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Neuer Anzeiger 24 Dezember 2014

Seite 4 NEUER ANZEIGER

Seite 4 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Mittwoch, 24. Dezember 2014 Mitmachen und Traumwochenende gewinnen! Der Neue Anzeiger ist stets darum bemüht, Ihren Bedürfnissen an der lokalen Berichterstattung gerecht zu werden. Damit wir Ihre Ansprüche auch zukünftig erfüllen und uns weiterhin verbessern können, interessiert uns Ihre Meinung. Nehmen Sie an unserer Leserumfrage teil und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Wochenende im luxuriösen Traumhotel Alpina in Gerlos (Österreich). Zahnarztpraxis Georg C. A. Kempf, med. dent. SSO, und Philipp C. Meyer, med. dent. Kieferorthopäde Maurenstr. 9, 8575 Bürglen TG, Tel. 071 633 28 78 Die Praxis ist vom 25. Dezember 2014 bis 2. Januar 2015 geschlossen. Im Notfall bitte die Nummern 071 6885118 oder 0049 171382 5603 oder die 144 wählen. Wir wünschen unseren Patienten ein frohes Fest und einen guten Rutsch! Drucken Sie den Fragebogen unter www.neueranzeiger.ch aus, holen Sie ein bereits gedrucktes Exemplar an der Steinackerstr. 8 in Sulgen oder nehmen Sie online unter www.neueranzeiger.ch teil. Die Teilnahmebedingungen und weitere Infos finden Sie unter www.neueranzeiger.ch MÖBELHALLE BODENSEE 9320 Arbon - Bahnhofstrasse 49 - Tel. 079 346 22 81 Diese Familie hat eine Perspektive, weil Sie spenden. Goodwill Mittwoch 24. + Samstag 27. Dezember Weihnachtsausverkauf 2350.- - 20% Wir machen Platz für Neuware, somit profitieren Sie von unserem einmaligen Weihnachtsangebot. Rabatte von 10 - 20% auf verschiedene Polstergarnituren ab Ausstellung. 1880.- Eiche 1880.- massiv 1290.- 790.- 890.- 990.- Spenden Sie 25 Franken: SMS an 2525 mit Text SPENDE 25, danke. Im Kleinen Grosses bewirken. Öffnungszeiten: Mittwoch 9:00 - 16:00 Uhr Samstag 9:00 - 17:00 Uhr Spezialangebot Gratis Entsorgung bei Neukauf eines Sofas

