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Neuer Anzeiger 12. Februar 2021

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Seite 6 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 12. Februar 2021 do stuunsch Themen des Monats Alles, was heute aktuell ist Mitteilungen aus dem Gemeinderat Ortsplanung genehmigt – neues Baureglement und neuer Zonenplan per 1. Februar in Kraft Der Gemeinderat Erlen hat die Gesamtrevision der Kommunalplanung, bestehend aus einem kommunalen Richtplan, dem Zonenplan und dem Baureglement am 5. März 2020 dem zuständigen Departement zur Genehmigung eingereicht. Mit Beschluss Nr. 57 vom 17. Dezember 2020 genehmigte das Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau (DBU) den von der Gemeindeversammlung am 18. Februar 2020 beschlossenen Zonenplan (mit zwei Ausnahmen) und das Baureglement. Der vom Gemeinderat Erlen am 26. März 2020 beschlossene kommunale Richtplan wird mit einer Ausnahme genehmigt und die Schutzplanänderung mit zwei Ausnahmen. Der Gemeinderat hat den Zonenplan und das Baureglement per 1. Februar 2021 in Kraft gesetzt. So werden alle Baugesuche, die ab diesem Datum eingereicht werden, nach den neuen kommunalen Planwerken beurteilt. Baugesuche, die vor diesem Datum bei der Gemeinde eingingen, werden nach altem Recht beurteilt. Die genehmigte Ortsplanung ist eine wichtige Grundlage für die Entwicklung der Gemeinde Erlen für die nächsten 20 bis 25 Jahre. Die Revision war eine komplexe Aufgabe. Die neuen gesetzlichen Grundlagen der Raumplanung und Raumentwicklung stellten grosse Herausforderungen an die Planungskommission. Planungs- und Baugesetz, Kantonaler Richtplan, Zersiedelungsstopp, innere Verdichtung, Baulandverfügbarkeit und weitere Erlasse gaben die gesetzlichen Rahmenbedingungen vor. Die Vielzahl von Bedürfnissen unterschiedlichster Anspruchsgruppen mussten ebenfalls berücksichtigt und in die Planung des künftigen Lebensraumes aufgenommen werden. Das neue Baureglement wurde vom Musterbaureglement der Regionen Ober- und Mittelthurgau abgeleitet und wo nötig an die Gemeinde Erlen angepasst oder ergänzt. Zum besseren Verständnis und als Arbeitshilfe wurde zusätzlich ein Anhang mit Illustrationen erstellt. Der nun vorliegende Zonenplan und das neue Baureglement sowie der Richtplan sind das Ergebnis eines umfassenden Planungs- und Meinungsbildungsprozesses. Der Gemeinderat dankt allen direkt oder indirekt Involvierten für die konstruktive Zusammenarbeit in den letzten fünf Jahren. Abstimmungstermine 2021 An folgenden Wochenenden sind Abstimmungen geplant: 7. März 2021 Eidgenössische Volksabstimmung und Ersatzwahl für die/den Präsidenten/in des Bezirksgerichts Weinfelden 13. Juni 2021 Eidgenössische Volksabstimmung 26. September 2021 Eidgenössische Volksabstimmung 28. November 2021 Eidgenössische Volksabstimmung Abstimmungsorte und -zeiten: Urnenlokal Freitag Samstag Sonntag Erlen (Gemeindehaus) 17.30–18.00 10.00–11.00 Buchackern (Wullästübli) 19.30–20.00 Riedt/Ennetaach (Regulastübli) 19.00–20.00 Engishofen (Schulhaus) 19.30–20.00 Kümmertshausen (Schulhaus) 10.15–10.45 Eppishausen (Alters- und Pflegeheim Schloss) 10.30–11.00 Bei den brieflich eingegangenen Stimmabgaben müssen wir an jedem Abstimmungs-/Wahlsonntag Stimm-/Wahlzettel als ungültig erklären. Die häufigsten Gründe sind: die Unterschrift auf dem Stimmrechtsausweis fehlt oder die Stimm-/Wahlzettel wurden offen in das Retourcouvert eingelegt. Wir finden dies schade, hat sich die stimmberechtigte Person doch mit der Vorlage auseinandergesetzt und sich aktiv am Prozess beteiligt. Die korrekte briefliche Stimmabgabe finden Sie auf dem Stimmrechtsausweis beschrieben. Für allfällige Fragen steht Ihnen die Gemeindekanzlei gerne zur Verfügung. COVID-19: Die Urnenlokale sind unter Einhaltung eines Schutzkonzeptes wie