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Neuer Anzeiger 12 Juni 2015

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Seite 4 NEUER ANZEIGER

Seite 4 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 12. Juni 2015 Mit traurigem Herzen nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Schwester und fürsorglichen Grosi Martha Keller-Brauchli 11. Mai 1937 bis 7. Juni 2015 In Liebe und Dankbarkeit Herbert und Yasmin Keller Irene Keller-Petrot mit Fiona, Simon und Partner Ruth und Christian Fink Herbert und Silvia Brauchli-Fuchs mit Familie Rosmarie und Markus Zimmermann-Brauchli mit Familie Zur Urnenbeisetzung treffen wir uns am Freitag, 19. Juni 2015, um 16 Uhr vor dem Kirchenzentrum in Kradolf. Anschliessend findet der Abschiedsgottesdienst statt. Traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem Ehrenmitglied und der ehemaligen Präsidentin Martha Keller-Brauchli 11. Mai 1937 bis 7. Juni 2015 Während über 50 Jahren warst Du unserem Verein treu – dafür und für Deine vielen Einsätze danken wir Dir ganz herzlich. Unerwartet hast Du nun Deine letzte Reise angetreten. Wir vermissen Deine Fröhlichkeit und Deinen Humor und werden Dich in herzlicher Erinnerung behalten. Deinen Angehörigen sprechen wir unser tiefes Beileid aus. Am Freitag, 19. Juni, um 16.00 Uhr nehmen wir Abschied im Kirchenzentrum Steinacker in Kradolf. Frauenriege Schönenberg-Kradolf Traueradresse: Familie Keller, Hauptstrasse 4, 8583 Götighofen DANKE Als der Regenbogen verblasste, kam der Albatros und trug mich mit sanften Schwingen weit über die 7 Weltmeere. Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichtes. Ich trat hinein und fühlte mich geborgen. Ich habe euch nicht verlassen, ich bin euch nur ein Stück voraus. Armin Kunze 29. Dezember 1952 bis 27. Mai 2015 Es war ein grosser Trost, nicht allein zu sein beim schmerzlichen Abschied von dem Menschen, den wir so geliebt haben. Danke für die stillen Umarmungen. für das tröstende, gesprochene oder geschriebene Wort. für den festen Händedruck, wenn die Worte fehlten. für alle Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft. für das ehrenvolle Geleit unseres geliebten Ehemannes, guten Vaters, fürsorglichen Grossvaters. Ein besonderer Dank für die eindrückliche Abdankung an Pfarrerin Esther Baumgartner. Elke Kunze Patrick und Miriam Kunze Tamara und Cora Jasmin Wir danken allen herzlich für die grosse Anteilnahme beim Abschied unserer lieben Lina Altwegg-Lusti Wir waren sehr berührt von den vielen persönlichen Wertschätzungen unserer Mutter gegenüber, die wir von nah und fern erhalten haben. Wir danken Frau Pfarrerin Esther Baumgartner herzlich für den persönlich gestalteten und einfühlsamen Abschiedsgottesdienst. Der Hackbrettspielerin Zoe Danzler und dem Organisten Paolo D’Angelo danken wir für die eindrückliche Interpretation der Toggenburger Volksmusik, die unsere Mutter so gerne hörte. Dem Kirchenchor Sulgen danken wir herzlich für die schönen und passenden Lieder. Speziell danken wir dem Team vom Altersheim Im Park in Schönenberg für die liebevolle Betreuung unserer Mutter. Herzlichen Dank für die schönen Blumen, Spenden und die Gaben für den späteren Grabschmuck. Danke an alle, die Lina im Leben mit Herzlichkeit und Freundschaft begegnet sind. Kradolf, im Juni 2015 Die Trauerfamilien

