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Neuer Anzeiger 14 November 2014

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Seite 10 NEUER ANZEIGER

Seite 10 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 14. November 2014 Neukirch a.d. Thur Sulgen Kandidaten werden gesucht Neukirch. Wie die Volksschulgemeinde Nollen mitteilt, hat Schulpräsident Andreas Schori im September 2014 seinen vorzeitigen Rücktritt bekannt gegeben. Ebenso hat Barbara Hofstetter, Behördenmitglied mit Ressortverantwortung Bildung und Soziales, aus familiären Gründen per August 2015 ihren frühzeitigen Rücktritt aus der Schulbehörde bekannt gegeben. Maike Scherrer aus Hosenruck, die Vizepräsidentin der Volksschulgemeinde, hat das Präsidium ad Interim übernommen. Sie stellt sich für die Wahl um das Präsidium der Volksschulgemeinde Nollen zur Verfügung. Neben dem Präsidium müssen zwei weitere Ressorts neu besetzt werden. Die Gemeindeordnung sieht Wahlen für die Schulbehörde und das Präsidium an der Urne vor. Die Ersatzwahlen für den Rest der Amtsdauer 2015 – 2017 finden am 8. März 2015 statt. Insgesamt umfasst die Behörde sieben Mitglieder. Die Schulbehörde ist Bindeglied zwischen Schule, Eltern, Lehrpersonen und Schulleitung und sehr wichtig für eine gut funktionierende Schule. Schulbehördenmitglieder übernehmen spannende Aufgaben. Sie sind in das schulische Geschehen auf kommunaler und kantonaler Ebene eingebunden und können deren Weiterentwicklung aktiv mitgestalten. Die Volksschulgemeinde Nollen nimmt Wahlvorschläge bis spätestens 2. Januar 2015 entgegen. Die Wahlvorschläge können der Schulverwaltung, Oberdorfstrasse 6 in Schönholzerwilen eingereicht werden. Die Vorgeschlagenen sind mit Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Heimatort, Beruf und Wohnadresse zu bezeichnen. Der Vorschlag ist von mindestens zehn in der Volksschulgemeinde Nollen Stimmberechtigten zu unterzeichnen und von den Vorgeschlagenen mit Unterschrift zu bestätigen. Entsprechende Formulare können bei der Schulverwaltung bezogen oder von der Homepage www.vsg-nollen.ch heruntergeladen werden. (pd) Gemütliches Plauschturnier Sulgen. Der Badminton-Club Sulgen hat am vergangenen Samstag bereits zum 14. Mal das beliebte Plauschturnier für ambitionierte Freizeitsportler in der Auholzhalle durchgeführt. Eine erfreuliche Rekord-Teilnehmerzahl von 28 Viererteams aus Sulgen und Umgebung, bunt gemischt von Junioren bis Senioren, stellten am Plauschturnier des Badminton-Clubs Sulgen ihr Können unter Beweis. Dabei stand nicht nur Sportlichkeit und Ehrgeiz im Mittelpunkt, sondern auch viel Spass und Geselligkeit. Der Spielleiter René Kubli stellte erfreut fest, dass die Spielpaarungen sehr ausgeglichen waren und die Spiele ruhig verliefen. Somit konnte auch das letztplatzierte Team drei Unentschieden verzeichnen. Schliesslich gewann das Team «mabestmi» mit fünf Siegen und zwei Unentschieden, gefolgt vom Team «die 4 von 144». Den dritten Platz erkämpfte sich mit knappem Vorsprung das Team «Donzhausen 1». Jonas Aranya, Präsident des BC Sulgen, lobte die sportliche Fairness aller Teams und den Spielverlauf ohne Verletzungen und Zwischenfälle. Die komplette Rangliste kann unter www.bcsulgen.ch eingesehen werden. Plausch neben dem Spielfeld Wie schon die Jahre zuvor konnte während den Spielpausen die Treffsicherheit an der Shuttlemaschine unter Beweis gestellt oder der Hunger und Durst in der gut besuchten Festwirtschaft gestillt werden. Diese sorgte mit Spaghetti, Hotdogs, Sandwiches, Kuchen und