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Neuer Anzeiger 27. September 2019

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Seite 14 NEUER ANZEIGER

Seite 14 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 27. September 2019 Sulgen Zurücklehnen und einfach geniessen Sulgen. Traditionsgemäss unternehmen die Seniorenturner zusammen mit den reisefreudigen Gattinnen im September einen Jahresausflug. 41 Personen bestiegen letzte Woche erwartungsvoll den Car. Das mit der Einladung im Detail vorgestellte Reiseprogramm versprach einige «Höhepunkte». Trockenes Wetter mit einigen Nebelfeldern und auch Sonnenschein waren ideale Voraussetzungen für einen angenehmen Reisetag. Senioren dürfen auch mal ganz einfach eine spannende Rundfahrt im bequemen Reisecar machen mit ständig wechselnden, eindrücklichen Landschaftsbildern und bekannten Sehenswürdigkeiten. Dazu bot sich Gelegenheit, bei einzelnen Stationen kurze Wege zu Fuss zu gehen. Die Fahrt führte mit einem Kaffeehalt über den Ricken durch das Linthtal, in einem steilen Anstieg hinauf über Vorder thal zum weitläufigen Dorf Innerthal und endete dann an der grossen Staumauer des Wägitalersees auf 900 Metern Höhe, dem ersten «Höhepunkt» des Tages. Dem Besucher öffnet sich eine weite, grandiose Seelandschaft inmitten sanfter Bergzüge. Die markante Staumauer zeugt davon, dass hier seit Jahrzehnten aus dem Wasser Energie gewonnen wird. Der Wägitalersee ist ein viel besuchter Ausflugsort und Ausgangspunkt vielseitiger Wanderungen. Die Reisegruppe nahm es gemütlich und verpflegte sich, nach einem kurzen Fussmarsch, vorzüglich im Gasthaus am Stausee. Ein spezieller Ort Schon bald ging es weiter über die Sattelegg zum landschaftlich immer wieder begeisternden Sihlsee und schliesslich zum nächsten «Höhepunkt» Einsiedeln. Beim längeren Aufenthalt konnte sich jeder selber seine Prioritäten setzen. Die einmalige Atmosphäre im Innern des Klosters, Staunen über das einzigartige Bauwerk, Minuten der Besinnung und Dankbarkeit – Einsiedeln bleibt, trotz der ewigen Baustelle vor dem Kloster, für alle immer wieder ein gern besuchtes Reiseziel. Dritter «Höhepunkt» Nach knapp zweistündigem Aufenthalt hiess es wieder einsteigen. Laut Programm gings hinunter an den Zürichsee, über den ausnahmsweise einmal staufreien Seedamm bei Rapperswil. Lakonisch stellte ein Reiseteilnehmer fest: «Es ist 16.30 Uhr, wir sehen den ersten Sonnenstrahl des Tages, aber es war auch mit Hochnebel schön.» Im sich anbahnenden Feierabendverkehr ging es dann bei Sonnenschein auf der immer wieder faszinierenden Höhenstrasse am Bachtel hinauf zum dritten «Höhepunkt» der Fahrt, dem Gasthaus Hulftegg. Vor dem einfachen Nachtimbiss dankte der Obmann, Guido Metzler, den Teilnehmern und vor allem dem Chauffeur für den harmonisch verlaufenen, abwechslungsreichen Reisetag. Nach Hause wollte so schnell aber noch keiner, beim gemütlichen Beisammensein und zum Beweis, dass die Seniorenturner auch selber für Stimmung sorgen können, wurden im Rahmen eines Wunschkonzertes diverse Liederwünsche gemeinsam bravourös erfüllt. Es begann schon zu dunkeln, als sich die fröhliche Gesellschaft endgültig auf den kurvenreichen Heimweg hinunter in den Thurgau machte. Thomas Meierhans, Seniorenturner Sulgen und Umgebung Das Team der Spitex AachThurLand sucht Verstärkung! Dipl. Pflegefachfrau/mann HF (Pensum verhandelbar 60 –100 %) (je nach Eignung mit Zusatzaufgabe Bildungsverantwortliche/r oder Stellvertretung Betriebsleitung) Ihr Aufgabengebiet: • Analysieren von komplexen Betreuungs- und Pflegesituationen und Einleiten von entsprechenden Massnahmen • Betreuung und ganzheitliche Pflege von unseren Kunden zu Hause • Zusammenarbeit mit Ärzten, Ämtern etc. • Übernahme von administrativen Tätigkeiten • allenfalls Übernahme/Mithilfe in der Betreuung der Lernenden und Studierenden und/oder Übernahme der Stellvertretung der Betriebsleitung Wir erwarten von Ihnen: • Ausbildung als Dipl. Pflegefachfrau/mann • hohe Sozial- und Fachkompetenz • Initiative