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Neuer Anzeiger 18. Februar 2022

Seite 12 NEUER ANZEIGER

Seite 12 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 18. Februar 2022 Letzte Seite Agenda Agenda Freitag, 18. Februar Bürglen • Chrabbelgruppe, Verein Ludothek Bürglen, 15–17 Uhr, Steinhaus, Friedhofstrasse 1 • Ludothek, 17–19 Uhr, im Raiffeisenbank-Gebäude (Eingang Süd) Sulgen • Bibliothek Region Sulgen, 16–18 Uhr, Schulstrasse 7 • Offene Jugendarbeit «Common», 18–22 Uhr, Auholzsaal Samstag, 19. Februar Sulgen • Bibliothek Region Sulgen, 9.30–12 Uhr, Schulstrasse 7 Dienstag, 22. Februar Bürglen • Ludothek, 16–18 Uhr, im Raiffeisenbank-Gebäude (Eingang Süd) Sulgen • Bibliothek Region Sulgen, 16.30–18.30 Uhr, Schulstrasse 7 Mittwoch, 23. Februar Das Jazz-Quintett Les Chouettes treten in Kradolf auf. Zeitsprung mit Les Chouettes Kradolf. Am Freitag, 25. Februar, um 20 Uhr tritt das Jazz-Quintett Les Chouettes im Kirchenzentrum Steinacker in Kradolf auf. Die Sängerin Miriam Sutter und ihre Musiker entführen in eine Zeit, als Jazzclubs das Nachtleben prägten. Heute dreht sich die Welt immer schneller und der Mensch dreht sich mit. Es ist an der Zeit, einen Abend lang die Drehzahl zu reduzieren. Nehmen Sie sich Zeit, von Oldtimern, Whisky und Zigarren zu träumen und den Swing der 20er- Bild: pd und 30er-Jahre zu geniessen. Les Chouettes entführen in andere Zeiten mit alten Melodien, die immer noch verfangen. Miriam Sutter gibt den Songs mit ihrer eindrücklichen Stimme einen ganz neuen Drive. Der Anlass wird organisiert vom Kulturverein Steinacker. Informationen und Reservationen unter www.kulturvereinsteinacker.ch. Für den Besuch der Vorführung gelten die aktuellen BAG-Vorschriften. (pd) Donnerstag, 24. Februar Sulgen • Offene Jugendarbeit «Common», 14–17.30 Uhr, nur für 5.- und 6.-Klässler, Auholzsaal Kradolf • Mütter- und Väterberatung, Conex familia, 14–16 Uhr, Kirchenzentrum Steinacker. Nur auf Anmeldung. Freitag, 25. Februar Bürglen • Chrabbelgruppe, Verein Ludothek Bürglen, 15–17 Uhr, Steinhaus, Friedhofstrasse 1 • Ludothek, 17–19 Uhr, im Raiffeisenbank-Gebäude (Eingang Süd) Kradolf • Konzert Jazz-Quintett «Les Chouettes», Kulturverein Steinacker, 20 Uhr, Kirchenzentrum Steinacker Sulgen • Bibliothek Region Sulgen, 16–18 Uhr, Schulstrasse 7 • Offene Jugendarbeit «Common», 18–22 Uhr, Auholzsaal Sulgen • Offene Jugendarbeit «Common», 14–17.30 Uhr, Auholzsaal • Bibliothek Region Sulgen, 14–16.30 Uhr, Schulstrasse 7 • Mütter- und Väterberatung, Conex familia, 14–16 Uhr, Begegnungshaus Schulstrasse 7. Nur auf Anmeldung. • Podium mit den Kandidierenden für das Präsidium VSG Region Sulgen, 19.30 Uhr, Auholzsaal Donnerstag, 24. Februar Erlen • Platzkonzerte am Schmutzigen Donnerstag, Guggenmusik Aachtalschränzer: 14.14 Uhr, Dorfplatz Engishofen 15.15 Uhr, Schule Kümmertshausen 16.16 Uhr, Dreispitzstrasse Buchackern 17.17 Uhr, Pausenplatz Schule Erlen 18.18 Uhr, Volg Erlen 19.19 Uhr, Höhenrainstrasse/ Bergblickstrasse Riedt 20.20 Uhr, Fabrikstrasse Ennetaach Kirche und Kommerz im Mittelalter Frauenfeld. Ein gottesfürchtiges Leben prägte den Alltag eines Menschen im späten Mittelalter in vielerlei Hinsicht. Das oberste Ziel von Sünderinnen und Sündern war es, die Erlösung aus dem Fegefeuer zu erlangen und ins Paradies einzutreten. Am Museumshäppli vom Donnerstag, 24. Februar, stellt die Historikerin Prof. Dr. Dorothee Rippmann ihr neuestes Buch «Frömmigkeit in der Kleinstadt. Jenseitsfürsorge, Kirche und städtische Gesellschaft in der Diözese Konstanz, 1400–1530» vor, das am Beispiel des Thurgaus das Stiftungswesen und die Praxis des Totengedenkens skizziert. Die Auseinandersetzung mit dem Tod, die Angst vor den Qualen des Fegefeuers, verbunden mit der Hoffnung auf Erlösung der armen Seelen, führten im Mittelalter zu einem wahren Boom des Stiftungswesens – auch in der Ostschweiz. Städtische und bäuerliche Stifterinnen und Stifter investierten je nach ihren finanziellen Möglichkeiten Kapital in ihr künftiges Seelenheil oder setzten gar ihr ganzes Erbe dafür ein. Die von Dorothee Rippmann untersuchten Seelenheilstiftungen berührten nahezu sämtliche Lebensbereiche der Menschen – in der Kleinstadt und auf dem Land. Aufgrund der ungleichen finanziellen Möglichkeiten und Interessenlagen entwickelten sich vielfältige Formen des Stiftungsverhaltens. Zu welchen Spannungsverhältnissen führten diese ungleich langen Spiesse? Wer waren die Verwalter und Empfänger der Seelenheilstiftungen? Welchen gesellschaftlichen Wandel brachte das florierende Geschäft der Jenseitsfürsorge in Gang? Einige Antworten und Beispiele aus dem kostbaren Archivgut liefert Dorothee Rippmann am Kurzvortrag über Mittag. Die Veranstaltung findet um 12.30 Uhr im Schloss Frauenfeld statt. Der Eintritt ist frei und die Anmeldung erfolgt online über www.historischesmuseum.tg.ch. (pd) Im Jüngsten Gericht, so glaubte man im Mittelalter, werde der Erzengel Michael die Seelen nach den Taten wägen und mit dem Himmel belohnen oder mit der Hölle bestrafen. (Bild: pd)

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