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Neuer Anzeiger 31. Januar 2020

Seite 10 NEUER ANZEIGER

Seite 10 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 31. Januar 2020 Gewerbe Sulgen Gewerbe Sulgen Gewerbe Sulgen Gewerbe Sulgen Gewerbe Sulgen - - - - Sascha StahlSascha Stahl Zöllig Weine Hauptstrasse 5 und Spirituosen im Wert von 8586 30.00 CHF. Buchackern 30.00 CHF. www.zoelligweine.ch . . +41 79 126 13 55 Sascha Sascha Stahl Stahl Herzlichen Herzlichen Glückwunsch Herzlichen Glückwunsch zu Herzlichen Ihrem zu IhremGlückwunsch zu zu Ihrem ZoelligWeine.ch ZoelligWeine.ch Gutschein Gutschein ZoelligWeine.ch für Gutschein für für Gutschein Weine für Weine und und Spirituosen im Wert im Wert von und von Spirituosen im Wert von 30.00 30.00 CHF. CHF. . . . . . . 46842_SanitaerEgger_C5_27850_egger_C5 . . . . 05.04.11 08:41 Seite 1 . . . . Gutschein Gutschein Nummer: Gutschein Nummer: Nummer: Verschenken Sie einen zw-uej54 zw-uej54 zw-uej54 zw-uej54 Gutschein von Zöllig Weine unter www.zoelligweine.ch. Gutscheine im Wert von: 10 – 250 CHF 30.00 30.00 CHF 30.00 CHF CHF Kaufdatum: 1. Kaufdatum: November 1. November 1. 2019 Kaufdatum: November 2019 1. 2019 November 2019 Ablaufdatum: Ablaufdatum: 31. Oktober 31. Oktober Ablaufdatum: 2021 31. Oktober 2021 2021 31. Oktober 2021 Besuchen Besuchen Sie Besuchen www.zoelligweine.ch Sie Sie Besuchen www.zoelligweine.ch um Sie den um www.zoelligweine.ch den um den um den Gutschein Gutschein einzulösen Gutschein einzulösen oder einzulösen Gutschein oder scannen scannen oder Sie einzulösen scannen Sie oder Sie scannen Sie einfach einfach den den QR-Code. einfach QR-Code. den QR-Code. einfach den QR-Code. Vom 20. Januar bis 3. Februar 2020 geniessen wir die Winterferien. A. & H. Armbruster «Das Fisch-Hüsli am Kreisel» 8583 Sulgen 071 422 28 77 079 672 61 76 Aktuell: Mini-Scampischwänze, ohne Schale (Wildfang), ideal zu Spaghetti oder Risotto Gerne bedienen wir Sie jeweils Freitag und Samstag von 11 bis 16 Uhr. Sanitär Egger AG Kradolfstrasse 82 8583 Sulgen Telefon Telefon 071 071 642 642 16 16 04 04 sanitaer.egger@bluewin.ch Telefax 071 642 16 13 www.sanitaer-egger.ch Neue Ideen für zeitgemässes Baden Markus Brunner AG Cheminée-, Ofenbau · Plattenbeläge Markus Postfach 69, Brunner 8583 Sulgen AG Cheminée-, Ofenbau · Plattenbeläge Plättli- und Ofenstudio Postfach 69, 8583 Sulgen Cheminéeöfen Plättli- Hauptstrasse und Ofenstudio 26 Cheminéeöfen 8583 Sulgen Hauptstrasse 26 Öffnungszeiten: 8583 Sulgen Mo. bis Fr. 15.00–18.30 Uhr Sa. Öffnungszeiten: 9.00–12.00 Uhr Mo. bis Fr. 15.00–18.30 Uhr Telefon 071 642 30 05 Sa. 9.00–12.00 Uhr www.brunner-ofenbau.ch Telefax 071 642 40 07 Telefon 071 642 30 05 Telefax 071 642 40 07 Ihr Partner für alle Plattenbeläge. www.etterlivet.ch Tel. 071 649 20 20 Schönenberger & Rieser AG Bedachungen/Spenglerei Leimackerstrasse, 8583 Sulgen Tel. 071 642 33 10 86 09, Fax 071 642 11 72 Energiespar-Grossgeräte zu Superpreisen. Fin.E.L.Inserate_113x42.indd 4 17.07.14 10:05 TEL. 071 642 28 64 FAIR IM BAU IHR PARTNER FÜR ■ Neubau ■ Um- und Anbau ■ Kundenarbeit Im AachThurLand Dorfstrasse 9 8583 Donzhausen 071 642 23 11 info@kraftag.ch Die nächste Ausgabe vom Gewerbe Sulgen erscheint am: 28. Februar 2020