und selbstständige Arbeitsweise • Teamfähigkeit und Flexibilität (auch Abend- und Wochenendeinsätze) • Führerausweis und eigenes Auto • gute EDV-Kenntnisse • evtl. SVEB 1 • evtl. Führungserfahrung Wir bieten Ihnen: • eine abwechslungsreiche, spannende und selbstständige Tätigkeit • sorgfältige Einarbeitung und ein motiviertes Team • zeitgemässe Arbeits- und Anstellungsbedingungen • moderne Infrastruktur Fühlen Sie sich angesprochen? Die Betriebsleitung, Frau Sandra Enz, Tel. 071 642 11 42, s.enz@spitex-aachthurland.ch, gibt Ihnen gerne weitere Auskünfte. Die Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: Spitex AachThurLand, Frau Monika Tschopp, Personalleiterin, Kirchstrasse 36a, 8583 Sulgen, m.tschopp@spitex-aachthurland.ch Fischbeizli Fischbeizli 9215 Schönenberg 9215 Schönenberg Untermühle Untermühle Chnusperli Chnusperli für Gross und Klein für Gross und Klein im Fischbeizli, offen jedes im «letzte» Fischbeizli, offen jedes Wochenende im Monat «letzte» Wochenende Freitag ab 19. 00 im Monat /Samstag ab 18. 00 Uhr Freitag ab 19. Sonntag ab 11. 00 /Samstag 00 ab 18. Uhr bis 20. 00 00 Uhr Uhr Sonntag ab 11. 00 Uhr bis 20. 00 Uhr oder für Gesellschaften oder für Gesellschaften ab 12 Personen ab 12 Personen Tel. 071 642 Cornelia 23 Rutz Tel. 071 642 23 09 (Fischbeizli) (Fischbeizli) Tel./Fax 071 642 42 63 Tel./Fax 63 Natel 079 071 314 642 8542 6863 info@fischbeizli.ch Natel 079 | 314 www.fischbeizli.ch 85 68 Wir freuen uns, Sie dieses Wochenende wieder bedienen zu dürfen. Wir suchen stundenweise Servicepersonal Jeden letzten Samstag im Monat ab 17.00 Uhr. November und Dezember vermehrte Einsätze! Chlausstübli Götighofen 071 642 16 82 / 079 235 41 03 chlausstuebli@bluewin.ch Bayerische Woche Sonne „AU“ Kradolf vom 17.10.—21.10. Restaurant Sonne Sonne www.sonne-kradolf.ch Auwiesenstr. 70 9214 Kradolf Auwiesenstr. 70 9214 Kradolf Tel. 071 642 12 08 www.sonne-kradolf.ch

Freitag, 27. September 2019 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 15 Erlen Sulgen Das «colori»-Schiff nimmt Fahrt auf Erlen. Nach den Sommerferien ist in Erlen das Projekt «colori» gestartet. Noch liegt die Anzahl der Anmeldungen für die familienergänzende Betreuung unter dem geplanten Wert. Hannelore Bruderer Anfangs waren es 14, nun sind es 20 Kinder, die in den Genuss des Angebots von «colori» kommen. Im Konzept liegt das Ziel bei 30 Kindern. Dass dieser Wert noch nicht erreicht worden ist, beunruhigt weder die Leiterin Antonia Stillhard noch Heinz Leuenberger von der Betriebskommission. Beide wissen, dass sich ein neues Angebot erst etablieren muss. Ein Schritt, um «colori» bekannter zu machen, war ein Abend der offenen Türen, der letzte Woche stattfand. Küche als Zentrum Das «colori»-Team: (v.l. hinten) Doris Ullmann, Andrea Hanhart, Leiterin Antonia Stillhard; (v.l. vorne) Sybille Lüchinger, Andrea Sigrist. Bild: hab Besichtigt werden konnten die Räumlichkeiten, die sich im Untergeschoss der alten Turnhalle auf dem Areal der Schule Erlen befinden. Da die Nutzung dieser Räume nur eine vorübergehende Lösung darstellt, wurden sie mit wenig Aufwand, dafür mit viel Liebe für ihren neuen Zweck hergerichtet. Kernstück ist die Schulküche. Dort werden die Mahlzeiten für die Kinder nicht nur frisch von einer professionellen Köchin zubereitet, dort befindet sich auch der grosse Tisch, an dem alle zusammen essen, Aufgaben machen oder gemeinsamen Aktivitäten nachgehen. In einem weiteren Raum ist ein Spielzimmer eingerichtet. Ein dritter Raum wird als Büro genutzt, dorthin können sich aber auch Kinder zurückziehen, wenn sie Ruhe brauchen. Vorläufig toben sich die «colori»-Kinder in der Turnhalle im Obergeschoss aus, bald wird diese aber für den Projektwettbewerb für das neue Kreativ-Haus benötigt. «Uns stehen aber auch die anderen Turnanlagen der Schule zur Verfügung», sagt Antonia Stillhard. «In den Randzeiten, in denen wir die Kinder betreuen, stehen diese meistens leer.» Gesunde Verpflegung Rechtzeitig zum Start von «colori» sei auch die Betriebsbewilligung