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Neuer Anzeiger 21 Februar 2014

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Seite 14 NEUER ANZEIGER

Seite 14 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 21. Februar 2014 Weinfelden Heldswil Erlen Berg Frauenfeld «Gregorianik» mit Orgel Heldswil. Die Gruppe «kultur.religion kapelle heldswil» startet mit Gregorianischen Gesängen und Orgelklängen zu ihrem bereits sechsten Veranstaltungszyklus. Musikfreunde sind zum Eröffnungsanlass am Sonntag, 23. Februar, 17 Uhr, in die Kapelle Heldswil herzlich eingeladen. Die Schola Gregoriana St. Martin Arbon singt regelmässig in geistlichen Konzerten und folgt auch Einladungen ins Ausland wie dem internationalen Festival in La Verna, Italien, und in der Basilika Ellwangen, Deutschland. Dieter Hubov leitet die Schola und bringt die kleine Kapellen-Orgel zum Klingen. Er ist Preisträger von diversen internationalen Orgelwettbewerben. Nach dem Konzert können CDs erworben werden. Der Eintritt ist gratis, es wird eine freiwillige Kollekte erhoben. Anschliessend «feuriges» Zusammensein bei Punsch, Wienerli und Wein auf Löpfes Bauernhof, vis-à-vis der Kapelle. (pd) Theaterwerkstatt stageapple: Der Wortklau geht um. «Von DADA bis Feng Shui» Theaterspielen ist wertvoll Bild: pd Weinfelden. Elf Erwachsene haben sich in der Theaterwerkstatt «stageapple» vom Theater Bilitz unter der Leitung der Theaterpädagogin Michaela Bauer intensiv mit Theater, Charakteren und Auftritt auf der Bühne befasst. Nun geben sie in einer Werkstattaufführung Einblick in ihr Schaffen und zeigen das selbst erarbeitete Stück «Von DADA bis Feng Shui» am Samstag, 22. Februar, um 20.15 Uhr im Theaterhaus Thurgau beim Bahnhof in Weinfelden. In Utopia herrscht grosse Aufregung. Im Wörterbeschaffungsamt treten sich die Einwohner auf die Füsse, denn der Wortklau geht um. Seit Wochen bleiben die Wortschatztransporte aus. Das bleibt nicht ohne Folgen. König Uto der erste und Königin Opia die 16te erwarten ihren ersten Thronfolger und heftige Wörterstürme sind vorausgesagt. Wenn dann auch noch die Jagdsaison eröffnet ist, gibts Turbulenzen ohne Grenzen. Auf der Bühne stehen Ruth Hättenschwiler, Walter Strasser, Beat Steiner, Cornelia Vannier, Celine Lochmeier, Gerhard Beck, Annette Günzler, Andrea Kopfmüller, Sandra Aloe, Djego Meier, Myrta Steinmann. Leitung und Regie hat Michaela Bauer. (pd) Studien haben bewiesen, dass Kinder und Jugendliche, die Theater gespielt haben, Alltagskonflikte deutlich besser lösen können. Selbstvertrauen, Flexibilität, Spontanität, Teamfähigkeit und Selbstständigkeit sind Schlüsselqualifikationen, die gefördert werden. Aber auch Erwachsene profitieren von der Arbeit auf der Bühne! Unter «stageapple» bietet das Theater Bilitz verschiedene Theaterkurse für Kinder bis Seniorinnen und Senioren an. Das Ziel ist, selbst Theater spielen zu können, lernen, sich auf der Bühne zu bewegen und gemeinsam eine Produktion zu erarbeiten. Am Ende der Theaterwerkstatt findet jeweils eine Werkstattaufführung statt. Erfahrene Theaterpädagogen begleiten die Gruppen, geben Inputs und erarbeiten gemeinsam mit den Beteiligten das Stück. Angeboten werden Kurse für Kinder (von 6 bis 10 Jahren), Jugendliche (von 12 bis 18 Jahren), Erwachsene und für Theaterinteressierte «55plus» an. Anmeldungen und Kursbedingungen unter www.bilitz.ch oder Telefon 071 622 88 80. Probe- und