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Neuer Anzeiger 27. September 2019

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Seite 4 NEUER ANZEIGER

Seite 4 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 27. September 2019 Bauernhaus mit Stallscheune In Bürglen an zentrumsnaher Lage in der Wohn- und Gewerbezone. 6-Zi-Wohnteil mit 102 m² NWF. Viel Platz für Hobby. Landanteil 1‘499 m², Richtpreis Fr. 700‘000.-. Freie Besichtigungen: Samstag 05. Oktober 10:00 - 11:30 Dienstag 08. Oktober 16:30 - 18:00 Maurenstrasse 17, 8575 Bürglen Tel. 071 626 51 51 www.fleischmann.ch Podologie und Fusspflege Erlen Für meine Mitarbeiterin suche ich laufend Modelle zu Ausbildungszwecken. Fusspflege Preis Fr. 64.– Mirjam Zöllig Podologin EFZ Hauptstrasse 7a 8586 Buchackern Tel. 071 648 16 88 Natel 079 969 46 79 www.podologie-erlen.ch daniel-vetterli.ch • Meisterlandwirt auf eigenem Betrieb mit BIO-Landbau und Ausbildungsplätzen für Lehrlinge • Kantonsrat Bauer im Einsatz... in den Nationalrat 5 2 x auf Ihre Liste Lösungswort des Kreuzworträtsels im Neuen Anzeiger vom 20. September 2019 KASTANIE Öffentliche Bekanntmachung: Gestützt auf Artikel 4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung (RPG; SR 700) und § 28 des Planungs- und Baugesetzes (PBG; RB 700) wird der kantonale Richtplan, Teilrevision 2018/2019 (Entwurf August 2019) öffentlich bekannt gemacht. Einweihungsfest Allwetterplatz Sportplatz Oberdorf, Sulgen mit Ad-hoc-Streetball-Turnier Freitag, 4. Oktober 2019, ab 17.30 Uhr Anwohner, Vereine, Schülerinnen und Schüler sowie Interessierte aus der VSG Region Sulgen laden wir herzlich ein, mit uns den neu sanierten «Roten Platz» im Oberdorf, Sulgen, den Nutzern zu übergeben. Feiern und spielen Sie mit! Schulbehörde VSG Region Sulgen Frist und Ort: Die Auflage findet vom 30. September 2019 bis 28. November 2019 auf der Bauverwaltung Kradolf-Schönenberg, Thurbruggstrasse 11a, 9215 Schönenberg, während den Schalteröffnungszeiten statt. Die Richtplanänderung kann auch im Internet eingesehen werden unter www.raumentwicklung.tg.ch; Öffentliche Bekanntmachung Richtplanentwurf (Stand: August 2019). Alle sind eingeladen, sich innerhalb der Auflagefrist zum vorliegenden Entwurf zu äussern. Eingaben sind zu richten an: Kanton Thurgau Amt für Raumentwicklung Verwaltungsgebäude Promenade 8510 Frauenfeld Schönenberg, 30. September 2019 Gemeinderat Kradolf-Schönenberg Hansjörg Brunner wieder in den Nationalrat Bewährt. Beständig. Bereit für mehr. Gemeinsam weiterkommen. BISHER LISTE 4 20. Oktober 2019 hansjoerg-brunner.ch

