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Neuer Anzeiger 19. Februar 2021

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Seite 6 NEUER ANZEIGER

Seite 6 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 19. Februar 2021 www.asvbuerglen.ch Farben-Fachgeschäft für Profis und Hobby-Maler Stockenstrasse 9 8575 Bürglen DIE PREISINSEL ASV_Bu?rglen_30.01.07:Layouttext 1-65_Q5 26.4.2007 1-65_Q58:51 26.4.2007 Uhr Seite 8:51 1 Uhr Seite 1 Ihr Farben-Shop der Region mit Fachberatung Die nächste Ausgabe vom ASV Bürglen erscheint am: 19. März 2021 ASV_Bu?rglen_30.01.07:Layouttext ASV_Bu?rglen_30.01.07:Layouttext 1-65_Q5 26.4.2007 1-65_Q58:51 26.4.2007 Uhr Seite 8:51 1 Uhr Seite 1 ASV_Bu?rglen_30.01.07:Layouttext 1-65_Q5 26.4.2007 8:51 Uhr Seite 1 Support your Sport! Die schriftliche Generalversammlung Der ASV Bürglen nimmt an der Aktion stupf, der daraus resultiert, fliesst in die wählt eine neue Aktuarin. Der «Support your Sport» der Migros teil Beschaffung der neuen Vereinsshirts. ASV Bürglen nimmt an der Aktion und ist dabei auf die Unterstützung der Informationen zur Aktion unter supportyoursport.migros.ch. «Support your Sport» teil und ist Bevölkerung angewiesen. An der Migros-Kasse Die Vereinsmit- dabei auf die Unterstützung der kann nach Vereinsbons geglieder bedanken sich im Voraus. Bevölkerung angewiesen. In der fragt werden, die dann zugunsten des neuen Saison werden vermehrt ASV Bürglen eingelöst werden. Der Zu- Im eigenen Stand Fernwettkämpfe angeboten, um die Die ersten Schützenfeste der Saison geplanten Schützenfeste durchführen 2021 werden als Fernwettkämpfe durchgeführt. Das bedeutet, dass – falls über- zu können. haupt wieder geschossen werden darf – die Stiche für ein Fest im eigenen Stand Marcel Germann geschossen und an den Festveranstalter Die schriftliche www.asvbuerglen.ch Durchführung www.asvbuerglen.ch übermittelt werden. So kann wenigstens der Generalversammlung hat ein einigermassen normaler Schiessbetrieb ergeben, dass alle gestellten www.asvbuerglen.ch www.asvbuerglen.ch gewährleistet werden. Die Mitglieder Anträge angenommen wurden. Zudem des ASV Bürglen freuen sich aber wurde in Das der Person Wichtigste von Katharina über Tissot den auch darauf, so bald als möglich wieder ein neues ASV Bürglen Mitglied aufgenommen finden Sie auswärts an Schützenfeste gehen zu dür- und gleich auch im als Internet Aktuarin gewählt. unter: fen. Der Verein gratuliert zu Aufnahme und Der ASV Bürglen ist Teilnehmer Bild: pd Weitere Informationen zum ASV Bürglen finden Interessierte auch im Internet Wahl und www.asvbuerglen.ch dankt für die Bereitschaft, den der von der Migros lancierten Aktion «Support your Sport». Vorstand zu unterstützen. unter www.asvbuerglen.ch. Die nächste Ausgabe vom ASV Bürglen erscheint am: Die nächste Ausgabe vom ASV Bürglen erscheint am: Unser Ladenlokal bleibt bis voraussichtlich Ende Februar geschlossen. Wir sind jedoch von Di. bis Fr. zwischen 11.00 und 14.00 Uhr Schlafqualität hat einen Namen. über unsere Geschäftsnummer erreichbar. Schlafqualität hat einen Namen. 16. März 2017 Danke für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund. Ihr Bettencenter-Team 21. Oktober 2016 www.asvbuerglen.ch Bild: Schlossberg Switzerland Bild: Schlossberg Switzerland

