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Neuer Anzeiger 20. Dezember 2019

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Seite 8 NEUER ANZEIGER

Seite 8 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 20. Dezember 2019 Lösungswort des Kreuzworträtsels im Neuen Anzeiger vom 13. Dezember 2019 ADVENTSMARKT Restaurant zum Schäfli Sulgen Einladung zum Weihnachtsschmaus Essen und alkoholfreie Getränke gratis für alle einsamen und allein stehenden Personen am 24. Dezember ab 18 Uhr! Herzlich willkommen! Frohe Weihnachten und «en guete Rutsch» wünscht Mathias Müller! www.zeltmueller.ch Danke für die gute Zusammenarbeit! Wir wünschen frohe Weihnachten & leuchten auch im 2020 wieder für Sie. elektro ag kradolf/sulgen www.schoenholzer.ch | 071 644 99 44 A. & H. Armbruster «Das Fisch-Hüsli am Kreisel» 8583 Sulgen 071 422 28 77 079 672 61 76 Kehrichtabfuhr Weihnachten/ Neujahr 2019/2020 Aufgrund der Weihnachtsfeiertage kann die Haushaltskehrichtsammlung im Gemeindegebiet Bürglen teilweise nicht an den üblichen Terminen durchgeführt werden. Nachfolgend finden Sie die Ersatztermine: Regulärer Abfuhrtermin Ortsteile Ersatztermin 25. Dezember 2019 Bürglen/Istighofen 24. Dezember 2019 01. Januar 2020 Bürglen/Istighofen 31. Dezember 2019 Die Sammlungen in Opfershofen/Leimbach finden wie gewohnt an den Dienstagen statt. Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme. Impressum Redaktion und Verlag: Neuer Anzeiger Steinackerstrasse 8, 8583 Sulgen Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01 www.neueranzeiger.ch Redaktion: Hannelore Bruderer, Stv. Monika Wick E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch Abonnemente: Neuer Anzeiger Steinackerstrasse 8, 8583 Sulgen Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 90 E-Mail abo@neueranzeiger.ch Inserate und Todesanzeigen: beim Verlag, Tel. 071 644 91 03, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch Herstellung: medienwerkstatt ag, 8583 Sulgen Tel. 071 644 91 91 Erscheinungsweise: Einmal wöchentlich, freitags Abopreise: 1 Jahr, inkl. E-Paper: Fr. 98.– ½ Jahr, inkl. E-Paper: Fr. 62.– Probeabo, inkl. E-Paper (4 Wochen): Fr. 10 .– E-Paper-Jahresabo: Fr. 76.– E-Paper-Halbjahresabo: Fr. 48.– E-Paper für Personen aus Bürglen: Fr. 20.– Inserate- und Redaktionsschluss: drei Tage vor Erscheinen um 17 Uhr ● Frischfisch ● Rauchfisch ● diverse Spezialitäten Gerne bedienen wir Sie jeweils von Donnerstag bis Samstag ab 11.00 Uhr, ebenso Mo., 23. und 30.12.2019 Gründeponie Sulgen geschlossen ab 24. 23. Dezember 2017, 2019, 12 Uhr wieder geöffnet ab 8. 3. Januar 2018 2020, , 8 Uhr Zihlschlacht und Sulgen Telefon 071 422 26 74 info@kega.ch | www.kega.ch

