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Neuer Anzeiger 17 Februar 2017

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Seite 6 NEUER ANZEIGER

Seite 6 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 17. Februar 2017 www.asvbuerglen.ch Seit über 95 Jahren bunte Str(e)iche SV_Bu?rglen_30.01.07:Layouttext 1-65_Q5 26.4.2007 1-65_Q58:51 26.4.2007 Uhr Seite 8:51 1 Uhr Seite 1 Tel. 071 634 60 80 Fax 071 634 60 88 www.baumann-maler.ch Inserate-Entwurf (auf 54 x 55 mm verkleinern) Für ASV-Bürglen Vereinsnachrichten im Neuen Anzeiger Sulgen Das Wichtigste über den ASV Bürglen finden Sie auch im Internet unter: Erscheinungsdaten: 22.02.2013 ......... danach alternierend mit FARBENPARADIES www.asvbuerglen.ch xt 1-65_Q5 26.4.2007 8:51 Uhr Seite 1 Die erste Bürgler Gruppe holte sich am vergangenen Sonntag in Aarau den Titel des Schweizer Gruppenmeisters kniend 10 Meter! Beat Brühlmann, Marcel Germann und Corinne Schönholzer bildeten dabei das Toptrio. Tobias Moser Bürglen holt sich einen weiteren Schweizermeisterschaftstitel! würde. Am Ende schaute ein hübsches Polster von acht Punkten auf die zweitplatzierte Gruppe aus Burgdorf raus. Bei einer Totalpunktzahl von 1130 und 1113 landeten die Gruppen Bürglen 2 und 3 auf den Rängen neun und zehn. Der ASV Bürglen gratuliert allen Schützen zu einem herausragenden Wettkampf und freut sich, der Vereinsge- Mit gleich drei Gruppen schichte einen weiteren Schweizermeisterschaftstitel hinzuzufügen. konnte sich der www.asvbuerglen.ch ASV Bürglen für das Finale qualifi- www.asvbuerglen.ch zieren. Bürglen 1 startete dabei mit den Licht und Schatten zurzeit bestens aufgelegten Schützen Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Das Beat Brühlmann, Marcel Germann und Abschneiden in der mittlerweile beendeten Corinne Schönholzer. Die Resultate von Mannschaftsmeisterschaft hinter- 394 (Brühlmann), 391 (Germann) und lässt freudige und weniger freudige Momente. 392 (Schönholzer) liessen gleich von Weniger erfreulich, weil sich Anfang an erkennen, dass der Sieg an Bürglen 1 und 2 in der Nationalliga A auf diesem Tag nur über diese drei laufen den letzten beiden Plätzen einfinden müssen. Für Bürglen 2 bedeutet dies der Abstieg in die Nationalliga B. Aber auch hier profitiert der ASV Bürglen wieder einmal von seiner grossen Breite. Sieger und somit Aufsteiger aus der Nat. B ist nämlich die Mannschaft Bürglen 3! Auf- und Abstieg innerhalb des Vereins sozusagen. Somit werden auch im nächsten Jahr zwei Mannschaften aus Bürglen in der höchsten Liga antreten. Die neu gebildete Mannschaft Bürglen 4 verbleibt in der dritten Liga. Die Stehend-Mannschaft Bürglen 1 verpasst zum zweiten Mal hintereinander knapp den Aufstieg in die Nationalliga B. Bürglen 2 schaffte den Ligaerhalt in der zweiten Liga. Schon die erste volle Saison im neuen Schiessstand darf also als voller Erfolg für den ASV Bürglen verbucht werden. Die nächste Ausgabe vom ASV Bürglen erscheint am: 21. Oktober 2016 www.asvbuerglen.ch e 16. Dezember 2017 Schlafqualität hat einen Namen. Bettencenter Luna GmbH Schulstrasse 3 8570 Weinfelden +41 71 620 00 60 bettencenter-thurgau.ch …für gesunden, erholsamen Schlaf seit 1996.