vielem mehr für das leibliche Wohl. Nach Spielschluss trafen sich die Plauschspieler in der Badminton-Bar, wo DJ Rony für Stimmung und den gemütlichen Ausklang eines gelungenen Tages sorgte. Nach dieser gelungenen Durchführung des Anlasses hofft der BC Sulgen, auch nächstes Jahr wieder so viele begeisterte Teilnehmer begrüssen zu dürfen. (pd) Salon Marianne 45. Weihnachts-Aktion Sulgen - Kradolf-Schönenberg Lisbeth Haueter Bahnhofstr 7 Sulgen De Salon für di ganz Familie! WEIHNACHTS AKTION Bahnhofstrasse Sulgen Donzhausen Bäckerei - Konditorei - Restaurant Löwen Die Sammelaktion mit Gratis - Treueprämien Zentrum 4 9214 Kradolf Bei Ihrem Einkauf in den Fachgeschäften erhalten Sie bis Ende Dezember einen Bon pro fünf Franken Warenwert geschenkt! Dorfladen Schönenberg Ehrbar Lebensmittel AachThurLand Die gesammelten Bons können Sie bei den Geschäften bis Ende Januar in Prämien eintauschen. Restliche Bons sind jeweils auch im Folgejahr gültig. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Adventsmarkt Sulgen am Donnerstag, 11. Dez. ab 16 Uhr an der Bahnhofstrasse

Freitag, 14. November 2014 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 11 Erlen Bürglen Seit 35 Jahren immer gut besucht Erlen. Das traditionelle Preisjassen der Sekundarschule Erlen fand bereits zum 35. Mal statt. Die Jassenden unterstützen mit ihrer Teilnahme die Wintersportwoche der Schüler der dritten Sekundarklassen. Yvonne Aldrovandi-Schläpfer Vor zwei Wochen trafen sich 99 Frauen und Männer in der Mehrzweckhalle zum alljährlichen Preisjassen der Sekundarschule Erlen. Nach einem währschaften Nachtessen mit Schinken und Kartoffelsalat wurden die Trümpfe gekonnt ausgespielt – beim Handjass zu dritt mit deutschen und französischen Karten. Aus nah und fern Viele Jasser sind aus der Gemeinde Erlen gekommen, um die Oberstufenschüler zu unterstützen, sagt Sekundarlehrerin Marianne König. Aber auch viele Auswärtige waren dabei. Der Erlös des Preisjassens kommt den 16 freiwillig mitwirkenden Schülerinnen und Schülern der dritten Sekundarklassen zugute. «Das Preisjassen der Schule Erlen: Das Kartenspiel verbindet Alt und Jung. Bild: yal Preisjassen bietet Gelegenheit, einen wichtigen Beitrag an das Skilager, das in Wildhaus stattfindet, und an die polysportive Woche beizusteuern», erklärt Marianne König den Zweck des Anlasses. Die Schüler waren auch dieses Jahr wiederum bemüht, attraktive Preise vorwiegend bei Firmen in Erlen und Umgebung zu organisieren. Die 93-jährige Berti Stark aus Erlen freut sich, dass sie nach einer Augenoperation wieder hier sein kann. Denn für sie ist es bereits das 33. Preisjassen der Sekundarschule Erlen, an dem sie teilnimmt. Begleitet wird Berti Stark an diesem Abend von ihrer 83-jährigen Jasskollegin Olgi Müller aus Riedt. Die beiden rüstigen Seniorinnen treffen sich jeden Mittwochnachmittag zum Jassen. «Das Jassen hat mir mein Mami beigebracht», sagt der erst 12-jährige Adrian Frick aus Erlen. Der Sechstklässler macht hier zum ersten Mal mit. Er teilt die Karten aus und sagt, dass er am liebsten mit seiner Familie jasst. Niemand geht leer aus Auch in diesem Jahr lässt am Jassturnier eine ganz besondere Überraschung auf sich warten: Verlierer gibt es nämlich keine, denn alle Teilnehmer erhalten einen Preis. Über speziell schöne Preise dürfen sich die drei Erstplatzierten freuen. Das diesjährige Jassturnier gewinnt Walter Klarer aus Amriswil. Er kann ein Mountainbike im Wert von 1000 Franken, gesponsert von Fehr Velos aus Riedt/ Erlen, entgegennehmen. Der