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Neuer Anzeiger 28 Februar 2014

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Seite 10 NEUER ANZEIGER

Seite 10 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 28. Februar 2014 Agenda Die Mittelstufenschülerinnen und -schüler freuten sich über eine tolle Schlittenfahrt in den Fideriser Heubergen. Schneesporttag der Mittelstufe Schneesporttag der Mittelstufenschüler Am 11. Februar reiste die ganze Mittelstufe Sulgen mit Cars in die Fideriser Heuberge, um dort einen Tag im Schnee zu verbringen. Bei strahlend blauem Himmel durften wir Ski fahren, Snowboard fahren, schlitteln oder Schneeschuh laufen. Wir haben vieles erlebt und erinnern uns gerne an diesen Tag zurück. Erstmals Ski gefahren Am Skitag war ich zwar bei den Anfängern, aber es war trotzdem sehr cool. Ich bin zum ersten Mal Ski und Skilift alleine gefahren. Am Schluss hat Frau Gassner uns gefragt, wer nochmal will, und da nur ich wollte, durfte ich die ganze Piste selbstständig runterfahren. D.M. Bild: zVg Schlittelbahn mit Schanzen Ich fand es cool, dass die Schlittelbahn so lange war. Die Schanzen am Schluss der Bahn waren cool. Ich fand es cool, mit so vielen Kindern zu schlitteln. Pascal Pisten gut – Zmittag fein Die Pisten waren gut. Der Zmittag war sehr fein. Das Skigebiet ist sehr schön. Nadine Donnerstag, 6. März • Schulbesuchstag, Unterricht nach Stundenplan am Vormittag Freitag, 7. März • Schulbesuchstag, Unterricht nach Stundenplan am Vor- und Nachmittag Montag, 17. März • Schulgemeindeversammlung, 20 Uhr, Singsaal Schulhaus Oberdorf in Sulgen Dienstag, 25. März • Eltern-Informationsabend zur Umstellung auf Zweijahrgangsklassen, 19.30 Uhr, Singsaal Schulhaus Oberdorf in Sulgen Freitag, 28. März • Konzertaufführung «Maitäli, wenn du witt go tanze», 19 Uhr, in der evangelischen Kirche in Sulgen, Unterstufe Oberdorf und Kindergarten Janett Aktuelle Veranstaltungen unter: www.pssulgen.ch Infoabend zur Umstellung auf Doppelklassen Auf das Schuljahr 2014/2015 wird der Schulbetrieb an den beiden Schulstandorten Oberdorf und Auholz auf Doppelklassen umgestellt. Die Einteilung der Kinder wird den Eltern bis spätestens Ende Mai 2014 zugestellt. Am Dienstag, 25. März, 19.30 Uhr, laden Schulbehörde und Schulleitung zu einem Informationsabend in den Singsaal des Schulhauses Oberdorf in Sulgen ein. Konzert «Maitäli, wenn du witt go tanze» Zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule Weinfelden planen die Unterstufe Oberdorf und der Kindergarten von Sibylle Janett am Freitag, 28. März, ein Konzert unter dem Motto «Maitäli, wenn du witt go tanze». Seit längerer Zeit sind die Kinder im Unterricht intensiv am Lernen der Lieder. Im März sind ausserhalb der Unterrichtszeiten drei Proben mit den Musikerinnen und Musikern der Musikschule Weinfelden geplant. Die Konzertaufführung findet am Freitag, 28. März, 19 Uhr, in der evangelischen Kirche in Sulgen statt. Am 6. und 7. März Schulbesuchstage Am Donnerstag, 6. und Freitag, 7. März, können Eltern, Grosseltern und alle, die an der Schule interessiert sind, an den Schulbesuchstagen Einblick nehmen in den Unterricht an der Primarschule Sulgen. Am Donnerstagmorgen, am Freitagmorgen und -nachmittag erteilen die Lehrpersonen in den Schulhäusern Oberdorf, Auholz und Donzhausen ihre Lektionen nach Stundenplan und freuen sich auf Besuch. In der Pause wird in der Schulküche Oberdorf und im Schulhaus Auholz von der Spielgruppe Sulgen wie jedes Jahr eine Kaffeestube angeboten. Auch in Donzhausen wird für eine Pausenstärkung gesorgt. Einladung zur ordentlichen Schulgemeindeversammlung Montag, 17. März 2014, 20 Uhr im Singsaal des Schulhauses Oberdorf Wir freuen uns auf Sie und heissen Sie herzlich willkommen. Die Primarschulbehörde