Freitag, 19. Februar 2021 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 7 Neu: Online-Kurse bei Pro Senectute Thurgau Weinfelden. Die Pro Senectute Thurgau bietet aktuell alle Sprachkurse sowie Qi Gong, Feldenkrais, Pilates und Zumba online an. Weitere Informationen bei Pro Senectute Thurgau, Dominik Linder, E-Mail kurse@tg.prosenectute.ch, Tel. 071 626 10 83, www.tg.prosenectute. ch. (pd) Sulgen Weinfelden Fastenmeditation in der katholischen Kirche Sulgen. «Klimagerechtigkeit – jetzt!», so lautet die aktuell wohl grösste Herausforderung (noch vor Corona) für die Menschheit. An vier Abenden, organisiert von der katholischen Pfarrei St. Peter und Paul, werden die Teilnehmenden der Fastenmeditation nicht nur Risiken, Fakten und Gefahren vertiefen, sondern gerade Haltungen meditieren, die die Welt zur angestrebten Bewältigung der Klimaerwärmung braucht. Das Programm: 24. Februar: Ehrfurcht vor dem Leben, dem Wunder der Schöpfung; 3. März: Umdenken und umsteuern; 10. März: Eingreifen und tun, was recht ist; 17. März: Einfach dankbar sein. Die Meditation findet im Chorraum der katholischen Kirche Sulgen jeweils am Mittwoch von 19 bis 19.30 Uhr statt. Sie wird von Martin Kohlbrenner und Jürgen Bucher geleitet. (pd) Der Bedarf nach einer einheitlichen und vertrauenswürdigen elektronischen Identifizierung (E-ID) besteht, das ist ganz klar. Eine solche E-ID soll im Internet als Nachweis der eigenen Identität verwendet werden können. Damit können die Nutzerinnen und Nutzer von öffentlichen Dienstleistungen (z. B. digitale Steuerrechnung, E-Voting, elektronisches Patientendossier) sowie von privaten Dienstleistungen (z. B. Online-Shopping, Online-Banking, Online-Verträge) Die Abstimmung über das Verhüllungsverbot gibt uns die Gelegenheit, uns gegen Einflüsse zu wehren, die unsere Sicherheit bedrohen. Burka und Niqab sind nicht einfach nur Kleidungsstücke, sondern ein Merkmal des radikalen Islam und ein Zeichen der Unterdrückung und Diskriminierung der Frauen. Wenn man dies erlaubt, kommt das der Unterwerfung unter die Leserbriefe Peregrina-Stiftung in der Kritik Kürzlich ist in der Thurgauer Zeitung ein Artikel erschienen, in dem die Leistungen der Flüchtlingsbegleitung der Peregrina-Stiftung und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr oder weniger heftig kritisiert werden. Was aus Sicht der Gemeinden und des Kantons beanstandet wird, vermag ich nicht zu beurteilen – das bleibe den «Sachverständigen» vorbehalten! Mein Betrieb und ich haben hier eine andere Sichtweise: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Flüchtlingsbegleitung und ihre Mitarbeitenden, die die Aufgabe haben, Flüchtlinge in der Schweiz und in deren Arbeitswelt zu integrieren, sehr wohl engagiert sind. Sie engagieren sich sehr für die ihnen anvertrauten Menschen und suchen für sie Arbeitsplätze und Lehrstellen. Ich hatte und habe nun bereits sechs Lehrverhältnisse mit Lernenden, die die Flüchtlingsbegleitung vermittelte. Diese Lehrverhältnisse sind bereits abgeschlossen oder noch am Laufen. Ein Lernender war Jahrgangsbester und zwei schlossen ihre Lehre mit recht gutem Erfolg ab und stehen nun ihre Frau und ihren Mann in unserer Gesellschaft und Arbeitswelt. Fünf Personen, die nicht mehr von der Sozialhilfe abhängen und ihr «Brot» nun E-ID – so nicht! Sicherheit bewahren Scharia, dem islamischen Gesetz, gleich. Dies steht in krassem Gegensatz zu unseren christlichen Werten und zu unserem Freiheitsbegriff, wo es selbstverständlich ist, dass man das Gesicht