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Neuer Anzeiger 12. Oktober 2018

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Seite 8 NEUER ANZEIGER

Seite 8 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 12. Oktober 2018 Bürglen Erlen Daniela Schwegler liest 39. Preisjassen der Sek Erlen Bürglen. Mit dem Werk «Traum Alp. Älplerinnen im Portrait» gelang Daniela Schwegler ein Bestseller. Mit «Bergfieber. Hüttenwartinnen im Portrait» folgte ein weiterer Erfolgstitel. Am Donnerstag, 18. Oktober, kommt Daniela Schwegler auf Einladung des Bürglemer Forums ins evangelische Kirchgemeindehaus nach Bürglen und liest aus ihrem neuen Bestseller «Landluft. Bergbäuerinnen im Portrait». Die Autorin erzählt aus dem Leben von zwölf Frauen zwischen 18 und 86 Jahren auf ihren Bergbauernhöfen. So von einer 18-Jährigen, die voller Elan den Hof ihrer Eltern übernehmen will, oder einer erfolgreichen Frauenärztin, die das Luxusleben satt hatte und jetzt lieber Rinder züchtet. Daniela Schwegler schildert die Träume der Frauen, die geplatzt und solche, die wahr geworden sind und die Liebe zu den Tieren und den Sorgen ums liebe Geld. Daniela Schwegler, aufgewachsen in Istighofen, ist Juristin, Autorin, Journalistin und Texterin. Als freie Journalistin schrieb sie für verschiedene Schweizer Medien wie NZZ, Die Alpen oder Migrosmagazin. Das neue Buch von Daniela Schwegler. Bild: pd Paul Steiner aus Bürglen, der Leiter des Thurgauer Festchors, bereichert die Lesung mit Liedern, die er solo oder mit dem Publikum singt. Türöffnung ist um 13.30 Uhr, die Lesung beginnt um 14 Uhr, ab 15.30 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen und die Autorin wird Bücher signieren. Es wird ein Unkostenbeitrag von 15 Franken (ohne Verpflegung) erhoben. Eine Anmeldung ist nicht nötig. (pd) Erlen. Bereits zum 39. Mal findet das Preisjassen der Sekundarschule Erlen statt. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich auf einen unterhaltsamen Abend mit möglichst vielen Jassenden. Wie in den Jahren zuvor gibt es auch diesmal wieder attraktive Preise zu gewinnen. Gerade einmal 30 Franken bezahlen Jasserinnen und Jasser für ein Menü und die Teilnahme am Turnier. Das diesjährige Preisjassen findet am Freitag, 26. Oktober, im Mehrzwecksaal Erlen statt und beginnt um 19 Uhr mit dem Abendessen. Im Anschluss daran wird der Handjass zu dritt gespielt, wobei alle Teilnehmenden einen Preis erhalten. Der Hauptpreis ist ein Nachtessen für acht Personen im Restaurant Erlengolf, gesponsert von IBG B. Graf Engineering. Der zweite Preis besteht aus zwei Übernachtungen für zwei Personen in Stump’s Alpenrose in Wildhaus und der dritte Preis ist eine Ballonfahrt mit der slow-fly-Balloncrew. Der Erlös des Preisjassens kommt den freiwillig mitwirkenden Schülerinnen und Schülern der dritten Sekundarklassen zugute. Diese können nächstes Jahr vergünstigt ins Skilager oder in die polysportive Woche. In den vergangenen Jahren ist so stets eine beträchtliche Summe zusammengekommen. Jedes Jahr stellt das Preisjassen eine besondere Herausforderung an die Drittklässlerinnen und Drittklässler der Sekundarschule Erlen dar. Sie organisieren attraktive Preise, verteilen Dankesbriefe an Sponsoren, gestalten den Gabentisch und helfen am Abend selbst im Service mit. Viele der Helferinnen und Helfer haben noch keinerlei Erfahrung im Gastgewerbe und geben sich an diesem Anlass umso mehr Mühe, den Teilnehmenden einen unvergesslichen Abend zu ermöglichen. Um besser planen zu können, wird um eine vorgängige Anmeldung gebeten beim Sekundarschullehrerzimmer unter Tel. 071 649 10 86, per E-Mail unter marianne.koenig@schule-erlen.ch oder per Post an Schule Erlen, Marianne König, Hauptstrasse 84, 8586 