Aufführungsort ist jeweils das Theaterhaus Thurgau in Weinfelden. (pd) Freie Plätze am Plauschjassen Berg. Jassen, essen trinken und gemütlich beieinander sein – am Samstag, 1. März, findet in der Mehrzweckhalle Berg das Plauschjassen der SVP-Bezirkspartei Weinfelden statt. Das Turnier mit Handjass zu Viert startet um 13.30 Uhr. Eingeladen sind alle Interessierten. Anmeldung bis 22. Februar bei: Margrit Streckeisen, Tel. 071 636 11 63 oder E- Mail m-streckeisen@bluewin.ch. (pd) Versammlung der Samariter Erlen. Zur Jahresversammlung des Samaritervereins Erlen und Umgebung erschienen die Mitglieder fast lückenlos. An der Versammlung ebenfalls dabei waren Elfie Ehrat vom Kantonalverband sowie je zwei Mitglieder der Nachbarvereine aus Sulgen und Altnau. Alle Vorstandsmitglieder bleiben ihren Ämtern weiterhin treu. Mit Andrea Boretti und Sabine Rüttimann haben die Erler Samariter zwei neue Mitglieder aufgenommen. Heidi Haffa leistete im letzten Jahr mit 65 Stunden mit Abstand am meisten Postendiensteinsätze. Werner Engeli und Andreas Zbinden besuchten im letzten Jahr alle zwölf Übungen. Sie erhielten ein Geschenk. Bei den Ehrungen wurden ausgezeichnet: Andreas Zbinden für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit, Hansjörg Steffen für 20 Jahre und Andrea Schenk für fünf Jahre Mitgliedschaft. Auch in diesem Jahr wird wieder monatlich je eine Übung stattfinden. Aus Anlass des 80-Jahre-Jubiläums lädt der Samariterverein Erlen sämtliche Vereine zu einem gratis Auffrischungs- Nothelferkurs ein. Dieser findet am Donnerstag, 21. August, statt. Am Dienstag, 20. Mai, sowie am Dienstag, 30. September, führt der Samariterverein Erlen Blutspende-Aktionen durch. (pd) Verkehr nimmt weiter zu Frauenfeld. Die Auswertung der automatischen Verkehrszählungen auf den Thurgauer Kantonsstrassen ergibt für das Jahr 2013 eine durchschnittliche Verkehrszunahme von 0,8 Prozent. Der Frequenzanstieg des Individualverkehrs 2013 liegt somit auf dem gleichen Niveau wie 2012. Die durchschnittliche Verkehrszunahme auf den Thurgauer Strassen seit 2003 liegt bei 1,4 Prozent pro Jahr. Dies teilt des Tiefbauamt des Kantons Thurgau in einer Pressemitteilung mit. Die meist befahrenen Kantonsstrassenabschnitte sind wie bisher die Zürcherstrasse Ost in Frauenfeld (H1) mit durchschnittlich 25 073 Fahrzeugen pro Tag und die Romanshornerstrasse zwischen Kreuzlingen und Bottighofen (H13) mit 24 376 Fahrzeugen pro Tag. Solche Verkehrsmengen erreichen in den einzelnen Agglomerationsgebieten, insbesondere in Tagesspitzenstunden, die Kapazitäts- und Leistungsgrenze der jeweiligen Strasse. Die durchschnittliche Zunahme des Schwerverkehrs ist gegenüber 2012 nur leicht um 0,1 Prozent gestiegen. Unterschiedlich hoch ist, je nach Verkehrsachse, der Schwerverkehrsanteil, beispielsweise 2,2 Prozent in Matzingen, 4 bis 5 Prozent in Neunforn, Nussbaumen und Wagenhausen, knapp 5 Prozent in Kalch rain und 6,4 Prozent in Sulgen. Auf der T14 bei Bonau/Eschikofen beträgt der Schwerverkehrsanteil 8,2 Prozent, was einem Absolutwert von über 1000 LKW-Fahrten pro Tag entspricht. Aussergewöhnliche Verkehrszunahmen oder Abnahmen sind hauptsächlich auf regionale Bautätigkeiten und den damit verbundenen Umleitungen mit Ausweichverkehr zurückzuführen, so zum Beispiel in Arbon, Frauenfeld, Weinfelden und Bürglen. Die Verkehrszahlen der Nationalstrassen werden durch das Bundesamt für Strassen ASTRA später publiziert. Die Karten mit den Verkehrsdaten sind im Internet ersichtlich unter: www.tiefbauamt.tg.ch. (pd)

