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Neuer Anzeiger 14 Oktober 2016

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Seite 10 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 14. Oktober 2016 Möchten Sie aktuelle Berichterstattung aus Ihrer unmittelbaren Umgebung? Dann lesen Sie den Neuen Anzeiger. Mit einem Abonnement liefern wir Ihnen den Neuen Anzeiger wöchentlich in Ihren Briefkasten. Wir freuen uns, Sie bald als Leserin/Leser begrüssen zu dürfen. Bestellen Sie unter 071 644 91 00 oder www.neueranzeiger.ch. Zögern Sie nicht, uns bei Fragen per E-Mail abo@neueranzeiger.ch oder telefonisch unter 071 644 91 00 zu kontaktieren. Für die Abwicklung der Abo-Bestellung werden mindestens 3, maximal 5 Werktage benötigt. Sie erhalten von uns eine Rechnung mit Einzahlungsschein zur Begleichung zugestellt. Ihre Daten werden absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Freitag, 14. Oktober 2016 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 11 Erlen Luzern Im Herbst dem schönen Bodensee entlang Erlen. Am Donnerstag, 22. September, trafen sich 17 Turnveteranen bei der Aachtalhalle mit dem Ziel, eine kleine Herbstwanderung durchzuführen. Für einmal galt es nicht, tiefe Gräben zu überwinden oder tosende Fluten zu durchqueren, nein, angesagt war die einfache Wanderung von Meersburg nach Hagnau und über den Höhenweg zurück nach Meersburg. Die Fahrt von Konstanz über den noch neblig trüben Bodensee nach Meersburg wurde für den Genuss eines ersten Kaffees genutzt. Nach der kurzen Fahrt ging es dann für 14 Wanderfreudige los. Drei Kameraden, die ein leichtes Handicap zu beklagen hatten, fuhren weiter nach Hagnau, wo sie sich nützlich machten, indem sie für die Gruppe ein Restaurant für das Mittagessen organisierten. Bei der Haltnau wurde die kurzweilige Wanderung unterbrochen durch einen weiteren Kaffeehalt und auch von interessanten Erklärungen von Winzer August Löpfe in den Weinbergen. Böses denkt, wer glaubt, dass dabei Trauben verkostet wurden. Nach dem sehr guten Mittagessen in Hagnau wurde die zweite Etappe in Angriff genommen, und das bei mittlerweile schönstem Sonnenschein. Der geplante Weg über den Höhenweg wurde kurzfristig, aber nicht Die Turnveteranen Erlen machen auf ihrer Herbstwanderung einen Fotohalt. ganz freiwillig, in einen echten Weg über die Höhe geändert. Der kleine Umweg, auf dem sich die Wegweiser über die Streckenlänge auch nicht immer einig waren, kann aber einem echten Turner nichts anhaben. So wurde Meersburg rechtzeitig für die Rückfahrt nach Konstanz erreicht. Dort konnte der Abschluss des gelungenen Tages bei einem letzten Tropfen und weiteren Gesprächen im Bild: pd Biergarten gefeiert werden. Alle waren sich einig: So ein Wandertag verlangt nach einer Wiederholung. Bruno Bräker, Turnveteranen Erlen Olympioniken tragen ihr Boot durch die Hohle Gasse Luzern. Nach den kräfteraubenden Olympischen Spielen von Rio stellten sich die Schweizer Ruderer am letzten Wochenende einer vergnüglicheren, wenn auch nicht minder anstrengenden, Herausforderung. Für einmal waren die «Leichten» und die «Schweren» Olympiaruderer der Schweiz gemeinsam in einem grossen Boot unterwegs. Das Schweizer Team «Switzerland Selection» mit dem Ostschweizer Ruderer Nico Stahlberg aus Schönenberg ging gegen andere Weltklasse-Achterteams beim RedBull XRow Rennen in der Innerschweiz an den Start. Im Wasser rudernd und zu Land das 100 Kilogramm schwere Boot gemeinsam tragend, führte die Strecke zunächst von Zug nach Immensee und von dort durch die Hohle Gasse nach Küssnacht am Rigi. Danach ging es über den Vierwaldstättersee via Meggen nach Ober Rebstock. Das Ziel befand sich nach der letzten Wasserstrecke beim Jesuitenplatz in Luzern. Insgesamt legten die 24 Mannschaften 20 Kilometer im Wasser und sieben Kilometer an Land zurück. Das Schweizer Team startete als Favorit und liess sich von den anderen weder auf dem Wasser noch an Land bezwingen. Auf dem zweiten Platz Die Schweizer Olympiaruderer machen sich für den Start bereit. landete das Boot «Unlimited 8», in dem Olympia-Ruderer verschiedener Nationen sas sen, die dem Schweizer Boot in Rio allesamt unterlegen waren. Glaubt man den Gerüchten, so hatte sich dieses Team noch im Ruderbecken von Brasilien formiert mit dem Ziel, sich an den Schweizern zu revanchieren. Den dritten Rang belegte das tschechische Team «Dukla Prag Scullers». (red.) Bild: pd

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