Erlen. Auch spontan Entschlossene sind herzlich willkommen. (pd) Publireportage Biologisches Peeling für einen straffen und strahlenden Teint Nach dem so sonnenreichen Sommer braucht die Haut nun ein besonders intensives Pflegeprogramm als Vorbereitung auf die kälteren Tage. Ideal für die Erneuerung und Erfrischung des Hautbildes ist das EasyPeel biological peeling von Methode Brigitte Kettner. Das natürliche Peeling regt die Durchblutung und damit die Regeneration der Haut an. Anschliessend ist die Haut besonders aufnahmefähig, so dass Wirkstoffe besser eindringen können. Der natürliche Hauterneuerungsprozess wird mit dem EasyPeel-Behandlungs-System von Brigitte Kettner beschleunigt. Ganzheitliche Methode Brigitte Kettner Seit Jahren schwört Marianne Guarisco in ihrem Kosmetikinstitut «Beauty – what else?» auf die Methode Brigitte Kettner. Diese beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz: Für die Entwicklung neuer Produkte und Behandlungsmethoden werden eigene Forschungsergebnisse, neueste Erkenntnisse in der Mikrobiologie und bewährte Methoden der traditionellen chinesischen Medizin und der Homöopathie zu einer natürlich wirkenden Einheit zusammengeführt. Die neuste Generation biologischer Peelings als Sonderangebot Testen Sie jetzt EasyPeel im Sonderangebot mit der natürlichen Mikrodermabrasions-Kur in zwei Behandlungen. In diesem Angebot inbegriffen ist die Pflege für zu Hause nach dem EasyPeel. Dieses Angebot ist nur gültig bis Ende November 2018 oder solange Vorrat. Der direkte Weg zu ganzheitlicher Schönheit und gesund gepflegter Haut führt nach Erlen ins Kosmetikfachinstitut «Beauty – what else?». Vereinbaren Sie einen Termin mit Marianne Guarisco. Marianne Guarisco Tel. 071 695 26 07 Poststrasse 3 8586 Erlen

Freitag, 12. Oktober 2018 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 9 Geselliger Spiel- und Jassnachmittag Bürglen. Die Evangelische Kirchgemeinde Bürglen lädt am Dienstag, 16. Oktober, um 14 Uhr zum Spiel- und Jassnachmittag ins Kirchgemeindehaus ein. Wer gerne spielt, kommt vorbei! Spiele, die man zu Hause hat und gerne wieder einmal spielen möchte, können mitgebracht werden. Das Spiel-Team freut sich auf einen geselligen Nachmittag mit vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Anmeldungen für den Fahrdienst bei Myrtha Kreier unter Tel. 071 917 19 57 oder Irene Brunnenmeister unter Tel. 071 630 02 54. (pd) Poesietag «Zugefallen und Zugeordnet» Schönenberg. Der Steinkünstler Arthur Schneiter organisiert mit Unterstützung der Gemeinde Kradolf-Schönenberg am Sonntag, 28. Oktober, den 10. Kradolf-Schönenberger Poesietag. Eva Tobler Gasser liest aus ihren Werken, Barbara Schlatter-Wiederkehr liefert die passende Flötenmusik zur Poesie. Der Anlass findet um 17 Uhr in der offenen Werkstatt von Arthur Schneiter an der Weitenaustrasse 6b in Schönenberg statt. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte durchgeführt. Eva Tobler Gasser, Germanistin und Theologin, arbeitet seit vielen Jahren mit dem Thurgauer Komponisten Ulrich Gasser zusammen. Sie konzipiert mit ihm musikalische Projekte und schreibt Texte für seine Kompositionen. Doch das Wortschaffen von Eva Tobler ist vielfältig und beschränkt sich nicht auf diese Zusammenarbeit. So entstanden in den letzten Jahren unter anderem eine grössere Anzahl lyrischer Texte, die das Unspektakuläre, das alltäglich Erfahrene und das, was die Erfahrung erinnert oder ihr möglicherweise unbemerkt entschwindet, ins Wort bringen. Die kleinen Poeme, die am 10. Poesietag in der Werkstatt des Steinkünstlers Arthur Schneiter zu hören sind, leben von einer geheimnisvollen Einfachheit, sie sind verständlich und entziehen sich doch im gleichen Hören unserer Alltagslogik. Sie