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Neuer Anzeiger 19 November 2013

Seite 2 NEUER ANZEIGER

Seite 2 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Dienstag, 19. November 2013 Rund ums Auto AutoRund ums Auto Rund ums Rund ums Auto «Keine Ablenkung. Weniger Unfälle» Rund ums Au Im September/Oktober führten Polizeikorps aus 19 Kantonen die ü berregionale Präventionskampagne «Keine Ablenkung. Weniger Unfälle» durch. Alle Tätigkeiten am Steuer, welche die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmenden beeinflussen können, sind gefährlich. Dazu gehören unter anderem das Telefonieren oder das Bedienen von Navigationsgeräten oder MP-3-Playern. Dieser Tatsache wurde mit den Sujets der Kampagne Rechnung getragen. Schlagworte wie «Snack», «Make-up», «Handy», «Navi», «MP-3-Player», kombiniert mit einem Gefahrensignal, sollten aufzeigen, dass bestimmte Tätigkeiten zu Ablenkung fü hren können. Mit der Kampagne wurden nicht nur Motorfahrzeuglenkende angesprochen, sondern auch Velofahrer oder Fussgänger, denn jeder Verkehrsteilnehmende hat die Pflicht, die Aufmerksamkeit auf den Strassenverkehr zu richten. Die Kampagne wurde in 19 Kantonen lanciert. Dazu gehörten die Kantonspolizei Zü rich, die Stadtpolizeien Zü rich und Winterthur, die Kommunalpolizeien des Kantons Zü rich sowie die Polizeikorps der ost-, zentral- und nordwestschweizer Polizeikonkordate. Zudem wird die Kampagne finanziell massgeblich durch den Fonds fü r Verkehrssicherheit unterstützt. Neben den eingesetzten Kommunikationsmitteln (Plakate, Flyer, TV-Spots, Online-Banner, Inserate, Kinodias und einer Website mit interaktivem Spiel) fü hrten alle beteiligten Polizeien während der vierwöchigen Kampagnendauer Kontrollen durch. Gesamthaft wurden 2385 Ordnungsbussen wegen Telefonierens ohne Freisprechanlage ausgestellt. Ausserdem wurden 444 Verzeigungen wegen anderer ablenkender Tätigkeiten geschrieben. Im Kanton Thurgau wurden im Kampagnenzeitraum bei Verkehrskontrollen 88 Ordnungsbussen wegen Telefonierens ohne Freisprecheinrichtung ausgesprochen und 12 Verzeigungen im Zusammenhang mit anderen ablenkenden Tätigkeiten (SMS schreiben, Navi bedienen usw.) registriert. (kapo) Ihr Reifenprofi • Unfall- und Rostreparaturen für PW und leichte Nutzfahrzeuge • Scheibenersatz • Lackierungen • Restaurationen • Rostschutz Istighoferstrasse 17 8575 Bürglen Tel. 071 633 28 68 Leimackerstrasse 6a · 8583 Sulgen · Telefon 6a 071 · 642 8583 42 30 Sulgen · Telefon pneuhaus-stop.ch 071 642 42 30 www.dorfgaragesulgenag.ch www.dorfgaragesulgenag.ch Leimackerstrasse 6a · 8583 Sulgen · Telefon 071 642 42 30 www.dorfgaragesulgenag.ch Hohentannen Gemeinde Hohentannen mit ausgeglichenem Budget 2014 Hohentannen. Die Haupttraktanden an der Gemeindeversammlung der Politischen Gemeinde Hohentannen morgen Mittwoch sind die Budgets der Gemeinde und des Einwohnerfonds sowie ein Kreditantrag für die Sanierung der Wiesengatterstrasse. Georg Stelzner Christof Rösch, Bild: ak Gemeindeammann Hohentannen Das Budget 2014 der Politischen Gemeinde Hohentannen sieht Ausgaben von 2,257 Mio. Franken und Einnahmen von 2,219 Mio. Franken vor. Angesichts eines Defizits von lediglich 38 130 Franken kann somit von einem ausgeglichenen Voranschlag gesprochen werden. Der Gemeinderat sieht davon ab, eine Erhöhung des Steuerfusses zu beantragen. Dieser soll weiterhin 64 Prozent betragen. Der budgetierte Rückschlag könne mit dem vorhandenen Eigenkapital verrechnet werden, argumentiert die Behörde. Mit 883 700 Franken fällt der Netto-Investitionsaufwand im Jahr 2014 hoch aus. Hauptverantwortlich dafür ist die Erschliessung des neuen Baugebiets «Püntli» in Hohentannen. Es wird mit Erschliessungskosten von 665 000 Franken gerechnet, die allerdings über die Perimeterbeiträge von den betroffenen Grundeigentümern zurückerstattet werden. Neue Tragschicht nötig Die Wiesengatterstrasse in Hohentannen ist nach Ansicht des Gemeinderates in einem Zustand, der eine Totalsanierung erfordert. Im Budget 2013 waren noch 25 000 Franken für punktuelle Reparaturen und einen 30-Millimeter-Deckbelag vorgesehen. Im Dorfbereich ist der Belag aber stellenweise stark zerrissen und bereits mehrfach repariert. Es sei deshalb die einzig sinnvolle Lösung, den bestehenden Belag zu entfernen und durch eine neue 100 Millimeter dicke Tragschicht zu ersetzen, erklärt der Gemeinderat und beantragt für die Ausführung dieser Arbeiten einen Kredit in Höhe von 40 000 Franken. Weniger als 1000 Franken Das Budget 2014 für den «Fonds für die Einwohnerinnen und Einwohner von Hohentannen und Heldswil und das Gemeindezentrum Hirscheschür» ist mit 970 Franken leicht defizitär. Dieser Fehlbetrag resultiert aus einem Aufwand von 53 000 Franken und einem Ertrag von 52 030 Franken. Gemeindeversammlung Hohentannen: Mittwoch, 20. November, 20 Uhr, Hirscheschür

