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Neuer Anzeiger 6 November 2015

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Seite 8 NEUER ANZEIGER

Seite 8 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 6. November 2015 Restaurant Sonne Neukirch a.d. Thur Metzgete Freitag Samstag Sonntag 6. November, ganzer Tag 7. November, ganzer Tag 8. November, bis 14 Uhr Auf Ihren Besuch freut sich Fam. Willi Reservationen: 071 642 13 83 Fabrikladen •Klimakissen •Bettdecken •Wollauflagen •Matratzen Besuchen Sie unseren Fabrikladen: Hohentannerstrasse 2 9216 Heldswil Tel. 071 642 45 30 www.badertscher-fabrikladen.ch • Überzüge • Stoffsortiment • Nähservice Öffnungszeiten: Mo / Mi / Fr 14 –17 Uhr Impressum Redaktion und Verlag: Neuer Anzeiger Steinackerstrasse 8, 8583 Sulgen Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01 www.neueranzeiger.ch Redaktion: Hannelore Bruderer, Stv. Marcel Jud E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch Abonnemente: Neuer Anzeiger Steinackerstrasse 8, 8583 Sulgen Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 90 E-Mail abo@neueranzeiger.ch Inserate und Todesanzeigen: beim Verlag, Tel. 071 644 91 03, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch Herstellung: medienwerkstatt ag, 8583 Sulgen Tel. 071 644 91 91 Erscheinungsweise: Einmal wöchentlich, freitags Abopreise: 1 Jahr, inkl. E-Paper: Fr. 98.– ½ Jahr, inkl. E-Paper: Fr. 62.– Probeabo, inkl. E-Paper (4 Wochen): Fr. 10 .– E-Paper-Jahresabo: Fr. 76.– E-Paper-Halbjahresabo: Fr. 48.– E-Paper für Personen aus Bürglen: Fr. 20.– Inserate- und Redaktionsschluss: zwei Tage vor Erscheinen um 15 Uhr 5 - 4 - 3 - 2 - 1 - 0%LEASING WIR STARTEN BEI NULL! Der Countdown läuft: bis am 30.11.2015 von 0% Leasing auf Lager fahrzeuge von SEAT profitieren – alle mit EU6 Norm. Kommen Sie bei uns vorbei und lassen Sie sich Ihr persön liches und indi viduelles Angebot zusam men stellen. 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Neben der Besichtigung der Kraftzentrale erhielten die zahlreich erschienenen Besucher von Daniel Meili (Kantonspolizei Thurgau), Angelika Lange (Pro Senectute) und Jürg Peter (Spitex AachThurLand) wertvolle Tipps für ihren bevorstehenden Ruhestand. Unter den Neupensionären ist Ludwig Oberholzer. Seit vierzig Jahren ist er in der Gemeinde Kradolf-Schönenberg wohnhaft. Damals habe er hier eine Firma gegründet, erklärt der Schönenberger und fügt an: «Mir gefällt die Offenheit und das Miteinander der Bevölkerung sowie die schöne Umgebung.» Wichtige Dorfläden Bild: mwg Gleicher Meinung ist Rose-Marie Lanker aus Neukirch an der Thur. Sie wohnt seit 1992 in der Gemeinde und empfiehlt, unbedingt die Dorfläden zu berücksichtigen. «Sie sind ein sehr wichtiger Treffpunkt für die Bevölkerung», stellt sie fest. In die Gemeinde ist Rose-Marie Lanker ohne zwingenden Anlass gekommen, die Suche nach einer neuen, passenden Wohnung hat sie hierher geführt. Bereits sein ganzes Leben lang wohnt Hans Kühni in Buhwil. «Ich bin hier aufgewachsen und zur Schule gegangen. Die Gemeinde ist meine Heimat, hier fühle ich mich wohl und mir fehlt es an nichts», sagt er. Erika Landtwing dagegen vermisst eine Grünabfuhr in der Gemeinde. Sie ist vor zweieinhalb Jahren nach Schönenberg gezogen. «Damals habe ich in der Deutschschweiz eine neue Unterkunft gesucht und bin hier fündig geworden», erklärt sie. Nebst