» Der Gemeinderat habe sich deshalb entschieden, die Fabrikstrasse während einer Testphase für den Individualverkehr zu sperren. Stünde auf der Nordseite genügend Platz zur Verfügung, wäre die SBB eventuell auch bereit, eine Fussgängerunterführung zu realisieren, meinte der Gemeindepräsident.

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