Freitag, 21. Februar 2014 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 15 Erlen Sulgen Stimmungshoch beim Wagenrennen Erlen. An Wochenende fand in Erlen der Auftakt der Pferdesporttage statt. Als Höhepunkt sorgten am Samstagabend acht Teams mit Pferd und Wagen für ein Spektakel. Daniela Ebinger In der Festwirtschaft rufen die Zuschauer lauthals «Ja, ja, ja!» und «Hopp, hopp, hopp!». So peitschen sie die Kutschenfahrer mit ihren Zweispännern in der Halle an. Am Zweispänner-Knock-out jagen sie ihre Pferde im Galopp durch den gesteckten Parcours. Auf ihre Favoritenteams konnten die Zuschauer an den Pferdesporttagen Erlen Wetten abschliessen. Aufs richtige Team gesetzt Sieger beim Zweispänner-Knock-out: Bruno Meier mit seinem Team. Beim Zweispänner-Spektakel am Samstagabend dabei war auch Schweizermeister Bruno Meier aus Hefenhofen. Er gewann das Rennen. Auf ihn wettete Gabriela Erni, die den Fahrer von früher kennt. Mit seinem Bauchgefühl nicht ganz richtig lag dafür ihr Ehemann Thomas. Er gab seine Stimme dem zweitplatzierten Team Beat Auer aus Hagenbuch. Seit Freitagmittag fanden Springprüfungen in der Halle des Rösslihofs statt. Springreiter Peter Bleiker lobte die Parcoursbauer: «Guido Balsiger und Helmut Schmid sind in diesem Bereich zwei routinierte Männer.» Er findet, in Erlen sei immer alles super organisiert. Zum dritten Mal ist Fabienne Somm als Teilnehmerin in Erlen. An die Spitze reichte es der 19-Jährigen jedoch nicht. «Die Konkurrenz war gross», bekennt Bild: ebi sie. Dafür platzierte sich ihr Freund Kendrick von Hofe. Er arbeitet im Stall von Sascha Stauffer in Sulgen und ist im zweiten Lehrjahr als Bereiter. Der Reitlehrer begleitet seine Schüler wenn immer möglich an die Turniere. «Das gibt mir bei der Parcours-Besichtigung vor dem Start ein gutes Gefühl», sagt Fabienne Somm. Hanspeter Tritschler gehört bei Sascha Stauffer zu den wohl älteren Reitschülern. Der 57-Jährige nimmt seit seinem vierten Lebensjahr an Turnieren teil. «Es sind für mich Übungsprüfungen, um zu sehen, ob ich mit der Arbeit mit meinem Pferd auf dem richtigen Weg bin», sagt der Mann aus Kreuzlingen. Beheizte Festwirtschaft Dabei begleitet ihn seine Frau regelmässig. «Die Pferdesporttage Erlen empfinde ich jedes Mal als sehr angenehm und in der beheizten Festwirtschaft kann ich mich mit etwas Feinem aufwärmen.» Sie reitet selber auch und nimmt an Dressurprüfungen teil. Dieses Wochenende Das kommende Wochenende der Pferdesporttage Erlen gehört den nationalen und internationalen Reitern mit ihren Pferden. Gestartet wird in neun Kategorien, ab Freitag 11 Uhr. Die Höchste Prüfung findet mit R/N 135 am Samstagabend statt. Der Sonntag gehört nochmals brevetierten Reitern, Senioren und Reitern auf Ponnys. (ebi) Die Sulger Haie holen bei zwei Spielen nur einen Punkt Sulgen. In der 7. Meisterschaftsrunde lief es für die 2.