Sie können sich mit dem Button Abonnenten Login anmelden,
indem Sie Ihre Abonummer als Benutzername sowie als Passwort verwenden.

Aufrufe
vor 2 Jahren

Neuer Anzeiger 11. Oktober 2019

  • Text
  • Gewerbe
  • Maschinen
  • Autoviva
  • November
  • Aachthurland
  • Anzeiger
  • Region
  • Erlen
  • Sulgen
  • Oktober

Seite 4 NEUER ANZEIGER

Seite 4 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 11. Oktober 2019 Baugesuch Gesuchsteller/Grundeigentümer: Zuliani Remo, Erlenstrasse 5, 8586 Ennetaach Grundstück: Parzelle Nr. 2295, 8586 Ennetaach Bauvorhaben: Aufstellen von 3 Schiffscontainern Ausnahme erforderlich: Unterschreitung Grenzabstand Gesuchsteller/Grundeigentümer: Vallelonga Giuseppe, Gugelmoos 2, 8586 Erlen Grundstück: Parzellen Nrn. 136 und 554, Bahnhofstrasse 1/1a, 8586 Erlen Bauvorhaben: Restaurant Vallelonga: Teilumnutzung UG in Club sowie Wiederherstellung von 6 Parkplätzen Auflagefrist: 11. bis 30. Oktober 2019 Die Pläne sind in der Gemeindeverwaltung Erlen im Büro der Abteilung Bauen aufgelegt. Während der Auflagefrist können Einsprachen schriftlich und begründet an den Gemeinderat eingereicht werden. stefan-mühlemann.ch in den Nationalrat 5 2 x auf Ihre Liste Stricken gegen das Vergessen. Erlen, 11. Oktober 2019 Gemeinderat Erlen Mache auch du mit ! Info-Morgen im Tageszentrum Seraphin Eine Kampagne von 190807_memo-info_Füller_Phase-1_210x138q_D_F_I.indd 1 07.08.19 16:37 passtgenau.ch Wo: Poststrasse 2, Sulgen (hinter Post) Wann: Samstag, 12. Oktober 2019, von 9 bis 11 Uhr Seraphin Informationen, Kaffee und Gipfeli Tageszentrum für im Tageszentrum für Menschen mit Demenz. Menschen mit Demenz Es ist keine Anmeldung erforderlich. Interessierte sind herzlich eingeladen. Seraphin Tageszentrum Demenz: für Ein Thema das uns alle angeht Menschen mit Demenz Informationsveranstaltung Referentin: Informationsveranstaltung Informationsveranstaltung Datum: Mittwoch, 25. April 2018 Damit sie Demenz: in der Ein Thema, das uns alle angeht Zeit: Demenz: 19.00 Ein Uhr Thema das uns alle angeht Dritten Welt nicht nur Hunger ernten. Frau Heidi Schänzle-Geiger, Dipl. Psychologin Referentin: Frau Heidi Schänzle-Geiger, Dipl. Psychologin Ort: Datum: Mittwoch, Seniorenzentrum 25. April 2018 Region Sulgen, Poststrasse 2a, Referentin: Zeit: 19.00 Frau 8583 Heidi Uhr Sulgen Schänzle-Geiger, (Wintergarten) Dipl. Psychologin Datum: Ort: Seniorenzentrum Mittwoch, 25. April Region 2018 Sulgen, Poststrasse 2a, 8583 - Was Sulgen bedeutet (Wintergarten) die Diagnose? Zeit: 19.00 - Wie Uhr geht es weiter? Biolandbau besiegt – den Was Hunger: bedeutet swissaid.ch/bio die Diagnose? Spenden Sie jetzt 10 Franken: - Wo finden wir Unterstützung? Ort: SMS «give food» an – Seniorenzentrum 488 Wie geht es weiter? Region Sulgen, Poststrasse 2a, – 8583 Wo finden Sulgen wir (Wintergarten) Unterstützung? Im Anschluss an das Referat sind die Besucher eingeladen, das Tageszentrum Im Anschluss an - Seraphin Was das Referat bedeutet zu besichtigen. sind die die Diagnose? Besucher eingeladen, das Tageszentrum - Wie Seraphin geht es zu weiter? besichtigen. Pascal Schmid in den Nationalrat Rechtsanwalt Bezirksgerichtspräsident Kantonsrat Auch wir unterstützen die Wahl von Maya Altwegg, Sulgen; Pascal Altwegg, Sulgen; Sandra Altwegg, Sulgen; Marco Bortoluzzi, Erlen; Maja Brühlmann Zwahlen, Sulgen; Ivan Dupcevic, Kradolf; Roland Eberle, Weinfelden; Christoph Haffa, Bürglen; Kurt Hungerbühler, Schönenberg a.d. Thur; Heinz Keller, Kradolf; Jürg Laager, Bischofszell; Oliver Martin, Bischofszell; Angela Mettler-Baumer, Schönenberg a.d. Thur; Lukas Müller, Sulgen; Bete Neziraj, Kradolf; Arthur Niklaus, Sulgen; Fredy Oettli, Schönholzerswilen; Albert Schönholzer, Sulgen; Erich Stübi, Schönenberg a.d.Thur; Ursula Volgger, Sulgen; David R. Wenger, Sulgen. 2 AUF IHRE LISTE