Dienstag, 19. November 2013 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 3 Sulgen Kradolf Projekt nach Einsprachen überarbeitet Sulgen. Am Mittwochabend informierte die Gemeindebehörde Sulgen über die Änderungen und Mehrkosten beim Projekt Begegnungshaus sowie über die Kostenbeteiligung an der Sanierung des Schwimmbades in Schönenberg. Georg Stelzner Thema der öffentlichen Orientierungsversammlung der Gemeinde Sulgen waren die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 25. November. Im Zentrum des Interesses standen dabei die Zusatzkosten für das geplante Begegnungshaus im Sulger Oberdorf und die Kostenbeteiligung an der Sanierung des Schwimmbads Thurfeld in Schönenberg. Höhe und Form beanstandet Gemeinderat Werner Herrmann, der die Änderungen am Projekt für das Begegnungshaus erläuterte, räumte ein, dass vermutlich auch das ursprüngliche Bauvorhaben bewilligungsfähig gewesen wäre. «Wir wollten aber keinen Streit mit den Nachbarn und haben uns deshalb für eine Überarbeitung entschieden», erklärte Herrmann die Position des Gemeinderates Sulgen. Die Einsprachen hätten einerseits Höhe und Form des Gebäudes, andererseits dessen Eingliederung in die Umgebung Landeskirche unterstützt Philippinen Region. Der Evangelische Kirchenrat des Kantons Thurgau hat 10 000 Franken für Nothilfe auf den Philippinen gesprochen. Mit dem Beitrag aus der landeskirchlichen Hilfskasse leistet das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz HEKS direkte Nothilfe auf den Philippinen für die Menschen, die vom schwersten Taifun aller Zeiten betroffenen sind. Das Hilfswerk hat jahrzehntelange Erfahrung mit Projekten der Entwicklungszusammenarbeit auf den Philippinen und verfügt dort über ein bewährtes Netzwerk von lokalen Partnerorganisationen. Die Nothilfe auf den Philippinen kann unter dem Vermerk «Taifun Asien» direkt über das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz, HEKS, auf das PC-Konto 80-1115-1 oder per SMS an 2525 mit dem Keyword «TAIFUN- ASIEN 25» (1 – 99 Franken möglich) unterstützt werden. (pd) betroffen. Herrmann äusserte die Überzeugung, dass man nun eine bessere Lösung habe. Dass diese zustande gekommen sei, habe man auch dem Entgegenkommen von Familie Graf zu verdanken. Es sei zu keinen Einsprachen mehr gekommen und auch die Akzeptanz auf Seiten der Denkmalpflege sei jetzt grösser. Beim Begegnungshaus handle es sich um eine nachhaltige Investition, mit der ein Mehrwert für Sulgen geschaffen werde, betonte Herrmann. Zudem werde die Gemeinde durch die Vermietung von Räumen Einnahmen haben. Kein Kindergarten Laut Herrmann wird im Obergeschoss die Bibliothek Region Sulgen untergebracht, während im Erdgeschoss das «Murmelhaus» und die Spielgruppe Platz finden werden. Aufgrund der spezifischen Anforderungen bezüglich Fläche und sanitäre Anlagen sei die Unterbringung eines Kindergartens im Begegnungshaus kein Thema gewesen. Mehr Fläche und Volumen Im Vergleich zum ursprünglichen Bauvorhaben hat das neue Projekt ein um 200 Kubikmeter grösseres Volumen; es verfügt über eine um 120 Quadratmeter grössere Dachfläche und beansprucht 50 Quadratmeter mehr Bodenfläche. Die anfallenden Zusatzkosten von 480 000 Franken gliedern sich gemäss Herrmann so auf: 140 000 Franken für die Planungsarbeiten und den von Pro Infirmis gewünschten Personenlift, 210 000 Franken für die Unterkellerung und den Vollausbau des Untergeschosses sowie 130 000 Franken für die Komfortlüftung und die Photovoltaikanlage. Über die drei Kredite wird an der Gemeindeversammlung getrennt abgestimmt. Aufgeteilt auf fünf Jahre An den Kosten für die weitere Sanierung des Schwimmbades Thurfeld soll sich die Gemeinde Sulgen mit 450 000 