Zweitplatzierte Leo Meienberger aus Birwinken darf sich über ein Wochenende für zwei Personen in Stump’s Hotel Alpenrose in Wildhaus freuen, und der Drittplatzierte Beat Gsell aus Märstetten gewinnt eine Ballonfahrt mit dem Ballonteam Frieden aus Hohentannen. Im Wald entsteht eine spannende Spiellandschaft. Ein Sofa mitten im Wald Bürglen. Alle zwei Wochen verbringen die Bürgler Kindergarten- und Schulkinder einen gemeinsamen, altersdurchmischten Tag im Wald. In einem am Anfang dicht bewachsenen Waldstück haben die Bürgler Kindergarten- und Schulkinder eine spannende Spielumgebung gestaltet, die zu Entdeckungsreisen einlädt. Als Treffpunkt steht im Zentrum eine feudale Feuerstelle. Bald wuchsen Pläne für weitere Ausbaumöglichkeiten. Bild: pd Zusammen mit Eltern und der tatkräftigen Unterstützung einiger Kinder setzte das POKUS-Team, ausgerüstet mit Spaten, Hammer und Säge, seine Ideen um: Das bequeme Waldsofa mit Dachvorrichtung ist nun fertig und lädt zum Ausruhen ein. Ein raffiniertes Wald-WC, versteckt hinter den Tannen, ist einsatzbereit. Für die kommenden kalten Wintertage haben die Schüler viel Holz gesammelt. Sie freuen sich auf weitere spannende Waldabenteuer. (pd) Leserbrief Standort Mittagstisch suboptimal Als fortschrittliche Gemeinde bietet die Politische Gemeinde und Schulgemeinde Bürglen einen Mittagstisch für die Schüler und Schülerinnen an. Dazu braucht es einen passenden Raum. Wie aus der Botschaft ersichtlich, wird das Dachgeschoss des Steinhauses als sehr geeignet eingestuft. Leider sehe ich ausser dem Standort keine Vorteile. Erstens handelt es sich um einen Raum, der nur zwei Fenster hat. Zweitens ist er nicht rollstuhlgängig und drittens ist der Umbau sehr teuer. Mit 340 000 Franken kostet dieser so viel wie der Bau eines einfachen Einfamilienhauses ohne Landanteil. Die Botschaft zeigt keine Alternativen auf. Es bleibt die Frage offen, ob die Behörde nach solchen gesucht und für ungeeignet eingestuft hat. Am jetzigen Standort in der Kaffeestube der alten Mehrzweckhalle könnte mit einer mobilen Verglasung gegen die Turnhalle das Problem der Raumtemperatur kostengünstig gelöst werden. Eine weitere Möglichkeit böte das evangelische Kirchgemeindehaus. Da das Essen angeliefert wird, braucht es keine vollwertige Küche. Zudem informierte die Politische Gemeinde kürzlich über die Sanierung des Werkhofes und den damit verbundenen Umbau des oberen Saales zum Esssaal für das Militär. Hier stellt sich mir die Frage, wie oft dieser Raum künftig vom Militär genutzt werden wird und ob sich diese Belegung auch auf die Schulferien legen liesse, damit der Saal für den Mittagstisch genutzt werden könnte. Ich bin überzeugt, dass in naher Zukunft die Nachfrage nach Tagesstrukturen immer grösser werden wird. Eine Entwicklung, die sich aus der Stadt auf das Land verschieben wird. Das heisst, immer mehr Kinder werden den Mittagstisch in Anspruch nehmen. Das Ziel müsste sein, dass die Gemeinde zusammen mit der Schulgemeinde Tagesstrukturen aufbaut und anbietet, die sich an den Bedürfnissen aller Kinder orientiert, vom Kindergarten bis zur Sportschule. Durch ein gutes Angebot für die Kinder liesse sich die Anzahl der Essen so steigern, dass es auch für einen externen Anbieter in den Räumen einer Mensa interessant werden könnte, diese privat zu betreiben. Ich empfehle den Antrag für den Kredit für den Ausbau des Dachgeschosses an der Schlossgasse zur Überarbeitung zurückzuweisen. Barbara Walser-Böhi, Istighofen

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