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Neuer Anzeiger 10 Oktober 2014

Seite 4 NEUER ANZEIGER

Seite 4 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 10. Oktober 2014 Mit Entscheid vom 25. September 2014 hat das Amt für Umwelt, gestützt auf Art. 32c Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Umweltschutz und § 14 des Gesetzes über die Abfallbewirtschaftung, die Parzelle Nr. 129, Grundbuch Erlen, unter der Register-Nr. 4476 S 18 in den Kataster der belasteten Standorte des Kantons Thurgau aufgenommen. Mit Datum der Publikation wird die Bewilligungspflicht für Eingriffe und Abparzellierungen sofort rechtswirksam. 10. Oktober 2014 Gemeinderat Erlen HERBSTAKTION 2 FÜR 1 Nur vom 3. bis 31. Oktober 2014 Infolge Pensionierung einer langjährigen Mitarbeiterin im Reinigungsdienst und zur Ergänzung des Reinigungsteams der Schule Erlen suchen wir per 1. Dezember 2014 oder nach Vereinbarung eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter mit einem Teilpensum von 40 % und eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter mit einem Teilpensum von 50 % Format- und Preisbeispiele: 1/4-Seite: B 228 x H 64 mm 4-farbig: Fr. 500.— 1/2-Seite: B 228 x H 130 mm 4-farbig: Fr. 1000.— 1/1-Seite: B 228 x H 266 mm 4-farbig: Fr. 2000.— andere Formate möglich Anzeigenverkauf und -beratung: Neuer Anzeiger, Sulgen Renate Bachschmied Kundenberaterin Tel. 071 644 91 03 Fax 071 644 91 01 renate.bachschmied@neueranzeiger.ch Dieses Angebot ist nur gültig für diese Inserategrössen. Zeitung: Neuer Anzeiger, Sulgen Auflage: 3000 Exemplare Das Angebot ist beschränkt auf die oben stehenden Formate und E r s c h e i n u n g s d a t e n v o m 3. bis 31. Oktober 2014. N u r f ü r E m p f e h l u n g s i n s e r a t e . Nicht gültig für Stellenanzeigen und Immobilieninserate. Alles Nettopreise: Keine weiteren Vergünstigungen, keine Rabatte, BK/JUP-berechtigt. Alle Preise exkl. MwSt. Es gelten die Geschäftsbedingungen des Verbandes Schweizerischer Werbegesellschaften VSW. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das Aufgabengebiet umfasst: – Reinigung der Räumlichkeiten und Anlagen – Mithilfe bei internen Anlässen sowie bei Abend- und Wochenendveranstaltungen Wir erwarten: – Erfahrung im Bereich Gebäudereinigung – Selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise – Verantwortungsbereitschaft und Belastbarkeit – Teamfähigkeit – Bereitschaft zur Weiterbildung – Bereitschaft zu unregelmässigen Arbeitseinsätzen – Offener Umgang mit Kindern, Jugendlichen, Lehrpersonen und Vereinen Wir bieten: – Selbstständige Aufgaben- und Verantwortungsbereiche – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen – Der Ausbildung und Erfahrung entsprechende Besoldung Weitere Auskünfte erhalten Sie von Peter Steffen (Tel. 071 649 10 16). Ihre schriftliche Bewerbung erwarten wir bis 26. Oktober 2014 an: Schule Erlen, Heinz Leuenberger, Präsident, Hauptstrasse 84, Postfach, 8586 Erlen Inserat gesponsert Sie lebt weiter. Dank Ihnen. Sie lebt weiter. Dank Ihnen. PR-Bild-Award: Ganz unerwartet wurde unser Foto als eines der zehn besten NGO-Bilder ausgewählt. Helfen Sie mit, geben Sie dem Foto Ihre Stimme: www.pr-bild-award.de Vielen Dank! Spendenkonto PC 60-12948-7 Spenden per SMS: PAF 30 an Nr. 339 Stiftung Pro Adelphos Palmstrasse 16, 8400 Winterthur Telefon 052 233 59 00 E-Mail info@proadelphos.ch