der mangelnden Grünabfuhr hat Erika Landtwing nur lobende Worte für ihren Wohnort übrig: «Die Landschaft ist so schön und für Spaziergänge mit meinem Hund bestens geeignet. Ich bin glücklich hier.» Samariter bedanken sich Bürglen. Wie der Samariterverein Bürglen mitteilt, hat die Dorfbevölkerung den Verein in diesem Jahr erneut kräftig unterstützt. Sowohl beim Spendenaufruf im Frühling wie auch bei der Standaktion mit Festwirtschaft im August brachten die Einwohner dem Verein viel Sympathie entgegen. Dank dieser Unterstützung wird der Verein seine Jugendgruppe HELP mit einheitlichen T-Shirts ausstatten können. Am Bürgler Weihnachtsmarkt betreiben die Samariter einen Stand. Die Mitglieder freuen sich auf viele gute Gespräche. (pd)

Freitag, 6. November 2015 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 9 Erlen Kradolf «Ein ungutes Gefühl bleibt» Erlen. Zwischen Erlen und Eppishausen in Richtung Aach hat Erika Kaufmann eine präparierte Wurst gefunden. Die Hundehalterin hat die Polizei informiert und versucht mittels Schildern auf die drohende Gefahr aufmerksam zu machen. Maya Mussilier Als Erika Kaufmann am Sonntagmorgen für ihre fünfjährige Schäferhündin zu Übungszwecken eine Fährte legen wollte, traute sie ihren Augen kaum. Etwa zwei Meter neben ihrer Spur entdeckte sie im Gras einen Gegenstand. «Es war ein Cervelat, gefüllt mit Körnern. Als ich das sah, habe ich sofort die Polizei informiert. Die Beamten stellten zehn Minuten später die präparierte Wurst sicher.» Mehrere Fälle in diesem Jahr Matthias Graf vom Mediendienst der Kantonspolizei Thurgau bestätigt den Fund. «Noch liegen die Laborwerte nicht vor. Mit grösster Wahrscheinlichkeit handelt es sich aber um Rattengift.» Es sei leider auch in diesem Jahr nicht der erste solche Fund im Kanton Thurgau. Dreimal wurden präparierte Fleischstücke sichergestellt. Einmal sogar im Garten eines Hundehalters. «Ein Hund hat einen Köder gefressen und glücklicherweise wieder erbrochen. Der Hund konnte erfolgreich behandelt werden», sagt Matthias Graf. Verdachtsfälle gebe es Mit Warnschildern macht Erika Kaufmann andere Hundehalter auf die mögliche Gefahr aufmerksam. sogar noch mehr. Zum Beispiel im Juni in Schönenberg oder ebenfalls im Juni in Horn. Allerdings gab es keine Beweise. Der Mediensprecher rät auf jeden Fall bei Verdacht oder bei Funden sofort die Polizei zu informieren. Erika Kaufmann hat also instinktiv richtig gehandelt. «Das war gar keine Frage. Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren Wer einen Giftköder auslegt, begeht eine Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz. Dabei steht Artikel 26 (Tierquälerei) im Vordergrund. Wer vorsätzlich handle, könne mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft werden, hält die Staatsanwaltschaft Bischofszell auf Anfrage fest. Bild: Rita Kohn Bei ihnen seien in der Vergangenheit bereits mehrfach entsprechende Anzeigen gegen Unbekannt eingegangen. Die Täter hätten allerdings nicht ermittelt werden können. In einigen Fällen habe sich bei der Untersuchung der Köder herausgestellt, dass diese nicht vergiftet und somit vollkommen harmlos gewesen seien. (mus) Für mich war sofort klar, dass dies ein Fall für die Polizei ist.» Die Erlerin mag gar nicht daran denken, was passiert wäre, wenn sie den Köder nicht gesehen hätte. «Die Spurleine ist zehn Meter lang. Das heisst, dass