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Neuer Anzeiger 24. Mai 2017

Seite 4 NEUER ANZEIGER

Seite 4 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Mittwoch, 24. Mai 2017 Zu vermieten per sofort / Absprache 31/2-Zimmer-Wohnung in Landschlacht, Bachstrasse 27. Neu umgebaut mit grossem Balkon. Miete: Fr. 1190.–, NK: Fr. 190.– Geschäft Herr Rössler 052 763 32 59 Fischbeizli Fischbeizli 9215 Schönenberg 9215 Schönenberg Untermühle Untermühle Chnusperli Chnusperli für Gross und Klein für Gross und Klein im Fischbeizli, offen jedes im «letzte» Fischbeizli, offen jedes Wochenende im Monat «letzte» Wochenende Freitag ab 19. 00 im Monat /Samstag ab 18. 00 Uhr Freitag ab 19. Sonntag ab 11. 00 /Samstag 00 ab 18. 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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann besuchen Sie uns doch am Tag der offenen Türen. ir freuen uns auf Ihren esuch. Schnupperkurs 2017 Der Tennisclub Sulgen bietet auch im Jahr 2017 Schnupperkurse für Tennis-Interessierte (ab 16 Jahren) an. Montag 20.00 – 21.30 Uhr 12./19./26. Juni, 3. und 10. Juli Freitag 9.15 – 10.45 Uhr Wir laden 9./16./23./30. alle Kinder Juni, herzlich 7. Juli ein bei unserem Ferienangebot (60 – 100%) Wir laden alle Kinder herzlich teilzunehmen. ein bei Wir unserem laden alle Kinder Ferienangebot herzlich ein bei unserem Ferienangebot Die Kosten belaufen sich auf Fr. 80.– inkl. freier Spielmöglichkeit teilzunehmen. während teilzunehmen. der ganzen Dauer der Kurse. Rackets und Bälle werden zur Verfügung gestellt. Du spielst kein Tennis, wolltest es aber immer mal versuchen? Du spielst kein Tennis, wolltest es aber immer mal versuchen? 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Mittwoch, 24. Mai 2017 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 5 Götighofen Frauenfeld Analyse wird als nicht objektiv empfunden Götighofen. Mit dem Bericht des Departements für Erziehung und Kultur zur Gründung einer Volksschule in der Region Sulgen ist die Primar schule Götighofen nicht einverstanden. Sie bezeichnet den Inhalt des Dokuments gar als Skandal. Hannelore Bruderer In Sachen Zusammenschluss der Primarschulen und der Sekundarschule in der Region Sulgen ist der Entscheid des Regierungsrates noch nicht gefallen. In der Primarschulgemeinde Götighofen, die sich anders als die PG Sulgen und Schönenberg-Kradolf mit einem Zweidrittelsmehr deutlich gegen eine Fusion ausgeprochen hatte, wurde die Analyse und Empfehlung des Departements für Erziehung und Kultur mit Spannung erwartet. Um die Arbeit des DEK detailliert zu begutachten und zu kommentieren, hat die Schulbehörde Götighofen bei der Regierung für ihre Stellungnahme eine Fristverlängerung bis 29. Mai erwirkt. Einseitige Sichtweise Die Primarschulgemeinde Götighofen will nicht zum Zusammenschluss gezwungen werden. Thomas Müller, Schulpräsident Götighofen Bild: hab In einer ersten Medienmitteilung von anfangs Monat zeigt sich die Schulbehörde enttäuscht über das rund 40-seitige Dokument des DEK. Sie schreibt: «Die Analyse selber hält in ihrem Titel fest, dass es sich lediglich um eine Empfehlung handelt. Das Fazit liest sich jedoch nicht mehr als eine Empfehlung. Das DEK verfolgt als einzige Variante eine neu zu gründende VSG Sulgen.» Eine ergebnisoffene, sachliche Auseinandersetzung mit der Variante Volksschulgemeinde Schönenberg-Kradolf-Sulgen ohne Götighofen habe nicht stattgefunden. Die Analyse böte nicht annähernd eine ausreichende Entscheidungsgrundlage, weder für die Regierung noch für die betroffenen Schulgemeinden, ist Schulpräsident Thomas Müller überzeugt. In seinen Augen ist die Analyse formell lückenhaft und inhaltlich einseitig abgefasst. Formell lückenhaft sei sie, weil wesentliche Unterlagen, auf die sich die Analyse abstütze, im Anhang nicht zu finden seien, einige inhaltliche Angaben, wie zum Beispiel die Zahlen im Finanzplan, entsprächen nicht den von der PG Götighofen aktuell ausgewiesenen Werten. «Die gesamte Stossrichtung der Analyse zeigt deutlich