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Neuer Anzeiger 26 April 2013

Seite 8 NEUER ANZEIGER

Seite 8 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 26. April 2013 Geranien Geranien und und Surfinien Surfinien Direktverkauf Direktverkauf Doris u. Patrick Wälchli Doris Sonnenhof und Patrick Wälchli Sonnenhof 8575 Bürglen Tel. 071/ 622’15’25 8575 Bürglen Mo.– Sa. 8h 30 -18h Tel. 071 622 15 25 30 Mo. – Sa. 8.30 – 18.30 Uhr Einladung Einladung Zur Eröffnung der Kompostplatzerweiterung zur Eröffnung der am Kompostplatzerweiterung S ams tag 27. Ap ri l 2013 am Samstag, 27. April 2013 Beginn i Apéro: : 10:00 10.00 Uhr Neben Neben Informationen zum neuen Anlieferungskonzept erhalten alle erhalten Abonnenten alle Abonnenten beim Bezug beim Bezug der Badge-Karten der ein Willkommenspräsent. Badge-Karten ein Willkommenspräsent. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. BAUGESUCH Bauherr: Dörig Brigitta, Bühlstrasse 9, 9217 Neukirch a.d. Thur Grundeigentümer: Dörig Brigitta, Bühlstrasse 9, 9217 Neukirch a.d. Thur Grundstück: Parzelle Nr. 4495, Bühlstrasse 9, Neukirch a.d.Thur Bauvorhaben: Anbau Autounterstand und Balkon Auflagefrist: 26. April bis 16. Mai 2013 Die Pläne liegen bei der Bauverwaltung, Thurbruggstr. 11a, 9215 Schönenberg, zur Einsicht auf. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Kradolf-Schönenberg, Postfach 73, 9215 Schönenberg, einzureichen. 24.04.2013/sd Bauverwaltung Kradolf-Schönenberg Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme beim Abschied von unserem lieben René Käser Die vielen Zeichen des Mitgefühls wie persönliche Gespräche, Briefe, Karten, Blumen, Spenden und die zahlreiche Teilnahme an Beerdigung und Gottesdienst haben uns tief bewegt. Wir danken - für die sehr schön gestaltete Abschiedsfeier durch Martin Kohlbrenner, Herrn Pfarrer A. Studer, den Kirchenchor, Katja Hänggi und Brigitte Gloor - für die gute Unterstützung und Hilfe durch alle Beteiligten der Physiotherapie, Spitex, Ärzten und Ambulanz. - der Firma Belimed – Sauter und seinen Arbeitskollegen, die ihn stets unterstützt haben. Ganz besonders danken wir all jenen, die ihn auf einem Stück seines Lebensweges begleitet haben und ihm mit Achtung und Freundschaft begegnet sind. im April 2013 Die Trauerfamilie Traurig und betroffen müssen wir kurz nach seiner Pensionierung Abschied nehmen von unserem ehemaligen Friedhofsgärtner Alfred Tröhler 2. Januar 1948 bis 19. April 2013 Er war ab 1978 Totengräber und ab 1981 bis 2013 Friedhofsgärtner auf den Friedhöfen Sulgen und Kradolf. Mit grossem Engagement und viel Herzblut setzte er sich während diesen Jahren für seine Arbeit ein. Seine stets fröhliche Art wird uns unvergessen bleiben und wir sind dankbar für all die Jahre der guten Zusammenarbeit. Den Angehörigen entbieten wir unser herzlichstes Beileid. Gemeindeverwaltungen Sulgen und Kradolf-Schönenberg Gemeinderäte Sulgen und Kradolf-Schönenberg Die Trauerfeier findet am Dienstag, 30. April 2013, um 14.00 Uhr in der ev. Kirche Kradolf statt. Besammlung vor der Kirche.

