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Neuer Anzeiger 19 November 2013

Seite 4 NEUER ANZEIGER

Seite 4 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Dienstag, 19. November 2013 Samstag, 23. November 2013 Altpapier- und Kartonsammlung in Bürglen und Istighofen durch die Pfadfinderabteilung Bürglen Wir bitten Sie, Zeitungen/Zeitschriften/Illustrierte und Prospekte gebündelt, geschnetzelte Akten in separaten Säcken gut sichtbar bis 07.30 Uhr bereitzustellen. Papier in Tragtaschen, Plastiksäcken und Schachteln wird nicht mitgenommen. Nicht ins Altpapier gehören: Alle Haushaltpapiere (Butter, Käse, Wurst, Fleisch etc.), Papiertaschentücher, Windeln, Milch- und Milchprodukte- Verpackungen, Ordner, Fensterkuverts, Etiketten, mit Kunststoff beschichtete Verpackungen u.a.m. Ältere oder gehbehinderte Einwohner wenden sich an Telefon 078 628 45 38. Wer kein Halbtaxabonnement besitzt, fährt mit der Tageskarte der Gemeinde zum Beispiel rund Fr. 39.— billiger nach Luzern und zurück. Online-Reservation unter: www.buerglen-tg.ch Wenn sich der Mutter Augen schliessen ihr liebes Herz im Tode bricht dann ist das schönste Band zerrissen denn Mutterliebe ersetzt man nicht. Tausend Tränen reden ewig ungestillt, und in einer jeden spiegelt sich dein Bild. Unfassbar, in tiefster Trauer und mit grossem Schmerz müssen wir viel zu früh Abschied nehmen von unserer allerliebsten Mutter, Grossmutter, Schwester, Gotte, Tante, Cousine und Freundin Ruth Bürgis-Meile 20. Februar 1951 – 12. November 2013 Wir sind unendlich dankbar für jeden Augenblick deines Lebens, welchen du uns geschenkt hast. Du wirst immer in unseren Herzen bleiben. In tiefster Trauer nehmen wir Abschied: Bestattung Politische Gemeinde Sulgen Amtliche Todesanzeige Gestorben: Montag, 11. November 2013 Gloor, Remo ledig von Seon AG wohnhaft gewesen in Sulgen TG, Poststrasse 20 Geboren: 16. November 1944 Abdankung: Dienstag, 19. November 2013, um 14.00 Uhr. Besammlung auf dem Friedhof, anschliessend Gottesdienst in der ev. Kirche Sulgen. 1:12-Initiative = Höhere Steuern und höhere AHV- Beiträge für alle. Die 1:12-Initiative der Jungsozialisten führt zu massiven Ausfällen bei Steuern und Sozialversicherungen. Jährlich würden alleine bei der direkten Bundessteuer und der AHV bis zu 4 Milliarden Franken fehlen. Das zeigt eine neue Studie der Universität St. Gallen. Wir alle müssten diese Löcher mit höheren Steuern und AHV-Beiträgen stopfen! www.1-12-nein.ch Bestattungsamt Sulgen NE N ZU 1:12 Für EiNE starkE schwEiZ mit ZUkUNFt. Wirtschafts forum A a c h T h u r L a n d Öffnungszeiten Mo.- Fr. 07.00 - 23.00 Uhr Sa. und So. Ruhetag Täglich zwei Mittagsmenus Öffnungszeiten Mo.- Fr. 07.00 - 23.00 Uhr Sa. und So. Ruhetag Täglich zwei Mittagsmenus Öffnungszeiten Mo.- Fr. 07.00 - 23.00 Uhr Sa. und So. Ruhetag Täglich zwei Mittagsmenus Impressum Hier finden Sie uns November und Dezember Hier finden Sie uns Hier finden Sie uns Käse-Fondue Raclette (à discretion) Auf Ihren Besuch freut sich das Freihof-Team! Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01 Fax für Inserate 071 644 91 90 Redaktion und Verlag: Steinackerstrasse 8, 8583 Sulgen Redaktion: Hannelore Bruderer, Stv. Marc Sieger E-Mail: redaktion@neueranzeiger.ch Abonnemente: St.Galler Tagblatt AG, 9001 St. Gallen Tel. 071 272 71 90, Fax 071 272 73 84 E-Mail: eveline.locher@tagblatt.ch Inserate und Todesanzeigen beim Verlag und bei Publicitas AG, Schmiedgasse 6, 9320 Arbon Tel. 071 447 83 83, Fax 071 447 83 93 E-Mail: inserate@neueranzeiger.ch www.publicitas.ch, arbon@publicitas.ch www.neueranzeiger.ch Herstellung: Heer Druck AG, 8583 Sulgen Tel. 071 644 91 91 Erscheinungsweise: Zweimal wöchentlich, Dienstag und Freitag Abopreise: 1 Jahr, inkl. E-Paper: Fr. 126.