gewohnt besetzt. Wir bitten die Stimmbürger/innen aber, die briefliche Stimmabgabe zu wählen. Die Gesundheit unserer Einwohner und der Urnenoffizianten ist uns wichtig. E-Rechnung: Neu Steuerrechnungen im E-Banking empfangen, prüfen und bezahlen Erlen geht im eGovernment einen Schritt weiter: Mit dem Service E-Rechnung bietet die Gemeinde Ihnen die Möglichkeit, Rechnungen und neu auch die Steuerrechnungen via E-Banking beziehungsweise. E-Finance elektronisch zu empfangen, zu prüfen und auf einfache Art und Weise zu bezahlen. Der neue eService steht per sofort zur Verfügung. Mit der E-Rechnung empfangen, prüfen und bezahlen Sie Ihre Rechnungen der Gemeinde direkt in Ihrem E-Banking. Das ist nicht nur zeitsparend und bequem, sondern schont auch die Umwelt. Vollständig elektronisch Wenn Sie sich dafür entscheiden, Rechnungen der Gemeinde Erlen in Zukunft elektronisch zu empfangen und zu bezahlen, erhalten Sie diese nicht mehr wie bis anhin durch die Post in Ihren Briefkasten, sondern in elektronischer Form direkt in Ihr Postfach im E-Banking- Portal. Mit wenigen Mausklicks können Sie die erhaltene E-Rechnung im E-Banking prüfen, als PDF auf Ihrem Computer speichern und den bereits fixfertig ausgefüllten Einzahlungsschein zur Zahlung freigeben. Mit der E-Rechnung behalten Sie stets die volle Kontrolle: Bei einer Beanstandung können Sie eine E- Rechnung per Mausklick auch ablehnen. Das Belastungskonto, den Rechnungsbetrag und das vorgeschlagene Ausführungsdatum können Sie bei Bedarf vor der Freigabe anpassen. Einfach, schnell, sicher Mit der E-Rechnung empfangen, prüfen und bezahlen Sie Ihre Rechnungen direkt in Ihrem E-Banking. E-Rechnungen können im E-Banking von über 80 Schweizer Banken und von PostFinance empfangen werden. Das Abtippen von Referenznummern, Rechnungsbeträgen und Gutschriftskonten entfällt. Sie gelangen mit wenigen Mausklicks von der Prüfung bis zur Bezahlung der E-Rechnung. Die E-Rechnung ist papierlos – selbstverständlich können Sie Ihre E- Rechnungen aber als PDF auf Ihrem Computer speichern. Die E-Rechnungen werden geschützt übermittelt. Weitere Informationen auf www.erlen. ch. Informationen zur E-Rechnung auf www.e-rechnung.ch. Daniel Heidegger, Leiter Steuern

Freitag, 12. Februar 2021 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 7 do stuunsch Themen des Monats Alles, was heute aktuell ist Neubau Unterflurcontainer-Sammelstelle beim Werkhof Erlen Die Gemeinde Erlen erstellt im ganzen Gemeindegebiet Unterflurcontainer (UFC) für den Haushaltkehricht. Beim Werkhof an der Rösslistrasse 20 in Erlen sind heute gemäss Abfuhrplan ein Gewerbecontainer und ein Sammelpunkt eingetragen. Bei der Sammelstelle können heute Glas, Aluminium, Textilien, Batterien, Altöl und Kaffeekapseln entsorgt werden. Gemäss Konzeptplan «neue Unterflurcontainer» ist der Werkhof ein potenzieller Standort, an welchem Unterflurcontainer für Haushaltkehricht erstellt werden sollen. In diesem Zuge sollen aber auch alle Überflurcontainer durch Unterflurcontainer ersetzt werden. Es ist vorgesehen, die bestehenden Glas- und Aluminium-Überflurcontainer durch Unterflurcontainer zu ersetzen und mit Haushaltkehricht-UFC zu ergänzen. Aufgrund des grösseren Fassungsvermögens der Unterflurcontainer gegenüber den Überflurcontainern, können die Anzahl und die Zusammenstellung der UFC angepasst werden. Sammelgut Altglas weiss bisher 2 UFC 1 Altglas braun bisher 1 UFC 1 Altglas grün bisher 2 UFC 2 Aluminium bisher 1 UFC 1 Haushaltkehricht bisher 0 UFC 2 Textilien bisher 2 UFC 1 Die Behälter für Altöl, Kaffeekapseln und Batterien bleiben bestehen. Ein Unterflurcontainer für die Entsorgung von PET-Flaschen wäre ebenfalls möglich gewesen. Dies wird jedoch gemäss Absprache mit dem Verband KVA Thurgau nicht empfohlen, da in diesen Behältnissen erfahrungsgemäss auch