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Neuer Anzeiger 20 Februar 2015

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Seite 12 NEUER ANZEIGER

Seite 12 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 20. Februar 2015 BURGSTRASSE 11 / 8570 WEINFELDEN / 071 622 40 20 DI – SA: 16:00 BIS 23:30 UHR Heer Druck AG ist ein innovatives und topmodernes grafisches Unternehmen im Kanton Thurgau mit zirka 50 Mitarbeitenden. Unsere Stärke liegt in der ganzheitlichen Herstellung von Druckprodukten (Broschüren, Bücher, Prospekte, Flyer) in den Bereichen Gestaltung, Prepress (Typo- und Lithoproduktion), Digitaldruck und Offsetdruck von Klein- bis Grossformat. Gemeinsam mit dem Zeitschriftenverlag archithese und der Zeitung Neuer Anzeiger bilden wir die bsmediagroup. Drucktechnologe/Offsetdrucker (m/w) mit EFZ 100 % Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen motivierten und versierten Drucktechnologen/Offsetdrucker (m/w) mit Fähigkeitszeugnis. Qualitativ hochstehende Druckaufträge inkl. Farbabstimmen mit den Kunden sind unser tägliches Brot. Die 40-Stunden-Woche und fünf Wochen Ferien im Jahr sind Vorzüge unseres Betriebes. Ihr Aufgabengebiet – Selbstständiges Führen der Druckmaschine Ryobi GX 524 – Verantwortung für die gesamten Materialbestellungen des Drucksaals – Verantwortung für die Lehrlingsausbildung – Ferienablösungen auf der Heidelberg XL 105 Ihr Anforderungsprofil – Machertyp mit ausgeprägtem technischem Verständnis und Erfahrungsausweis – Sehr hohes Qualitätsbewusstsein – Sehr selbstständige und speditive Arbeitsweise – Eigeninitiative und Teamfähigkeit – Freude am Beruf Wohnen Wohnen und und leben leben im im Zentrum Zentrum Zu vermieten von von Wohnen und leben im Zentrum von Wohnen und und leben Sulgen! Sulgen! Sulgen! im Zentrum von Zu Sulgen! vermieten Zu vermieten Zu vermieten reitschaft durch Pflegepersonal. 1 ½-­‐Zimmer-­‐Wohnung ½-­‐Zimmer-­‐Wohnung Zu Zu vermieten für für Senioren Senioren 1 ½-­‐Zimmer-­‐Wohnung ½-Zimmer-Wohnung für Senioren 1 1 ½-­‐Zimmer-­‐Wohnung an an der der Rebbergstrasse Rebbergstrasse Interessiert? für 2, 2, Senioren Sulgen Sulgen Zentrale an Lage der (Post, Rebbergstrasse Bank, Bahn, Arzt 2, und Sulgen Einkaufs-­‐ Zentrale an Lage an der (Post, Rebbergstrasse Bank, Bahn, Arzt 2, und Sulgen Einkaufs-­‐ Zentrale möglichkeiten). Lage (Post, Rollstuhlgängig Bank, Bahn, und Arzt 24h-­‐Notrufbe-­‐ und Einkaufs-­‐ Zentrale möglichkeiten). Lage (Post, Rollstuhlgängig Bank, Bahn, und Arzt 24h-­‐Notrufbe-­‐ und Einkaufs-­‐ reitschaft möglichkeiten). durch Rollstuhlgängig Pflegepersonal. und reitschaft 24h-­‐Notrufbe-­möglichkeiten). durch Rollstuhlgängig Pflegepersonal. und 24h-­‐Notrufbe-­‐ reitschaft durch Pflegepersonal. reitschaft durch Pflegepersonal. Interessiert? Interessiert? Anfragen Interessiert? an: Seniorenzentrum Interessiert? Region Sulgen Anfragen an: Seniorenzentrum Region Sulgen Hans Anfragen Anfragen Peter an: an: Rüttener, Telefon 071 Region 644 89 89. Anfragen Hans Peter an: Rüttener, Seniorenzentrum Telefon 071 Region 644 89 Sulgen 89. Hans Hans Peter Peter Rüttener, Telefon 071 071 644 89 Hans Peter Rüttener, Telefon 071 644 89 89. www.seniorenzentrum-­‐sulgen.ch www.seniorenzentrum-­‐sulgen.ch www.seniorenzentrum-­‐sulgen.ch www.seniorenzentrum-­‐sulgen.ch Profitieren Sie jetzt! FRÜHLINGSAUSSTELLUNG im Monat März 2015 Wohnen und leben im Zentrum von Sulgen! 