– 1⁄2 Jahr, inkl. E-Paper: Fr. 81.– Probeabo NA, inkl. E-Paper (5W.): Fr. 10 .– E-Paper Jahresabo: Fr. 98.– E-Paper Halbjahresabo: Fr. 65.– Inserate- und Redaktionsschluss ist am Vortag des Erscheinungsdatums um 8 Uhr Cornelia Bürgis mit Noelia Mirjam Kumli-Bürgis und Herbert Wyss mit Yanneck und Domenik Angela Bürgis Urs und Edith Meile-Brem mit Daniela und Fabienne Irene und Benny Gremper mit Michael, Evelyne und Yvonne mit Familien Otto und Diane Meile mit Anthony alle lieben Verwandten, Freunde und Bekannte Traueradresse: Cornelia Bürgis, Rotrietli 5, 8532 Weiningen Die Abdankung findet am Mittwoch, 20. November um10 Uhr in der Kirche Oberkirch in Frauenfeld statt. Treffpunkt für die Urnenbeisetzung vor der Kirche. Anschliessend Gottesdienst. Es werden keine Leidzirkulare versendet. Vortragsreihe der Alterskommission zum Thema Ergänzungsleistungen und Hilfslosenentschädigung «Wissen statt Mythen und Gerüchte» Ausführliche Informationen für den ambulanten Bereich und Grundsätzliches zur Heimfinanzierung. Referent: Christian Griess, Pro Senectute Thurgau Donnerstag, 21. November 2013, 19.00 Uhr, Evangelisches Kirchgemeindehaus Bürglen Die Teilnahme ist kostenlos. Die Alterskommision Bürglen lädt Sie herzlich ein.

Dienstag, 19. November 2013 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 5 Kradolf-Schönenberg Zeitgemäss sieht anders aus Kradolf-Schönenberg. Seit 26 Jahren ist die Kradolf-Schönenberger Gemeindeverwaltung im Dorfzentrum Palme untergebracht. Die Bedingungen sind heute schlecht. Ein Umbau, der Abhilfe schaffen könnte, würde 700 000 Franken kosten. Georg Stelzner Unbefriedigend ist die Situation schon längere Zeit – sowohl für die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung als auch für Besucher. Dass das Thema erst jetzt aufs Tapet kommt respektive ein Kreditantrag an der Gemeindeversammlung gestellt wird, begründet Gemeindeammann Walter Schönholzer so: «Wir haben bewusst Prioritäten gesetzt und zuerst andere Infrastrukturprojekte in der Gemeinde realisiert.» Jetzt sei es aber an der Zeit, auch die Gemeindeverwaltung auf Vordermann zu bringen. «Wir können es uns leisten», sagt Schönholzer zum finanziellen Aspekt. Veraltete Technologie Die Gemeindeverwaltung Kradolf-Schönenberg soll umgebaut werden. Die heutigen Bedingungen in der Gemeindeverwaltung sind in verschiedener Hinsicht problematisch. So gibt Schönholzer zu bedenken, dass die Diskretion, eine wichtige Voraussetzung für vertrauliche Gespräche, aufgrund der derzeitigen Gegebenheiten nicht in gewünschtem Ausmass gewährleistet sei. Es existierten auch zahlreiche Störquellen im Haus, welche das Personal daran hinderten, jederzeit effizient zu arbeiten. Ein weiterer Mangel betrifft laut Schönholzer den Kommunikationsbereich, der heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht werde. Es fehle die Glasfasertechnologie, um Dienstleistungen über Breitbandinternet zu ermöglichen. Als dürftig müssten auch die sanitären Einrichtungen bezeichnet werden. «Kein Luxusprojekt» Auslöser für die Überlegungen zur Optimierung der räumlichen Verhältnisse und der betrieblichen Abläufe sei der Umzug der Post vom Dorfzentrum Palme in das Kradolfer Bahnhofgebäude Bild: st gewesen, führt Schönholzer aus. Abklärungen hätten aber ergeben, dass es nicht zweckmässig wäre, die ehemaligen Räume der Post zu nutzen. Der