meine Hündin beim Fährten zehn Meter vor mir läuft. Sie hätte den Köder ganz sicher gefressen. Ich hätte keine Chance gehabt.» Ein solches Szenario möchte Erika Kaufmann weder bei ihrem eigenen Hund noch bei einem anderen erleben. «Der Fundort befindet sich gleich neben einem beliebten Spazierweg, der von vielen Hundehaltern, aber auch von Familien mit Kindern oft benutzt wird.» Ausserdem gebe es im Dorf auch einen blinden Mann mit Blindenführhund. «Wenn er ausserhalb des Dorfes ist, lässt er seinen Hund auch mal frei laufen, dass sich dieser etwas austoben kann.» Auch dieser Hundebesitzer hätte keine Chance, den Köder vor dem Hund zu entdecken. «In diesem Fall ginge es nicht mehr nur ums Tier, sondern auch um sehr viel Geld.» Warnschilder aufgestellt Erika Kaufmann hat noch zu weiteren Mitteln gegriffen, um vor der lauernden Gefahr zu warnen. Sie hat in der Nähe des Fundortes Warnschilder aufgestellt und in der Facebook-Gruppe «Du bisch vo Erle, wenn ...» auf den Fund aufmerksam gemacht. «Ein ungutes Gefühl bleibt», sagt sie. Im Moment ziehe sie es vor, mit ihrem Hund woanders spazieren zu gehen. Kulturverein Steinacker eröffnet die neue Spielzeit Kradolf. Der Kulturverein Steinacker stellt auch für diese Saison ein reichhaltiges Programm zusammen. Von November bis April finden in den Dörfern des AachThurLands monatlich Kulturanlässe mit Künstlern aus der Gegend statt. Die Anlässe werden zum Selbstkostenpreis organisiert und haben den Zweck, den Menschen in der Region gute Unterhaltung zu bieten. Am Freitag, 27. November, um 20 Uhr präsentiert im Kirchenzentrum Steinacker David Lang poetische und humorvolle Geschichten. Mit seinem virtuosen Klavierspiel und seiner warmen und kraftvollen Stimme berührt der Liedermacher das Publikum auf eine ganz wunderbare Art. Am Sonntag, 17. Januar, um 17 Uhr experimentieren im Kirchenzentrum Steinacker, Kradolf, aus purer Lust an der Musik die vier Jazzmusiker von Satie’s Fraktion. Die vier haben sich mit der Theaterfrau Andrea Jost zusammengefunden, um ohne Gesang der Musik Worte zu verleihen, oder die Worte durch Musik zum Klingen zu bringen. Satie’s Fraktion sind: Daniel Baschnagel, Daniel Frei, Andrea Jost, Curdin Janett und Egon Rietmann. Andrea Jost mit «Satie’s Fraktion» Der dritte Anlass findet am Freitag, 19. Februar, um 20 Uhr im Kirchenzentrum Steinacker statt. Der Theaterverein «Eisbrecher» stellt die Premiere seines neuen Theaterstücks mit Schauspielern aus der Region vor. Die Komödie «D’Erbschliicher» nimmt ein bekanntes Thema auf, überrascht aber mit einem unerwarteten Ausgang. Samuel Mosima zeigt am Freitag, 11. März, um 20 Uhr im Kirchenzentrum Steinacker Witziges vom Bauernhof: menschliche Viecher mit tierischem Ernst und tierisch witzige Ansichten zum Umgang mit dem Fremden. Bauer Sämi beobachtet seine Tiere: Stören sich die Hühner, wenn der Hengst vor ihre Hütte macht? Kann ein Stier schlichten und was denken weisse Schafe über schwarze? Am Freitag, 22. Samuel Mosima Bilder: pd April, um 20 Uhr, zeigt Arthur Schneiter in seinem Atelier in Schönenberg die verschiedenen Ebenen seiner Arbeit: Steinskulpturen, den Klang der Steine, analoge fotografische Arbeiten, Zeichnungen. Zum Abschluss gibt der Künstler ein kleines Konzert. Weitere Informationen unter www.kulturvereinsteinacker.ch. (pd)

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