Freitag, 20. Dezember 2019 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 9 Erlen Frauenfeld Winterkonzert mit mehreren Helden Erlen. Das Winterkonzert der Brass Bands Erlen und Märwil war geprägt von Helden. Musikalisch wurde Robin Hood gefeiert und auf der Bühne ein Musikant, der seit 60 Jahren aktiv musiziert: Hanspeter Hanhart, eine Koryphäe der Ostschweizer Blasmusikszene. Christoph Heer Ein Konzert besteht stets aus mehreren Höhepunkten. So war das auch an den diesjährigen Winterkonzerten der Brass Bands Erlen und Märwil. Unter der Leitung von Interimsdirigent Patrick Stump wurde ein abwechslungsreiches Liedgut vorgetragen. Ob «Lloyd», «Bubbles was a Cheerleader», «Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band» oder «Selection from Robin Hood», für jeden Geschmack war etwas mit dabei. Letztgenannte Komposition punktete natürlich auch dank der Bekanntheit des damaligen Kinofilmes, in welchem besagter Robin Hood als Held gefeiert wurde. Nur, richtige Helden sassen an diesem Samstagabend auch auf der Bühne des Mehrzwecksaales der Schule Erlen und einer davon hiess Hans peter Hanhart. Es waren rund 100 Besucher, die miterlebten, wie Hanhart Die Brass Bands Erlen und Märwil überzeugten an ihren Winterkonzerten unter der Leitung von Interimsdirigent Patrick Stump. seine verdiente, goldene Ehrenmedaille in Empfang nehmen konnte. Engangierte Persönlichkeit Für sein Wirken geehrt: Hanspeter Hanhart. Seit sechs Jahrzehnten ist er als aktiver Musikant bekannt. Doch sein Schaffen geht weit über das Musikalische hinaus. Nebst der Gründung der Brass Band Erlen und dem Präsidentenamt engagierte er sich in vielen weiteren Ostschweizer Vereinen. «Hanspeter ist ein aussergewöhnlicher Held für uns alle. Wo Not am Manne ist, dürfen wir seit vielen Jahren auf seine unfassbar gros sen Hilfeleistungen zählen», sagte die aktuelle Vereinspräsidentin Conny Giger. Und Anna Gassner vom Thurgauer Kantonal-Musikverband blies ins gleiche Horn. «Was Hanspeter Hanhart alles geleistet hat, ist für die Öffentlichkeit von unbezahlbarem Wert.» Hanspeter Hanhart ist mittlerweile Ehrenpräsident der Brass Band Erlen und hofft, als Bariton noch einige Jahre mit dabei zu sein. Danach habe er dann die Brass Band gesehen, sagte er augenzwinkernd. Helden wollen – und müssen – gefeiert werden. Viele kleine Anekdoten wiesen an den Winterkonzerten am letzten Samstag in Erlen und am Sonntag in Märwil darauf hin, dass alle als Helden betitelt werden dürfen. So auch Patrick Stump. Er hatte die Brass Bands Erlen und Märwil als Interimsdirigent in nur wenigen Probenstunden top vorbereitet. Wohltat für die Seele Bilder: che Die Besucher, die sich diese musikalischen Abende gönnten, die für einmal nicht ganz so weihnächtlich klangen, bekamen zwei Konzerte der Extraklasse geboten. Über die Feiertage ins Museum Frauenfeld. Die Museen Thurgau in Frauenfeld haben auch dieses Jahr über die Feiertage und über Neujahr geöffnet. Das Naturmuseum und das Museum für Archäologie an der Freie Strasse sowie das Historische Museum im Schloss Frauenfeld stehen den Besuchern am 24. und 26. Dezember sowie am 1. und 2. Januar jeweils von 13 bis 17 Uhr offen. Das Historische Museum begrüsst Gäste zudem auch am 23. und 30. Dezember. Am 25. Dezember ist in allen Häusern Ruhetag. Das Kunstmuseum und das Ittinger Museum in der Kartause Ittingen sind ab dem 21. Dezember geschlossen, ab dem 23. Dezember schliesst auch das Napoleonmuseum auf dem Arenenberg seine Türen. Kunst- und Ittinger Museum öffnen am 6. Januar wieder, das Napoleonmuseum am 8. Februar. Im Historischen Museum erzählt Margrit Früh am 24. Dezember um 14.30 und 15.30 Uhr ihre traditionellen Weihnachtsgeschichten. Der Eintritt in die drei Frauenfelder Museen ist frei. (pd) Testkäufe zeigen längerfristig Wirkung Frauenfeld. Im Kanton Thurgau ist der Verkauf von Tabak und Alkohol an unter 16-Jährige und Spirituosen an Minderjährige verboten. Die Durchsetzung dieser Regeln liegt im Kanton Thurgau in der Verantwortung der Gemeinden. Um zu prüfen, ob die gesetzlichen Bestimmungen durch die Mitarbeitenden im Verkauf und in Gastrobetrieben eingehalten werden, führte das Blaue Kreuz im Sommer und Herbst 2019 im Auftrag von neun Gemeinden Alkohol- und Tabaktestkäufe durch. In verschiedenen Verkaufsstellen in diesen neun Gemeinden versuchten speziell instruierte Jugendliche in Begleitung einer Fachperson Alkohol, Tabak und Spirituosen zu kaufen. Jeder vierte ist erfolgreich In neun von 34 Fällen (27 Prozent) gelang es den unter 16-jährigen Testkäuferinnen und -käufern, Alkohol zu kaufen. Beim Tabak war dies bei sechs von 37 Testkäufen (16 Prozent) der Fall. In 13 von 41 Fällen (32 Prozent) waren minderjährige Testkäuferinnen und -käufer beim Kauf von Spirituosen erfolgreich. Der Anteil der widerrechtlichen Alkoholverkäufe in der Schweiz lag im Jahr 2017 bei rund 29 Prozent. Somit liegt der Kanton Thurgau bei Bier und Wein knapp unter, bei Spirituosen knapp über dem schweizerischen Durchschnitt. Die Fachpersonen, welche die Jugendlichen begleiteten, gaben dem Verkaufspersonal beziehungsweise den Gastromitarbeitenden jeweils im Anschluss an den Testkauf eine mündliche Rückmeldung. Zudem wurden die Verkaufsstellen schriftlich von den Gemeinden über die Resultate der Testkäufe informiert und aufgefordert, die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Aufgrund eines widerrechtlichen Verkaufs von Alkohol, Tabak oder Spirituosen im Rahmen eines Testkaufs können keine Bussen ausgestellt oder sonstige Sanktionen ergriffen werden, da die gesetzliche Grundlage hierfür fehlt. Die Testkäufe dienen somit der Sensibilisierung der Verkaufsstellen für den Jugendschutz. Testkäufe – das konnte in anderen Kantonen nachgewiesen werden – zeigen längerfristig aber auch ohne Sanktionen Wirkung, wenn sie regelmässig durchgeführt werden. Ob die Abnahme der Verstossquote im Vergleich mit den beiden Vorjahren ein langfristiger Trend ist, wird sich in den nächsten Jahren weisen. Weitere Verbesserung nötig Da im Kanton Thurgau im Rahmen der Testkäufe im Jahr 2019 jeder vierte Jugendliche Alkohol und jeder dritte Jugendliche Spirituosen widerrechtlich kaufen konnte, ist nach wie vor ein grosses Engagement der Verkaufsstellen im Bereich der Mitarbeiterschulung und der Gemeinden im Bereich der Testkäufe gefragt. (pd)

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