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Neuer Anzeiger 28 Februar 2014

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Seite 8 NEUER ANZEIGER

Seite 8 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 28. Februar 2014 Agenda Donnerstag, 6. März • Exkursionstag 3. Klassen Donnerstag, 13. März • Elternabend Klasse 1GA Dienstag, 18. März • Ordentliche Sekundarschulgemeindeversammlung Donnerstag, 20., bis Samstag, 22. März • Besuchstage mit Ausstellung Schülerarbeiten Donnerstag, 24. April • Papiersammlung Sulgen Freitag, 2., und Samstag, 3. Mai • Schulentwicklung: Klausur der Lehrpersonen Freitag, 9., und Samstag, 10. Mai • Schulentwicklung: Klausur der Schulbehörde Mittwoch, 14. Mai • Elternabend «Mit der Schulleitung im Gespräch» Freitag, 16., bis Sonntag, 18. Mai • Ersatzwahl Behördenmitglied, 1. Wahlgang Mittwoch, 28. Mai • Sportvormittag Mittwoch, 11. Juni • Sportvormittag Ersatztermin Montag, 23., bis Freitag, 26. Juni • Sommerwoche: Berufswahlparcours, Klassenlager, Schlussprüfungen usw. Unsere Projektwoche Als ich erfuhr, dass wir Drittklässler im Februar ein eigenes Projekt nach Wahl machen durften, freute ich mich. Ich musste lange überlegen, was für ein Projekt ich realisieren wollte. Nur eines war für mich klar: Dass es aus Holz sein musste. Schliesslich entschied ich mich für ein grosses Bett. Ich benötigte einige Zeit für die Planung. Zuerst bastelte ich ein Modell, damit ich sehen konnte, wie das fertige Bett aussehen würde. Ich bestellte dann das Holz, damit es rechtzeitig abholbereit war. Die ersten paar Tage arbeitete ich sehr viel und kam auch gut voran. Dafür begann ich mit dem Verfassen des Dossiers erst gegen Ende der Woche, was weniger gut war. Aber schliesslich ist alles fertig geworden, und ich bin zufrieden mit meiner Arbeit. Ich habe gelernt, meine Zeit selbst und gut einzuteilen und auch selbstständig zu arbeiten. Ich glaube, dass dies vielen Schwierigkeiten bereitet hat. Das Beste fand ich, dass die meisten von uns etwas hergestellt haben, das sie auch brauchen können und somit auch Freude daran haben. Oliver Lauchenauer, 3Na S c h u l f e n s t e r Toll wie immer – und doch anders! Bereits Wochen zuvor war die Aufregung und Vorfreude auf die kommende Wintersportwoche der 1. Oberstufe in den Schulzimmern zu spüren. Aber nicht nur die Schüler hatten Grund dazu, auch für die Lehrpersonen und Betreuer gab es eine neue Herausforderung inklusive. Stimmen zum Winterlager Wie jedes Jahr in der Wintersportwoche der Sekundarschule Befang waren die Erstklässler auf Ski oder Snowboard in den Flumserbergen unterwegs. Wie jedes Jahr wurde dafür viel geplant und vorbereitet und wie jedes Jahr sollte diese erlebnisreiche Woche ein gelungener Spass für die Jugendlichen zusammen mit ihren Lehrpersonen werden. Nur eines war in diesem Jahr anders: Alle mussten mit! 2013 beschlossen die Lehrpersonen, die Schulleitung und die Schulbehörde, das Skilager obligatorisch zu machen. Jede Schülerin und jeder Schüler der 1. Oberstufe soll den Spass im Schnee und vor allem das Gemeinsame, was dieses Lager mit sich bringt und nachhaltig verstärkt, erleben dürfen. Geht diese Rechnung auf? Ja, sie ging auf. 63 Schülerinnen und Schüler und elf Begleiter kamen freudestrahlend, mit vielen schönen Erinnerungen und fast perfektioniert im Skiund Snowboardfahren von dieser Wintersportwoche zurück. Und das soziale Miteinander? «Es war eine Herausforderung für unsere Schüler und auch für uns. Da ging etwas. Und