1 ½-­‐Zimmer-­‐Wohnung für Senioren an der Rebbergstrasse 2, Sulgen Zentrale Lage (Post, Bank, Bahn, Arzt und Einkaufs-­möglichkeiten). Rollstuhlgängig und 24h-­‐Notrufbe-­‐ Anfragen an: Seniorenzentrum Region Sulgen Hans Peter Rüttener, Telefon 071 644 89 89. www.seniorenzentrum-­‐sulgen.ch Format- und Preisbeispiele: 1/8 Seite 112mm x 70mm 4-farbig: Fr. 200.— 1/4 Seite 112mm x 135mm 4-farbig: Fr. 375.— Ihr neues Umfeld – Ein freundliches und aufgestelltes Team – Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten auf einem sehr hohen Qualitätsniveau – Moderne Infrastruktur in einem angenehmen Arbeitsumfeld Wir freuen uns auf Ihre vollständige Bewerbung. Heer Druck AG Herr Dominik Aeschbach Steinackerstrasse 8 8583 Sulgen Telefon 071 644 91 13 dominik.aeschbach@heerdruck.ch Anzeigenverkauf und -beratung: Neuer Anzeiger, Sulgen Renate Bachschmied Kundenberaterin Tel. 071 644 91 03 Fax 071 644 91 01 renate.bachschmied@neueranzeiger.ch Dieses Angebot ist nur gültig für diese Inserategrössen. Zeitung: Neuer Anzeiger Sulgen Auflage: 3000 Exemplare Das Angebot ist beschränkt auf die oben stehenden Formate. Nur für Empfehlungsinserate . Nicht gültig f ür Stellenanzeigen, Immobilieninserate und Wahlinserate. Alles Nettopreise: Keine weiteren Vergünstigungen, keine Rabatte, BK/JUP-berechtigt. Alle Preise exkl. MwSt. Es gelten die Geschäftsbedingungen des Verbandes Schweizerischer Werbegesellschaften VSW.

Freitag, 20. Februar 2015 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 13 Kradolf Heldswil Ein folgenreicher Besuch am Wochenende Kradolf. In der Kriminalkomödie «Kafi mit» von Arthur Watkyn bringt ein ungebetener Besuch die Wochenendidylle bei Familie Bärtschi ordentlich durcheinander. Der Theaterverein Eisbrecher startete seine diesjährige Tournee und seine 25. Spielsaison mit einer gelungenen Premiere. Claudia Gerrits Ernst Bärtschi, integrer Bürger und Ehrenpräsident des örtlichen Männerchors, freut sich auf ein erholsames Wochenende mit seiner Familie, an dem er auch seinem Hobby, dem Garten, hätte frönen können. Doch da meldet sich Besuch aus Südamerika an. Der Mann gibt vor, der Sohn eines Freundes zu sein aus der Zeit, als Bärtschi vor fast dreissig Jahren auf dem fernen Kontinent arbeitete. Doch bald wird klar, der dubiose Gast will bis am Sonntagabend Geld, viel Geld, wegen einer Bagatellsache, die damals in Südamerika passierte. Zudem schneit auch noch ein junger Autor ins Haus, der Bärtschi um ein Empfehlungsschreiben für die Verlegung seines ersten Kriminalromans bittet. «Mord ohne Spuren» heisst der Krimi und es geht darin um einen Erpresser und seine perfekte Beseitigung. Hat nicht Bärtschis Tochter gerade ein Schädlingsvertilgungsmittel nach Hause gebracht? – Doch nichts ist, wie es scheint in der Kriminalkomödie «Kafi mit» von Arthur Der junge Autor Johann Wolfgang Trümpi (Raffael Tanner) besucht Ernst Bärtschi (Michael Heim) und seine Tochter Nadine (Jessica Beck). Watkyn. Mit jedem der vier Akte nahm die Geschichte unvorhersehbare Wendungen, welche die Spannung steigerten. Daneben sorgten Situationskomik und Pointen immer wieder für Heiterkeit und Zwischenapplaus im Publikum, das zur Premiere der neuen Produktion des Theatervereins Eisbrecher ins Kirchenzentrum Steinacker gekommen war. Mit grosser Spiellust Die acht mitwirkenden Darstellerinnen und Darsteller schöpften so richtig aus dem Vollen ihres schauspielerischen Könnens. Mit Spiellust, treffender Mimik und Gestik liessen sie die Figuren des Stücks lebendig werden. «Spannend, was da noch kommt und zudem ist die Bild: cg Thematik ganz zeitgemäss», meinte ein Besucher aus Weinfelden in der Pause. Mit begeistertem Applaus belohnte