Franken beteiligen. Dies entspräche einem Drittel der Gesamtkosten. Aufgrund des Umstandes, dass Sulgen nicht Standortgemeinde der Anlage ist, hat der Gemeinderat beschlossen, an der Gemeindeversammlung keinen Kreditantrag in dieser Höhe zu stellen, sondern eine alternative Finanzierungsart vorzuschlagen. Diese sähe vor, dass Sulgen während fünf Jahren neben dem jährlichen Betriebsbeitrag von 35 000 Franken einen jährlichen Zusatzbeitrag von maximal 90 000 Franken leistet und der Schwimmbadgenossenschaft gleichzeitig eine Bürgschaft über maximal 540 000 Franken gewährt. Dank einer solchen Bürgschaft wäre die Genossenschaft dann in der Lage, bei Banken Geld zu den bestmöglichen Kreditkonditionen aufzunehmen. Aktion Weihnachtspäckli Sulgen. «Etwas von uns abgeben und damit Freude bereiten» – das ist der Sinn der Aktion Weihnachtspäckli, an der sich die Evangelische Kirchgemeinde Sulgen auch in diesem Jahr wieder beteiligt. Noch die ganze Woche können die fertiggestellten Päckli für hilfsbedürftige Kinder und Erwachsene in Osteuropa vormittags im Sekretariat der Evangelischen Kirchgemeinde an der Kirchstrasse 21 in Sulgen abgegeben werden. Am Mittwoch, den 20. November, von 14 bis 16 Uhr besteht ausserdem die Möglichkeit, die Päckli ins Kirchgemeindehaus zu bringen. Den Spendern wird vom Helferteam eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen offeriert. Was genau in die Päckchen gefüllt werden soll, ist auf der Homepage der Kirchgemeinde aufgeführt (www.evang-sulgen.ch). Telefonische Auskünfte erteilt Daniela Scherrer vom Sekretariat der Kirchgemeinde von 8 bis 11 Uhr unter Tel. 071 642 29 61. Gerne werden aber auch einzelne Sachspenden wie Papierwaren, Pflegeartikel, Spielsachen oder Lebensmittel (Schokolade, Gebäck, Zucker, Mehl usw.) entgegengenommen. Wer die Aktion mit einer Geldspende unterstützen möchte, kann sich darauf verlassen, dass von dem Geld Waren gekauft werden, um die Pakete noch aufzufüllen. Zur Freude der Organisatoren haben viele fleissige Frauen des Evangelischen Gemeinnützigen Frauenvereins sowie der Katholischen Strickgruppe der Frauengemeinschaft Sulgen zahlreiche warme Socken und Mützen für die Pakete gestrickt. (pd) Gratulationen Heute Dienstag, 19. November, feiert Berta Stelzner aus Sulgen den 80. Geburtstag. Am Mittwoch, 20. November, feiert Martha Müller aus Kradolf den 96. Geburtstag. Wir gratulieren den Jubilarinnen herzlich und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute. Weihnachtsdeko und Kränze herstellen Kradolf. Der Elternverein AachThur- Land organisiert verschiedene Dekoartikel wie Kugeln und Bänder sowie Grundmaterialien wie Kränze und Reisig, damit Gross und Klein unbekümmert gemeinsam gemütlich kranzen und weihnächtliche Dekorationen herstellen können. Der Anlass des Elternvereins AachThurLand findet am Mittwoch, 27. November, von 14 bis 17 Uhr und 19 bis 21.30 Uhr im Werkraum der Schule Kradolf statt. Leiterin ist Andrea Dietrich. Die Kosten betragen für Mitglieder 15 Franken plus Materialkosten, für Nichtmitglieder 20 Franken plus Materialkosten. Die Teilnehmenden sind gebeten, Kerzen und wenn gewünscht eigene Dekos mitzubringen. Anmeldungen bis 22. November unter E-Mail kontakt@elternverein-aachthurland.ch oder Tel. 079 768 18 09. (pd) Mit «neu/alt» zur Sonderausstellung Sulgen. Das Historische Museum in Bischofszell zeigt anlässlich der Sonderausstellung «Accessoires de Dames» die faszinierende Entwicklung der Mode und ihres Zubehörs über die letzten Jahrhunderte. «neu/alt» besucht die Ausstellung am Dienstag, 26. November. An einer spannenden Führung durch die drei Stockwerke umfassende Ausstellung tauchen die Ausflugsteilnhmer ein in eine längst vergangene Zeit. Es lohnt sich, diese interessante und umfangreiche Sonderschau zu besuchen. Nach der Führung bleibt Zeit für einen Kaffee oder für einen Bummel durch das schöne Wakkerstädtchen Bischofszell. Abfahrt am Bahnhof Bürglen ist um 13.11, in Sulgen um 13.16 Uhr; Ankunft in Sulgen um 16.40 und in Bürglen um 16.45 Uhr. Die Kosten für die Fahrt inklusive Führung betragen mit Halbtax 15 Franken, GA 10 Franken, ganzes Billett 18 Franken. Anmeldungen bis 23. November an Erika Lüthi, Tel. 071 642 19 44. (pd)

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