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Neuer Anzeiger 14 Juni 2013

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Seite 8 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 14. Juni 2013 fensterSchulfensterSchulfensterSchul erSchulfensterSchulfen chulfensterSchulfensterSchulfensterSchulfenste Skandinavien – die Sportschule im Eldorado des Unihockeys Die swiss unihockey Schule Erlen ist die einzige Sportschule mit dem Schwerpunkt Unihockey in der Schweiz. Darum sind auch immer wieder nationale Trainergrössen am Alltag der Sportschule interessiert. Für den Cheftrainer Beni Bötschi und seinen Mitarbeiter Olli Oilinki ist die Orientierung an den nordischen Verhältnissen in Finnland und in Schweden sehr wichtig. Im Mai und anfangs Juni sind die beiden deshalb nach Skandinavien gereist – einmal mit dem dritten Jahrgang und einmal zu zweit. Grösstes Unihockey-Turnier Falun liegt in Mittelschweden, rund 200 Kilometer nördlich von Stockholm. Seit drei Jahren nehmen die Erler Sportschüler des ältesten Jahrgangs dort am grössten Unihockeyturnier der Welt teil. Während die Übernachtung in romantischen Hütten in der Natur sehr angenehm ist, werden die Spieler auf dem Feld stark herausgefordert. Die besten Teams aus Schweden und Finnland kämpfen nämlich um den Turniersieg. In diesem Jahr hatte man sich Einiges vorgenommen, weil der älteste Jahrgang an der Sportschule zahlreich vertreten ist. In der Gruppenphase kämpfte man aber teilweise recht unglücklich und verpasste die Viertelfinalqualifikation um nur ein Tor. Traumziel Schweden Das Unihockeymutterland Schweden und die Begeisterung der Menschen erleben zu dürfen, löst bei den Sportschülern sehr viel aus. So besteht zum Beispiel die Delegation, die nach Schweden reist, aus mehr als zehn Ehemaligen, die selbst an diesem Turnier teilnehmen. Einige Sportschüler hegen nach Abschluss der Ausbildung in Erlen wegen diesem Turnier den Traum, einmal in Schweden zu spielen. Für die Trainer Bötschi und Oilinki hat sich gezeigt, dass die Sportschüler in den vergangenen drei Jahren Fortschritte gemacht haben. Der Weg zur nationalen Spitze im Bereich U18 wird aber noch Das U16A-Team vertritt die Farben der Schweiz. ein langer sein. Olli Oilinki ist verhalten optimistisch, was die kommende Saison angeht. «Die Jungs geben Gas und haben Potenzial», meint der ehemalige finnische Nationalspieler. Kontakte in Finnland Beni Bötschi und Olli Oilinki im Norden. Anfangs Juni haben sich die beiden Trainer zu einer dreitägigen Reise nach Finnland aufgemacht. Einerseits sollte dabei die Möglichkeit wahrgenommen werden, in Finnland die Strukturen zweier sehr gut positionierter Vereine zu studieren. Beeindruckt kehrte Cheftrainer Bötschi zurück. «Wir haben eine ganze Menge erfahren, weshalb die Finnen in der Juniorenförderung so weit vorne stehen», meinte Bötschi. Imponiert hat ihm zum Beispiel ein Sommertrainingsangebot während den Ferien, welches jährlich rund 40 Spieler nutzen, um sich in ganz spezifischen Bereichen zu verbessern. Ebenso war der Erfahrungsaustausch mit dem Sportchef des Vereins Tapanilan Erä sehr ergiebig. «Der Verein mit seinen 1000 Mitgliedern hat über die Jahre hervorragende Strukturen aufgebaut und bringt regelmässig Weltklasse-Spieler hervor», so Bötschi. Wechsel in die Schweiz Bilder: zVg Mehrere junge finnische Spieler haben im Vorfeld des Besuches ihr Interesse angemeldet, ein Austauschjahr in der Schweiz zu absolvieren. Bötschi und Oilinki haben diese in den Trainings beobachtet und mit den Eltern über einen allfälligen Wechsel in die Schweiz gesprochen. Dies soll der Anfang einer Zusammenarbeit zwischen Thurgau Unihockey und den finnischen Spitzenvereinen werden. Man darf gespannt sein, wie viele finnische Spieler den Sprung in die Schweiz wagen. Ein letzter wichtiger Bestandteil des