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Neuer Anzeiger 14 Februar 2014

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Neuer Anzeiger 14 Februar

Seite Schönenberg, 1 Seite 3 Wahlerfolg Max Staub trat als einziger Kandidat für den Einzug in den Gemeinderat Kradolf-Schönenberg an. Er wurde im ersten Wahlgang gewählt. Sulgen, Seite 3 Fastenwoche Zum ersten Mal bietet die Pfarrei St. Peter und Paul eine Fastenwoche für Gesunde im Alltag an. Zur Erleichterung des Verzichts trifft sich die Gruppe täglich. Sulgen, Seite 14 Jahresversammlung 32 Vereinsmitglieder besuchten die Jahresversammlung der Männerriege Sulgen. Wie viele Vereine ist auch die Männerriege auf Nachwuchssuche. Steuererklärung 2013 Gerne übernehmen wir für Sie das Ausfüllen Ihrer Steuererklärung. kompetent – schnell – preiswert Raiffeisenbank Berg-Erlen Telefon 071 637 60 60 Freitag, 14. Februar 2014, Nr. 6, 23. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Neuer Schulleiter für Götighofen Götighofen. Anfangs Februar wechselte in der Primarschule Götighofen die Schulleitung. Auf Michael Moser folgt Hans-Jörg Besimo. Hans-Jörg Besimo lernten die Stimmbürger der Schule Götighofen bereits an der Schulversammlung im letzten Herbst als Referent kennen. Zusammen mit zwei Lehrpersonen stellte er das Modell Basisstufe vor. Die Basisstufe wird auf das Schuljahr 2014/2015 auch in Götighofen eingeführt. Seite 8 Confecta hat sich in Sulgen gut eingelebt Sulgen. Nach 100 Tagen am neuen Standort Sulgen zieht Paolo Orlando, Geschäftsführer der Confecta AG, eine positive Bilanz. Einfachere Prozessabläufe, bessere Infrastruktur und kürzere Kommunikationswege wirken sich im Arbeitsalltag positiv aus. Die Confecta AG ist Anbieter von Kabelkonfektionen für Industrie und Verkehrstechnik. Seite 9 Rösslihof feiert Pferdesporttage-Jubiläum Erlen. An den nächsten zwei Wochenenden finden bereits zum 20. Mal die Pferdesporttage auf dem Rösslihof in Erlen statt. Nebst Springsport-Wettkämpfen sorgt die Jubiläums-Show mit dem Zweispänner-Knock-out für Spannung. Seiten 5 und 15 Treppen. Wir machen es möglich. Aus Holz. www.kaufmann-oberholzer.ch 9325 Roggwil/TG, T +41 71 454 66 33 9215 Schönenberg/TG, T +41 71 644 92 92 «Wirkung ist bereits spürbar» Erlen. Die Schule Erlen führte im Sommer 2012 die Schulsozialarbeit ein, vorerst für eine Versuchsdauer von rund drei Jahren. Nun ziehen die Beteiligten Zwischenbilanz. Hannelore Bruderer Gäbe es diese Stelle an der Schule Erlen noch nicht, man müsste sie schaffen», ist Schulleiter Robert Lötscher überzeugt. Für die Schüler sei es wichtig, dass sie eine neutrale Person haben, mit der sie über Themen sprechen können, die sie beschäftigen. «Unsere Schulsozialarbeiterin Celina von Moos hat einen anderen Ansatz und andere Möglichkeiten als die Lehrpersonen. Das schliesst jedoch nicht aus, dass die Kinder sich auch weiterhin an ihre Lehrerinnen und Lehrer wenden können, wenn sie das wünschen.» Für die Lehrpersonen der Schule Erlen bedeute diese neu geschaffene 60-Prozent-Stelle der Schulsozialarbeit eine wertvolle Entlastung. Sie sei deshalb von der Lehrerschaft gut aufgenommen worden, sagt Lötscher. Nicht bezifferbar Vom Nutzen der Schulsozialarbeit überzeugt: (v.l.) Schulpräsident Heinz Leuenberger, Schulsozialarbeiterin Celina von Moos und Schulleiter Robert Lötscher. Noch befinde sich die Schulsozialarbeit in der Aufbauphase, gibt Schulpräsident Heinz Leuenberger zu bedenken. Dennoch sei deren Wirkung bereits spürbar. «Zum Beispiel finde ich, dass die Schüler auf dem Pausenplatz anders miteinander umgehen. Was genau sich geändert hat, kann ich aber nicht sagen.» Noch weniger liesse sich der präventive Effekt messen. «Nebst schulischer Ausbildung werden von Schulabgängern vermehrt Sozialkompetenzen gefordert. Mit unserem zusätzlichen Angebot kommen wir den Anforderungen der Wirtschaft nach.» An die erste Begegnung mit Unterstufenschülern, die ihre Dienste in Anspruch nahmen, erinnert sich Schulsozialarbeiterin Celina von Moos noch ganz genau. «Die kamen nicht mit Problemen zu mir, sondern erzählten mir von ihren Ferien», lacht sie. Die Zeit des gegenseitigen Beschnupperns ist nun vorüber und fast alle Kinder wissen mittlerweile über die Art ihrer Tätigkeit Bescheid. Aufbau der Strukturen In den ersten Monaten galt es vor allem, Strukturen zu schaffen und sich zu organisieren. Die Zahl der ratsuchenden Kinder nahm allmählich zu. Die einen kommen von sich aus, die anderen auf Anregung ihrer Lehrer. Auch Eltern können das Angebot der Schulsozialarbeit in Anspruch nehmen. Was mit Celina von Moos besprochen wird, bleibt unter den Beteiligten. «An Schulen gibt es eine Vielfalt von Situationen, die Kinder und Jugendliche belasten können», weiss Celina von Moos. «Sie werden ausgegrenzt oder gehänselt, haben Streit, fühlen sich ungerecht behandelt oder haben etwas angestellt und wissen nicht, wie sie aus dieser Klemme am besten wieder herausfinden.» Je nach Thema sind es Einzel- oder Gruppengespräche, die stattfinden. «Vermutlich, weil die Schüler nicht wissen, wie ein Gepräch mit mir abläuft, kommen die meisten das erste Mal ungern», ist sie sich bewusst. Da das Angebot auf Freiwilligkeit beruht, kommt es vor, dass es bei einigen auch bei dem einen Mal bleibt, während andere ihre Hilfe regelmässig beanspruchen. Um diese Tätigkeit erfolgreich auszuüben, ist die Reflektion und ein Blick von aussen wichtig. Von Moos nimmt deshalb regelmässig an der Supervision der kantonalen Schulpsychologie und Schulberatungsstelle (SPB) in Amriswil teil. Zusammenarbeit mit OJA Bild: hab Einmal pro Woche tauscht sich die Schulsozialarbeiterin mit Roger Schümperli aus, dem Leiter der Offenen Jugendarbeit (OJA) Erlen. Die Zusammenarbeit dieser beiden Stellen sei sinnvoll und funktioniere gut, betont Schulpräsident Heinz Leuenberger. GZA/AZA 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: Publicitas AG, Schmiedgasse 6, 9320 Arbon, Tel. 071 447 83 88, Fax 071 447 83 93, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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