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Neuer Anzeiger 24. April 2020

Seite 6 NEUER ANZEIGER

Seite 6 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 24. April 2020 www.asvbuerglen.ch Trotz des Corona-Lockdowns versuchen die Armbrustschützen, das kameradschaftliche Virtuelle Bierrunde und Training zu Hause Aufgrund der speziellen Lage mit dem Coronavirus sind alle Vereinsaktivitäten des ASV Bürglen bis auf Weiteres eingestellt. So muss man sich virtuell treffen und zu Hause fit halten. Marcel Germann Beisammensein nicht zu vergessen. So haben sie sich schon zweimal zu einer virtuellen Bierrunde getroffen, bei der man sich über Videokonferenz zuprostete und über dringende Themen diskutieren konnte. Statt Trainingsanalysen und Freude oder Frust über Gruppen- oder Mannschaftsmeisterschaftsrunden stand aber mehr die Frage im Vordergrund, wann es endlich wieder losgehen könnte und unter welchen Auflagen. Die Schützinnen und Schützen freuen sich auf die Zeit nach Corona, wenn sie ihre Anlage wieder nutzen dürfen. Fakt ist: Alle wollen lieber wieder schies sen und sich persönlich treffen, halten sich aber vorbildlich an die Massnahmen des Bundes und unseres Verbandes, welche sämtliche Trainings bis mindestens 31. Mai verbieten. Archivbild: hab Inwiefern sich die einzelnen Mitglieder zu Hause mit Fitness- oder Lauftraining fit gehalten oder sich sogar mental schon wieder auf die ersten Schüsse vorbereitet haben, wird sich dann in der Zeit nach Corona zeigen! Schlafqualität hat einen Namen. Schlafqualität hat einen Namen. Bild: Schlossberg Switzerland Bild: Schlossberg Switzerland