Freitag, 11. Oktober 2019 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 5 Sulgen Erlen Ein Hauch Moskau im Oberdorf Sulgen. Am letzten Freitag weihte die VSG Region Sulgen den «Roten Platz» im Oberdorf ein. Das geplante Streetball-Turnier fiel dabei buchstäblich ins Wasser. Monika Wick Neben Moskau und St. Gallen verfügen nun auch die Sulger über einen roten Platz. «Unser Platz soll zu einer sportlichen Begegnungszone im Oberdorf werden. Dabei gelten Regeln, die im Sport selbstverständlich sind. Fairness und Rücksicht sind die Grundpfeiler für die Nutzung dieser Anlage», sagte Christoph Stäheli. Zusammen mit rund fünfzig Gästen weihte der Präsident der Volksschulgemeinde Region Sulgen am frühen Freitagabend den neuen Platz beim Schulhaus im Oberdorf ein. Reparatur reichte nicht Kurt Bühler, Ressortleiter Bau, erinnerte sich daran, dass ursprünglich 5000 Franken für eine Reparatur des 1985 erbauten Platzes gesprochen wurden. «Bei einer Begehung zeigte sich jedoch Charlie Chaplins übergrosse Hosen Erlen. Am Samstag, 5. Oktober, besammelten sich die 18 Reiseteilnehmenden des Samaritervereins Erlen und Umgebung morgens auf dem Parkplatz der Aachtalhalle in Erlen. Bevor stand die zweitägige Samariterreise 2019. Los ging es Richtung Zürich, durch den Aargau in Richtung Bern und weiter in die Region Genfersee. Unterwegs stärkten sich die Samariter in einer Autobahnraststätte bei einem Kaffeehalt. Zur Mittagszeit erreichten sie ihr Ziel Corsier ob Vevey. Dort wurden sie zu einer interessanten Führung durch Chaplins World erwartet. Charlie Chaplin ist in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, doch er schaffte es auf unverwechselbare Art, am Theater und beim Film Karriere zu machen. Auf dem «Roten Platz» bei der Schulanlage Oberdorf wird wieder gespielt. schnell, dass es mit einer Reparatur nicht getan ist», erinnerte er sich. Der Neubau des 1050 Quadratmeter grossen, wasserdurchlässigen Spielfelds kostete 250 000 Franken. «Ich hoffe, dass er 25 Jahre lang hält», sagte er. Eigentlich war geplant, im Anschluss an die Eröffnungsreden den Platz mit einem Streetball-Turnier auf seine Tauglichkeit zu prüfen. Leider fungierte Petrus als Spielverderber. Er öffnete just in dem Moment die Schleusen, in dem das Spiel hätte beginnen sollen, was das Vergnügen abrupt beendete. Auf schönes Wetter warten Der 8-jährigen Severine, die bei der Eröffnung dabei war, gefällt der neue Platz sehr gut. Obwohl im Zuhause der Heldswilerin bereits ein Basketballkorb hängt, wünscht sie sich, die Anlage bald bei schönem Wetter testen zu können. Denkt man an Charlie Chaplin, kommen einem unweigerlich seine übergrosse Hose, seine enge Jacke und die Melone auf dem Kopf in den Sinn. Auf dem interessanten Rundgang begab sich die Gruppe aus Erlen auf eine beispiellose Reise durch die Zeit und sie erlebte die Magie der Filmwelt hautnah. Nach der Führung verbrachten die Samariter den ganzen Nachmittag auf dem Anwesen von Charlie Chaplin. Sie erhielten Einblicke in sein Privatleben, wandelten durch die Kulissen seiner grössten Filme und flanierten durch den grosszügigen Park. Am zweiten Tag fuhren die Samariter mit der Zahnradbahn auf den Rochers des Nayes, den sie nach einer 55-minütigen Zugfahrt von Montreux aus erreichten. Leider versagte der Nebel den Ausblick auf den Genfersee. Trotzdem war die Zugfahrt mit der Zahnradbahn ein eindrückliches Erlebnis. Gegen