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Neuer Anzeiger 20 August 2013

Neuer Anzeiger 20 August

Seite Kradolf, 1 Seite 5 Fyrobigbier Die Fyrobigbar des Musikvereins Kradolf-Schönenberg lockte bei bestem Wetter viele Leute an. Mit einem Ständchen bedankte sich der Verein. Mauren, Seite 7 Stöbern Silvia Scheuerle führte kürzlich einen Bauernhofflohmarkt durch. Viele Interessierte fanden den Weg nach Mauren und stöberten nach Brauchbarem. Region, Seite 8 Engagiert Edgar Meier ist Präsident des Lions Clubs Luxburg-Bodensee. Der Verein, der auch Mitglieder aus dem AachThurLand hat, engagiert sich für Benachteiligte. 50% Rabatt auf Tickets der Raiffeisen Super League Als Raiffeisen Mitglied profitieren Sie exklusiv von 50% Rabatt auf sämtliche Sonntagsspiele. Jetzt online buchen: www.raiffeisen.ch/fussball Raiffeisenbank Berg-Erlen Telefon 071 637 60 60 Dienstag, 20. August 2013, Nr. 57, 22. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Sie kämpfen um den Weltmeistertitel Hohentannen. Kurt Frieden und Pascal Witprächtiger wollen den Gordon Bennett Cup ein zweites Mal für sich entscheiden und damit Weltmeister werden. Die Überprüfung des Materials ist bereits voll im Gange. An der Heim- WM, die letztes Jahr im Toggenburg startete, verpassten die beiden nur knapp den Titel, konnten aber vor heimischem Publikum ihre Silbermedaille feiern. Dieses Jahr wollen sie wieder ganz vorne dabei sein. «Wir kämpfen um den Sieg», sagt Ballonfahrer Kurt Frieden. Seite 2 Keramikerin mit Leib und Seele Bürglen. Natalia Kaya-Zwissler widmet sich seit bald 30 Jahren der Keramik – langweilig wird es ihr dabei nicht. Dafür bietet die Keramik zu viele Möglichkeiten. Vor knapp einem Jahr hat sie ihr Atelier nach Bürglen verlegt. Hier fühlt sich die Keramikerin wohl. «Es ist genial hier. Der Ort hat Charme», sagt die gebürtige St. Gallerin. Seite 3 Gucci-Taschen vom Bauernhof Mauren. Zum ersten Mal führte Silvia Scheuerle einen Bauernhofflohmarkt durch. Viele Interessierte fanden den Weg nach Mauren und stöberten nach Brauchbarem. Seite 7 Fragen Fragen zum zum E-Paper? abo@neueranzeiger.ch, 071 071272 27271 7190, 90, www.neueranzeiger.ch/epaper Renovation der Kirche ist auf Kurs Bürglen. Nach dem Gottesdienst im Kirchgemeindehaus konnten sich am Sonntag die Bürgler vom Fortschritt der Innensanierung der evangelischen Kirche ein Bild machen. Architekt Guido Santschi erläuterte den Interessierten die einzelnen Baustellen. Mario Testa Die Buntglasfenster der Kirche werfen ihr farbiges Licht auf das Schutzvlies am Boden. Drei Dutzend Kirchgänger schreiten beim Rundgang in der Baustelle vorsichtig darüber, während ihr Blick in die Höhe schweift. Zuvor hat sie Architekt Guido Santschi über den Fortschritt der Sanierungen der Kirche informiert. «Wir sind auf Kurs. Die aufwendige Isolation des Dachs ist abgeschlossen und die Decke wurde gewaschen», sagt er. Ein neuer Anstrich für die Wände, neue Beleuchtungen, die Auffrischung des WCs sowie die Reinigung der Kanzel stehen noch an. 390 000 Franken haben die Kirchbürgerinnen und Kirchbürger an der Versammlung für die ganze Sanierung bewilligt. «Fantastische Zierleisten» Von der frisch gewaschenen Kassettendecke konnten sich die Kirchgänger beim Rundgang ein Bild aus nächster Nähe machen. Über die Baugerüste gelangten sie bis direkt unter die Decke. «Diese Zierleisten sind fantastisch», sagt Ruedi Gerber. Er hat sich trotz Gehilfe die steilen Treppen hinauf gewagt, um die Leisten betrachten zu können. «Ich habe noch gelernt, wie man die Kehlmesser schleift, mit denen solche Leisten gefräst werden. Heute würde man diese nicht mehr einbauen, weil es zu teuer wäre», sagt der leidenschaftliche Chorsänger aus Mauren. Die Besucher machen sich ein Bild vom Fortgang der Arbeiten. Seit anfangs Juli ist die Kirche wegen der Sanierung geschlossen, pünktlich zum ersten Advent soll sie wieder zugänglich sein. «In der Zwischenzeit halten wir die Gottesdienste im Kirchgemeindehaus ab», sagt Pfarrer Sebastian Zebe. Das klappe ganz gut, er freue sich aber schon wieder sehr auf die Zeiten, wenn er in der frisch sanierten Kirche seine Predigten halten kann.«Wir haben eine besonders schöne Kirche. Sie ist nicht zu gross, geschichtsträchtig und meist gut gefüllt. Das verleiht den Gottesdiensten eine familiäre Atmosphäre», sagt Zebe. Kirche sucht einen Taufstein Was der Kirche aber immer fehlte, war ein Taufstein. Das soll sich mit der jetzigen Sanierung ändern. «Wir sind auf der Suche nach einem Taufstein», sagt Sebastian Zebe. Noch habe er keinen gefunden. «Ich hoffe, dass irgendjemand dem Aufruf folgt und der Kirchgemeinde einen anbietet.» Gute Zusammenarbeit Bild: mte Vor vielen hundert Jahren wurde die Kirche als Schlosskapelle in Bürglen gebaut, später folgten Umbauten und Erweiterungen. «Klar, dass wir bei der Sanierung auch viele Risse entdeckt haben», sagt Architekt Guido Santschi. «Aber Kirchen ohne Risse gibt es gar nicht. Wir wollen mit der Sanierung aber dafür sorgen, dass sie nicht grösser werden.» Santschi lobt die Zusammenarbeit mit der Kirchenbehörde und Denkmalpfleger Stephan Kraus. «Es ist als Architekt oft nicht einfach, die verschiedenen Interessen unter einen Hut zu bringen. Aber hier in Bürglen klappt das sehr gut.» GZA/AZ 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 272 71 90, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: Publicitas AG, Schmiedgasse 6, 9320 Arbon, Tel. 071 447 83 83, Fax 071 447 83 93, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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