Freitag, 28. Februar 2014 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 11 Sulgen GV der Seniorenturner Sulgen und Umgebung Sulgen. 38 Mitglieder der Seniorenturner Sulgen und Umgebung trafen sich im Seniorenzentrum Region Sulgen zur 37. Generalversammlung. Obmann Theo Hasler freute sich in seinen Begrüssungsworten über die stets gute Beteiligung an den Turnstunden und Anlässen. Die statutarischen Traktanden wickelte er zügig ab. Von vier langjährigen Kameraden mussten sich die Anwesenden mit einer Gedenkminute endgültig verabschieden. Auf der anderen Seite begrüssten die Turner vier neue Mitglieder. Erfreuliches wusste der langjährige Kassier Beno Nobs zu berichten; dank unerwartet hohen Spenden schliesst die Jahresrechnung sehr gut ab. Geselligkeit wichtig Die Sulger Seniorenturner sind in- und ausserhalb der Turnhalle aktiv. Jeden Mittwochnachmittag treffen sich in der Befang-Turnhalle in Sulgen 20 bis 30 Männer zur altersangepassten Fitness-Stunde. Sie sind im Alter zwischen 60 und 80+ und turnen bei erfahrenen Leiterinnen. Dabei tun sie Bild: pd Für körperliches und geistiges Wohlbefinden Gutes für Körper und Geist; jeder macht mit, so gut es geht. Mit Spiel und Spass, Ausflügen und Wanderungen pflegen die Seniorenturner Sulgen auch den geselligen Teil ganz bewusst. (pd) In seinem Jahresbericht streifte Obmann Theo Hasler die verschiedenen Anlässe und Aktivitäten. Seiner Meinung nach wird im Alter die Pflege der Kameradschaft und Geselligkeit je länger je wichtiger. Im Rückblick auf die Reise in den Jura wurde dieser tolle Vereinsanlass nochmals in Erinnerung gerufen und auch im neuen Jahr ist ein interessanter Ausflug schon in Planung. Obwohl kein Wahljahr anstand, wurde vom Vorstand mit Erich Messerli ein neuer Materialwart gewählt, da Edy Schoppmann nach sieben Jahren von diesem Posten zurücktreten wollte. Mit Applaus wurde Beno Nobs für zehn Jahre Tätigkeit als umsichtiger Kassier geehrt. Im Dienst der Allgemeinheit Die Seniorenturner leisten bei Bedarf auch Aufgaben in der Gemeinde; so pflegen sie regelmässig den Weg um Sulgen und ebenso den Vita-Parcours in Sulgen oder sie helfen mit bei der Vorbereitung von Grossanlässen im Auholzsaal. Mit einigen fröhlichen Liedern leiteten die Seniorenturner zum Abschluss der Versammlung zum feinen Nachtessen aus der Küche des Seniorenzentrums über, das ihnen im Wintergarten serviert wurde. (pd) Kinderspielfest im Auholzsaal am 9. März Sulgen. Spielen, basteln, schminken, kaufen und verkaufen, essen, Spass haben, Gspänli treffen, interessante Gespräche führen – all das erwartet Gross und Klein am traditionellen Kinderspielfest des Vereins Spielgruppe Sulgen. Am Sonntag, 9. März, um 11 Uhr wird mit der allseits beliebten Kinderbörse gestartet. Da dürfen die Kinder «verkäuferlen» wie die Grossen. Passend zur Fasnacht können sich die Kinder nach Wunsch schminken lassen – als Prinzessinen, Piraten, Cowboys, Clowns, Löwen, Dinosaurier, Hexen und was sonst so Rang und Namen hat. Zur Freude aller werden viele bunte Gesichter den Auholzsaal bevölkern und beleben. Natürlich bietet das Kinderfest auch für