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Neuer Anzeiger 28. Mai 2021

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Neuer Anzeiger 28. Mai

Oetlishausen, Seite 5 Rastplatz In Oetlishausen lädt ein neuer Platz zum Verweilen ein, in dessen Mittelpunkt ein 120 Jahre alter Brunnen steht. Erstellt hat ihn Thomas Stark. Bürglen, Seite 9 Ruhestand Letztes Wochenende wurde Heinz Isler in den Ruhestand entlassen. Er wirkte 25 Jahre lang im Werkhof der Gemeinde Bürglen, die meiste Zeit als Chef. Bürglen, Seite 12 Repariertag Morgen Samstag organisieren Josef Marty und Beat Baumann den ersten Bürgler Repariertag. Das Duo flickt eigenhändig Küchengeräte, Velos oder Möbel. Sekundenschnell kontaktlos bezahlen! Bezahlen Sie mit Ihrer Raiffeisen Debit-, Kreditund PrePaid-Karte einfach, sicher und schnell. Bei Beträgen bis CHF 80.– sogar ohne PIN-Eingabe. Raiffeisenbank Mittelthurgau Freitag, 28. Mai 2021, Nr. 21, 30. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen «Gut zuhören und sich Zeit nehmen» Sulgen. Jürg Peter ist seit November pensioniert. Ende Mai übergibt er sein Amt als Präsident der Spitex AachThurLand an Joos Bernhard. Sie sind 1998 in den Vorstand des damaligen Haus- und Krankenpflegevereins Sulgen und Umgebung gewählt worden, die heutige Spitex AachThurLand, die Sie seit 20 Jahren präsidieren. Wie ist es dazu gekommen? Jürg Peter: Ich kam mit dem damaligen Präsidenten Melchior Kamm ins Gespräch. Er interessierte sich sehr für den Aufbau des Kiwi, für das ich damals als Mitglied der Kirchenvorsteherschaft verantwortlich war und sah in mir wohl eine geeignete Person, um den Vorstand des Pflegevereins zur ergänzen. Die Idee, Menschen möglichst lange in ihrer angestammten Umgebung zu pflegen, ist eine gute Sache. Weil ich mich damals beruflich neu orientierte, hatte ich auch die nötige zeitliche Kapazität. Jürg Peter verabschiedet sich als Präsident der Spitex AachThurLand. Wie hat sich die Spitex AachThurLand seit Ihrem Amtsantritt entwickelt? Peter: Der Grundgedanke ist über all die Zeit gleichgeblieben, aber sonst hat sich einiges getan. Zum Beispiel in Sachen Elektronik. Vor zwanzig Jahren hatte die Spitex nur einen Festnetzanschluss mit einem Kästchen, damit Anrufe auf andere Festnetztelefone umgeleitet werden konnten. Addiert wurde mit der Handrechenmaschine. Damals teilten sich sechs Mitarbeitende 450 Stellenprozente, heute sind es 30 Mitarbeitende, die 1700 Stellenprozente belegen. Schon kurz nach meinem Amtsantritt stieg der Kostendruck von aussen. Die Spitex AachThurLand finanziert sich über Mitgliederbeiträge, Spenden und die Beiträge der angeschlossenen Gemeinden Sulgen, Kradolf-Schönenberg und Hohentannen. In diesen Gemeinden ist unsere Organisation gut verankert. Mit rund 800 Mitgliedern verzeichnen wir eine der höchsten Mitgliederdichten der Spitexorganisationen im Kanton Thurgau pro Einwohner. Viele kleinere Spitexorganisationen haben fusioniert. Sie nicht. Warum? Bild: hab Peter: Im Zuge der Professionalisierung und aufgrund der damaligen Empfehlungen des Verbands war der Druck zur Fusion auch bei uns immens. Aber wir hatten schon vor zehn Jahren das Bewusstsein, dass wir eine gut funktionierende, kostengünstige und professionell arbeitende Spitex sind, die sich auch als kleine Organisation behaupten kann. Uns ohne Not einfach einem grösseren Gebilde anzuschliessen, ohne genau zu wissen, wer dort künftig das Sagen hat, haben wir gründlich hinterfragt. Nirgends sind die Kommunikationswege so kurz wie in einem Verein. Dass auch kleine Organisationen effizient arbeiten und ihre Berechtigungen haben, hat vor Kurzem selbst unser Verband eingeräumt. Wie war und ist die Zusammenarbeit im Team und mit den angeschlossenen Gemeinden? Peter: Beim Personal haben wir wenig Wechsel. Erst einmal mussten wir uns von jemandem trennen, weil wir zu unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen hatten. Dieser Entscheid war nicht leicht und ging mir unter die Haut. Das Zusammenspiel zwischen Betrieb und Vorstand ist immer eine Herausforderung. Im Vorstand ist niemand vom Fach, ausser der Ärztevertreter. Entsprechend hoch muss das gegenseitige Vertrauen sein. Mit den Gemeinden haben wir ein gutes Einvernehmen. Fortsetzung auf Seite 3 Zur Person Jürg Peter ist gelernter Mechaniker. Werkstattchef in einer Wiedereingliederungsstätte und Meister in einer Lehrwerkstatt mit rund 40 Lehrlingen waren einige seiner beruflichen Stationen. Seit über zwanzig Jahren leitet er als Katechet den Religionsunterricht an einer Schule und ist als Hausmann tätig. Er wohnt mit seiner Frau in Kradolf, hat drei erwachsene Kinder und sechs Enkelkinder. (hab) GZA/AZA 8583 Sulgen Post CH AG Adressberichtigung melden! BUNT. GESTRICHEN. Werben Sie dort ... ... wo Werbung beachtet wird. Inserieren auch Sie im Neuen Anzeiger. Entsorgen in Sulgen. Schönenberg a. D. Thur — 071 642 49 49 kleinrigi.ch NEUER ANZEIGER inserate@neueranzeiger.ch 071 644 91 00 NA Bädlistrasse 103, 8583 Sulgen www.schnider-ag.ch | +41 71 278 15 15 Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: medienwerkstatt ag, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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