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Neuer Anzeiger 21. Januar 2022

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Seite 8 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 21. Januar 2022 Letzte Seite Agenda Freitag, 21. Januar Bürglen • Chrabbelgruppe, Verein Ludothek Bürglen, 15–17 Uhr, Steinhaus, Friedhofstrasse 1 • Ludothek, 17–19 Uhr, im Raiffeisenbank-Gebäude (Eingang Süd) Ein überraschender Liederabend Kradolf. Am Freitag gastierte das Duo Kunigund im Kirchenzentrum Steinacker und präsentierte Lieder von Dieter Wiesmann – nicht wie man sie gemeinhin kennt, sondern in aufgefrischten Versionen. Monika Wick Sulgen • Bibliothek Region Sulgen, 16–18 Uhr, Schulstrasse 7 • Offene Jugendarbeit «Common», 19–22 Uhr, Auholzsaal Samstag, 22. Januar Sulgen • Bibliothek Region Sulgen, 9.30–12 Uhr, Schulstrasse 7 Montag, 24. Januar Bürglen • Ideenkiste, VSG Bürglen, 9 Uhr, Steinhaus, Friedhofstrasse 1 Dienstag, 25. Januar Bürglen • Ludothek, 16–18 Uhr, im Raiffeisenbank-Gebäude (Eingang Süd) Sulgen • Bibliothek Region Sulgen, 16.30–18.30 Uhr, Schulstrasse 7 Kunigund ist eine alte, schwarze Schreibmaschine. In einem Lied des Schaffhauser Liedermachers Dieter Wiesmann wird ihr attestiert, dass sie «trotz ihrem Alter gäng zwäg und geischtig frisch» ist. Am Freitagabend stand Kunigund auf der Bühne im Kirchenzentrum Steinacker und bildete den Mittelpunkt des Konzerts von Christine Forster und Daniel Steger. Ihr zu Ehren nennen sich die beiden Musiker auch Duo Kunigund. Das Duo gastierte auf Einladung des Kulturvereins Steinacker im Kirchenzentrum. «Ich bin mit den Kinderliedern von Dieter Wiesmann gross geworden», sagte Christine Forster über ihre Leidenschaft zu den Chansons des 2015 verstorbenen Liedermachers. Täglich im Radio Den Auftakt zum Konzert bildete «Blos e chlini Stadt», das wohl bekannteste Werk Wiesmanns. Das Lied wird bis heute täglich kurz vor Mitternacht auf Radio Munot gespielt. Schnell wurde klar, dass das Duo Kunigund Dieter Wiesmanns Lieder nicht in der Originalversion wiedergibt, sondern sie aufgefrischt und neu arrangiert vorträgt. Christine Forster und Daniel Steger bei ihrem Auftritt in Kradolf. Neben weiteren bekannten Liedern wie «De Tuusigfüessler Balthasar», interpretierte das Duo auch unbekanntere Werke. Texte mit Tiefgang «Es ist eine bunte Mischung aus seinen Kinderliedern. Sie eignen sich aber auch sehr gut für Erwachsene, weil man auch viel zwischen den Zeilen lesen kann», sagte Christine Forster. Dem Publikum gefiel das Gehörte. Es schunkelte, sang Bild: mwg mit und schwelgte in Kindheitserinnerungen. «Was die beiden aus den Liedern von Dieter Wiesmann machen, gefällt mir sehr gut», erklärte Hans Vogel. Im Weiteren schätzte der Kesswiler, der schon mehrere Konzerte des Duos besucht hat, die Professionalität und Spontanität, mit der es das Programm absolviert. Abschliessend forderte das Publikum eine Zugabe, die es mit dem Lied «Résumée» erhielt. «Das ist eine Weltpremiere», erklärte Christine Forster. Mittwoch, 26. Januar Sulgen • Bibliothek Region Sulgen, 14–16.30 Uhr, Schulstrasse 7 • Offene Jugendarbeit «Common», 14–17.30 Uhr, Auholzsaal Donnerstag, 27. Januar Sulgen • Offene Jugendarbeit «Common», 14–17.30 Uhr, nur für 5.- und 6.-Klässler, Auholzsaal Freitag, 28. Januar Bürglen • Chrabbelgruppe, Verein Ludothek Bürglen, 15–17 Uhr, Steinhaus, Friedhofstrasse 1 • Ludothek, 17–19 Uhr, im Raiffeisenbank-Gebäude (Eingang Süd) Marktnotizen Plötzlich können die Zinsen steigen Immer mehr wird deutlich, dass die Inflation anzieht. Nicht nur in den USA, sondern auch in der Schweiz könnten die Zinsen bald steigen. Das hat Folgen für die Hypotheken, und Hauspreise dürften auch im Aach- ThurLand nicht «ewig» steigen. Geldpolitik und Immobilienmarkt stehen in einer Wechselwirkung. Die expansive Geldpolitik führt zu mehr «offizieller Inflation». Immobilienexperte Werner Fleischmann, Inhaber von Fleischmann Immobilien, betont, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis es auch in der Schweiz zu Zinserhöhungen kommen wird. Mit zunehmender Inflation werde zwar die Attraktivität von Immobilienbesitz gesteigert. Das sei die gute Botschaft. Die schlechte Nachricht indes: «Mehr Inflation führt zu höheren Zinsen. Die Frage ist, wie dann eine Familie ein Einfamilienhaus finanziell noch tragen kann. Selbst wenn die Tragbarkeitsvorschriften der Banken von fünf Prozent Zinsen ausgehen, könnte es für die einen oder anderen eng werden, weil sie sich an die tiefen Zinsen gewöhnt haben.» Wer Fix-Hypotheken habe, sei für ein paar Jahre abgesichert. Indes: Es könne beim Ablauf einer Hypothek zu grösseren Sprüngen bei der Zinsbelastung kommen: «Da gilt es, als Besitzende von Wohneigentum vorausschauend wachsam zu bleiben.» Fleischmann gibt gerade jungen Familien den Rat mit ins neue Jahr, dass man in der heutigen Zeit nicht unüberlegt in Wohneigentum investieren soll, weil zudem das Angebot knapp und die Immobilienpreise auch im Aach- ThurLand auf einem Höchststand seien: «Unter Umständen ist es besser, noch etwas zuzuwarten.» Mit einem merklichen Preisrückgang rechnet Heidi Capatt, Liegenschaftsexpertin für die Region Mittelthurgau, sobald es zu einem Anstieg der Zinsen kommen wird. (pd) Werner Fleischmann Bild: pd

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