die Bastelkids etwas. In diesem Jahr stellen die kleinen und grossen Besucher des Festes selber Knete her, basteln und bewundern ihre Bastelarbeiten gegenseitig. Einer der Höhepunkte am Kinderspielfest ist die grosse Tombola mit tollen Preisen. Für den kleinen und grossen Hunger organisiert der Verein Spielgruppe Sulgen einen Spaghettiplausch. In der Kaffeestube steht zudem eine grosse Auswahl an feinen, selbst gebackenen Kuchen und Torten bereit. (pd) Entwicklung des Thurgauer Immobilienmarktes Überall wird vor einer Immobilienblase in der Schweiz gewarnt. Die Schweizerische Nationalbank beobachtet die Entwicklung der Preise mit Argusaugen und versucht bremsend auf die stetig steigenden Preise einzugreifen. Zum einen werden die Banken angehalten, mehr Eigenmittel für Hypotheken zu hinterlegen, zum anderen gelten seit Mitte des letzten Jahres schärfere Eigenmittelbestimmungen für Hypothekarkunden. Seit diesem Zeitpunkt müssen mindestens zehn Prozent des Preises einer Liegenschaft in Form von hartem Eigenkapital (Erspartes, Bauland, Erbvorbezug oder Ähnliches) eingebracht werden. Der Rest kann weiterhin aus Mitteln der beruflichen Vorsorge stammen. Auch die kalkulatorische Tragbarkeit von 33 Prozent darf nicht mehr überschritten werden. Knappere Baulandreserven Trotz dieser Massnahmen ist die Nachfrage nach Wohneigentum angesichts der extrem tiefen Zinsen immer noch sehr hoch – so auch im Thurgau. Doch Die Finanzinformation Ihrer Raiffeisenbank der Raum ist begrenzt. An begehrten Lagen gibt es kaum mehr Bauland. Es stellt sich daher die Frage, wie lange dieser Trend noch anhält und ob die Massnahmen des Bundes bald Früchte tragen werden. Nachfragedruck nimmt ab Tatsächlich gibt es erste Anzeichen, dass sich der Markt langsam zu normalisieren beginnt. Zwar lassen sich an begehrten Südhanglagen nach wie vor top Preise erzielen; die Nachfrage nach sehr teuren Objekten ist im Verlaufe des letzten Jahres aber bereits spürbar zurückgegangen. Es werden weniger Häuser und Wohnungen von Personen mit deutscher Herkunft nachgefragt, die vor allem in Seenähe zu einer grossen Preisdynamik geführt haben. Der Einwanderungsdruck aus dem Norden scheint angesichts der sehr guten deutschen Konjunktur nachzulassen. Dieser Trend wird nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative vermutlich noch verstärkt werden. Auch im mittleren Preissegment scheint die Dynamik ein wenig abzunehmen, auch wenn die hohen Immobilienpreise im Kanton Zürich zu einer erhöhten Nachfrage nach günstigerem Eigentum im Kanton Thurgau – insbesondere im Thurtal – geführt haben. Seit letztem Jahr hat aber auch ein Gegentrend eingesetzt. Dieser Trend ist in erster Linie bei Erwerbern von Immobilien mit unteren und mittleren Einkommen auf die oben erwähnten härteren Eigenkapital- und Tragbarkeitsvorschriften zurückzuführen. Stabile Preise Viele Faktoren beeinflussen die Entwicklung der Immobilienpreise. Wägt man die Nachfragetreiber, wie zum Beispiel die niedrigen Zinsen und der Druck aus dem Kanton Zürich, gegen die Nachfrage hemmenden Faktoren wie zum Beispiel die nachlassenden Einwanderungszahlen und die verschärften Finanzierungsvorschriften gegeneinander ab, dann ist davon auszugehen, dass die Immobilienpreise im Kanton Thurgau auch in kommender Zukunft stabil bleiben werden. Philippe Lienhard, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Sulgen

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