Aufenthalts in Finnland war der Besuch des Camps der U19- sowie der Herrennationalmannschaft. Die Trainingsphilosophie der Natitrainer hat den beiden Schweizer Kollegen eingeleuchtet. Vieles wird aber nicht eins zu eins umsetzbar sein. Seit der Rückkehr in die Schweiz leuchten die Augen der beiden Trainer und sie haben neue Motivation für ehrgeizige Projekte entwickelt. Die Weiterbildung im hohen Norden ist im Unihockeysport unbezahlbar. So werden die beiden ein weiteres Stück Skandinavien in die Schweizer Unihockeyhallen bringen. Markus Wiedmer Leiter swiss unihockey Schule Erlen Agenda Mittwoch, 19. Juni • Grillfest mit Eltern und Gasteltern der Sportschule, 18.30 Uhr, Schulareal Erlen Donnerstag, 20. Juni • Flötenkonzert der Schülerinnen und Schüler von Heidi Leuenberger und Marlies Burri, 18 Uhr, Singsaal Montag, 24. Juni • Schnuppernachmittag für neue Kindergartenkinder, 13.45 Uhr (ohne Kindergarten Andwil) Mittwoch, 26. Juni • Übertrittsmorgen in die nächsthöhere Stufe Donnerstag, 27. Juni • Schnuppernachmittag für neue Kindergartenkinder, 13.45 Uhr, Kindergarten Andwil Freitag, 28. Juni • Schuljahresschluss zum Thema «Spiele aus aller Welt» mit Ausstellung der Werkarbeiten im Mehrzwecksaal, 8.30 – 11.30 Uhr, Schulareal Erlen Freitag, 28. Juni • Schuljahresschlussfeier, 14 Uhr, Aachtalhalle Dienstag, 2. Juli • Schuljahresschlussfeier, 18.30 Uhr, Schulhaus Andwil

Freitag, 14. Juni 2013 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 9 Kümmertshausen Erlen Schönenberg Sulgen Farbenfrohe Kunst aus dem Herzen Kümmertshausen. Im Gemeindehaus in Erlen stellt jedes Jahr ein Künstler oder eine Künstlerin eigene Werke aus. Demnächst sind dort die Bilder von Urs-Alexander Späti zu sehen. Tobias Söldi Ich male aus dem Bauch und aus dem Herzen heraus», sagt Urs-Alexander Späti. Vieles geschehe willkürlich und aus dem Moment heraus. Meist sind seine farbenfrohen, leuchtenden Bilder daher abstrakt gehalten. «Ich fange irgendwo an, ohne zu wissen, wo ich enden werde.» Eine Auswahl seiner Werke ist demnächst im Gemeindehaus von Erlen zu sehen. Späti freut sich: «Es ist schön, wenn die Bilder in einer Ausstellung richtig zur Geltung kommen können und den Leuten Freude bereiten.» In Kümmertshausen, wo Späti sein Atelier hat, stapeln sich die Bilder mittlerweile. Viele hängen an den Wänden, auch im Gang, in der Küche und in der Stube. «Ich habe genug Bilder für zwei oder drei Ausstellungen», meint er lachend. Bis zu 100 Bilder malt er in einem Jahr. Mit Holzcollagen begonnen Einheimische Kunst Im Rahmen der jährlichen Wechselausstellung «Kunst im Gemeindehaus» hat jeweils ein Künstler oder eine Künstlerin aus der Region die Möglichkeit, während einem Jahr eigene Bilder zu zeigen. Der Termin der kommenden Vernissage ist noch nicht klar. Späti hofft, dass diese noch im Juni stattfinden wird. (tso) Urs-Alexander Späti wird bald im Gemeindehaus in Erlen ausstellen. Die Liebe zum Holz hat ihn zu seinen ersten künstlerischen Schritten bewogen: Der 63-Jährige ist gelernter Schreiner und Holztechniker. «Angefangen habe ich mit Holzcollagen», erzählt Späti. Etwas mehr als ein Jahrzehnt, zwischen 1978 und 1990, sind so zahlreiche grosse, massive Holzcollagen entstanden. «Die waren bis zu 60 Kilogramm schwer», erinnert er sich. Aufwendig waren diese Arbeiten. Ein solches Werk habe gerne einmal drei bis vier Wochen in Anspruch genommen. Spachtel statt Pinsel Diese künstlerische Phase ist aber vorbei. Mittlerweile arbeitet der gebürtige Steckborner hauptsächlich mit Acryl, Gips und Sand. Diese Mischung trägt er mit dem Spachtel auf die Leinwand auf. «Ich arbeite lieber mit einem Spachtel als mit dem Pinsel», meint Späti. Besonderen Wert legt der Autodidakt dabei auf FC KS-Sulgen garantiert ein Spektakel Schönenberg. Am vergangenen Sonntag, 9. Juni, bestätigte der FC KS- Sulgen