Freitag, 27. September 2019 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 5 Hohentannen Leimbach «Teamwork hat einen hohen Stellenwert» Hohentannen. Seit Juni ist Lukas Hoffmann Gemeindepräsident von Hohentannen. Der 59-Jährige versteht sich als Dienstleister. Hat Sie in den ersten 100 Tagen Ihrer Amtszeit etwas überrascht oder vielleicht sogar verwundert? Lukas Hoffmann: Nein, ich fühle mich in meinen Erwartungen bestätigt. Hohentannen ist eine sehr dynamische und selbstbewusste Gemeinde, die auch eine grosse Eigenleistung erbringt. Negative Überraschungen habe ich nicht erlebt. Die Wahl des neuen Hohentanner Gemeindepräsidenten ging nicht ohne Nebengeräusche über die Bühne. Haben sich die Wogen inzwischen geglättet? Hoffmann: Ich glaube, sagen zu dürfen, dass dem so ist. Die Wogen sind vor allem deswegen hochgegangen, weil sich eine Ungewissheit eingestellt hat. Mittlerweile ist man in der Gemeinde aber wieder im Alltag angekommen. Wie sind Sie in der Gemeinde aufgenommen worden? Ist Ihnen nach einem Vierteljahr der Schritt zum Einheimischen schon gelungen? Hoffmann: Ein Einheimischer kann und will ich nicht sein. Das muss man meiner Meinung nach auch nicht anstreben. Einheimischer zu sein, das ist ein Privileg jener Leute, die hier aufgewachsen sind. Ich habe mich mit der Bevölkerung aber dahingehend verständigt, dass wir uns mit «Du» anreden. So etwas erleichtert die persönlichen Kontakte. Als Gemeindepräsident sind Sie verpflichtet, an Ihrem Arbeitsort Wohnsitz zu nehmen. Wie weit sind Ihre Umzugspläne gediehen? Hoffmann: Ich bin am 21. September, also letzten Samstag, von Balterswil nach Hohentannen übersiedelt und im «Hirschen» eingezogen. Wie gut kennen Sie die Gemeinde Hohentannen inzwischen? Haben Sie bereits einen Lieblingsort? Hohentannens Gemeindepräsident Lukas Hoffmann wohnt jetzt auch in der Gemeinde. Hoffmann: Ich bin mit der Gemeinde schon recht gut vertraut. Aber natürlich gibt es für mich auch immer noch etwas Neues zu entdecken. Einen eigentlichen Lieblingsplatz habe ich jedoch nicht. Wenn Sie Ihre bisherige berufliche Tätigkeit in der Privatwirtschaft mit dem Amt eines Gemeindepräsidenten vergleichen: Worin bestehen Unterschiede? Hoffmann: Ich denke, in einer politischen Funktion ist vor allem die Vorgehensweise eine andere. Jetzt arbeite ich mit Gremien der eigenen Gemeinde und mit Behörden von Nachbargemeinden zusammen. Das heisst: Ich muss mich zurücknehmen, weil ich nicht mehr so wichtig bin. Das Teamwork hat einen hohen Stellenwert, wobei ich auch die Bevölkerung zum Team zähle. Alle Einwohner haben Stärken, die sie zum Gemeinwohl beitragen können. Mein Slogan lautet: «Wir leben Gemeinde!» Sind Sie jemand, dem es leichtfällt, sich in eine neue Materie einzuarbeiten? Hoffmann: Aufgrund meiner vielseitigen Lebenserfahrung bereitet mir das keine Schwierigkeiten. Als hilfreich erweist sich auch der gesunde Menschenverstand. Sind Sie weiterhin auch als Unternehmensberater tätig? Hoffmann: Ja, aber nicht mehr regelmäs sig. Ich habe im Moment nur noch einzelne Mandate. Mehr geht sich bei meinem 60-Prozent-Pensum als Gemeindepräsident schon zeitlich nicht aus. Betrachten Sie sich jetzt als Gemeindeberater? Hoffmann: So würde ich es nicht bezeichnen. Ich sehe mich als Dienstleister und das vor allem für die Politische Gemeinde Hohentannen und ihre Einwohner. Ihnen sind Werte wie Respekt, Toleranz und Ehrlichkeit wichtig. Haben Sie mit einer solchen Einstellung den richtigen Job? Hoffmann: Auf jeden Fall. In dieser Funktion sind diese Werte erst recht wichtig. Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht. Die Wahrheit verändert Bild: Andrea Stalder sich nicht. Manchmal kann es zwar auch wehtun, aber ich bin keiner, der immer recht haben muss. Sie sind SVP-Mitglied. Wo positionieren Sie sich innerhalb der Partei? Hoffmann: Ich zähle mich zum moderaten, liberalen Flügel. Das im laufenden Nationalratswahlkampf verwendete Sujet mit dem Apfel, der von Würmern angefressen wird, lehne ich entschieden ab. Das ist nicht mein Stil und gegenüber den politischen Mitbewerbern respektlos. Kürzlich fand der Hohentanner Herbstmarkt statt. Wie haben Sie die mit Abstand grösste Veranstaltung in der Gemeinde erlebt? Hoffmann: Die unkomplizierte und lebensfrohe Abwicklung hat mich mit Stolz erfüllt. Im Herbstmarkt kam die ganze Energie, welche dieser Gemeinde innewohnt, auf sympathische Weise zum Ausdruck. Meine Erwartungen, die ich vor der Wahl hatte, sah ich einmal mehr bestätigt. Interview: Georg Stelzner Der neue, gemeinsame Name lautet: Stiftung Lebensorte Leimbach. Die Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg in Wigoltingen und die Stiftung Haus Miranda in Leimbach fusionieren auf 1. Januar 2020. Nun wurde ein weiterer Entscheid gefällt: der neue Name für die neue, gemeinsame Stiftung heisst Lebensorte. Dem formellen Entscheid ging ein längeres Evaluationsverfahren voraus, in das sich das Personal sowie die Bewohnenden und extern Beschäftigten beider bisheriger Institutionen einbringen konnten. Der neue Name ist ein Symbol für den geplanten Neubeginn unter dem gemeinsamen organisatorischen Dach. Unverändert bleibt das Bestreben, allen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den von extern Beschäftigten die bestmöglichen Entwicklungschancen zu bieten, jeweils an ihrem gewohnten Lebensort. (pd)

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