eingetroffen, sagt Heinz Leuenberger. Er ist auch zuversichtlich, dass die neue Organisation mit ihrem Verpflegungsangebot das Label «fourchette verte» erhalten wird, über das der frühere Mittagstisch verfügte. Die Betriebskommission hat zudem ein Gesuch um finanzielle Unterstützung beim Förderprogramm des Bundes eingereicht. Zwei erlebnisreiche Tage in der Zentralschweiz Abenteuerlich verlief der Ausflug der Turnerinnen des FTV Sulgen. Sulgen. Mit grosser Spannung und viel Optimismus auf gutes Wetter stiegen 15 Turnerinnen des Frauenturnvereins Sulgen am 7. September am Bahnhof in Sulgen in den Zug Richtung Weinfelden. Auf der Fahrt wurden die Details der zweitägigen Vereinsreise preisgegeben. Erste Station war Hergiswil, wo die Turnerinnen im Café Glasi den lang ersehnten «Kafi mit Gipfeli» geniessen konnten. Nach der Stärkung erlebten sie eine spannende Führung durch die Glasi Hergiswil. Zwei Turnerinnen stellten sogar selber eine Glaskugel her, die grösser wurde als erwartet. Oje, hat diese Kugel wohl Platz im Rucksack? Und was noch mehr interessierte: Hoffentlich geht die Kugel nicht kaputt! Das Mittagessen am Seeufer von Hergiswil fiel buchstäblich ins Wasser. Der Plan wurde geändert, mit dem Zug ging es nach Luzern in der Hoffnung, dass dort das Wetter besser sei. Und siehe da, die Sonne schien. In Luzern teilten sich die Frauen auf, flanierten oder mischten sich unter die Touristen. Alle trafen sich zum vereinbarten Zeitpunkt beim Schiffsquai. Trotz der vielen Leute ergatterte die Gruppe aus Sulgen gute Sitzplätze und genoss einen Apéro. Nach der imposanten Schifffahrt via Vitznau, Rigi, Treib Seelisberg bis nach Brunnen stiegen die Turnerinnen ins Postauto bis nach Morschach, wo sie übernachteten. Hallenbad mit Wellnessbereich, Bowling, Squash – alles tönte so gut. Doch leider hatte den Frauen niemand mitgeteilt, dass dort am Abend eine Pool-Party stattfand. Das gab etwas lange Gesichter. Nach dem Nachtessen suchten die Turnerinnen eine Bar auf, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Regen am zweiten Tag Bild: pd Am Sonntagmorgen um 8 Uhr trafen sich alle zu einem wahrhaft reichhaltigen Frühstück. Draussen regnete es stark. Nach dem Frühstück nahmen einige dann doch noch das Hallenbad- und Wellnessangebot in Anspruch. Um halb elf war Abmarsch bei leichtem Regen. Die Frauen nahmen den Panoramaweg Richtung Seilbahnstation Morschach– Stoos in Angriff. Leider bekamen sie von der schönen Landschaft nicht viel mit. Es war alles verhangen und in Nebel gehüllt. Leicht nass, aber nicht durchnässt, kamen sie bei der Talstation an. Die Seilbahn wartete schon. Kein Personal war da, also stieg die Gruppe einfach ein. Es war ziemlich eng. Die Platzbegrenzung lag bei 15 Personen, das passte also genau. Alle redeten durcheinander. Plötzlich hiess es aus dem Lautsprecher, dass acht Personen aussteigen müssten, was sofort befolgt wurde. Doch als fünf Turnerinnen ausgestiegen waren, hiess es, dass dies nun reiche. Die Tür schloss sich und die Seilbahn fuhr los. Rote Leuchten in der Gondel Der Rest der Gruppe nahm die nächste Seilbahn. In dieser leuchteten einige rote Lampen auf und die Tür öffnete und schloss sich rund sechs Mal bis die Seilbahn losfuhr und alle heil nach oben brachte. Die Organisatorinnen, die oben besorgt gewartet hatten, erfuhren dann, dass die Gondel seit dem Vortag einen technischen Defekt anzeigte und deshalb einem Techniker telefoniert werden müsste. Nach einem Rundgang ums Dörfli Stoos war einigen dann kalt, so dass die Gruppe ein gemütliches Beizli für das Mittagessen aufsuchte. Kurz nach drei ging es wieder talwärts. Diesmal aber nicht mit der Seilbahn, sondern mit der steilsten Standseilbahn. Die Talfahrt war einfach imposant und ist empfehlenswert. Ziemlich senkrecht, ja sogar schon fast überhängend ging es bergab. Unten heil angekommen, ging es mit dem Bus nach Schwyz und von dort mit dem Zug heimwärts. Esther Keller, Frauenturnverein Sulgen

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