des Gegenübers sieht, und Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Es könnten sich auch Terroristen unter einer Ganzkörperverhüllung verbergen und so Anschläge verüben. Nicht von selbst verdienen, sind für mich ein grosser Erfolg und verdienen Respekt! Die Mitarbeitenden, die ihre «Schützlinge» dabei eng begleitet haben, verdienen dabei ebenfalls Anerkennung. Meine Medaillenaussicht auf die Flüchtlingsbegleitung ist somit eher glänzend und sollte in der Gesamtbetrachtung ebenfalls in Betracht gezogen werden. Jede Person, die nicht mehr von der Sozialhilfe abhängig ist, ist für unsere Gesellschaft ein Erfolg und damit auch ein Erfolg für das Team der Flüchtlingsbegleitung. Werner Herrmann, Sulgen profitieren. Aber die E-ID kommt nicht vom Staat. Laut dem E-ID-Gesetz sollen ausschliesslich private Unternehmen wie Grossbanken, Versicherungen und staatsnahe Konzerne in Zukunft den digitalen Pass ausstellen und sensible private Daten verwalten. Die Daten dürften zwar nicht kommerziell verwertet werden, aber sie können sechs Monate lang gespeichert werden. Dadurch entsteht ein Missbrauchspotenzial. Viele Bürgerinnen und Bürger sowie diverse Kantone erachten die Herausgabe von Ausweisen als Aufgabe des Staates. Ein so wichtiges Dokument darf nicht in den Händen von privaten Konzernen oder Tech-Giganten liegen. Seit jeher ist die Sicherung unserer Identität Aufgabe des Staates, der unter demokratischer Kontrolle steht. Deshalb sage ich Nein zum E-ID-Gesetz. Renate Bruggmann, Co-Präsidentin SP AachThurLand ungefähr ist die Vollverschleierung in vielen Ländern Europas verboten. Zudem könnte man mit der Annahme dieser Vorlage dem Tun und der Zerstörungswut der Chaoten, Vandalen und Hooligans entgegenwirken. Im Interesse der Sicherheit der Schweizer Bevölkerung täten wir gut daran, der Initiative zuzustimmen. Walter Kehl, Bürglen Nein zum Freihandelsabkommen Der billige Rohstoff Palmöl steckt in sehr vielen Produkten wie Schokolade, Chips, Kosmetika, Putzmitteln oder Tierfutter. Für den Anbau von Palmöl werden riesige Flächen des Regenwaldes in Indonesien abgeholzt. Unter Einsatz von giftigen Pestiziden wird dann in Monokulturen Palmöl angebaut. Schlechte Arbeitsbedingungen, Kinder- und Zwangsarbeit sind weit verbreitet. Da wirksame Kontrollen fehlen, gelten Menschenrechte und Klimaschutz wenig. Zudem führt der Import des extrem billig produzierten Palmöls zu unlauterem Wettbewerb zu unseren einheimischen Pflanzenölen. Unsere Bauern müssen hohe Anforderungen erfüllen. Die Missstände in Indonesien bringen die schweizerische Landwirtschaft und Verarbeitung in billigste Konkurrenz. Aus diesen Gründen ist es wichtig, zum Freihandelsabkommen mit Indonesien jetzt Nein zu sagen. Alex Granato, Götighofen Regeln für Leserbriefe Vorrang beim Abdruck haben Zuschriften, die • sich auf einen aktuellen Artikel im Neuen Anzeiger beziehen • kurz und prägnant formuliert sind (maximal 2100 Zeichen) Die Redaktion behält sich vor, Texte zu kürzen. Titel werden von der Redaktion gesetzt, Fotos werden keine veröffentlicht. Publiziert werden nur Leserbriefe aus dem Verbreitungsgebiet des Neuen Anzeigers. Aufgeführt wird der volle Namen und Wohnort des Autors. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung richtet sich nach dem verfügbaren Platz. (red.) Anschrift: redaktion@neueranzeiger.ch

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