tauchen auf und verschwinden, aber sie hinterlassen unvergleichliche Hör-Spuren. Den nahezu frei schwebenden Texten gibt die Flötistin Barbara Schlatter- Wiederkehr durch die Musik so etwas wie Grund und Boden. Sie spielt Werke lo stücke von Johann Sebastian Bach, Ulrich Gasser, Arthur Honegger, Luca Lombardi und Marin Marais und verwendet dazu verschiedene Querflöten. (pd) Sulgen Bürglen Schönenberg Mit viel Herzblut bei der Sache Sulgen. Am Samstag feierte das Reitsportzentrum Thurfeld sein 15-jähriges Bestehen. Dabei warf Betriebsinhaber Sascha Stauffer einen Blick zurück. Monika Wick Gemächlich ziehen am Samstag ein paar Pferde ihre Runden in der Halle vom Reitsportzentrum Thurfeld. Die Atmosphäre ist ruhig und gelassen. Nur hin und wieder ist von ihren Reitern ein leises «Brrr» oder «Hü» zu hören. Etwas ausgelassener ist die Stimmung dagegen in dem Raum, der sich hinter der Tribüne befindet. Rund achtzig Personen haben sich hier versammelt, um mit Betriebseigentümer Sascha Stauffer und seiner Frau Karin ein Jubiläum zu feiern. Vor fünfzehn Jahren übernahm das Paar den Reitbetrieb im Sulger Industriequartier. Liebe auf den ersten Blick Gut etabliert Sascha Stauffer, Inhaber Reitsportzentrum Thurfeld, Sulgen «Wir sind stolz, dass wir diesen Betrieb aufbauen und uns im Thurgau etablieren konnten.» (mwg) Karin und Sascha Stauffer mit Muffins und einer Zeitung, die ihnen zum Jubiläum überreicht wurden. Nachdem Sascha und Karin Stauffer etliche Glückwünsche und Präsente ent gegennehmen durften, wirft Sascha Stauffer einen Blick zurück. «Im Mai 2002 erschien in der Pferdewoche ein Inserat, indem eine Reitsportanlage in Sulgen zum Verkauf ausgeschrieben war», erklärt er. Obwohl sich die Eheleute eigentlich sicher waren, dass die Anlage ihren finanziellen Rahmen sprengen würde, besichtigten sie sie und verloren sogleich ihr Herz. «Die Grossherzigkeit von Vreni und Jürg Moggi ermöglichte es uns jedoch, unseren Traum vom eigenen Reitstall zu erfüllen», sagt Sascha Stauffer. Ein Jahr später, am 1. Oktober 2003, bezog das Paar bereits die Wohnung über der Pferdesportanlage und nahm den Betrieb auf. Zu Beginn waren laut Sascha Stauffer lediglich drei der 29 Pferdeboxen belegt und drei Mitarbeiter tätig. Im Laufe der Jahre wurden der Sportstall und die Pferdekoppeln erneuert, die bestehende Führungsanlage erneuert sowie durch den Abbruch der Garagen ein weiterer Stall mit fünf Boxen samt Sattelkammer und Heulager realisiert. Weiterer Ausbau geplant Auch in Zukunft wollen Sascha und Karin Stauffer in das Reitsportzentrum Thurfeld investieren. «Vorausgesetzt, dass wir die Baugenehmigung erhalten, werden wir im nächsten Jahr den Sandplatz vergrössern und einen Longierplatz bauen. Das würde uns ermöglichen, den Hallenconcours in ein Springturnier auf dem Sandplatz umzuwandeln», erklärt Sascha Stauffer weiter. Mittlerweile beschäftigt das Reitsportzentrum 50 Mitarbeitende, die sich um die 54 Pferde kümmern. Unter den Gästen befindet sich auch Vreni Moggi. Die Seniorin hat den Reitstall anfangs der 90er-Jahre mit ihrem bereits verstorbenen Ehemann Jürg für ihre Tochter Tina erbaut. «Sie war eine erfolgreiche Reiterin. Krankheitshalber mussten wir uns aber nach einem Nachfolger umschauen», erklärt Vreni Moggi. «Wir haben die besten Leute ausgewählt. Zwischen uns besteht ein freundschaftlicher Kontakt», schwärmt sie und wünscht Sascha und Karin Stauffer weiterhin viel Freunde und Erfolg mit dem Reitsportzentrum Thurfeld. Sehr familiär Bild: Monika Wick Janine Iten, Altnau, Pferdeboxenmieterin im Reitsportzentrum «Mir gefällt die familiäre Atmosphäre. Die Stauffers unterstützen uns in sämtlichen Belangen.» (mwg)

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