Mittag verliessen die Reiseteilnehmenden den Berg und machten sich auf den Heimweg Richtung Ostschweiz. Auf dem Heimweg erwartete die Gruppe nochmals ein Highlight. Sie besuchte in Trubschachen im Emmental die Firma Kambly. Nach Herzenslust wurde hier kräftig eingekauft, schliesslich mundeten die verschiedenen Guetzli allen ausgezeichnet. Nach dem Besuch im Kambly-Laden und mit vielen unvergesslichen Erlebnissen ging es dann über Luzern und Zürich heimwärts nach Erlen. Hansjörg Steffen, Samariterverein Erlen und Umgebung Den Sommer verlängern … fit im Wasser Sommeri. Die Rheumaliga Thurgau bietet ab dem 21. Oktober jeweils montags halbstündlich von 16.30 bis 20.30 Uhr im Hallenbad Sommeri Aquawell- Kurse an, die besonders gelenkschonend Bild: mwg sind. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Gerne kann eine Schnupperlektion besucht werden. Die Wassergymnastik findet im brusttiefen, 32 Grad warmen Wasser statt und ist auch für Nichtschwimmer geeignet. Auskunft, Kursprogramm und Anmeldung unter: Rheumaliga Thurgau: www.rheumaliga.ch/ tg, 8280 Kreuzlingen, Holzäckerlistrasse 11b, Tel. 071 688 53 67. (pd) Schülerkolumne Macht Geld den Sport kaputt? Im Sport sind viele Leute beschäftigt, egal in welcher Sportart, ob in sehr verbreiteten wie Fussball oder Basketball oder in eher wenig bekannten wie Unihockey oder Badminton. Weit verbreitete Sportarten werden meistens im Fernsehen ausgestrahlt. Die nicht so bekannten werden eher selten oder gar nie ausgestrahlt. Was mir aber aufgefallen ist und mich zum Teil wirklich beschäftigt, ist, wenn man sieht, wie sich die bekannten Sportarten entwickeln. Nehmen wir das Beispiel Fussball. Wenn ich Fussball im Fernsehen schauen will, erwarte ich einen spannenden Match. Ich erwarte, dass das Fussballspiel im Mittelpunkt steht. So stelle ich mir das vor. Doch in der Realität sieht es manchmal anders aus. Ich schaue mir oft Fussballspiele an, in denen die Kommentatoren nur noch darüber reden, wie viel die Spieler verdienen oder wie viel ihr Transfer von einem Klub zum anderen gekostet hat. Ich sehe alle fünf Minuten Werbung und leider auch immer mal wieder Ausschreitungen von Fans. Mich nervt das. Doch scheinbar gehört das dazu, man ist es gewohnt. Es ist ja gut und recht, wenn man von Fussball leben kann, aber so viel Geld, ist das wirklich nötig? Ich frage mich, was passieren würde, wenn die Spieler weniger Geld verdienen würden. Ich glaube, die Leute würden trotzdem Fussball schauen. Ich persönlich denke, dass die Frage «Macht Geld den Sport kaputt?» mit Ja beantwortet werden kann. Ich habe jetzt Fussball als Beispiel genommen, aber ich will niemanden direkt beschuldigen. Was ich sagen will, ist, dass ich das Gefühl habe, dass je mehr Geld in einen Sport fliesst, desto weniger bleibt der Sport, wie er einmal war. Im Fussball gewannen in den letzten Jahren immer jene Mannschaften die Meisterschaften, die am meisten Geld und somit die teuersten Spieler zur Verfügung hatten. Und genau gleich war es auch im Eishockey und in anderen Sportarten. Ich glaube, dass man dies auch in den nächsten Jahren beobachten wird, wenn es keine Regelungen bezüglich des Geldes geben wird. Jana Pleisch, Klasse E1a, Sekundarschule Erlen

Neuer Anzeiger 2021

Neuer Anzeiger 2020

Neuer Anzeiger 2019

Neuer Anzeiger 2018

Neuer Anzeiger 2017

Neuer Anzeiger 2016

Neuer Anzeiger 2015

Neuer Anzeiger 2014

Neuer Anzeiger 2013