auf, dass einem bereits seit längerer Zeit politisch gefassten Beschluss nun noch nachträglich das rechtliche, betriebswirtschaftliche und wissenschaftliche Mäntelchen der Legitimation überstülpt wird», vermutet Thomas Müller. In einem Schreiben an die Fraktionspräsidien des Thurgauer Grossen Rates bezeichnet die Schulbehörde Götighofen die Analyse und Empfehlung des DEK gar als Skandal und fordert die Präsidien dazu auf, die Regierung deshalb zur Rede zu stellen. Andere Lösungen prüfen Bild: hab In Götighofen wünscht man sich ebenfalls mehr Zeit, um für alle eine gute Lösung zu finden. Thomas Müller regt an, eventuell einen ganz neuen Weg einzuschlagen. «Wenn von Erlen schon eine Gebietsumteilung von Buchackern gewünscht wird, sollte genau geprüft werden, ob nicht eine VSG AachThurLand Sinn machen würde. Das würde bedeuten, dass die VSG Erlen und der Sekundarschulkreis Sulgen eine VSG gründen.» Er meint, dass dies, anders als in einer VSG Sulgen, auch eine echte Einsparung bei der Verwaltung geben würde. «Da dann die Problematik Sekundarschulbesuch in Sulgen oder Erlen wegfallen würde, kann ich mir vorstellen, dass es für eine solche Variante auch in der Primarschulgemeinde Götighofen eine Mehrheit geben würde und die zwangsweise Integration der PS Götighofen wäre hinfällig. Eine VSG Aach- ThurLand könnte innert rund zwei Jahren vorbereitet und ohne Zeitdruck gegründet werden.» In wenigen Tagen wird die Schulbehörde Götighofen ihre umfangreiche Stellungnahme zum Bericht des DEK einreichen. Auch wenn die Schulbehörde aufgrund eines Beschlusses der letzten ausserordentlichen Schulgemeindeversammlung einen negativen Entscheid des Regierungsrates nicht anfechten könne, so sei die Ergreifung von Rechtsmittlen für Bürgerinnen und Bürger der Primarschulgemeinde Götighofen offen, gibt sich der Schulpräsident kämpferisch. Leserbrief Wir wünschen uns mehr Zeit Mit grosser Spannung haben wir den Bericht des DEK über eine allfällige Bildung einer VSG Götighofen-Schönenberg-Kradolf-Sulgen erwartet. Einerseits interessierte uns natürlich die Empfehlung, andererseits die Argumentation dieser Arbeitsgruppe. Leider wurden wir in allen Belangen enttäuscht. Die Abfassung des Berichts ist sehr einseitig und ausschliesslich negativ geschrieben. Es ist eine Frechheit, wenn unsere Regierung mit einem so klaren Volksentscheid derart unsorgsam umgehen kann. Wir akzeptieren die Empfehlung keineswegs und hoffen, dass auch noch andere Stimmen aus der Bevölkerung sich zu diesem skandalösen Schreiben äussern werden! Es ist uns schleierhaft, wie über eine nachweislich kerngesunde Schule «von oben» bestimmt werden kann. Wir stören uns unter anderem daran, dass überhaupt keine alternativen Lösungen gesucht oder aufgezeigt werden. Durch die politisch komplexe Zusammensetzung unserer Primarschulgemeinde sind unserer Meinung nach noch diverse andere Szenarien prüfenswert. Es sieht ganz danach aus, als müsse man einen Entscheid fällen, bloss um einen Zeitplan einhalten zu können, welcher uns mehr als gedrängt erscheint! Wir erhoffen uns, dass unserer innovativen Schule mehr Zeit eingeräumt wird, um andere Szenarien abklären und eine Entscheidung treffen zu können, welche von der Mehrheit der Bevölkerung getragen werden kann. Rebecca & Dave Schmid, Buchackern Vreni & Walter Schmid, Buchackern Moni Zehnder, Buchackern Christoph Wälchli, Buchackern Geführte Wanderung Toggenburger Thurweg Frauenfeld. Der Verein Thurgauer Wanderwege lädt am Pfingstmontag, 5. Juni, zu einer geführten Wanderung von 4½ Stunden Marschzeit ein. Abmarsch ist in Stein (SG) an der Postautohaltestelle Gemeindehaus um 9.40 Uhr. Der Weg führt über die zweite Etappe des Toggenburger Thurweges nach Wildhaus, von wo aus das Postauto die Wandernden zurückbringt. Ab der Wasserscheide, wo sich Säntisthur und Wildhauser Thur vereinen, kann eine Zusatzschlaufe zur Ruine Wildenburg gemacht werden. Weitere Infos unter www.thurgauerwanderwege.ch/wanderungen. (pd)

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