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Neuer Anzeiger 14. September 2018

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Seite 4 NEUER ANZEIGER

Seite 4 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 14. September 2018 Die Drogerie bleibt offen Baustelle bedeutet für Sie Umtriebe… … aber wir sind für Sie da! Restaurant Ochsen Hauptstrasse 8, 9562 Märwil Tel. 071 655 12 55 Metzgete Donnerstag, 20. Sept., bis Samstag, 22. Sept. 2018 Auf euren Besuch freuen sich Theresia Loidl und das Ochsen- Team! Zu vermieten in Kradolf 3½-Zimmer-Dachwohnung Nähe Bahnhof Balkon, grosser Keller, Lift, Tiefgarage, alle Böden renoviert Mietzins: Fr. 1150.– inkl. NK Tel. 079 545 28 01 • Ab sofort bis Mitte Januar 2019 erhalten Sie mit Ihrer Kundenkarte doppelte Bonus Punkte • Fragen Sie nach Hauslieferungen und Postversand • Gratis-Parkplätze im Migros Parkhaus Migros Center Passerelle Hauptstrasse 3 8583 Sulgen Ihre Fachkompetenz für Gesundheit & Schönheit Tel. 071 640 04 40 swidro.sulgen@swidro.ch www.swidro-drogerie-sulgen.ch Ihr Fachgeschäft für Gesundheit und Schönheit BAUGESUCH Bauherr/Grundeigentümer: Fredy Heckendorn, Heidengasse 6, 8575 Bürglen TG Grundstück: Parzelle Nr. 212, Bürglen TG, Heidengasse 6 Bauvorhaben: Abänderung Einfahrt, Abbruch und Rückversetzen der Gartenmauer Auflagefrist: 14. September bis 3. Oktober 2018 Während der Auflagefrist können Einsprachen schriftlich und be gründet beim Gemeinderat Bürglen, Mühle strasse 2, 8575 Bürglen, erhoben werden. Der Gemeinderat BAUGESUCH Bauherr: Denner AG, Grubenstrasse 10, 8045 Zürich Grundstück: Parzelle Nr. 178, Hauptstrasse 3, Sulgen Bauvorhaben: Innenausbau/Ladenausbau Denner AG Auflagefrist: vom 14. September bis 4. Oktober 2018 im Gemeindehaus Sulgen. Während der Auflagefrist können Einsprachen schriftlich und begründet an die Baubehörde der Gemeinde Sulgen eingereicht werden. Sulgen, 14. September 2018 Baubehörde Sulgen Die se An ge bo te brin gen al le zum Stau nen. Autoviva z‘Gascht im Amriville Besuchen Sie uns vom 21. September bis 20. Oktober im Amriville, Stadtmarkt Oberthurgau * staunen und profitieren. Mo dell Brut to preis in Fr. Net to preis in Fr. Preisvorteil in Fr. * Die Ak ti ge wähl te La ger fahr zeu ge. Ku mu lier bar mit den ak tu ell gül ti gen Prä mi en. Die La ger prä mie ist nicht mit dem La ger lea mu lier bar. Fahr zeug über nah me: Neu bes tel lun ge nach An lie schlos sen sind al le Mo del le des Mo dell jah del le, Golf Swiss Line Mo ve. Al le Prei lan ge Vor teil neh men den VW Part nern er hält lich. Än de run halten. fe rung, La ger fahr zeu ge rat. Bei gen vor be Autoviva AG „Eltern und Grosseltern wünschen für ihren Nachwuchs die beste medizinische Versorgung. Darum stehe ich voll hinter dem Darlehen für das Kinderspital!“ Andreas Opprecht, Kantonsrat www.oks-ja.ch

