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Neuer Anzeiger 21 November 2014

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Neuer Anzeiger 21 November

Bürglen, Seite 5 Fantasievoll Die Künstler Ralf Abati und Simon Frei stellen in Bürglen ihre neuen Werke aus. Die Ausstellung kann noch bis am 20. Dezember besucht werden. Sulgen, Seite 6 Beschwingt Am traditionellen Thurgauer Tanzsonntag schwangen Trachtenleute aus der ganzen Schweiz im Auholzsaal das Tanzbein zu Schwyzerörgeli-Klängen. Erlen, Seite 13 Gefährlich Bei der Schule Erlen fahren viele zu schnell. Radarmessungen sollen nun dafür sorgen, dass Autofahrer die Höchstgeschwindigkeit wieder besser einhalten. Freitag, 21. November 2014, Nr. 46, 23. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Verein nimmt Sorgen von Leserin ernst Sulgen. Mustafa Saliu, der Präsident des Vereins Moschee Kradolf-Schönenberg, nimmt in einem Interview Stellung zum Leserbrief von Marta Huber aus Sulgen. Darin forderte sie den Verein auf, die Taten der Terrornetzwerke Boco Haram und Islamischer Staat zu verurteilen. Mustafa Saliu zeigt Verständnis für ihre Sorgen, hält aber fest, dass die Ereignisse in diesen Ländern nichts mit dem Verein Moschee Kradolf-Schönenberg und dem geplanten Neubau in Sulgen zu tun haben. Seite 3 In Neukirch wird für den Dschungel genäht Neukirch. Die Unterhaltungsabende des STV Neukirch an der Thur führen im nächsten Frühling zu Tarzan in den Dschungel. Gut dreissig Frauen nähen bereits jetzt an Kostümen für die Mitglieder aller elf Riegen, damit diese sich passend gewandet von Liane zu Liane schwingen können. Seite 7 Hohentannen will Steuerfuss senken Hohentannen. Seit sieben Jahren verzeichnet die Gemeinde Hohentannen positive Rechnungsabschlüsse. Sie hat den Steuerfuss in dieser Zeit dreimal gesenkt und will ihn für 2015 noch tiefer ansetzen. Seite 11 Küchen und Waschraumgeräte vom Fachmann Elektroinstallation Telekommunikation Sulgen · Kradolf Tel. 071 649 20 20 www.etterlivet.ch Es ist keine Trendwende in Sicht Bürglen. Das Budget 2015 der Politischen Gemeinde Bürglen weist bei einem Gesamtaufwand von 9,13 Millionen Franken einen Rückschlag von 395 030 Franken aus. Trotz steigenden Steuereinnahmen rechnet der Gemeinderat für die kommenden Jahre mit weiteren Defiziten. Hannelore Bruderer Trotz aller Massnahmen sei nicht zu verhindern, dass der Trend zu steigenden Kosten in den Bereichen Gesundheit und Soziale Wohlfahrt anhalte, hält der Bürgler Gemeinderat in einer Medienmitteilung fest. Diese Kosten würden gegenüber dem Bevölkerungswachstum überproportional wachsen und könnten nur in sehr geringem Ausmass beeinflusst werden. Für das nächste Jahr sieht das Budget der Politischen Gemeinde Bürglen bei einem unveränderten Steuerfuss von 66 Prozent einen Aufwandüberschuss von 395 030 Franken vor. Das Budget 2015 wurde erstmals nach dem neuen Rechnungsmodell HRM2 erstellt. Investitionen in die Zukunft Eine finanzielle Trendwende ist gemäss Finanzplanung für die nächsten drei Jahre nicht in Sicht. Der Gemeinderat sieht sich deshalb gezwungen, mittelfristig entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um das Haushaltsgleichgewicht herstellen zu können. «Wir wollen, dass Bürglen auch weiterhin in der Lage ist, die für eine positive Entwicklung der Gemeinde nötigen Ausgaben in die Werterhaltung der Infrastruktur und Werke tätigen zu können», gibt Gemeindeammann Erich Baumann die Stossrichtung des Gemeinderates vor. Für die Werterhaltung von Infrastruktur sowie Werkanlagen seien in den kommenden Jahren grössere Beträge erforderlich. Zur Ausarbeitung eines Projekts für die Sanierung des Werkhofs beantragt die Gemeindebehörde Bürglen einen Planungskredit von 100 000 Franken. Im nächsten Jahr will Bürglen rund zwei Millionen Franken investieren, was einer Verdoppelung zum Vorjahr entspricht. Fast drei Viertel der Investitionssumme fallen bei der Wasserversorgung an. Der grösste Kreditantrag betrifft dabei die Sanierung der Wasserleitung zwischen Istighofen und Moos. Dieses Projekt in der Höhe von 1,075 Millionen Franken ist ein wichtiges Teilstück der Wasserversorgung Bürglen und erhöht die Versorgungssicherheit im ganzen Abstimmungen An der Gemeindeversammlung befinden die stimmberechtigten Bürgler Einwohner über fünf Einbürgerungsgesuche, das Budget und den Steuerfuss 2015, neun Investitionskredite mit einem Gesamtvolumen von 2,08 Millionen Franken sowie über das Gebührenreglement für administrative Verrichtungen und Dienstleistungen, an dem eine zusätzliche Anpassung vorgenommen wurde. (hab) Bild: hab Gemeindegebiet. Neben dem Ersatz der Steuerung der Wasserversorgung ist auch die Teilsanierung der Wasserleitung Bädlistrasse geplant. Sanierung Alte Landstrasse Mit budgetierten 300 000 Franken möchte der Gemeinderat die Alte Landstrasse in Bürglen komplett sanieren. Neben der Strasse mit Randabschlüssen und Strassenbeleuchtung werden ebenfalls die Wasser- und Abwasserleitungen erneuert. Ebenfalls soll das 38 Jahre alte Werkhofgebäude in nächster Zeit saniert werden. Dafür beantragt der Gemeinderat einen Planungskredit über 100 000 Franken. In diesem Zusammenhang wird auch das Streusalzkonzept im Winterdienst umgestellt. Für die Erstellung eines Salzsilos sind 65 000 Franken veranschlagt. Bei den Werkhof-Fahrzeugen sieht der Beschaffungsplan den Ersatz des 12-jährigen Aebi-Kleinlasters vor. Der Kreditantrag hierfür beträgt 180 000 Franken. Versammlung der Politischen Gemeinde Bürglen: Montag, 1. Dezember, 20 Uhr, Mehrzweckhalle GZA/AZA 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: Heer Druck AG, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, Fax 071 644 91 90, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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