Freitag, 12. Juni 2015 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 5 Erlen Neukirch Vielfalt im Amphibienschutzgebiet Erlen. Beim Biotop Biessenhofer Weiher hat das Kantonale Amt für Raumentwicklung Arbeiten durchgeführt. Es hat damit einen optimalen Lebensraum für Amphibien geschaffen. Hannelore Bruderer Die Biessenhofer Weiher sind im Bundesinventar der Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung aufgeführt. Für die Pflege des Biotops ist die Abteilung Natur und Landschaft beim Amt für Raumentwicklung des Kantons Thurgau zuständig. In den vergangenen Monaten sind in der Verlandungszone an der westlichen Seite des Biessenhofer Weihers Arbeiten zur Verbesserung des Lebensraums für Amphibien durchgeführt worden. Ergänzung zum Weiher Dieser Pflegeeingriff sei für ein Biotop, das wie der Biessenhofer Weiher nationale Bedeutung geniesse, nötig gewesen, sagt Raimund Hipp, der die Abteilung Natur und Landschaft beim Kanton leitet. Denn im Weiher, in dem auch Fische lebten, würden nicht alle Amphibien optimale Bedingungen antreffen. Aus diesem Grund habe man im westlichen Teil eine Zone mit kleineren Weihern und Tümpeln geschaffen. In Zusammenarbeit mit dem für die Gemeinde Erlen zuständigen Forstrevier wurde dort im Winter der dichte Schwarzerlenbestand ausgelichtet. Durch diese Massnahme sollen dort künftig auch wieder andere Pflanzenarten und Bäume Das Bekenntnis zu Gott abgegeben Neukirch. Am 31. Mai feierten 15 junge Frauen und Männer der Evangelischen Kirchgemeinde Neukirch an der Ein neuer Lebensraum für Amphibien. Bild: hab gedeihen können. Im Frühling wurden die Arbeiten abgeschlossen. Vor rund einem Monat machte die Natur den Verantwortlichen jedoch einen Strich durch die Rechnung. Durch heftige Winde riss sich im Weiher eine Schilfmatte los, zusammengehalten vom dichten Wurzelwerk der Pflanzen. Die Matte von gut 20 Metern Breite und 40 Metern Länge trieb über den Weiher, verstopfte den Ablauf und musste vom Forstdienst in mühsamer Arbeit entfernt werden. Durch dieses Ereignis seien zusätzliche Kosten um die 5000 Franken angefallen, schätzt Raimund Hipp. Einige Teile des angeschwemmten Schilfes schafften die Forstarbeiter in den vor kurzem fertiggestellen Bereich, wo es schnell anwachsen wird. Normale Waldpflege Obwohl in dieser Zone Bäume gefällt und Wasserstellen angelegt worden seien, bleibe das Gebiet Wald, hält Hipp fest. Dieser müsse, anders als dies bei Flachmooren der Fall sei, nicht jährlich gepflegt werden. «Wir werden das neu geschaffene Reservat nun ein Weile in Ruhe lassen und beobachten. Ich rechne damit, dass es in rund fünf Jahren zum nächsten grösseren Pflegeeinsatz kommen wird.». Bild: Name Thur in der Kirche Niederhelfenschwil ihre Konfirmation. Grosse Teile des Festgottesdienstes zum Thema «Ein Leben mit Gott?!» wurden mit Unterstützung des dreiköpfigen Pfarrteams durch die Konfirmanden gestaltet. (pd) Schülerkolumne Ist Fussball die wichtigste Nebensache der Welt? Obwohl wir zwei uns nicht für Fussball interessieren, werden wir fast überall mit dem Thema konfrontiert. In allen Medien stolpert man über das Thema Fussball: Sei es in Werbungen, bei denen auf irgendeine Art mit Fussball geworben wird, oder bei allgemeinen Informationen, wie den neusten Spielergebnissen. Doch ist Fussball wirklich so wichtig? Es werden Milliardenbeträge für Stadien in den Sand gesetzt. Während in Brasilien auf der einen Seite viele Menschen in Armut leben, gab man für die Fussball-WM Milliarden aus. Das aktuellste Thema überhaupt ist der Fifa-Skandal. Interessiert dies wirklich so viele, dass in allen Medien mehrere Berichte darüber zu finden sind? Eins ist uns beiden jetzt schon klar: der Fifa-Skandal wird schon in naher Zukunft vergessen sein. Denn es gab schon davor Skandale, und nichts hat sich geändert. Denn uns Menschen interessiert eigentlich nur, dass wir die einzelnen Spiele im Fernsehen mitverfolgen können. Im Prinzip wollen wir, dass alles beim Alten bleibt. Und das möchte der Weltfussballverband Fifa auch. Sie müssen diesmal allerdings schon eine schlimme Tat begangen haben, wenn sogar das FBI gegen sie ermittelt. Das FBI ist normalerweise auf der Jagd nach irgendwelchen Mördern und sonstigen Delinquenten. Doch diesmal geht es um mehr: Nicht nur die Fifa ist an der Korruption beteiligt, sondern auch viele Politiker und Regierungen. Es geht um Schmiergelder in Millionenhöhe mit Auswirkungen in Milliardenhöhe. Trotzdem: Aus unserer Sicht ist Fussball nicht das Wichtigste auf der Welt. Es gibt noch andere, wirklich schlimme Probleme auf dieser Welt wie zum Beispiel Erdbeben, Armut, Tornados, Tsunamis oder eines der aktuellsten Themen: die Flüchtlingsdramen. Zum Schluss wollen wir allen Leserinnen und Lesern noch etwas ans Herz legen: Interessieren Sie sich mehr für die Schattenseiten einer Fussball-WM und nicht nur für die einzelnen Spiele. Bleon Hasani & Katit Vethanesan, Klasse E2b, Sekundarschule Erlen

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