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Neuer Anzeiger 26 Juni 2015

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Neuer Anzeiger 26 Juni

Bürglen, Seite 5 Skeptisch Wer bis anhin in Bürglen auf das Grundbuchamt ging, wird bald nach Weinfelden müssen. Grundbuchverwalter Philipp Bührer ist skeptisch. Sulgen, Seite 16 Gescheitert Der UHC Sulgen unterlag letztes Wochenende dem Kantonsrivalen Romanshorn knapp. Der Gastgeber konnte die Partie mit 11:9 für sich entscheiden. Schönenberg, Seite 17 Traditionell Mit Beginn der Sommerferien am 3. und 4. Juli führt der FC KS-Sulgen zum mittlerweile 50. Mal sein traditionelles Grümpelturnier durch. Entdecken Sie als Mitglied noch bis zum 31. Oktber 2015 die Zentralschweiz zum halben Preis. Jetzt buchen unter raiffeisen.ch/zentralschweiz Raiffeisenbank Mittelthurgau Freitag, 26. Juni 2015, Nr. 25, 24. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Spontaner Akt der Solidarität Kradolf-Schönenberg. Wer kommt für jene Schäden des Unwetters auf, die von keiner Versicherung gedeckt sind? Das fragte sich Andrea Willi aus Kradolf-Schönenberg. Zusammen mit seiner Ehefrau Johanna hat Andrea Willi deshalb einen Hilfsfonds ins Leben gerufen. Die Gemeinde Kradolf-Schönenberg unterstützt die Initiative in administrativen Belangen. Eine Kommission wird über die Zuteilung der Hilfsgelder entscheiden. Härtefälle sollen dabei besonders berücksichtigt werden. Seite 3 Sulger Oberdorf wird zur Festmeile Sulgen. Das Dorffest in Sulgen rückt immer näher, die Vorfreude wächst und die Vorbereitungen nehmen ihren Lauf. 25 Vereine werden das Dorffest am Freitag, 4., und am Samstag, 5. September, mit Beizlis und zahlreichen Attraktionen bereichern. Das Zentrum des Geschehens ist die Festmeile im Sulger Oberdorf. Seite 8 Feuchtigkeit hockt tief in der Wohnung Kradolf-Schönenberg. Wegen dem Unwetter müssen verschiedene Wohnungen saniert und die Bewohner ausquartiert werden. Betroffen sind auch Esther Lehmann und Bettina Boretti. Seite 9 Grossprojekt im Seniorenzentrum Sulgen. Das Seniorenzentrum Sulgen saniert und erweitert seine in die Jahre gekommene Küche. Die 1,8 Millionen Franken teure Sanierung ist ein Grossprojekt. Am 3. August werden die Handwerker loslegen. Tobias Söldi Die Küchengeräte sind zum Teil seit 28 Jahren in Betrieb – und das 365 Tage im Jahr», sagt Marco Bächtold, Küchenchef im Seniorenzentrum Sulgen. Höchste Zeit also für eine Erneuerung. Zum Teil entsprechen die in die Jahre gekommenen Anlagen auch nicht mehr den aktuellen Vorschriften und Ansprüchen. Statt aber einzelne Objekte durch neue zu ersetzen, entschied sich die Verwaltung für eine Gesamtsanierung der Küche. «Alles andere hätte in einem teuren Flickwerk geendet», erklärt Bächtold. Auch sind die Räumlichkeiten zum Teil zu eng und innerbetriebliche Abläufe wie etwa die Trennung von Kochen und Abwaschen unbefriedigend gelöst. Technik im Hintergrund Das Projekt kostet 1,8 Millionen Franken. An der Genossenschaftsversammlung vom 11. Juni wurde ein entsprechendes Kreditbegehren angenommen – ohne Gegenstimmen. «Das zeugt vom Vertrauen in den Verwaltungsrat», sagt Bächtold erfreut. Die neuen Geräte, Apparate und Möbel haben an dieser Summe aber nur einen verhältnismässig kleinen Anteil von 360 000 Franken – im Gegensatz zu den Betriebseinrichtungen, den Lüftungs- und Sanitäranlagen. Diese Kosten belaufen sich auf 935 000 Franken. Das ist mehr als erwartet wurde. «Die Technik im Hintergrund ist ein grosser Happen», sagt Bächtold. Eine Küche bestehe eben nicht nur aus einem Kochtopf und einem Herd, sondern auch Ab Ende Oktober werden Marco Bächtold, Küchenchef im Seniorenzentrum Sulgen, und sein Team in einer sanierten und erweiterten Küche arbeiten. aus Lüftungen, Kabeln, Leitungen, Stromversorgung etc. Bächtold spricht von zahlreichen Anpassungen, die ein neues Gerät mit sich zieht. Neben dem Kauf von neuen Geräten werden auch bestehende Räumlichkeiten umgenutzt und neue Räume hinzugefügt, so dass der Platz optimal genutzt werden kann. Fachmann beigezogen Zur Planung der neuen Küchenaufteilung wurde fachmännische Hilfe beigezogen. «Wir sind froh, dass wir mit der GaPlan AG aus Würenlingen zusammenarbeiten konnten, einem äussert kompetenten Spezialisten für Gastronomieküchen», sagt Bächtold. Eine Küche in einem Einfamilienhaus sei ganz anders zu gestalten als eine Grossküche. Generalplaner ist die Firma Oderbolz- Bild: tos Partner aus Frauenfeld, die auch die Kosten für die Umsetzung berechnet hat. «Die Idee bei den Arbeiten ist dann, möglichst viele Handwerker aus der Region beizuziehen», sagt Bächtold. Während der Umbauphase wird das elfköpfige Küchenteam in einer Militärund Vereinsküche in Berg wirken. Das Essen wird in einem Fahrzeug nach Sulgen geliefert. «Wir werden in dieser Zeit das Angebot etwas zurückschrauben müssen, ausserdem werden wir den Mahlzeitenlieferdienst vorübergehend abgeben», sagt der Koch. Für Bächtold, der seit sechseinhalb Jahren für das leibliche Wohl der Senioren sorgt, ist die Sanierung eine spannende Erfahrung: «Man hinterfragt Abläufe. Ausserdem werden einem die vielen Auswirkungen von Systemänderungen bewusst.» GZA/AZA 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: medienwerkstatt ag, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, Fax 071 644 91 90, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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