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Neuer Anzeiger 13. April 2018

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135614_Logo_RB-Mittelthurgau_vektor.indd 1 29.09.14 11:07 135614_Logo_RB-Mittelthurgau_vektor.indd 1 29.09.14 11:07 Seite 10 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 13. April 2018 FRÜHLINGS-AUSSTELLUNG Sa, So 14. + 15. April 2018, Sulgen Kollektion 2018 «Fleischmann Immobilien erledigte die ganze Arbeit sehr professionell für mich. Ich musste mich um nichts kümmern.» Barbara Frei dankt Liegenschaftsexpertin Heidi Capatt für die wertvolle Unterstützung. Fleischmann Immobilien AG Telefon 071 626 51 51 info@fleischmann.ch www.fleischmann.ch Zu vermieten in Kradolf nach Übereinkunft neu renovierte 3½-Zimmer-Wohnung in 2-Familien-Haus Parterre mit grossem Balkon. Sonnige, ruhige Lage. Auf Wunsch mit Garten. 071 642 21 75 DEN TAG BEGRÜSSEN Eine Yogastunde, die uns mit der Frische des frühen Morgens beschwingt und zentriert in den Tag führt. Mittwoch 6.10 – 7.00 Uhr Bewegungsraum, Sulgen Beginn: 25. April Frühling/Sommer Fr. 180.– Sommer/Herbst Fr. 120.– Weitere Kurse, Infos und Anmeldung bei: www.yogamandir.ch esther@yogamandir.ch oder 071 620 17 08 (Anrufbeantworter) CHF 3΄950.– Hauptsponsoren: Vorverkauf vergünstigt! Wir lassen die Kultmarke neu aufleben! cycleworld.ch Das schönste Schlager-Volksmusikfestival 14. Alpenland Samstag 5. Mai 2018 Einlass: 17.00 Uhr – Beginn: 19.00 Uhr Alpenland Sepp & Co. Matthias Reim, Leonard, Seerugge Feger, Linda Fäh, Zillertaler Haderlumpen Mitch Keller G R O S S E A U S W A H L A N ELEKTROVELOS MARKUS DÜRIG INFORMATIK GMBH Medienpartner: Kirchstrasse 51 CH-8583 Sulgen T 071 642 47 47 Software Hardware Einplatz Netzwerk IT-Dienstleistungen info@mdi.ch - www.mdi.ch Musikfestival 5. und 6. Mai 2018 • Bürglen/TG 071 622 82 64 • alpenland-sepp.ch Sonntag 6. Mai 2018 Einlass: 10.00 Uhr – Beginn: 11.30 Uhr Alpenland Sepp & Co., Anita & Alexandra Hofmann, Die Edlseer, Sarah-Jane, Schwarzwald Krainer, Frau Wäber BAUGESUCH Bauherr: Hermann Greminger Tiefbau AG, Gässli 3, 9565 Bussnang Grundeigentümer: Wilhelm Brenner, Ebnet 12, 9215 Buhwil Paul Looser, Hinterbach 4, 9215 Buhwil Grundstück: Parzellen Nrn. 6480 und 6731, Brootloose, 9215 Buhwil Bauvorhaben: Terrainveränderung Bauherr: Christin und Eric Suremann, Oberdorf 8, 9215 Buhwil Grundeigentümer: Urs Stark, Zürichstrasse 59, 8606 Nänikon Rudolf und Margrit Stark, Oberdorf 8, 9215 Buhwil Elias Stark, Oberdorf 10, 9215 Buhwil Irene Körner-Stark, Häberlinstrasse 59, 8500 Frauenfeld Christin Suremann, Oberdorf 8, 9215 Buhwil Grundstück: Parzelle Nr. 6609, Oberdorf 8, 9215 Buhwil Bauvorhaben: Energetische Sanierung Fassade und Dach mit PV-Anlage, Renovation Wohnraum Dachgeschoss mit neuer Schleppgaube und Dachfenstern Bauherr/Grundeigentümer: Volksschulgemeinde Nollen, Oberdorfstrasse 6, 8577 Schönholzerswilen Grundstück: Parzelle Nr. 6714, Guggenbühl 5, 9215 Buhwil Bauvorhaben: Provisorium Schulzimmer Auflagefrist: 13. April bis 2. Mai 2018 Die Pläne liegen bei der Bauverwaltung, Thurbruggstr. 11a, 9215 Schönenberg, zur Einsicht auf. Einsprachen sind während der Auflage.frist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Kradolf- Schönenberg,Thurbruggstr. 11a, 9215 Schönenberg, einzureichen. 