Freitag, 26. April 2013 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 9 Sulgen Erlen Eltern erhielten Einsicht in Facebook und Co. Kradolf. Kinder und Jugendliche, die heute heranwachsen, sind mit der Welt der neuen Medien bestens vertraut. Für viele Eltern bedeuten sie jedoch ein Universum, in dem man sich oft schwer zurechtfindet. Was tun, um von der digitalen Welt nicht erdrückt zu werden? Gabriella Haubensak Heute schon gepostet oder gesurft? Und was heisst bloggen, googeln, mailen, simsen, chatten, facebooken, twittern oder gamen? Nicht alles verstanden? Halb so wild. Kinder der Internetgeneration können da spielerisch weiterhelfen. Informationen zum Thema erhielten Interessierte auch am Vortrag im Schulhaus Kradolf, den der Elternverein AachThurLand und die Primarschule Schönenberg-Kradolf organisiert hatten. Als Eltern dürfe man sich dem digitalen Zeitalter nicht verschliessen, sagte Referent Hanspeter Füllemann von der Fachstelle Kick der Pädagogischen Hochschule Thurgau. «Erwerben sie Kompetenzen, interessieren sie sich, reden sie mit und gestalten sie die Medienwelt Ihres Kindes», riet er den Anwesenden. Gemeinsam mit dem Kind könne man Neuland betreten, die Qualität eines Mediums beurteilen, das Kind beobachten und unterstützen. Bewusster Umgang «Es gibt vieles, was man als Eltern tun kann», so Füllemann. So sei es unabdingbar, gewisse Regeln zu vereinbaren, über Risiken zu sprechen sowie eine Kinderschutz-Software einzurichten. «Sie können im Computer auch eine für das Kind geeignete Startseite bestimmen und ihm einen eigenen Account öffnen. Der bewusste Umgang mit persönlichen Daten – gerade bei Facebook – ist zudem sehr wichtig.» Internet, Handy, Fernsehen, iPad, iPod, DVD – das alles gehört zum heutigen Leben, genauso wie Bücher, Zeitungen oder Kinobesuche. Hanspeter Füllemann: «Vergessen Sie nicht: Chancen und Nutzen des Internets übertreffen die Risiken bei Weitem!» Vorsicht ist geboten Und was sind Risiken? Peter Welti von der Fachstelle Perspektive Thurgau führte in eindrücklichen Film-Einspielungen in die Welt von Youtube ein. Wann besteht die Gefahr, süchtig nach Medien zu werden? Wo setzt man Grenzen? Internetpornografie, Chat, Online- Spiele oder Internet-Glücksspiele böten enormes Suchtpotenzial, sagte Welti. «Die meisten Computer-Spiele bieten klare Strukturen und Regeln, spannende Erfahrungen und Abenteuer. Zudem kann man selbstständige Entscheide treffen, Ziele erreichen, Fähigkeiten erwerben und Vorbildern nacheifern.» Natürlich gäbe es auch die sogenannten Ego-Shooter, jene Ballerspiele wie «Call of Duty» oder «Counter Strike», welche erst ab 18 Jahren freigegeben sind. Die realen Gewaltexzesse basierten nicht auf letzteren Spielen alleine; Risikofaktoren seien vielmehr ein Gewaltklima im persönlichen Umfeld, fehlende moralische Grundsätze oder früher Konsum Gewalt darstellender Medien, so Welti weiter. «Der nicht gefährdete Online-Spieler nutzt das Spiel vorwiegend komplementär, das heisst ergänzend, anstatt als Ersatz seiner Offline-Realität.» Aber noch gäbe es zu viele Kinder, welche den Zugang zu Spielen hätten, die nicht für ihr Alter geeignet seien. Vorsicht sei auch beim beliebten Chat angebracht oder der nicht zu unterschätzenden Dynamik eines IPhones. Welti rät den Eltern, dran zu bleiben und sich zu informieren. «Verbote nützen nichts, klare Vereinbarungen sind angesagt. Bewahren Sie den Überblick über den Medienkonsum Ihres Kindes, nehmen Sie sich Zeit, führen Sie Gespräche und seien Sie ein Vorbild.» Facebook und Fussball Poker und Billard Tablet und Trampolin Skateboard und Turtles Fatlind, 12 Jahre: «Ich kenne mich bei Facebook gut aus. Ich chatte sehr viel und habe Online-Poker gespielt. Von dem wurde ich aber fast süchtig. Im TV habe ich meine Lieblingssendungen, ansonsten habe ich eine PS3 und WII, ein Tablet und drei Laptops. In meiner Freizeit spiele ich immer Fussball.» (gh) Esmir, 12 Jahre: «Seit zwei Jahren habe ich Facebook und seit einem Jahr ein eigenes Handy und einen Laptop. Spiele, die ich bevorzuge, sind GTA 4, Poker und Billard. Auch Counter Strike gehört dazu. Im Fernsehen laufen bei mir meist Fussball-Sendungen. Die Freizeit verbringe ich mit Kollegen.» (gh) Lara, 9 Jahre: «Ich darf auf dem Tablet meiner Mutter spielen. ‹My little Pony› ist mein Lieblingsspiel. An den Fernseher darf ich pro Tag eine halbe Stunde. In meiner Freizeit habe ich aber meine Kolleginnen und ich liebe es, auf dem Trampolin zu sein. Seit einem Jahr habe ich ein Notfall-Handy.» (gh) Shay, 8 Jahre: «Ich habe kein eigenes Handy, dafür einen iPod mit meiner Lieblingsmusik. Auf dem Laptop zu Hause bin ich im ‹Moviestar Planet›, einem Chatroom, oder spiele ein Skateboard-Game. Ninja Turtles schau ich mir im TV an. Ansonsten gefällt es mir, draussen zu spielen oder abzumachen.» (gh) Seit 15 Jahren leitete Roland Krüsi die Jassfahrten von Bruno’s Carreisen jeweils am ersten Dienstag im Monat wie auch die mehrtägigen Jassfahrten. Anlässlich des letzten Dienstagjasses wurde er von Bruno Schönholzer und seinen treuen Jasserinnen und Jassern mit einem herzlichen Dank verabschiedet. Dabei durfte auch seine Frau Nelly ein grosses Dankeschön entgegennehmen. Sie stand Roland immer zur Seite, wenn es galt, die Resultate zu kontrollieren. Unzählige Jassturniere mit teilweise Marktnotizen Roland Krüsi gibt Jassleitung nach 15 Jahren ab Nelly und Roland Krüsi Bild: zVg über 400 Jasserinnen und Jassern hat Roland Krüsi in den letzten Jahrzehnten geleitet. Sein grosses Vorbild war der Schweizer Jasspapst Göpf Egg – Roland Krüsi war daher der «Thurgauer Jasspapst». Bei seinen Preisjassen und Jassturnieren stand immer die Gemütlichkeit und das Spiel im Vordergrund. Nun ist der wohlverdiente Ruhestand eingetroffen. Es gibt keine Jassresultate mehr, die zusammengezählt werden müssen und kein Kopfzerbrechen darüber, ob auch alles übereinstimmt. Nelly und Roland Krüsi dürfen sich darauf freuen, gemütlich zurückzulehnen, um das Leben so richtig zu geniessen. Selbstverständlich sind die beiden bei den zukünftigen Jassfahrten von Bruno’s Car reisen immer willkommene Gäste. Krüsis Nachfolge als Jassleiter hat Ernst Schönholzer aus Weinfelden übernommen. Die nächsten Jassfahrten von Bruno’s Carreisen finden am 29./30. April nach Splügen sowie jeweils am ersten Dienstag im Monat statt, das nächste Mal also am 7. Mai. (pd)

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