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Neuer Anzeiger 25 Januar 2013

Neuer Anzeiger 25 Januar

Sulgen, Seite 3 Wahlen Emil Harder und Olivia Reinli kandidieren für die zwei frei gewordenen Sitze der Behörde der Sekundarschule Sulgen- Schönenberg-Kradolf. Schönenerg, Seite 9 Jahresversammlung Der Musikverein Kradolf- Schönenberg Sulgen investiert Erlen in den Wohlklang seiner Instrumente. Für Revisionen sind 10 000 Franken vorgesehen. Buhwil, Seite 12 Fondueplausch Am 9. Fondueplausch der Erlenackerschützen blieb die Anzahl der Besucherinnen und Besucher unter den Erwartungen der Organisatoren. Ski-Tageskarten zum halben Preis: Exklusiv für Raiffeisen-Mitglieder. Weisen Sie einfach Ihre Raiffeisen Maestro-Karte und Ihre Gutscheine an der Tageskasse vor. Mehr Informationen unter www.raiffeisen.ch/winter. Raiffeisenbank Sulgen Raiffeisen Regio Weinfelden Freitag, 25. Januar 2013, Nr. 7, 22. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Zugang zu den Zügen wird verbessert Sulgen. Für Personen mit Kinderwagen, Reisende mit viel Gepäck oder Rollstuhlfahrer stellt die Treppe, die zum mittleren Perron des Bahnhofs Sulgen führt, ein grosses Hindernis dar. Dies wird sich nun bald ändern. Im März beginnt die SBB mit den Bauarbeiten. In einer ersten Phase entsteht ein stufenloser Zugang von der Unterführung Hauptstrasse zu den Gleisen 2 und 3. Die beleuchtete neue Rampe aus Hartbeton mit Geländer wird 46,3 Meter lang und 2,5 Meter breit. Seite 3 Neues Auto für die Spitex AachThurLand Sulgen. Die Freude ist gross bei den Angestellten des Spitex-Vereins Aach- ThurLand – zum ersten Mal verfügt der Verein über ein eigenes Fahrzeug. Der Spitex AachThurLand sind die Gemeinden Sulgen, Kradolf-Schönenberg und Hohentannen angeschlossen. Das neue Auto wird von den Spitex-Mitarbeiterinnen für ihre Pflegetouren eingesetzt. Seite 5 Raiffeisenbank Sulgen weist Gewinn aus Sulgen. Durch den erneuten Zufluss an Kundengeldern und das Wachstum bei den Hypotheken kann sich die Raiffeisenbank Sulgen in einem schwierigen Umfeld behaupten. Seite 9 « Typografi e als Handwerk. Professionell und mehrsprachig.» www.heerdruck.ch Die Vorzeichen sind positiv Sulgen. Das neue Begegnungshaus wird geplant, die Schulstrasse saniert und der Auholzsaal für den Jugendtreff umgebaut. Auch im neuen Jahr warten vielfältige Aufgaben auf Sulgens Gemeindeammann Andreas Opprecht und sein Team. Hannelore Bruderer Im letzten Jahr ist die Einwohnerzahl der Gemeinde Sulgen um 73 auf gesamthaft 3542 Personen angewachsen. Durch die Bautätigkeit in der Gemeinde und den dadurch geschaffenen Wohnraum werde dieses Wachstum auch 2013 anhalten, schätzt Gemeindeammann Andreas Opprecht. «Es gibt viele Vorzeichen, die für ein positives 2013 sprechen», sagt er, räumt aber ein, dass es schwierig sei, eine Prognose zu stellen. Immer mehr Bereiche seien schlechter planbar geworden. Zudem ist Opprecht überzeugt: «Was in unserer globalisierten Welt geschieht, schlägt sich auch in den kleinen Einheiten nieder.» Finanzen bleiben ein Thema Zwar mussten die Gemeindesteuern 2012 nicht erhöht werden, die knappen Finanzen werden die Gemeinde Sulgen aber auch im neuen Jahr beschäftigen, ist Andreas Opprecht überzeugt. «Noch ist offen, welche finanziellen Auswirkungen die Sparmassnahmen des Kantons auf die einzelnen Gemeinden haben werden.» 2012 hat sich der Gemeinderat zu 25 Sitzungen getroffen. Nebst den augenfälligen Arbeiten – wie der Sanierung der Wasserleitung in Gutbertshausen oder den Erneuerungen im Bereich EW – wird vom Gemeinderat und der Verwaltung viel Arbeit im Hintergrund geleistet. Dazu zählt Opprecht die Überprüfung der Sondernutzungspläne, die abgeschlossen werden konnte, sowie die Andreas Opprecht, Gemeindeammann Sulgen Fortschritte, die bei der Digitalisierung des Leitungskatasters gemacht wurden. Im Bereich Elektrizität und Strassen besteht bereits eine langfristige Finanzplanung, eine solche strebt man in Sulgen auch für die Bereiche Wasser und Abwasser an. Seit Anfang Jahr ist das neue kantonale Planungs- und Baugesetz in Kraft. Alle Gemeinde-Baureglemente müssen während einer Übergangsfrist von fünf Jahren angepasst werden. Gemeindeammann Opprecht geht jedoch davon aus, dass beim Sulger Baureglement nur wenige Änderungen vorgenommen werden müssen, da das Regelwerk bereits auf einem sehr guten Stand ist. Drei Pensionierungen Ebenfalls seit Jahresbeginn ist das Vormundschaftswesen neu geregelt. Zu einem personellen Wechsel kam es deswegen in Sulgen nicht. Auf die neue Situation wurde intern mit einer anderen Aufgabenverteilung reagiert. Mit Leni Bürgis (Einwohnerkontrolle und Bestattungsamt), Alfred Tröhler (Friedhofsgärtner) und Hans Widler (Werke) treten Archvbild: Andrea Kern 2013 gleich drei langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand. Leni Bürgis steht seit 1980, Alfred Tröhler seit 1981 und Hans Widler seit 1988 im Dienst der Gemeinde. Zukunftsgerichtete Projekte Mit dem Umbau des Auholzsaals für den Jugendtreff, der Planung für das Begegnungshaus und der Sanierung der Schulstrasse stehen 2013 drei grosse Projekte an. Ferner beteiligt sich die Gemeinde am Projekt der SBB zur Schaffung eines behindertengerechten Zugangs zum Perron beim Bahnhof. Nicht unerwähnt lassen möchte der Gemeindeammann den Neubau Seniorenwohnungen beim Seniorenzentrum. Dort wird neuer, zentral gelegener Wohnraum mit einer bereits bestehenden, guten Infrastruktur für die ältere Bevölkerung geschaffen. «Die Gemeinde Sulgen ist da zwar nicht Bauherrin, sondern die Genossenschaft Seniorenzentrum Region Sulgen. Aber wir von der Gemeinde begrüssen dieses Projekt sehr. Es hilft älteren Personen, länger selbstständig zu bleiben.» GZA/AZ 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 272 71 90, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: Publicitas AG, Schmiedgasse 6, 9320 Arbon, Tel. 071 447 83 83, Fax 071 447 83 93, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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