es ist hoffentlich noch lange in den Schulklassen positiv zu spüren», so die Klassenlehrperson der 1Nb. • «Da das Wetter gut war, machte das Skifahren Spass.» (Juliana) • «Es tat weh, immer auf den ... zu fallen.» (Endrit) • «Ich fiel oft um, aber das machte überhaupt nichts.» (Sarush) • «Es war spannend und hat Spass gemacht, vor allem die Gespräche im Zimmer nach dem Lichterlöschen.» (Max) • «Das Essen war lecker – ich hätte nie gedacht, dass jemand an Mamis Kochkünste herankommen würde.» (Nico) • «Ich fand es gut, dass ich Snöben gelernt habe, auch wenn die nächste Olympiade nicht mein Ziel ist.» (Nando) Schnupperlehren für die Zweitklässler Vom 10. bis 14. Februar durften alle 2.-Klässler vom Befang eine Schnupperlehre absolvieren. Wir denken, das hat alle 2.-Klässler in der Berufswahl einen Schritt weitergebracht. Darum möchten wir über einige Erlebnisse berichten. Schnupperlehren als Zeichner und Mediamatiker Mein Name ist Timon Weder und ich habe den Beruf Zeichner Fachrichtung Architektur in Erlen bei Schalch und Kaczmarek und Mediamatiker in Romanshorn an der SBW Neue Medien AG kennengelernt. Als ich bei dem Architekturbüro war, durfte ich an einem Tisch mit rechtwinkligen Massstäben arbeiten. An diesem Tisch hatte ich die Aufgaben: Skizzen abzeichnen, Hausrichtungen zeichnen und 3D-Bilder von Häusern anfertigen. Als ich bei der SBW Neue Medien AG war, durfte ich am Computer mit Photoshop einen Hintergrund herstellen, den ich dann benutzt habe, um meine eigene Internetseite zu erstellen. Ich fand diese Tage sehr hilfreich und mir hat es sehr gut gefallen. Schnuppern als Fachfrau Gesundheit Ich, Laura Munz, war eine Woche als Fachfrau Gesundheit im Altersheim Sulgen schnuppern. Es hat mir sehr gut gefallen und ich habe viel gelernt. Ich empfehle diesen Beruf allen, die gerne mit Menschen arbeiten. Die Schnupperlehre als Zeichner Ich bin Lenny Oswald und bin vom 10. bis 14. Februar als Zeichner/EFZ Fachrichtung Architektur schnuppern gegangen. Ich habe viele spannende Erfahrungen in dieser Woche gemacht und habe den Beruf des Zeichners besser kennengelernt. Wir hoffen, wir konnten Ihnen einen spannenden Einblick in unsere Schnupperwochen geben.

Freitag, 28. Februar 2014 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 9 Sulgen Heldswil Ein Haus, offen für alle Generationen Sulgen. Lange hat Sulgen darauf warten müssen, nun nimmt das Begegnungshaus Gestalt an. Den Spatenstich führen nicht zufällig Kinder aus. Auch sie werden vom Neubau profitieren. Georg Stelzner Das Begegnungshaus hat eine lange Geschichte», stellte Gemeinderat Werner Herrmann, Präsident der Baukommission, zu Beginn der kleinen Feier fest, die letzte Woche aus Anlass des offiziellen Baubeginns unter freiem Himmel durchgeführt wurde. Es sei ihm ein Anliegen gewesen, möglichst viele Kinder am symbolischen Spatenstich teilnehmen zu lassen, denn das neue Gebäude an der Schulstrasse werde nicht zuletzt ihnen zugute kommen, sagte Herrmann. In einem Jahr fertig Herrmann hob noch einmal die Zielsetzungen hervor: «Hier soll ein Zentrum entstehen, wo sich die Bevölkerung trifft, und es soll ein Haus für alle Generationen sein.» Ausdrücklich dankte der Präsident der Baukommission den Nachbarn im Oberdorf für das entgegengebrachte Verständnis und die Bereitschaft, zusammen mit der Bauherrschaft Mit Sandkastenschaufeln und Spielzeugbagger setzt die jüngste Generation zum Spatenstich für das Sulger Begegnungshaus an. Am 21. November 2011 genehmigte