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Neuer Anzeiger 24 Dezember 2014

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Seite 8 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Mittwoch, 24. Dezember 2014 Letzte Seite Beobachtet vom filmenden Publikum sangen sich die Schülerinnen und Schüler durch ihre Lieder – vom «Hirtenmarsch» bis zu «Rudolph, das Rentier». Ein fröhliches Miteinander vor den Feiertagsferien Bilder: hab Erlen. Am Freitag fand das Weihnachtssingen der Schule Erlen statt. Mit den Schülerinnen und Schülern von der ersten Primar- bis zur dritten Sekundarstufe, den Kindergartenkindern, den Lehrpersonen und den vielen Eltern war der Pausenplatz auf dem Schulareal Erlen rappelvoll. Die Schulleiter Christoph Huber und Markus Wiedmer begrüssten die Anwesenden. Sie gingen mit gutem Beispiel voran und sangen, unterstützt von Musiklehrer René Pulfer und Behördenmitglied Yvette Schalch, als Einstandslied «Feliz Navidad». Dann traten die Schüler in den Mittelpunkt. Einige Lieder sangen sie gemeinsam, einige Darbietungen wurden von einzelnen Schülergruppen gestaltet. So zeigten die Kindergärtler mit ihrem Auftritt, wie man sich im Winter warm hält und auch die Unterstufenschüler froren bei ihrer Tanzdarbietung sicher nicht. Zwei Mädchen aus der Mittelstufe trugen ein entzückendes, selbst geschriebenes Weihnachtsgedicht vor. Beim Lied «Rudolph, das Rentier» stachen die passenden, originellen Frisuren einiger Schülerinnen ins Auge. Den Ohrwurm «Last Christmas» sangen dann wieder alle zusammen. Die Schülerband und das Schülerensemble der Brass Band Erlen begleitete die Sängerinnen und Sänger auf ihren Instrumenten. Einen Vorgeschmack auf ihren grossen Auftritt im kommenden Jahr gaben die Jugendlichen der dritten Sekundarschule. Sie sangen den Abba- Song «Slipping Through My Fingers» aus dem Musical «Mamma Mia!», das sie zu ihrem Schulabschluss einstudieren. Bevor alle zusammen das Schlusslied «Oh du fröhliche» anstimmten, informierte Werklehrerin Gaby Schweizer über den Erfolg des Projekts «Adventsmarkt». Für diesen Markt, der am 27. November auf dem Schulhof stattfand, hatten die Schüler in den vergangenen Monaten fleissig gebastelt. Es seien über 8000 Franken zusammengekommen, welche die Kinder der Aktion «Jeder Rappen zählt» zukommen lassen werden, sagte Gaby Schweizer hochzufrieden. (hab) Pro Senectute hilft bei Steuererklärung Weinfelden. Die Pro Senectute Thurgau erstellt Steuererklärungen, berät und überprüft Steuerveranlagungen für ältere Menschen. Die Fachleute der Pro Senectute entlasten so zu sozial verträglichen Tarifen von administrativen Arbeiten, die nicht mehr selber ausgeführt werden können. Auskünfte unter Pro Senectute Thurgau, Rathausstrasse 17, 8570 Weinfelden, Tel. 071 626 10 86, E- Mail info@tg.pro-senectute.ch. (pd) Tische Stühle Sideboards Schränke Polsterei Sessel Bettwaren Matratzen Vorhänge Wohndesign Montagen Renovationen Bodenbeläge Linoleum Kork PVC Novilon Parkett Laminat Teppich Bauen & Wohnen Leid muss nicht sein! Decken Kissen 071 633 14 44 www.moebel-kreis.ch Webpelze Haie spielen zweimal unentschieden Sulgen. Am Sonntag bestritten die 2.-Liga-Unihockeyaner aus Sulgen die fünfte Meisterschaftsrunde. Im ersten Spiel trafen sie auf den Sportclub Zürich- Affoltern. In der siebten Minute erzielte Jost für Sulgen das 1:0. Danach verflachte die Partie, bis Zürich-Affoltern den Ausgleichstreffer erzielte. Postwendend holte Fankhauser die Führung für die Haie wieder zurück. Aber die Zürcher antworteten mit einem weiteren Tor und es stand zur Pause 2:2. In der zweiten Halbzeit gingen die Zürcher in Führung und legten gleich noch ein Tor nach. Danach bat die Schiedsrichterin nacheinander zwei Sulger Spieler auf die Strafbank. Zürich-Affoltern konnte eines der Powerplays zu einem weiteren Tor ausnutzen. Aber Sulgen schaffte durch Fankhauser in Unterzahl den Anschluss zum 3:5. Danach folgte durch einen Freistoss Röthlisbergers das 4:5. Erneut musste ein Sulger Spieler auf die Strafbank. Dieser wurde, nachdem das Spiel unterbrochen war, von einem Gegner mit dem Fuss getreten. Als er diesen verbal zurechtwies, kassierte er die Strafe. Die Tätlichkeit des Gegners blieb von der Schiedsrichterin ungeahndet. Sulgen überstand die Unterzahl aber, indem es den Goalie durch einen zusätzlichen Spieler ersetzte und so den Ball in den eigenen Reihen halten konnte. Ein gegnerischer Spieler blieb trotz Anmahnung durch die Schiedsrichterin die ganze Zeit im Torhüterschutzraum. Dafür kassierte er dann die verdiente Strafe. Dies eröffnete Sulgen die Chance, in Überzahl doch noch den Ausgleich zu erzielen. Die Zeit wurde immer knapper und erst Sekunden vor Schluss fand ein Schuss von Schlutt den Weg ins Tor zum Schlusstand von 5:5. Im zweiten Spiel traf Sulgen auf den Tabellenletzten Uhwieser Rotäugli. Sulgen erwischte den besseren Start und Messerli sorgte in der sechsten Minute für die Führung. Uhwieser reagierte sofort darauf und schoss im Gegenzug den Ausgleich. In der 18. Minute ging Uhwieser mit 1:2 in Führung. Kurz darauf fiel das 1:3, was gleichbedeutend mit dem Halbzeitresultat war. Kurz nach Wiederanpfiff erzielte Messerli das 2:3. Danach dauerte es bis zur 29. Minute, bis Röthlisberger per Freistoss zum 3:3 traf. Nur eine Minute später doppelte Schlutt nach herrlicher Vorarbeit von Weibel zum 4:3 nach. Die Weichen schienen für die Sulger nun auf Sieg gestellt, aber Uhwieser schlug nochmals zurück und ging wieder mit 4:5 in Führung. Es sollte nicht der letzte Führungswechsel bleiben. Sulgen ersetzte den Torhüter durch einen vierten Feldspieler. Die Taktik ging auf und Weibel schloss zum 5:5 ab. Es kam sogar noch besser für Sulgen. Sechs Sekunden vor Schluss schoss Weibel mit dem 6:5 seine Mannschaft ins vermeintliche Glück. Darüber waren die Uhwiesener gar nicht erfreut und fassten eine Strafe wegen Reklamierens. Sie ersetzten ihren Torhüter durch einen vierten Feldspieler und kamen zu einem letzten Freistoss, der tatsächlich noch den Weg ins Tor fand. So endete die Partie nach einem turbulenten Schlussakt 6:6 unentschieden. (has)

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