Mittwoch, 24. Dezember 2014 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 5 Sulgen Das Gefühl, einmal ganz vorne zu liegen Sulgen. Bei optimalem Laufwetter starteten am Sonntag 420 Läuferinnen und Läufer zum Sulger Lauf- Cup-Rennen. Auch in diesem Jahr wurde der Lauf von vielen gerne dazu genutzt, um kurz vor Weihnachtsgans und Jahreswechsel körperlich in Schwung zu bleiben. Christof Lampart Ein leicht bewölkter blauer Himmel und Temperaturen um vier Grad Celsius – die Voraussetzungen für die 420 Startenden am Lauf- Cup in Sulgen hätten kaum besser sein können. Die 12,4 Kilometer lange Laufstrecke war mit 90 Höhenmetern ziemlich flach. Von den 102 Läuferinnen kam Luzia Schmid in 49 Minuten und 24 Sekunden als Schnellste ins Ziel, bei den 318 gestarteten Männern entschied Matthias Rutishauser mit 45 Minuten und 14 Sekunden das Rennen für sich. Sowohl Luzia Schmid als auch Matthias Rutishauser verbuchten neue Streckenrekordzeiten. Familiäre Atmosphäre Nicht nur wegen neongelben Laufanzügen oder pinkfarbenen Rennschuhen ist es ein buntes Völkchen, das sich da am frühen Sonntagvormittag vor dem Auholzsaal ein Stelldichein gibt. Viele Unbekannte gibt es hier nicht. Überall ertönt ein «Hoi» oder ein «Hallo» – fast wähnt man sich an einem Familientreffen mit sportlichem Hintergrund. Tatsächlich steht bei den Lauf-Cup-Rennen für die Allermeisten nicht der mögliche Kategorien-Tagessieg im Mittelpunkt, sondern der Kampf gegen «die Meute von hinten», wie ein lachender Frühstarter mit graumeliertem Bart erklärt. Denn im Lauf-Cup ist es nun einmal so, dass die Schwächeren einen Vorsprung kriegen, den sie dann auf der Strecke ebenso klug wie eisern entschlossen verteidigen. Egal ob Dehnen oder Einlaufen – die meisten der Läuferinnen und Läufer bereiteten sich gewissenhaft auf ihren Einsatz vor. In der Nähe gibt ihnen immerhin zu Beginn einmal das Gefühl, in Führung oder zumindest weit vorne zu liegen. Das stimmt zu diesem Zeitpunkt ja auch und die später Gestarteten müssen Gas geben. Dass bei dieser Ausgangslange manch ein Läufer oder eine Läuferin schnell einmal ein wenig überpowert und somit den eigenen Energiehaushalt und Rennplan über den Haufen wirft, liegt da ganz in der Natur der Sache. Immerhin wartet im Ziel beim Auholzsaal auf die Teilnehmenden ein reichhaltiges Kuchenbuffet. «Da tanke ich dann wieder auf, wenn ich es hinter mir habe», scherzt ein Mann mit seiner Frau. Beide laufen schon ziemlich früh los. Alkohol herausgeschwitzt Derweil ist der Amriswiler Claude Frank noch dabei, sich warm, beziehungsweise «den Alkohol aus den Beinen» zu laufen, wie er scherzend erklärt. Gestern war Weihnachtsparty im eigenen Geschäft – einer Bar. «Ich bin aber nicht als Letzter gegangen», erklärt er. Genauso wie heute. Noch ist er nicht an der Reihe, wie auch viele andere, die mittlerweile den Ein gutes Gefühl Bilder: Christof Lampart Platz vor dem Auholz-Saal bevölkern. Sie schwatzen miteinander, dehnen sich oder bringen ein paar Einlaufmeter hinter sich. Während viele in Sulgen bereits schon zum wiederholten Mal starten, ist der Lauf für Manuela Gross aus Wäldi Neuland. «Das ist erst mein zweites Lauf-Cup-Rennen», erklärt sie. Motiviert zum Mitmachen wurde sie durch Kollegen. Ihr Ziel hat sie gegenwärtig ganz klar vor Augen – auch wenn sie noch nicht genau weiss, wie und ob sie es erreichen wird: «Ich will einfach im Ziel ankommen.» Ins Ziel getragen Einmal in Führung sein Somit sollte am Ende – im theoretisch optimalen Fall – ein geschlossenes Feld wieder im Ziel einlaufen. Doch weicht das Wunschdenken des organisierenden Run Fit Thurgau schon bald einmal der harten Realität der übersäuerten Wadenmuskeln und dem sich laut bemerkbar machenden, eigenen, inneren Schweinehund. Doch selbst diejenigen, die schon recht bald eingeholt werden, schätzen diese Wettbewerbs-Variante, denn sie Christian Vetsch, 80 Jahre Abtwil Ich habe mit 46 Jahren angefangen zu laufen und nehme auch heute noch regelmässig an Rennen teil. Ich denke, dass ich mit 80 Prozent aller Startenden mithalten können sollte. Am Lauf-Cup nehme ich gerne teil, weil alle Läufe in meiner Nähe sind und die Kameradschaft toll ist. (art) Heidi Messerli, 46 Jahre Andwil Ich bin seit zwei Jahren dabei und mache alle Läufe. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man nicht einfach nur für sich kämpft, sondern mit der Menge oder mit einigen anderen Läufern ins Ziel kommt. Ursprünglich haben mich Freunde zum Mitmachen motiviert, jetzt möchte ich die Läufe nicht mehr missen. (art) Markus Maier, 58 Jahre Wittenbach Ich mache schon ewig am Lauf-Cup mit. Ich geniesse die Tatsache, dass es sich dabei um einen Handicap- Lauf handelt. Das bedeutet, dass man auch als langsamer Läufer – und im Alter wird man nun einmal nicht mehr schneller – problemlos mit dabei ist, weil man vom Feld ins Ziel getragen wird. (art)

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