diverse andere Flaschen entsorgt werden. Die acht Unterflurcontainer werden auf vier Seiten mit zweireihigen Sickerplatten umrandet und mit einem Einfachbund eingerahmt. Der Zugang für Rollstuhlfahrende wird auf allen Seiten gewährleistet sein. Die GL Bauen hat das Projekt an seiner letzten Sitzung bewilligt. Der genaue Termin des Baustarts ist noch nicht fixiert. Wir werden an dieser Stelle wieder über die Eröffnung der neuen Unterflurcontainer-Sammelstelle berichten. Nach vereinfachtem Verfahren: • Heierli Apparatebau GmbH, Storenbergstrasse 16, 8552 Felben-Wellhausen: Sanierung Ausstellplatz / Aufstellung Verkaufscontainer; Parz. 3423, Hauptstrasse/Haldenweg, Riedt b. Erlen • Oettli Markus, Rösslistrasse 5, Erlen: Erstellung Zaun an Parzellengrenzen; Parz. 256, Rösslistrasse 5, Erlen Baubewilligungen Nach ordentlichem Verfahren: • Leuenberger Stefan und Michèle, Erlenholzstrasse 25, Erlen: Neubau Einfamilienhaus / Luft-Wasser- Wärmepumpe (Innenaufstellung) / Photovoltaikanlage; Parz. 3547, Hofelsstrasse 4, Riedt b. Erlen • Fehr Michel und Gutwein Nadine, Hauptstrasse 64, Erlen: Neubau Einfamilienhaus / Luft-Wasser- Wärmepumpe (Innenaufstellung) / Photovoltaikanlage; Parz. 3543, Hofelsstrasse 12, Riedt b. Erlen Füttern von Vögeln im Winter Grundsätzlich sind unsere einheimischen Wildtiere bestens auf den Winter vorbereitet und finden auch in der harten Jahreszeit meist genügend Nahrung. Eine Zufütterung ist nur dann sinnvoll, wenn sie massvoll und richtig durchgeführt wird. Empfohlen wird eine Zufütterung bei Singvögeln im eigenen Garten oder auf dem Balkon. Vom Füttern von Wasservögeln wird abgeraten. Die Winterfütterung kommt in erster Linie den häufigsten Brutvögeln und Wintergästen zugute, etwa Kohlmeisen, Blaumeisen, Haussperlingen, Amseln und Finken. Die Winterfütterung hat aber auf die Populationsgrösse dieser Arten keinen Einfluss. Kaum gefördert werden seltene und gefährdete Arten wie Grauspecht, Eisvogel, Grau- oder Zaunammer. Sie leben zum Teil nicht in der Nähe von Menschen oder haben ganz spezielle Ansprüche ans Futter. Gefüttert werden soll nur bei geschlossener Schneedecke oder hart gefrorenem Boden. Am besten wird das Futter am Morgen und eventuell nochmals am späten Nachmittag angeboten. Wenn die Tage wärmer werden und der Boden wieder auftaut, ist die Fütterung einzustellen. Angesagt ist eine massvolle Fütterung und keine Einrichtung von Massenfutterstellen. Viele Vögel auf engstem Raum führen zu vielen kräftezehrenden Auseinandersetzungen und auch zu erhöhter Gefahr von Krankheitsübertragungen. Besser: mehrere kleinere, dezentrale Futterstellen. Unsere Vögel sind keine Allesfresser: Essensreste haben im Futterhäuschen nichts verloren. Eine falsche Fütterung schadet den Tieren – sie können sogar daran sterben. Für Körnerfresser wie Finken und Spatzen gibt es gute Körnermischungen mit Sonnenblumenkernen und Hanfsamen. Getreidekörner fressen praktisch nur Tauben und Spatzen. Insekten- und Weichfresser wie Amsel, Rotkehlchen oder Meisen nehmen gerne Äpfel, Rosinen und auch zerkleinerte Nüsse an, fressen im Winter aber auch Körner. Beliebt sind aufgehängte Meisenknödel, die vor allem von Meisen genutzt werden. Herabfallende Futterstücke picken Amseln, Rotkehlchen, Finken, Spatzen und andere Körnerfresser vom Boden auf. Viele Vögel stöbern gerne im Komposthaufen (oberste Schicht umdrehen). Für ein Futterhäuschen soll eine übersichtliche Stelle gewählt werden. Es soll zudem hoch aufhängt oder auf einen Pfahl montiert werden, so dass die Vögel vor Katzen sicher sind. Am besten eignen sich Futterhäuschen, in denen Vögel auf einer Stange sitzen müssen. Das Futter muss trocken bleiben, darf also nicht offen angeboten werden. Sonst wird es schimmlig und durch Kot verschmutzt.

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