Freitag, 17. Februar 2017 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 7 Bürglen Neukirch Neue Halle für Gemüse aus dem Thurgau Bürglen. Mitte März werden in der Schweiz bereits wieder die ersten Freilandgemüse geerntet. Mit der neuen Halle in Bürglen verfügt Egger Gemüsebau aus Wertbühl über einen modernen, zentral gelegenen Lagerund Verarbeitungsort. Hannelore Bruderer Das kalte Januarwetter hat Sepp Egger einen leichten Strich durch die Rechnung gemacht. Rund zwei Wochen sei der Hallenneubau dadurch in Verzug geraten, sagt er. «Wir sind aber zuversichtlich, dass wir den Rückstand aufholen und die Halle wie geplant Ende März in Betrieb nehmen können.» Gut erschlossen Sepp Egger, Inhaber von Egger Gemüsebau, vor der neuen Halle in Bürglen. Bild: hab Im Industriegebiet zwischen Sun-Areal und Thur hat der Gemüsebauunternehmer aus Wertbühl den idealen Standort für seine Lagerhalle gefunden. Erst wollte Sepp Egger seinen Betrieb in Wertbühl vergrös sern, das Ortsbild und der Zonenplan liessen einen Bau dieser Grös se dort jedoch nicht zu. Ist die Halle in Bürglen fertiggestellt, weist sie eine Nutzfläche von 3000 Quadratmetern auf. Im Moment verfügt Egger Gemüsebau über fünf angemietete Kühllagerräume, verstreut im ganzen Thurgau. Die Mietverträge seien bereits gekündigt, auch deshalb müsse der Neubau pünktlich fertig werden, sagt Sepp Egger. «Mit dem neuen, zentralen Lager, das zudem noch so nah an unserem Hauptstandort liegt, ersparen wir uns viele Fahrten», ist er überzeugt. Die Lage im Industriegebiet ist auch betreffend Verkehrsanbindung und Lärmimmissionen optimal, denn in dieser Branche beginnt der Tag in der Saison frühmorgens und endet erst spät in der Nacht. Die Bauarbeiten seien bisher gut verlaufen, sagt Egger. «Einmal wurde zwar eingebrochen, gestohlen wurde jedoch nichts. Dafür haben die Eindringlinge persönliche Gegenstände der Bauarbeiter zerstört. Als Reaktion darauf haben wir die Zugänge besser gesichert.» Ist die Halle fertiggestellt, wird das Areal umzäunt und die Zufahrt mit Schranken versehen. Hohe Wachstumsrate Das jährliche Wachstum von Egger Gemüsebau betrug in den letzten Jahren um die 15 Prozent. Die Firma beschäftigt je nach Saison zwischen 70 und 120 Personen. Dieses Wachstum sei für die grosse Investition in einen Neubau ausschlaggebend gewesen, erklärt der Inhaber. In Bürglen werden die eigenen Freilandprodukte gelagert und zum Verkauf bereitgestellt. Dazu gehören Salate, Blumenkohl, Broccoli, Weiss- und Blaukabis, Knollensellerie und Kartoffeln. Angebaut wird das Gemüse in einem Umkreis von 15 Kilometern. Die gesamte Anbaufläche von der Egger Gemüsebau im Thurgau beträgt rund 170 Hektaren. Für ganz frühe Salate und frühen Blumenkohl und Broccoli verfügt das Unternehmen zusätzlich über eine Anbaufläche von 20 Hektaren im Wallis. Eine moderne Kühlanlage sorgt in der neuen Halle dafür, dass das Gemüse in den rund 1000 Kilogramm fassenden Grossballoxen lange haltbar bleibt. Die Lagertemperatur beträgt zwischen einem und drei Grad Celsius. Die Balloxen können im neuen Lager auf eine Höhe von sieben Metern gestapelt werden. Egger Gemüsebau beliefert Grosskunden, Detaillisten, die Markthalle in Zürich und Gastronomiebetriebe. Letzteren bietet Egger ein komplettes Gemüseund Früchtesortiment mit Handelsware an. Für die Auslieferungen verfügt das Unternehmen über einen Fuhrpark mit drei grossen und vier mittleren Lastwagen sowie zwölf Lieferwagen. Eine ausgefallene Idee: 9217 Neukirch feierte am 9.2.17 Neukirch. Am Donnerstag lud der Dorfverein Neukirch an der Thur zu einem speziellen Anlass ein. Mit rund einem Dutzend Gästen feierten sie ihre Postleitzahl. Monika Wick Norbert Breit, Vize-Präsident des Dorfvereins von Neukirch an der Thur, schwärmt: «9217 – das sind wir, das ist unsere Heimat.» Die von ihm genannte Zahl entspricht der Postleitzahl des Dorfes. Am Donnerstag liess sich in ihrer Konstellation aber auch das aktuelle Datum erkennen – der 9. Februar 2017. Einmalige Gelegenheit «Der Dorfverein macht etwas Kulturelles. Diese Gelegenheit mussten wir packen, sie kommt nie wieder», erklärte Norbert Breit den Grund für die kleine Feierlichkeit im Restaurant Sonne. Genaueres über die Geschichte der Neukircher Post vermochte Dorfchronist Hansruedi Schweizer zu berichten. «Die 9217 ist erst seit fünfzehn Jahren unsere Postleitzahl», sagte er. Der Umstand, dass nach der Schlies sung der Poststelle und der Einrichtung einer Agentur in der Landi die Post nicht mehr aus Bürglen, Bernhard Schwager, Walter Schönholzer, Norbert Breit, Daniel Dema und Hansruedi Schweizer stossen auf 9217 an. Bild: mwg sondern aus Schönenberg angeliefert wurde, verursachte laut Hansruedi Schweizer die Änderung der Postleitzahl von 8578 in 9217. Mit zahlreichen Bildern, die die Postkutsche, das erste Postauto oder die bisherigen Räumlichkeiten zeigten, untermalte er weitere Anekdoten. «Die Einladung von Leuten, die derart kreativ sind, dass sie ihre Postleitzahl feiern, musste ich einfach annehmen», sagte Daniel Dema, Leiter des Poststellengebiets Amriswil. Ein nützliches Geschenk Eigentlich hätte Daniel Dema als Gastgeschenk gerne einen alten Stempel oder ein Dokument mit dessen Aufdruck mitgebracht, leider war beides nicht mehr auffindbar. Stattdessen übergab er jedem der rund 15 Gäste einen Regenschirm. «Die Post lässt sie nicht im Regen stehen», fügte er lachend hinzu. Als dritten Redner begrüsste Norbert Breit Walter Schönholzer. Der Regierungsrat wohnt in Neukirch an der Thur. Er berichtete über seine anspruchsvolle Tätigkeit im Departement für Inneres und Volkswirtschaft, von Regierungsratssitzungen und seinen Highlights. «9217 ist auch für mich etwas Besonderes – im Dorf bin ich einfach der Walter.»

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