Freitag, 24. April 2020 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 7 Sulgen Bürglen Erlen Neuigkeiten aus der Jubla Sulgen. Die Jubla Sulgen muss aufgrund der Vorgaben des Bundes betreffend des Coronavirus alle Jubla-Aktivitäten bis zum 8. Juni absagen. Dazu gehören der Jubiläumsanlass vom 2. Mai, die Gruppenstunden vom 16. Mai und 6. Juni und, zum grossen Bedauern der Organisatoren, auch das diesjährige Pfingstlager. Ob das Sommerlager vom 4. bis 11. Juli stattfinden wird, ist noch unklar. Da die Jubla Sulgen aktuell keine Aktivitäten durchführen kann, stellt sie jeden Samstag eine neue Aufgabe in ihren Whatsapp-Gruppen und auf ihrer Homepage (www.jublasulgen.ch) zur Verfügung, so dass alle gemeinsam von zu Hause aus mitmachen können. Die Jubla Sulgen freut sich auch über zugesandte Fotos der Aufgaben an E-Mail caroline. kohlbrenner@hotmail.ch. Diese Woche präsentiert die Jubla ein Rezept für einen Schokoladentassenkuchen. Dafür braucht man nur eine Tasse, eine Mikrowelle und Zutaten, die man fast immer zu Hause hat, so dass diese nicht extra eingekauft werden müssen. Die Zutaten: 4 EL Mehl, 1 EL Zucker, 2 EL Kakaopulver, 1 TL Backpulver, 1 TL Vanillezucker, 4–8 EL Milch. Alles zu einem cremigen Teig in einer grossen Tasse mischen und für zwei bis fünf Minuten bei 700 Watt in die Mikrowelle stellen – fertig ist der Jubla-Tassenkuchen. (pd) Das Bänkli am Waldrand ist neu «aufgebaut» mit dem Schnittmaterial der gefällten Sträucher. Bild: zVg Neue Sitzfläche aus der Natur Schokoladenkuchen, in der Tasse angerührt. Bild: pd Bürglen. Weil das Bänkli ohne Sitzfläche trostlos am Waldrand, in der Nähe Kanalstrasse, stand, hat Floristin Brigitte Heussi, die in der Nähe wohnt, kurzerhand mit dem herumliegenden Gestrüpp eine Sitzfläche gestaltet, genügend breit für den Corona-Abstand. Da freuen sich doch Natur und Spaziergänger. Und vielleicht findet sich noch ein Sponsor für eine neue, bequemere Design-Sitzfläche oder ein Galerist, der diese naturgestaltete Sitzbank zur Kunst erhebt. (kü.) Leserbrief Corona-Krise und die Zeit danach Wir benötigen eine Wirtschaft, welche allen auf der gesamten Welt Zukunftsperspektiven bieten kann, wo die Einwohner nicht gezwungen sind, aus wirtschaftlichen Gründen zu emigrieren oder gar zu fliehen. Ausserordentliche Situationen erfordern ausserordentliche Massnahmen. Die Corona-Krise ist eine solche Situation und der Bundesrat hat entsprechende Massnahmen erlassen. Im Vordergrund steht der Schutz des Lebens! Das ist richtig!! Gleichzeitig sind finanzielle Stützungsmassnahmen für die Wirtschaft erlassen und in mehreren Schritten ergänzt und angepasst worden. Unbestrittenermassen kostet dies viel Geld, was die Staatsschulden erhöht. Durch Steuereinnahmen müssen diese verzinst und zurückbezahlt werden. Die brennende Frage ist: wie und wer? Verfahren wir weiter, wie in der Zeit vor der Corona-Krise: Die Lasten auf möglichst viele kleine Schultern verteilen und potente Einkommen und Vermögen entlasten, weil diese scheinbar ein Fluchtrisiko darstellen! Oder schlagen wir nach der Corona-Krise einen Weg des aufrechten Ganges ein: Von Steueroptimierern und Fluchtgeldinhabern wird ein gerechter Beitrag an Steuern und Abgaben eingefordert. Steuerschlupflöcher werden konsequent geschlossen. Gewährte Privilegien, welche durch «Flucht-Erpressung» zustande gekommen sind, abgeschafft. Die Schweizer Innen- und Aussenpolitik setzt sich weltweit dafür ein. Alle Staaten werden sich wegen Corona verschulden und müssen ihre Gläubiger mit Zinsen bedienen. Auch deshalb werden alle Staaten darauf angewiesen sein, hohe Einkommen und Vermögen gerechter zu besteuern. Das Zeitfenster für mehr Steuergerechtigkeit ist klein. Die nächsten Monate werden zeigen, welche Interessenvertreter gewählt worden sind. Alleine durch die Massnahme Steuergerechtigkeit versiegen viele Flüchtlingsströme aus verarmten Ländern. Verbesserte Zukunftsperspektiven verringern die Fluchtgründe, welche den Weg des heutigen Geldes nehmen. Alex Granato, SP Kantonsrat und Gewerkschaftssekretär Unia, Götighofen Anmeldefrist für die Spielgruppe Erlen läuft Erlen. Die Spielgruppe ermöglicht Kindern ab zirka drei Jahren, gemeinsame Abenteuer zu erleben, Freundschaften zu knüpfen und sich langsam aus dem engsten Familienkreis zu lösen. So erlebt das Kind einen behutsamen Übergang in die spätere Grossgruppe des Kindergartens. Bis am Donnerstag, 30. April, können Kinder für den Spielgruppenbesuch ab August 2020 angemeldet werden. Kinder können die Spielgruppe ein- bis zweimal pro Woche besuchen. Kinder, die zwischen dem 1. August und dem 31. Januar drei Jahre alt werden, besuchen einmal wöchentlich die Chnöpfligruppe. Da die Platzzahl beschränkt ist, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Auskünfte und Anmeldungen bei Sibylle Löffel, Tel. 071 410 12 90. (pd)

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