-Liga-Unihockeyaner aus Sulgen nicht nach Mass. Die erste Partie endete mit 7:7, im zweiten Spiel wurden sie sogar 1:5 geschlagen. Harry Schlutt Die Haie starteten konzentriert in die Partie gegen Gossau und erarbeiteten sich rasch mehrere Torchancen. In der dritten Minute zappelte der Ball das erste Mal im gegnerischen Netz. Soller liess sich als Torschütze feiern. Kurz drauf doppelte Burch zum 2:0 nach. Nach acht Minuten sah es sogar noch besser aus, denn Messerli schloss eine direkte Ballstafette erfolgreich zum 3:0 ab. Danach erhielt Gossau einen Penalty zugesprochen. Da Knaus diesen hervorragend hielt, folgten für Sulgen nun zwei Minuten Unterzahl. Gossau liess sich die Chance nicht nehmen und nutzte das Powerplay zum 3:1. Messerli stellte den alten Vorsprung wenig später wieder her. Gossau fand nun aber besser ins Spiel und tauchte immer wieder gefährlich vor dem Sulger Gehäuse auf und schoss ein weiteres Tor. Die Sulger setzten weiter auf ihre Offensivkraft und Ammann schoss den Ball herrlich in die weite Torecke. Es hiess also 5:2 für Sulgen zur Pause. Rote Karte erhitzt Gemüter Gleich nach Wiederanpfiff liessen sich die Sulger überrumpeln und Gossau verkürzte erneut. Danach überschlugen sich die Ereignisse. Der Schiedsrichter zeigte einem Gossauer die rote Karte. Er hatte im Stürzen aus Versehen einen Sulger Spieler mit der Hand im Gesicht getroffen. Der Schiedsrichter wertete die Aktion als Tätlichkeit. Nach einer friedlichen Rudelbildung und klärenden Worten auf Sulger Seite, nahm der Unparteiische die rote Karte schliesslich zurück, sprach aber auch die fällige 2-Minuten-Strafe gegen Gossau nicht aus. Die Konsequenz war für Sulgen verheerend. Es verlor völlig den Faden im Spiel und rannte dem Ball praktisch nur noch hinterher. Gossau konnte dies zum 5:4 ausnutzen. Es wurde also nochmals spannend. Sulgen hielt mit aller Kraft dagegen und kam durch Burch zum 6:4 und kurz darauf durch Soller zum 7:4. Die Thurgauer schienen sich wieder gefangen zu haben, aber Gossau setzte zum Schlussspurt an. Nach dem 7:5 ersetzte es den Torhüter durch einen vierten Feldspieler. Und so gelangen den Zürchern tatsächlich noch zwei Treffer zum Endstand von 7:7. Nie richtig ins Spiel gefunden Nun galt es, die Köpfe für das zweite Spiel wieder frei zu bekommen und die Turbulenzen des ersten Spiels zu vergessen. Allerdings war der Start in die Partie alles andere als ideal, denn Uznach ging bereits in der 1. Minute mit 0:1 in Führung. Nicht so schlimm, dachte sich Sulgen und spielte unbeirrt weiter. In die Angriffsbemühungen der Sulger hinein fiel aber der zweite Treffer für Uznach. Danach stockte das Spiel der Thurgauer und sie brachten kaum noch Torchancen zustande. Uznach war nicht besser, aber immerhin brachte es mehr Abschlüsse auf das Tor und einer davon landete im Netz. Somit stand es bereits 0:3. Umso wichtiger war es, dass Burch kurz vor dem Pausenpfiff doch noch für ein Erfolgserlebnis auf Sulger Seite sorgte. Der Treffer hatte aber nicht die gewünschte Wirkung. Auch in der zweiten Halbzeit tat sich Sulgen schwer und fand nicht richtig ins Spiel. Immerhin zeigten die Haie defensiv eine starke Leistung und liessen dem Gegner wenig zu. Aber wer keine Tore schiesst, kann schliesslich auch nicht gewinnen. Deshalb wurde der Torhüter schon rund sieben Minuten vor Schluss durch einen vierten Feldspieler ersetzt, um den erhofften Torerfolg doch noch zu realisieren. Aber Uznach wehrte sich, vor allem der Torhüter entschärfte einen um den anderen Schuss und brachte die Sulger damit an den Rand der Verzweiflung. Zu allem Übel landete der Ball noch zweimal im verlassenen Sulger Gehäuse. Aus der Sulger Aufholjagd wurde somit ein noch deutlicherer Sieg von Uznach, welches am Ende mit 5:1 gewann.

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