das Publikum nach der Aufführung das Ensemble vor und hinter der Bühne. «Wirklich gut gespielt», war von verschiedenen Seiten zu hören. «Die Premiere ist gelungen, die Truppe harmoniert auch sehr gut», stellte auch ein zufriedener Thomas Bichsel fest, der zusammen mit Cosimo Palmitessa Regie führte. Mit 290 Einsätzen hatte Michael Heim den wohl anspruchsvollsten Part im Stück zu meistern. Er gab dem in der Klemme sitzenden Ernst Bärtschi passend Gestalt. Er könne keiner Schnecke etwas zuleide tun, stichelte seine Tochter. Den bockig coolen Teenager – im schwarzen Gothic-Look und ständig am Smartphone – verkörperte Jessica Beck auf köstliche Art. In Nöte wegen einer Verkehrssünde gerät auch Bärtschis Frau Monika, trefflich gespielt von Jacqueline Rutishauser. Raffael Tanner glänzte in der Rolle des jungen Autors Johann Wolfgang Trümpi, der zudem auch über Schnecken forscht. Nicht ohne Lampenfieber Mit spanischem Akzent imponierte Peter Eggmann in der Rolle des angeblichen südamerikanischen Freundes. Norbert Schalk liess den schwerhörigen, lästigen Nachbarn der Bärtschis lebendig werden. Auch Karin Bernold als Polizistin wird erst nicht so gern gesehen im Hause Bärtschis. In die Rolle der resoluten Frau Doktor Looser schlüpfte Katharina Zaiser. Damit gelang ihr ein überzeugendes Bühnendebut. Anfänglich habe sie schon gezittert, verrät sie. «Doch jetzt würde ich am liebsten gleich weiterspielen», meint sie strahlend nach der Aufführung. Weitere Auftritte Der Theaterverein Eisbrecher führt die Komödie «Kafi mit ...» an diesem Wochenende im Mehrzwecksaal Erlen auf. Aufführungen finden heute Freitag um 20 Uhr, morgen Samstag um 20 Uhr sowie am Sonntag um 14 Uhr statt. (red.) Jugendliches Bläserquartett begeistert in der Kapelle Heldswil Heldswil. Am Sonntag traten in der Kapelle Heldswil vier junge Musiker auf. Organisiert hatte das Konzert die Gruppierung «kultur.religion kapelle heldswil». «Dieses Konzert in der voll besetzten Kapelle war für die Musikerin Anja Thalmann aus Amriswil und für die Musiker David Fisch aus Andwil, Samuel Knellwolf aus Erlen und Jan Kressebuch aus Hörhausen eine ganz spezielle und neue Erfahrung», sagte der musikalische Leiter Christoph Luchsinger. «Denn sie waren für das ganze Programm verantwortlich und das Publikum ist vorwiegend wegen ihnen gekommen.» In der Regel konzertieren die vier jungen Musiker mit ihren Vereinen als Gruppe, spielen an einem Wettbewerb ein Solo oder in einem Konzert der Musikschule nebst vielen anderen Schülern ebenfalls gerade mal ein Solo. Für das Konzert in Heldswil haben die jungen Talente ein abwechslungsreiches einstündiges Programm einstudiert. Dabei traten sie im Quartett oder solo auf Die vier jungen Musiker verstanden es, ihr Publikum zu begeistern. Bild: pd und wurden teilweise von Ekaterina Hänggi auf der Kapellen-Orgel oder dem E-Piano begleitet. Die vier Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren besuchen die Begabtenförderung Musik Thurgau am Zentrum für Musik und Tanz in Weinfelden. Seit Dezember 2013 treten die vier jugendlichen Musiker als Brass-Ensemble unter dem Namen Bf- MT-Quartett auf. Nebst ihren Stammvereinen sind alle vier Mitglied der Liberty Brass Band Junior, welche ebenfalls unter der Leitung von Christoph Luchsinger steht. Die Konzertbesucher waren von der Virtuosität und Stilsicherheit der jungen Musiker begeistert. Nach dem Konzert trafen sich alle zum Austausch bei Punsch, Wein und Wienerli auf Stefan Löpfes Bauernhof. (pd)

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