Freitag, 31. Januar 2020 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 11 Fliegende Schiffli und ratternde Maschinen Frauenfeld. Schon als kleiner Bub sitzt Erwin Tobler aus Götighofen seiner Grossmutter zu Füssen, wenn sie allabendlich an der Stickmaschine Heimarbeit leistet. Die Stickerei lässt ihn auch später nicht los: Nach einer Lehre als Maschinenmonteur bei Saurer Arbon und einigen Jahren auf Montage absolviert er eine Ausbildung zum Stickermeister. Am Erzählcafé vom Dienstag, 4. Februar, um 14 Uhr im Historischen Museum Thurgau teilt er Erinnerungen an diese Zeit. Der Eintritt ist frei. So wie Erwin Toblers Leben hat die Arbeit in der Textilindustrie, im Maschinenbau oder in der Nahrungsmittelverarbeitung das Leben von Generationen geprägt. Bis in die 1970er-Jahre verdiente die Hälfte der Thurgauer Bevölkerung ihren Lebensunterhalt in der Industrie. Was haben Frauen und Männer in der Fabrik erlebt? Wie hat ihr Alltag ausgesehen? Die Stimme der Belegschaft von industriellen Betrieben zählte in der Vergangenheit wenig. Ein Versäumnis, denn gerade die Erinnerungen dieser Frauen und Männer tragen dazu bei, die Geschichte der Industrie aufzuarbeiten. Diese Erinnerungen werden am Erzählcafé lebendig. Nebst abenteuerlichen Episoden aus seiner Zeit als Maschinenmonteur in fremden Ländern berichtet Erwin Tobler von seiner Arbeit am Pantographen und an den Saurer-Schifflistickmaschinen und zeigt Trouvaillen aus seinem Stickereifundus. Im Anschluss sind ehemalige Fabrikarbeiterinnen und -arbeiter, Industrie-Angestellte, Patrons und Unternehmerinnen herzlich eingeladen, an der Gesprächsrunde teilzunehmen, Fotos mitzubringen und aus ihrem Berufsleben zu erzählen. Selbst vermeintlich unwichtige Erfahrungen sind für die Geschichtsschreibung bedeutungsvoll. Historikerin Petra Hornung moderiert das Erzählcafé. Im Anschluss offeriert das Historische Museum Thurgau Kaffee und Gebäck. (pd) Hohentannen Frauenfeld Amriswil Betriebsgemeinschaft soll es richten Hohentannen. Gemeindepräsident Lukas Hoffmann stellte der Bevölkerung am Donnerstagabend seine Vision für die Zukunft des Gasthofs «Hirschen» vor. Der Andrang war riesig. Monika Wick Wann der «Hirschen» das letzte Mal so voll war, vermochte Lukas Hoffmann, der neben dem Amt als Gemeindepräsident als Startup-Coach arbeitet, nicht zu sagen. «Wir wollen aber auch nicht zurück-, sondern vorwärtsschauen», erklärte er. Das Interesse an der Veranstaltung «Dorfrestaurant Hirschen Hohentannen. Wie weiter?» war riesig. Rund achtzig Personen strömten letzte Woche in das Lokal. «Die Zukunft des Gasthofs Hirschen scheint ein emotionales und wichtiges Thema für das Dorf zu sein», stellte Lukas Hoffmann fest. Dass er durchaus in der Lage ist, die Situation zu beurteilen, zeigt sein beruflicher Hintergrund. Nach seiner Ausbildung zum Confiseur arbeitete Lukas Hoffmann in führenden Positionen in angesehenen Betrieben im In- und Ausland. Keine einfache Aufgabe Dass das Wirten schwieriger geworden ist, verhehlte Lukas Hoffmann nicht. «Die Einführung der Mehrwertsteuer, der 0,5-Promille-Grenze und des Rauchverbots oder billige Reisemöglichkeiten mit internationalen Food-Erfahrungen haben der Branche zugesetzt», erklärte der Fachmann. «Heute kann man sich nur noch mit der Angebotsvielfalt absetzen. Zudem muss der Besuch ein Erlebnis sein», fügte er hinzu. Eine Umfrage unter der Bevölkerung zeigte schon 2007, dass sie sich Themenwochen, Lukas Hoffmann (re.) erklärt seine Idee eines zukünftigen Betriebskonzepts