die Gemeindeversammlung der Politischen Gemeinde Sulgen für den Bau des Begegnungshauses einen Kredit von 1,5 Millionen Franken. Zwei Jahre später wurden drei Nachtragskredite in einer Gesamthöhe von 480 000 Franken bewilligt. Das Untergeschoss des Bild: Reto Martin Investitionsbudget: 1,98 Millionen Franken Gebäudes besteht aus Beton, Erd- und Obergeschoss werden in Holzelementbauweise errichtet. Es kommt der für öffentliche Bauten heute übliche Standard zur Anwendung. Zudem ist die Installation einer Indach-Photovoltaikanlage vorgesehen. (st) eine für alle Betroffenen akzeptable Lösung zu finden. Ein Haus, mehrere Nutzer Laut Bauleiter Hugo Brüschweiler ist vorgesehen, diese Woche mit dem Aushub und im Mai mit der Errichtung des Erd- und Obergeschosses zu beginnen. Im Frühjahr 2015 soll das Begegnungshaus bezugsbereit sein. Es wird dem «Murmelhaus» (Integration fremdsprachiger Kinder im Vorschulalter), der Spielgruppe, der Bibliothek sowie der Mütter- und Väterberatung Platz bieten. Für zwei Räume werden noch Interessenten gesucht. Für Gemeindeammann Andreas Opprecht kommen primär Vereine, die Schule und Organisationen in Frage, die im Auftrag der Gemeinde tätig sind. Passt gut ins Oberdorf Dass es gelungen ist, den Bedürfnissen der künftigen Nutzer gerecht zu werden, dabei ein gutes Einvernehmen mit den Nachbarn zu erzielen und ein finanziell vernünftiges Projekt zu realisieren, freut den Baukommissionspräsidenten besonders. Auch mit dem äusseren Erscheinungsbild zeigt sich Herrmann sehr zufrieden: «Es handelt sich um einen eleganten Baukörper, der sich harmonisch in die Umgebung einfügen wird.» Kirchlicher Chorgesang in seiner ursprünglichsten Form Heldswil. Die Schola Gregoriana Arbon machte am Sonntag den Auftakt der vierteiligen Veranstaltungsreihe der Gruppierung «kultur.religion kapelle heldswil». Ein unvergleichliches Zusammenspiel von Instrument, Gesang und Raum versprach Silvia Hug von der Gruppe «kultur.religion kapelle heldswil» den Zuhörern am Sonntagnachmittag im Heldswiler Gotteshaus. Über 70 Personen füllten die Bankreihen, als Organist und Chorleiter Dieter Hubov mit drei Sängerinnen und drei Sängern der Schola Gregoriana Arbon zum ersten Choral «Cantate Domino» ansetzte. Der Gregorianische Choral ist ein einstimmiger, liturgischer Gesang in lateinischer Sprache. Er wird in der römischkatholischen Kirche seit Jahrhunderten gepflegt. Im Kloster St. Gallen, das seine Blüte im späten Frühmittelalter hatte, Aufritt der Schola Gregoriana Arbon in der Kapelle Heldswil. Bild: hab sind viele Bücher mit kirchlicher Musik entstanden. Diese Tatsache sowie die geografische Nähe bewog Dieter Hubov, sich dem Gregorianischen Gesang anzunehmen, als er Kirchenmusiker in der Pfarrei St. Martin in Arbon wurde. Mit Gleichgesinnten rief er die Schola Gregoriana Arbon ins Leben. Sie tritt im Inund Ausland auf. In Heldswil spielte Dieter Hubov zwischen den Gesängen auch einige Barockstücke auf der Orgel, in denen mitunter ganz heitere Aspekte der Kirchenmusik zum Vorschein kamen. «Als wir das Programm für das Konzert festlegten, wollte ich das Vorhandene in der Kapelle nutzen», sagt Hubov. «Die Orgel in der Kapelle Heldswil wird nicht sehr oft gespielt. Sie ist zwar klein, verfügt aber über viele Register.» Besonders reizvoll anzuhören waren die Stücke «Orgel alternatim Schola». Bei diesen wechselt sich eine Strophe Gesang mit einem musikalischen Zwischenspiel ab. (hab)

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