erneut, dass diese Saison sowohl der Aufstieg als auch in jedem Spiel ein Fussball-Spektakel erwartet werden darf. Über die ganze Saison gesehen fielen pro Spiel durchschnittlich fast fünf Tore, mehrheitlich zugunsten des FC KS-Sulgen. Auch im Spitzenspiel gegen den FC Münsterlingen zeigte die Truppe um Trainer Fredy D’Onofrio wieder ihre spielerischen Qualitäten und siegte in einem spannenden Spiel vor 250 Zuschauern hochverdient mit drei zu eins. Es kommt somit am Dienstagabend, 18. Juni, auf dem Thurfeld in Schönenberg um 20.15 Uhr zum Heimspiel gegen den FC Wängi. Der FC KS-Sulgen hat die Bild: tso die Farben. Als Kind sei Blau seine absolute Lieblingsfarbe gewesen. Heute könne er aber mit allen möglichen Farben arbeiten. «Die Wahl der Farben hängt auch von der Stimmung ab», sagt er. Späti hat vor allem im Thurgau ausgestellt: in Kreuzlingen, in Amriswil, in Konstanz. Doch es zieht ihn weiter weg: «Eine Ausstellung in München oder in Budapest wäre toll», meint er. Seine Arbeiten stehen auch zum Verkauf. «Es ist schön und macht mich auch Stolz, wenn jemandem meine Bilder gefallen und er oder sie sogar eines kauft.» Jetzt gilt es aber vorerst, eine Auswahl für Erlen zu treffen. «Die Bilder müssen irgendwie zusammenpassen», so Späti. Etwa 15 bis 17 Bilder will er im Gemeindehaus präsentieren. Möglichkeit, die Saison auf dem ersten Platz zu beenden. Das Ziel der Mannschaft ist, die meisten Punkte und das beste Torverhältnis zu haben und damit den direkten Wiederaufstieg in die vierte Liga zu Hause feiern zu können. Es darf auch im letzten Spiel mit etlichen Toren und allenfalls einer grossen Aufstiegsparty gerechnet werden. (pd) Nur noch wenige Plätze im Sternlihus Erlen. Die Spielgruppe ermöglicht Kindern zwischen drei und fünf Jahren, gemeinsame Abenteuer zu erleben, Freundschaften aufzubauen und ihre ersten selbstständigen Schritte zu machen. Da in der Spielgruppe Sternlihus in Erlen noch einige Plätze frei sind, haben Kinder mit zirka drei Jahren die Gelegenheit, einmal zwei Stunden pro Woche die Spielgruppe zu besuchen. Für Auskünfte und Anmeldung ist Tamara Esposito unter Tel. 071 648 30 12 zuständig. (pd) Aquafitness im Freibad Thurfeld Schönenberg. Am Dienstag, 18. Juni, startet im Freibad Thurfeld in Schönenberg die Aquafitness-Saison. Zu animierender Musik wird Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination geübt. Jeder, ob Einsteiger oder Sportler, trainiert nach seinen Möglichkeiten. Der Aqua- Jogging-Gurt wird während der Lektion zur Verfügung gestellt. Die Kurse finden jeweils am Dienstagabend um 19 Uhr und Donnerstagmorgen um 9.30 Uhr statt. Ein Kurs dauert 45 Minuten, die Saison geht über 10 Wochen. Die Kurskosten belaufen sich auf 100 Franken ohne Schwimmbadeintritt. (pd) Ein Sommerlager für alle Kinder Sulgen. Auch in den kommenden Sommerferien, vom 6. bis 13. Juli, verbringt die Jubla Sulgen eine spannende und abwechslungsreiche Woche im Lager. Heuer verschlägt es die Jubla in das nahe gelegene Balzers. Unter dem Motto «Monster Liechtenstein» wird versucht, gemeinsam der Mafia das Handwerk zu legen. Die Zelte sind regenbewährt und trotzen jedem Sturm – dies wurde bereits vor zwei Jahren ausgiebig getestet. Alle Kinder ab der ersten Klasse sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Die Selbstkosten werden möglichst gering gehalten. Im Preis von 135 Franken (für das erste Kind der Familie und 95 Franken für jedes weitere Kind der selben Familie) sind Kost, Logis, Kurtaxen, Fun, Action und Lagerleben inbegriffen. Weitere Infos und das Anmeldeformular sind auf der Homepage www.jublasulgen.ch unter der Rubrik «Lager» zu finden. Für allfällige Fragen steht Angela Granato unter Tel. 076 493 95 13 (abends) oder unter granato.angela@bluewin.ch Red und Antwort. (pd)

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