13.4.2018/rc Bauverwaltung Kradolf-Schönenberg Sulgen - E R S T V E R M I E T U N G Lichtdurchflutete, modern ausgebaute 2½ - 4½ Zimmer-Wohnungen, sowie traumhafte 2 ½ - 3 ½ Zimmer-Attika- Wohnungen ab CHF 1'330.00, exkl. Nebenkosten. Bezugsbereit ab Oktober 2018 Telefon: 052 725 04 05 Impressum Redaktion und Verlag: Neuer Anzeiger Steinackerstrasse 8, 8583 Sulgen Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 01 www.neueranzeiger.ch Redaktion: Hannelore Bruderer, Stv. Monika Wick E-Mail redaktion@neueranzeiger.ch Abonnemente: Neuer Anzeiger Steinackerstrasse 8, 8583 Sulgen Tel. 071 644 91 00, Fax 071 644 91 90 E-Mail abo@neueranzeiger.ch Inserate und Todesanzeigen: beim Verlag, Tel. 071 644 91 03, E-Mail inserate@neueranzeiger.ch Herstellung: medienwerkstatt ag, 8583 Sulgen Tel. 071 644 91 91 Erscheinungsweise: Einmal wöchentlich, freitags Abopreise: 1 Jahr, inkl. E-Paper: Fr. 98.– ½ Jahr, inkl. E-Paper: Fr. 62.– Probeabo, inkl. E-Paper (4 Wochen): Fr. 10 .– E-Paper-Jahresabo: Fr. 76.– E-Paper-Halbjahresabo: Fr. 48.– E-Paper für Personen aus Bürglen: Fr. 20.– Inserate- und Redaktionsschluss: drei Tage vor Erscheinen um 17 Uhr

Freitag, 13. April 2018 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 11 Erlen Leimbach Grosser Dank für die Aufnahme Leimbach. Aaron Näf ist das einzige Kind mit Down-Syndrom, das im Thurgau in einer Regelklasse die Mittelstufe besucht. Seine Eltern und das Netzwerk Insieme21 loben die Schulgemeinde Bürglen für ihr grosses Engagement und überreichen ihr eine Urkunde. Mario Testa Aaron rechnet gerne, noch lieber hat er Turnunterricht. Aufs Schreiben könnte er aber gut verzichten. Der 10-Jährige hat schulische Vorlieben und Desinteressen wie all seine Klassenkameraden im kleinen Schulhaus in Leimbach. «In der Pause spiele ich gerne Fussball. Und Billard», sagt der aufgeweckte Bub. Er geht in die 3. Klasse, trägt gerne den Pulli mit Lightning McQueen vorne drauf – und doch ist er anders als die anderen Schüler. Aaron hat das Down-Syndrom. Trotzdem geht er in die Regelklasse und das als Einziger auf der Mittelstufe im ganzen Thurgau. Am Welt-Down-Syndrom-Tag vom Mittwoch, 21. März, wollten seine Eltern der Schule für diese Chance, die sie ihrem Buben geben, danke sagen. Da dann aber schulfrei war, vertagten sie den Dank auf den darauffolgenden Freitag. «Ich möchte der Schule und den Lehrpersonen danken, dass sie Aaron diese Chance geben», sagt Anita Bamert-Näf, Aarons Mutter, bei einer kurzen Ansprache im Foyer. Sie wollte eigentlich noch viel mehr sagen, doch die kurzen Worte kommen bei den Angesprochenen an, die Umstehenden spenden Applaus. Mitgekommen zum Dank – für die Schulkameraden gibt es von Aaron Mini-Pic und Schoggiprügeli – ist auch Engagiert Fabian Traber, Leiter Primarschule Bürglen «Für eine Integration müssen verschiedenste Komponenten passen.» (mte) Aaron verteilt Geschenke an seine Klassenlehrpersonen Hanspeter und Barbara Götz sowie Klassenassistentin Edith Bolt. Barbara Habegger, Geschäftsstellenleiterin des Vereins Insieme21, und Aarons Eltern freuts. Barbara Habegger, die Geschäftsstellenleiterin von Insieme21. «Wir möchten Ihnen heute eine Urkunde überreichen und Sie loben für Ihr Engagement. Leider ist es noch viel zu selten, dass Kinder mit dem Down-Syndrom die Chance bekommen, in den Regelklassen beschult zu werden», sagt sie. Es gebe bei der Integration der Kinder mit Down-Syndrom grosse Unterschiede zwischen den Kantonen. «Meist ist der Eintritt schwierig. Hat man den jedoch geschafft, sind die Chancen gut, dass es auch weiterhin klappt.» Ein Stück Pizza bricht das Eis Seinen Klassenlehrpersonen Hanspeter und Barbara Götz überreicht Aaron eine Blume, auch Klassenassistentin Edith Bolt bekommt eine. Sie freuen sich sehr über die Geste und Barbara Götz sagt auf Nachfrage: «Natürlich braucht es einen