Umbau, für den der Gemeinderat am 27. November einen Kredit von 700 000 Franken beantragen wird, soll die genannten Schwachpunkte eliminieren. Die Realisierung des Projekts würde nach Meinung des Gemeinderates dazu führen, dass die Gemeindeverwaltung in ihrer heutigen kompakten Form erhalten bliebe und die bisherigen Räume weiterhin genutzt werden könnten. «Der Gemeinderat ist überzeugt, dass uns mit dem Umbau ein Quantensprung gelingen würde», sagt Schönholzer. Man wolle kein Luxusprojekt realisieren, sondern eine Lösung, die für die nächsten 20 bis 25 Jahre Bestand hätte. Auf Nummer sicher Eine Detailplanung für den Umbau liegt noch nicht vor. Diese soll aber in Auftrag gegeben werden, sobald die Gemeindeversammlung den erforderlichen Kredit bewilligt hat. Um gegen allfällige Überraschungen gewappnet zu sein, habe man den Kreditantrag leicht nach oben aufgerundet, schreibt der Gemeinderat Kradolf-Schönenberg in der Botschaft. Gemeindeversammlung Kradolf- Schönen berg: Mittwoch, 27. November, 20 Uhr, Turnhalle Buchzelg, Neukirch an der Thur Aufwertung Die Stockwerkeigentümergemeinschaft Thurbruggstrasse 11 und 11a strebt eine Verbesserung der Parkiermöglichkeiten für Besucher des Dorfzentrums Palme an. Neue Nutzer, eine Expansion der bisherigen Mieter oder eine Vergrösserung des Dorfladens sollen möglich sein. Der Gemeinderat Kradolf- Schönenberg begrüsst dies, weil dadurch trotz des Wegzugs der Post die Chance bestehe, auch künftig über ein echtes Dorf- und Gemeindezentrum zu verfügen. (st) Selten bei einer Abstimmungsvorlage mussten wir uns so viel gesprochenen und geschriebenen Unsinn über uns ergehen lassen wie von der Gegnerschaft der 1:12-Initiative. Alles wird bemüht, behauptet und befürchtet: Die Auswanderung der fähigen Manager, der Zusammenbruch der Schweizer Wirtschaft, der Bankrott des Sozialversicherungssystems, ein Einbruch der Steuereinnahmen, die Umgehungen der Gesetze usw. Ausgerechnet diese Kreise fürchten jetzt um das Wohlergehen der Leserbrief Gesprochener und geschriebener Unsinn Schweiz und setzen Millionenbeträge ein, um die 1:12-Initiative zu bodigen. Es sind dieselben Kreise, welche keine Gelegenheit ausgelassen haben – ebenfalls mit Millionenbeträgen – Vorlagen durchzuboxen, die unseren Sozialwerken Milliardeneinnahmen entzogen und weiter entziehen sowie das Steuersystem ungerechter machten. Ich erinnere zum Beispiel an die «Unternehmersteuerreform», ein nicht enden wollendes Trauerspiel. Ich erinnere mich sehr gut an die «fähigen Manager» mit exorbitanten Tantiemen, welche auch die Schweizer Wirtschaft an den Rand des Kollapses gebracht haben. «Fähige Banker», die bestrebt waren, jedes Gesetz zu umgehen und jeden Anstand vergessen liessen, um noch höhere Boni zu kassieren. Und ich mag mich auch erinnern, als diese exorbitant bezahlten Verantwortungsträger in der Versenkung verschwunden sind. Den von ihnen angerichteten Schlamassel mussten und müssen der Staat und die Gesellschaft wieder auffangen und in Ordnung bringen. Das Geradestehen dieser Verantwortungsträger vermisse ich heute noch. Wenn die Besagten das Land verlassen oder den Weg nicht mehr zu uns finden, ist es ein Segen. Besinnen wir uns auf die Hunderttausenden von Firmenleitern von kleinen, grossen und grössten Betrieben, bei denen die Lohnspanne nicht 1:12 überschreitet. Dies ist eine der Stärken unserer Schweiz und trägt bedeutend mehr zur Prosperität unserer Wirtschaft bei. Auch deshalb ein JA zur 1:12-Initiative. Alex Granato, Götighofen

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