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Neuer Anzeiger 11 Dezember 2015

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Seite 4 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 11. Dezember 2015 Bestattung Politische Gemeinde Sulgen Amtliche Todesanzeige Gestorben: Mittwoch, 2. Dezember 2015 Kurt Viktor Breitenmoser geschieden von Appenzell AI wohnhaft gewesen in Sulgen TG Geboren: 23. September 1954 Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Sulgen Bestattung Politische Gemeinde Bürglen Amtliche Todesanzeige Gestorben: Freitag, 4. Dezember 2015 Fiona Sani Tochter des Giorgio Sani und der Monique Sani von Zollikofen BE wohnhaft gewesen in Bürglen Geboren: 17. September 1981 Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Bürglen TODESANZEIGE Und plötzlich … ist alles anders … Und plötzlich … ist nichts mehr wie es war … TODESANZEIGE UND DANKSAGUNG In Trauer und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Gotte Trauern ist liebevolles Erinnern Anny Stäheli-Smounig 26. Juli 1924 bis 21. November 2015 Fabienne Rodriguez, geborene Rösch (Bern) Und plötzlich…ist alles anders…. Und plötzlich…ist nichts mehr wie es war…. 7. September 1982 bis 6. November 2015 Fabienne Rodriguez - geborene Rösch (Bern) 07.09.1982 - 06.11.2015 verstarb kerngesund, daher unerwartet und unfassbar am 6. November 2015 in ihrer Wohnung in Sydney. Die Zeit mit Dir war für uns alle viel zu kurz. Dein fröhliches, hilfsbereites und mitfühlendes Wesen wird uns unendlich fehlen. Du hinterlässt eine grosse Lücke – wir vermissen dich so sehr! Jede Begegnung, die unsere Seele berührt, hinterlässt in uns eine Spur, die nie ganz verweht. Viel zu früh sowie für alle unverständlich und unerklärlich verloren – Zoe, 7 Monate, ihre fürsorgliche, behutsame und liebenswürdige Mama Erik und Zoe Rodriguez, Sydney – Erika und seine Hans Rösch, wunderschöne, Bürglen TG liebevolle und geliebte Ehefrau Hans Michael und Nadja Stancheva, Frauenfeld – die Eltern Erika und Hans ihre hilfsbereite, einzigartige und kluge Tochter – Hans Michael, der Bruder, seine inspirierende Schwester – Familienangehörige, viele Freundinnen und Freunde auf der ganzen Welt eine herzliche Kollegin verstarb kerngesund, daher unerwartet und unfassbar am 6. November 2015 in ihrer Wohnung in Sydney. Die Zeit mit Dir war für uns alle viel zu kurz. Dein fröhliches, hilfsbereites und mitfühlendes Wesen wird uns unendlich fehlen. Du hinterlässt eine grosse Lücke – wir vermissen dich so sehr! Jede Begegnung, die unsere Seele berührt, hinterlässt in uns eine Spur, die nie ganz verweht. Viel zu früh sowie für alle unverständlich und unerklärlich verloren • Zoe, 7 Monate, ihre fürsorgliche, behutsame und liebenswürdige Mama • Erik seine wunderschöne, liebevolle und geliebte Ehefrau • die Eltern Erika und Hans ihre hilfsbereite, einzigartige und kluge Tochter • Hans Michael, der Bruder, seine inspirierende Schwester • Familienangehörige, viele Freundinnen und Freunde auf der ganzen Welt eine herzliche Kollegin Die Bestattungszeremonie fand am 17. November 2015 in Sydney statt. In tiefer Trauer Wer Zoe gerne unterstützen möchte, dass sie in späteren Jahren den Schweizer Wurzeln von ihrer Mama nachgehen kann, besteht die Möglichkeit, auf das Konto IBAN CH61 0021 9219 9038 14M3 K bei der UBS AG, PC 80-2-2 einen Betrag zu überweisen. Die Bestattungszeremonie fand am 17. November 2015 in Sydney statt. In tiefer Trauer: Erik und Zoe Rodriguez, Sydney Erika und Hans Rösch, Bürglen TG Hans Michael und Nadja Stancheva, Frauenfeld Wer Zoe gerne unterstützen möchte, dass sie in späteren Jahren den Schweizer Wurzeln von ihrer Mama nachgehen kann, hat die Möglichkeit, auf das Konto IBAN CH61 0021 9219 9038 14M3 K bei der UBS AG, PC 80-2-2, einen Betrag zu überweisen. Nach kurzem Leiden ist sie sanft entschlafen. Von ganzem Herzen danken wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die ihr im Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind. Die Trauerfamilien: Arnold und Rosemarie Stäheli-Anliker mit Pascal und Familie Doris und Franco Nastasi-Stäheli mit Isabelle und Daniel und Familien Alfred und Ella Stäheli-Gurtner mit Nicole und Philipp Verwandte und Freunde Traueradresse: Alfred Stäheli, Obere Giger 8, 8259 Kaltenbach Die Abdankung und die Beisetzung haben im engsten Familienund Freundeskreis stattgefunden. Für die liebevolle Betreuung danken wir allen Pfl egern und Pfl egerinnen vom Seniorenzentrum Sulgen und den behandelnden Ärzten. Für seine einfühlenden Worte voller Trost danken wir Pfarrer Frank Sachweh ganz herzlich. Anstelle von Blumen bitten wir um eine Spende für das Seniorenzentrum Sulgen, Raiffeisenbank Mittelthurgau, IBAN Nr. CH5881380000006427556. Trauerzirkulare werden keine versandt.

