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Neuer Anzeiger 13 Juni 2014

Neuer Anzeiger 13 Juni

Bürglen, Seite 13 Modern An der Oberfeldstrasse in Bürglen entsteht ein neues, attraktives Mehrfamilienhaus mit vierzehn modernen Mietwohnungen im Minergiestandard. Sulgen, Seite 15 Spurensuche Der evangelische Kirchenchor Sulgen wandelte auf seiner zweitägigen Reise ins Bündnerland auf den Spuren des berühmten Arztes Paracelsus. Sulgen, Seite 16 Inspiriert Vierzehn Jugendliche wurden am Pfingstsonntag von Pfarrer Frank Sachweh in Sulgen konfirmiert. Inspiriert wurden sie vom Künstler Keith Haring. Das richtige Reisegeld im Gepäck Zur Ferienplanung gehört auch sich Gedanken über das Reisegeld zu machen. Gerne stellen wir Ihnen die optimale Lösung für Ihr Reiseziel zusammen. Raiffeisenbank Berg-Erlen Telefon 071 637 60 60 Freitag, 13. Juni 2014, Nr. 23, 23. Jahrgang NEUER ANZEIGER Die Zeitung für das AachThurLand und die Region Bürglen Die Rosen sind Sympathieträger Bischofszell. Vor rund 13 Jahren machten sich zehn Personen aus den verschiedensten Branchen an die Aufgabe, Bischofszell eine grössere Bekanntheit und ein freundliches Image zu verschaffen. Entstanden ist die Rosen- und Kulturwoche. Der anfängliche Wettbewerb wurde schon bald zur jährlichen Ausstellungswoche mit wachsendem Kulturbetrieb. 2002 liessen die Veranstalter gar eine eigene Rosensorte von Richard Huber, einer Koryphäe unter den Rosenzüchtern, kreieren. Seite 3 Eindrückliche Erlebnisse auf hoher See Sulgen. In der Woche vor Pfingsten sind 21 Jugendliche, die dieses Jahr gefirmt wurden, zu ihrer Firmreise nach Holland aufgebrochen. Dort haben sie mit der «Mon Desir» das Ijssel- und das Wattenmeer bereist und dabei Eindrückliches erleben dürfen – aber nicht als Passagiere, sondern als richtige Crew- Mitglieder. Seite 5 Ein Dreigänger für das Haustier Erlen. Einige Hundehalter kochen richtiggehende Dreigänger für ihre vierbeinigen Lieblinge und verzichten auf Fertigfutter. Das nennt sich Barfen – und ist ein neuer Trend. Seite 11 Bauland in Sulgen ist begehrt Sulgen. Mit dem Ja zum Landverkauf haben die Sulger Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung den Weg für einen neuen Gewerbebetrieb geebnet. Rar ist laut Gemeindeammann Andreas Opprecht Bauland für Einfamilienhäuser. Maya Mussilier Andreas Opprecht Archivbild: ak Die Stimmberechtigten haben dem Verkauf der Parzelle zugestimmt. Landparzellen von insgesamt 4651 Quadratmetern besitzt die Politische Gemeinde Sulgen in der Industriezone an der Zelgstrasse. Einstimmig haben am Dienstag die 75 anwesenden Stimmberechtigten (von 2300) dem Verkauf der 1750 Quadratmeter grossen Parzelle zugestimmt. Dort will der Donzhauser Armin Etter ein kleines Gewerbehaus mit Produktionshalle, Bürogebäude und Parkplätzen erstellen. Die restlichen knapp 3000 Quadratmeter will die Gemeinde aus strategischen Gründen kurz- und mittelfristig nicht verkaufen. Damit bleibt diese Parzelle vorerst den aktuellen Nutzern – Landwirtschaft und Gartenbauunternehmung mit privater Gemeinde-Grünsammelstelle – erhalten. Bauland für Einfamilienhäuser sei in Sulgen rar, sagte Gemeindeammann Andreas Opprecht. Sulgen verfüge über eine sehr gute Infrastruktur und es sei nicht so gut, dass die Leute zum Wohnen in andere Gemeinden mit einer weniger guten Infrastruktur ausweichen müssten. Der Zonenplan von 2010 darf während sieben Jahren nicht überarbeitet werden. Ausserdem gilt für die Jahre 2014 bis 2016 ein Einzonungsstopp. «Sind diese Fristen verstrichen, streben wir eine moderate Einzonung von Bauland für Einfamilienhäuser an», sagte Opprecht. Dies dürfte etwa in drei bis vier Jahren der Fall sein. Einsprachen gegen Moschee Fortgeschritten sind die Arbeiten am neuen Begegnungshaus an der Schulstrasse. Mit der Fertigstellung wird auf Ende Jahr gerechnet. Als nächstes sichtbares Element wird in den nächsten Wochen die Indach-Photovoltaikanlage montiert. Gegen das Baugesuch der Schnider AG aus Engelburg für ein Recyclingwerk an der Bädlistrasse ist eine Einsprache eingegangen. Man habe den Umweltverträglichkeitsbericht überarbeiten müssen und warte nun auf den Entscheid. Danach werde der Gemeinderat über das Baugesuch entscheiden, sagte Opprecht. Drei Einsprachen seien zum ebenfalls der Öffentlichkeit vorgestellten Baugesuch des Vereins Moschee Kradolf-Schönenberg eingegangen. Sobald die Frist für die Stellungnahme der Bauherrschaft abgelaufen sei, werde man entscheiden, ob noch weitere Abklärungen nötig sind. Danach werde man auch über dieses Baugesuch befinden, sagte der Gemeindeammann. Neue Sulger Bürger Bild: tos Diskussionslos wurden die Rechnungen der Politischen Gemeinde mit einem Rückschlag von 40 886 Franken, der Wasserversorgung (Gewinn: 106 917 Franken) und des Elektrizitätswerkes (Gewinn: 312 000 Franken) genehmigt. Zur Einbürgerung der fünfköpfigen Familie Idrizi sagten 53 Stimmberechtigte Ja und 21 Nein. Bei Milena Maier sagten 70 Ja und 4 Nein. GZA/AZA 8583 Sulgen Adressberichtigung melden! Amtliches Publikationsorgan für Sulgen, Bürglen, Kradolf-Schönenberg, Erlen, Anzeiger für Birwinken und Hohentannen. Redaktion und Verlag: Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01, E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch, Aboservice: Telefon 071 644 91 00, E-Mail abo@neueranzeiger.ch, Inserate: Heer Druck AG, Steinackerstr. 8, 8583 Sulgen, Tel. 071 644 91 03, Fax 071 644 91 90, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch

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