für den gemeindeeigenen Gasthof Hirschen. Events, die Beibehaltung des Dorfbeiz- Charakters, eine saisonale und regionale Küche oder aufgestelltes Personal wünscht. All diese Wünsche und noch viele mehr hat Lukas Hoffmann, losgelöst von seinem Amt als Gemeindepräsident, in seiner Vision aufgegriffen. «Das Projekt ist schräg, aber es könnte durchaus was werden», ist sich Lukas Hoffmann sicher. Neben Verkauf und Vermietung bevorzugt Lukas Hoffmann das Modell einer inhabergeführten Betriebsgemeinschaft. In seinem Konzept zum «Gastronomie AeraHotel Hirschen» teilen sich sieben Gastgeber die sieben Tage auf und bieten jeden Tag individuelle Programme oder Menüs an. «Trotz eines vorübergehenden Ausfalls eines Gast gebers wäre eine gewisse Konstanz gewahrt. Ein eintägiger Einsatz wäre zudem auch für eine junge Mutter oder Senioren machbar», erklärte Lukas Hoffmann. Das verhindere auch die Überlastung eines einzelnen Wirts. Zudem befürwortet er einen gemeinsamen und einheitlichen Marktauftritt. Dieser beinhaltet auch die Übernachtungsmöglichkeiten, die die Bevölkerung in der Art eines «airbnb» anbieten kann. «Somit profitiert nicht nur das Dorf, sondern die ganze Region. Als Zentrale, Anlaufstelle und Rezeption dient der Hirschen», erklärte Lukas Hoffmann. Für die zu tätigenden Investitionen würde die Betriebsgemeinschaft rund 100 000 Franken benötigen. Interesse kundtun Bild: mwg Bis Ende Februar können Interessierte auf der Gemeindeverwaltung eine unverbindliche Bekundung einreichen, in der sie ihre finanzielle Unterstützung oder mögliche Arbeitseinsätze mitteilen können. Danach wird das Projekt dem Gemeinderat unterbreitet. Lukas Hoffmann geht bei einer Entscheidung in den Ausstand. «Visionen brauchen Mut, Leidenschaft und Geduld. Sie beginnen klein und müssen permanent wachsen», sagte er abschliessend. Ein Besuch im Schulmuseum lohnt sich Stickermeister Erwin Tobler Bild: pd Amriswil. Das Schulmuseum Mühlebach in Amriswil startet am Museumssonntag, 2. Februar, ins neue Museumsjahr. Um 14.30 Uhr begrüsst die Museumsleitung Hans Weber und Frauke Dammert die Gäste mit einem kleinen Umtrunk im Museumskafi. Der Eintritt ist gratis. Neben der erfolgreichen Wechselausstellung «Fleiss und Schweiss. Vo de Näschi und de Hobli zum textilen und technischen Gestalten» gibt es das historische Schulzimmer und Teile der ehemaligen Lehrerwohnung zu erkunden. Das Schulmuseum Mühlebach ist jeden Mittwoch und Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Führungen für Schulklassen und Gruppen sind nach Voranmeldung immer möglich. Das historische Schulzimmer bietet grosszügig Raum, um in die Vergangenheit der Thurgauer Volksschule einzutauchen. Das Schulmuseum in Amriswil ist das einzige Schulmuseum der Schweiz, das in einem ehemaligen Schulhaus beheimatet ist. In der kommenden Saison präsentiert das Schulmuseum wieder ein gewohnt qualitativ hochwertiges Programm mit verschiedenen Workshops zum textilen und technischen Gestalten. Alle Workshops können auch individuell für Gruppen und Schulklassen gebucht werden. Gut erreichbar eignet sich der Seminarraum als idealer Veranstaltungsort für Workshops, Seminare, Tagungen und Familienzusammenkünfte. Alle Informationen zu den Angeboten gibt es unter www.schulmuseum.ch oder direkt per E-Mail an info@schulmuseum.ch. (pd)

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