Freitag, 11. Dezember 2015 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 5 Kradolf-Schönenberg Erlen Zurück in die gewohnte Umgebung Kradolf-Schönenberg. Durch die Schäden des Unwetters im Juni waren die Räume der Spielgruppe «Paradiesli» im Kirchenzentrum Steinacker nicht mehr nutzbar. Nach gut fünf Monaten kehrt die Spielgruppe nun von ihrem Provisorium im Schulhaus Kradolf in ihr Lokal zurück. Hannelore Bruderer Das Auto ist vollbepackt, der Raum im Untergeschoss des Schulhauses Kradolf ist leergeräumt. Seit Ende der Sommerferien haben Evelyn Meier, Sara Rentsch, Karin Pfiffner und Melanie Keller die Spielgruppe «Paradiesli» von dort aus geleitet. Nun kehren sie in ihr Lokal im Kirchenzentrum Steinacker zurück. Grosse Hilfsbereitschaft Wie viele andere Liegenschaften im nördlichen Kradolf blieb auch das Kirchenzentrum vom heftigen Unwetter am 14. Juni nicht verschont. Durch ein eingedrücktes Fenster drang Wasser und Schlamm in das Spielgruppenlokal ein und verwüstete die Einrichtung. Auch jetzt, mehrere Monate nach dem Unwetter, ist das Ereignis bei den vier Spielgruppenleiterinnen noch sehr präsent. Mit ihrem Schicksal hadern mögen sie jedoch nicht, trotz der vielen Stunden, die sie und ihre Angehörigen investiert haben, damit die Spielgruppe ohne grössere Unterbrechung weitergeführt werden konnte. «Viele hat das Unwetter wesentlich härter getroffen als uns», geben sie zu bedenken. Evelyn Meier sagt: «Die Hilfe, die wir nach dem Unwetter bekommen haben, war riesig. Von den Zivilschutzleistenden, die uns beim Ausräumen der schweren Gegenstände geholfen haben, bis hin zur Schulgemeinde Schönenberg- Kradolf, die uns ohne zu zögern zugesichert hat, dass sie für uns einen Raum finden würde. Ihnen und allen anderen sind wir sehr dankbar.» Bevor der Einzug in die Räumlichkeiten der Schule möglich war, überbrückte die Spielgruppe die zwei Wochen bis zu den Sommerferien mit Spielen im Freien beim Kindergarten in Kradolf. Räume neu zugeteilt Es sei für die Schule selbstverständlich gewesen, dass sie der Spielgruppe in dieser Notsituation geholfen habe, sagt Schulpflegerin Irene Merz. «Die Spielgruppe ist für die Schule eine wichtige Einrichtung. Wir unterstützen sie auch, Evelyn Meier, Sara Rentsch, Karin Pfiffner und Melanie Keller (v.l.) haben mit ihren Kindern die provisorischen Räume im Schulhaus Kradolf geräumt und sind für den Wiedereinzug der Spielgruppe ins Kirchenzentrum bereit. indem wir Eltern auf diese Institution aufmerksam machen und ihnen Flyer zukommen lassen.» Um für die Spielgruppe in einem grösseren Zimmer im Untergeschoss des Schulhauses Kradolf Platz zu machen, wurde der Religionsunterricht extra in einen Gruppenraum verlegt. Während den Wochen des unfreiwilligen Exils der Spielgruppe sorgte Schulhauswart Norbert Keller dafür, dass es den Neuankömmlingen an nichts mangelte. Für den Raum im Schulhaus braucht die Spielgruppe der Schulgemeinde auch keine Miete zu bezahlen. «Das ist mehr als grosszügig und hilft uns enorm, denn wir haben wegen des Unwetters auch Verluste gehabt, die von keiner Versicherung gedeckt sind», sagen die Spielgruppenleiterinnen. Glück im Unglück Viele Spielsachen konnten zwar gerettet werden, da sie in höher gelegenen Kästen verstaut