Freitag, 14. September 2018 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 5 Sulgen Erlen Schülerkolumne In der Angehörigengruppe Sulgen, die von Lilo Städeli (Mitte, sitzend) initiiert wurde, tauschen sich Ehepartner und Kinder von Menschen mit Demenz aus und motivieren sich gegenseitig. «Auch mal Dampf ablassen» Sulgen. Seit bald drei Jahren trifft sich eine Gruppe Angehöriger von Menschen mit Demenz in Sulgen. Der Austausch sei motivierend, sagt Initiantin Lilo Städeli. Vom Verein Alzheimer Thurgau wurde die Gruppe nun für den Demenz-Fokuspreis 2018 nominiert. Als bei ihrem Schwiegervater Demenz diagnostiziert wurde, musste Lilo Städeli zunächst lernen, mit der Situation umzugehen. Eine grosse Hilfe sei der Besuch des Angehörigenseminars von Alzheimer Thurgau gemeinsam mit ihrer Schwiegermutter gewesen – nicht zuletzt, weil die beiden dort Gleichbetroffene kennenlernten. Der Austausch sei so wertvoll gewesen, dass sie sich nach dem Ende des Kurses nicht aus den Augen verlieren wollten. Zuhören ist das A und O Seither treffen sich die Kursabsolventinnen und -absolventen jeden ersten Mittwoch im Monat. Anfänglich fanden die Treffen im privaten Rahmen statt, seit einem halben Jahr im Seniorenzentrum Sulgen, wo die Schwiegereltern von Lilo Städeli mittlerweile leben. Die Gruppenmitglieder – einige von ihnen sind Lebenspartner, andere Kinder eines Menschen mit Demenz – reisen aus dem ganzen Thurgau an. «Zuhören ist das A und O», erklärt Lilo Städeli. Sie erzählten sich gegenseitig von schönen Erlebnissen, aber natürlich auch von Schwierigkeiten. «Die Treffen sind eine Möglichkeit, auch mal Dampf abzulassen. Die anderen Mitglieder wissen nämlich genau, was man durchmacht. Gegenseitig können wir uns Tipps geben, Mut zusprechen und uns neu motivieren.» Kein einfacher Stand Dass sie nun als eine von zwei Angehörigengruppen am Freitagabend, 21. September, in Frauenfeld mit dem diesjährigen Demenz-Fokuspreis von Alzheimer Thurgau ausgezeichnet werden, habe alle sehr positiv überrascht, sagt Lilo Städeli. «Wir möchten mit unserem Engagement eine Motivation sein für andere und auch Leute für das Thema Demenz sensibilisieren, die noch nicht direkt damit in Kontakt gekommen sind.» Sie weiss aus Alzheimer Thurgau in Kürze eigener Erfahrung, dass Menschen mit Demenz in der Öffentlichkeit keinen einfachen Stand haben – beispielsweise wenn sie sich bei einem Abendessen im Restaurant nicht immer den Gepflogenheiten entsprechend verhalten. Dabei sei es auch schon vorgekommen, dass andere Gäste ziemlich ungehalten reagiert hätten, weil sie schlicht zu wenig über die verschiedenen Formen von Demenz wussten. Vorbild für andere Bild: gutefotos.ch Auch Daniel Wittwer, Präsident von Alzheimer Thurgau, hofft, dass die Angehörigengruppe ein Vorbild für andere sein kann: «Die Teilnehmenden machen vor, wie wichtig es ist, offen über Demenz zu reden und nicht davor zurückzuschrecken, Unterstützung von aussen in Anspruch zu nehmen.» Gegenüber neuen Mitgliedern sei die Angehörigengruppe übrigens sehr offen, ergänzt Lilo Städeli. Alzheimer Thurgau (www.alz.ch/tg) setzt sich für die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ein. Im Vordergrund stehen Information und Beratung in den acht Anlaufstellen sowie bedarfsgerechte Angebote. Mit dem Demenz-Fokuspreis zeichnet der Verein einmal jährlich Menschen oder Organisationen aus, die sich für das Thema Demenz engagieren. Dotiert ist er mit insgesamt 2000 Franken. (pd) Das grosse Schwitzen Im Sommer 2018 haben die Temperaturen ein neues Level erreicht. In der Schweiz wurden an vielen Tagen Temperaturen um die 36 Grad gemessen. Obwohl der Sommer 2003 noch extremere Temperaturen erreichte, war dies der heisseste und trockenste Sommer seit 15 Jahren. Auch wenn es in den letzten Tagen und Wochen zu Regenschauern gekommen ist, werden die Temperaturen wieder steigen. Die Hitzewelle brachte Vor- und Nachteile. Einerseits hatte man in der Schweiz immer schönes Wetter und man musste nicht ins Ausland reisen, um warme Temperaturen zu haben. Auch positiv: Es gab während den Ferien auch praktisch keine Regentage. Andererseits hatten einige Dörfer fast zu wenig Wasser und man musste Wasser sparen. Wir fanden die Hitzewelle nicht sehr angenehm. Es war viel zu heiss und wir hatten keine grosse Lust etwas zu unternehmen. Wir waren fast nur zu Hause, sassen im Garten im Schatten. Wir gingen nur selten in die Badi, um in der Sonne zu liegen und uns zu bräunen. Am liebsten waren wir in diesem Wetter einfach zu Hause und haben Bücher gelesen, Serien geschaut und etwas Kaltes getrunken oder gegessen. Bekannte, die wir gefragt haben, sagten auch, dass sie möglichst alles am Morgen erledigt haben und den Nachmittag jeweils im Haus oder im Garten mit Nichtstun verbracht haben. Unsere Tipps gegen die Hitze: Wir haben unsere Ventilatoren hervorgeholt und in unseren Zimmern ununterbrochen benutzt. Wir tranken sehr viel Wasser und assen meistens nur kalte Speisen. Zum Nachtisch war Glace sehr beliebt. Wir hatten das Fenster die ganze Nacht geöffnet, sodass das Zimmer so kühl wie nur möglich wurde. Andere schliefen auch direkt im Freien. Wenn wir nach draussen gingen, zum Beispiel in die Badi, achteten wir darauf, dass wir mit Sonnencreme eingecremt waren. Trotzdem blieb der eine oder andere Sonnenbrand nicht fern. Wenn wir duschen gingen, duschten wir kalt, sodass wir eine Abkühlung erhielten. Wir sollten uns schon jetzt auf den nächsten heissen Sommer vorbereiten. Mia Bär & Alexandra Zurbuchen, Klasse E3b, Sekundarschule Erlen

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