Sondereffort. Wir werden jedoch begleitet von einer Frau der Sonderschule, die uns hilft, Aarons Lernziele zu evaluieren. Aber dass Aaron bei uns in der Klasse ist, ist eine grosse Bereicherung für alle», sagt die langjährige Primarlehrerin. «Er macht es so gut. Auch die anderen Kinder spüren das. Sie haben ihn sehr schnell angenommen – ich erinnere mich, dass ganz zu Beginn Aaron einmal seine Pizza nicht fertig essen mochte, und da hat es sich ein Mitschüler geschnappt und selbstverständlich verputzt. Von da an war er einer von ihnen, ganz einfach.» Alle Kinder hätten ja ihre Besonderheiten, die einen da, die anderen dort. Mal ausgeprägter, mal weniger – und da sei Aaron keine Ausnahme. «Zugegeben, unsere kleine Schule hat auch schon Erfahrungen gemacht mit solch besonderen Schülern. Das macht es uns sicher leichter. Die Kinder akzeptieren ihn zu 100 Prozent.» Bürglen macht es möglich Familie Näf wollte ihren Bub in ihrer Wohngemeinde Wuppenau nach dem Kindergarten in die Regelschule bringen. «Das hat dort aber nicht geklappt. So hat der Schulinspektor gesucht, welche Schule dazu bereit wäre – und ist hier in Leimbach fündig geworden», sagt Anita Bamert-Näf. «Leider ist die gängige Meinung noch immer: Alle Kinder mit Down-Syndrom müssen in die heilpädagogische Schule. Aber mit der richtigen Unterstützung wäre eine Integration in den meisten Fällen möglich.» Es wird Rücksicht genommen und an zwei Tagen darf Aaron mit den jüngeren Schülern mittun. Die Klassenassistenz ist häufig bei ihm, aber sonst wird versucht, ihn ganz normal zu behandeln. Gewinn für die Schule Bild: mte «Die Schule Bürglen sagt, wenn eine Integration möglich ist, geht man die an. Es müssen verschiedene Komponenten stimmen», sagt Schulleiter Fabian Traber. «Bei Aaron klappt es gut. Er ist ein Gewinn für unsere Schule.» Im Unterricht vor den Eltern halten Schüler Vorträge und erklären die Unterschiede zwischen Feldhasen und Kaninchen. Aaron darf seine Mitschüler anmoderieren. Sie verstehen ihn sofort, haben sich an seine Aussprache gewöhnt. Den Erwachsenen im Schulzimmer fällt es noch etwas schwerer – nach ein paar Tagen wärs wohl auch für sie kein Problem mehr. 800 Kinder messen sich am Jugendspieltag Erlen. Am Dienstag, 1. Mai, organisiert der STV Erlen den Kantonalen Jugendspieltag. Rund 100 Mädchen- und Jugendriegen aus dem ganzen Kanton spielen in den Disziplinen «Korbball» und «Ball über Schnur» um die Teilnahme an den Schweizer Meisterschaften. «Die zehn Korbballfelder haben auf der Sportanlage in Erlen gerade so Platz», sagt Andi Kradolfer mit einem Augenzwinkern. Er ist im Organisationskomitee des Kantonalen Jugendspieltags für das Ressort Bau zuständig und hat derzeit alle Hände voll zu tun, denn rund 800 Kinder werden sich in den Disziplinen messen. Dazu kommen Schiedsrichter, Riegenleiter und Zuschauer. Entsprechend gross ist der logistische Aufwand – gerade für die Festwirtschaft. Trotzdem überwiegt bei Andi Kradolfer und seinen OK-Kollegen die Freude darüber, den sportlichen Grossanlass in Erlen organisieren zu dürfen: «Jetzt muss nur noch das Wetter stimmen, damit die Zuschauer faire und attraktive Spiele erleben können.» Los geht es am Morgen um 8 Uhr. Die Finalspiele finden am Nachmittag statt. Die besten Mannschaften qualifizieren sich für die Schweizer Meisterschaften. Sollte das Wetter doch nicht mitspielen, wird der Spieltag auf Sonntag, 6. Mai, verschoben. (pd) Zahlreiche Nachwuchssportler werden am 1. Mai in Erlen den Korb ins Visier nehmen. Bild: pd

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