gewesen waren, die meisten Möbel waren jedoch mit Wasser vollgesogen und mussten entsorgt werden. Aber auch da hatte die Spielgruppe Glück im Unglück. «Die Schreinerei Keller aus Sulgen räumte ihr Lager und überliess uns Möbel zu günstigen Preisen und einige Stücke sogar kostenlos», freut sich Evelyn Meier. Die Kirchgemeinde nutzte die Sanierungsarbeiten, um die Räume auch gleich zu optimieren. So sind neu eine Garderobe und ein Wickeltisch vorhanden und im Spielgruppenlokal ist ein grösserer Wandschrank eingebaut worden. Ab Dienstag findet die Spielgruppe wieder im Kirchenzentrum Steinacker statt. «In dieser Woche haben wir mit den Kindern den Samichlaus im Wald besucht», sagt Evelyn Meier. «So hatten wir genügend Zeit, das frisch sanierte Lokal in aller Ruhe fertig einzurichten.» Freie Plätze Bild: hab Das Angebot der Spielgruppe «Paradiesli» kann derzeit von Dienstag bis Donnerstag genutzt werden. Wegen steigender Nachfrage wollen die Spielgruppenleiterinnen mit einer vierten Abteilung am Freitag starten. Noch gibt es freie Plätze. Interessierte wenden sich an Evelyn Meier unter Tel. 071 642 45 01. (hab) Schülerkolumne Adventszeit Es ist wieder so weit. Die Adventszeit hat endlich wieder begonnen. Klein und Gross stellen sich langsam auf diese spezielle Zeit ein. Je näher Weihnachten heranrückt, desto mehr wird dekoriert, gebacken und gebastelt. Auch in der Schule ist das Adventsfieber ausgebrochen. Weihnachtsbäume und riesengrosse Sterne sowie das jährliche Adventsfenster der Unterstufe versetzen uns in die magische Weihnachtszeit. Jede Stufe stellt sich auf ihre eigene Art darauf ein. Wir in der Sekundarstufe öffnen fast täglich ein Türchen des Adventskalenders von Schularena. com und lösen dabei verschiedene Aufgaben aus allen Fächern. Zudem wird in manchen Klassen auch gewichtelt. In der Mittelstufe werden die ersten Weihnachtslieder geprobt, es wird auch gewichtelt, es werden fleissig Weihnachtsgeschenke gebastelt, und auch dort öffnen einige Klassen jeden Tag ein Adventskalender-Türchen. Auch unsere Kleinsten sind eifrig am Arbeiten. Zuerst steckten die Lehrerinnen mit den Unterstüflern viel Arbeit und Kreativität in die wunderschönen Adventsfenster und dann begann das grosse Basteln. Adventskalender und Liederproben sind natürlich auch in dieser Stufe aktuell. Zu Hause ist es nicht viel anders. So gut wie jedes Kind hat einen eigenen Adventskalender zu Hause. Viele Familien haben drinnen und draussen das Haus schön dekoriert und es fängt an, nach feinen Weihnachtsguetzli zu schmecken. Im Radio laufen schon die ersten altbekannten Weihnachtslieder und im Fernsehen die Weihnachtsfilme und Serien. Bei uns zu Hause bekommt jedes Kind seinen eigenen Adventskalender. Zusammen werden viele tolle Geschenke gebastelt und feine Guetzli gebacken. Das Haus versetzt uns zusätzlich in Weihnachtsstimmung, weil auch wir fleissig dekoriert haben. Wir denken, dass die Adventszeit bei den Kindern sehr beliebt ist, weil viel los ist und sie schon bald viele Geschenke bekommen werden. Die Eltern sind wahrscheinlich froh, wenn diese stressige Zeit endlich vorbei sein wird. Shannon Tschopp & Sarina Sonderegger, Klasse E3b, Sekundarschule Erlen

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