Freitag, 10. Oktober 2014 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 5 Sulgen Ein Traditionsverein verschwindet Sulgen. Der Elternverein AachThur- Land wird sich im Februar auflösen. Die Gründe sind ein stetig abnehmendes Interesse an den Angeboten des Vereins sowie die schwierige Suche nach Personen, die sich im Vorstand engagieren möchten. Der Entscheid zur Auflösung des Vereins sei ihnen schwer gefallen, gehe doch damit eine 25-jährige Ära zu Ende, schreibt Yvonne Elser, die Präsidentin des Elternvereins AachThurLand in einer Pressemitteilung. Im September hatte der Vorstand des Elternvereins AachThurLand eine ausserordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diskutiert wurde über das sinkende Interesse an den Veranstaltungen und über das weitere Vorgehen des Elternvereins. Nach reiflichen Überlegungen haben die Vorstands- und Vereinsmitglieder die Auflösung des Verein auf die GV im Februar 2015 beschlossen. Schwindendes Interesse Leserbrief Langes Warten auf eine Antwort Am 11. Juli habe ich Herrn Hirsham Maizar, Präsident der islamischen Dachverbände DIGO und FIDS, sowie am 28. August Mustafa Saliu vom Verein Moschee Kradolf-Schönenberg, angeschrieben, da ich mir Sorgen mache betreffend friedlicher Absichten beim Bau der Moschee in Sulgen. Ich wünschte mir in diesen zwei Schreiben eine in den Medien ersichtliche Distanzierung und Verurteilung der verbrecherischen Taten der Boko Haram und der Gruppierung Islamischer Staat (IS). Leider habe ich bis jetzt keine Reaktion auf meine Schreiben erhalten. Ich finde das sehr schade und würde es begrüssen, doch noch eine Antwort zu bekommen. Marta Huber, Sulgen Yvonne Elser, Präsidentin Elternverein AachThurLand Archivbild: st Bereits bei der Gründung war die Idee da, für Primarschulkinder in den Ferien ein Freizeitangebot zusammenzustellen. Der erste Ferienpass, den die Frauen 1990 herausgaben, bestand aus zehn Angeboten. In diesem Herbst umfasste der Ferienpass 65 Angebote. Der jeweils aus einigen ehrenamtlich tätigen Frauen aus Sulgen und Umgebung bestehende Vorstand bot neben dem Ferienpass erfolgreich Vorträge, Kurse für Eltern und weitere Anlässe für Kinder an. Im Laufe der letzten Jahre nahm die Anzahl der Teilnehmenden an den Vorträgen wie auch an den Familien- und Aktiv-Anlässen jedoch stetig ab. Vorträge wurden zunehmend in Elternabende integriert, wo mehr Besucher generiert wurden. Parallel dazu gestaltete sich die Suche nach neuen Vorstandsmitgliedern zunehmend Die Entstehung des Vereins schwieriger. Einzig der Ferienpass, der von einer Arbeitsgruppe des Vereins geführt wird, scheint nach wie vor einem Bedürfnis zu entsprechen. Ferienpass orientiert sich neu Die Arbeitsgruppe Ferienpass wird deshalb ihr Angebot auch nach der Auflösung des Elternvereins AachThurLand weiterführen. Abklärungen darüber, wie sich der Ferienpass zukünftig organisieren wird, sind im Gang. Wie der Elternverein ferner mitteilt, wird die Spielplatzbetreuung in Sulgen und Schönenberg in Zukunft von der jeweiligen Gemeinde übernommen. Für Vorträge rund um Familie und Erziehung empfiehlt der Verein interessierten Personen, auf die Angebote von TAGEO (www.tageo.ch) zurückzugreifen. Der Vorstand des Elternvereins Aach- ThurLand schliesst seine Mitteilung mit den Worten: «Wir bedanken uns bei unseren Mitgliedern für ihre Treue in den letzten 25 Jahren und wünschen der Arbeitsgruppe Ferienpass auf dem weiteren Weg gutes Gelingen.» (red./pd) Unterhaltsamer Bistroabend Sulgen. Am Freitag, 24. Oktober, lädt das Bistroteam der Evangelischen Kirchgemeinde Sulgen alle Interessierten zum gemütlichen Bistroabend mit dem Thema «Schule gestern, heute und in Zukunft» ins evangelische Kirchgemeindehaus Sulgen ein. Wenn etwas im Gedächtnis lebendig bleibt und auch im fortgeschrittenen Alter noch immer für Gesprächsstoff sorgt, dann ist es die Schulzeit. Sie ist für die meisten unvergesslich – im Guten, wie im Schlechten. Alle kennen lustige oder auch haarsträubende Geschichten aus der eigenen Schulzeit. Diese können sie beim Oktober-Bistroabend mit anderen teilen. Ausserdem hat das Bistroteam drei Lehrerinnen und Lehrer ganz verschiedenen Die Idee, einen Elternverein Sulgen und Umgebung zu gründen, entstand Ende der 1980er-Jahre. Béatrice Buschor lebte mit ihrer jungen Familie in Sulgen und vermisste Austauschmöglichkeiten und Freizeitangebote für Eltern und Kinder. So gründete sie zusammen mit acht Frauen im Mai 1989 den «Elternverein Sulgen und Umgebung». Mit der Erweiterung des Einzugsgebietes wechselte der Elternverein seinen Namen und wurde fortan Elternverein AachThurLand genannt. (pd) Alters eingeladen. Sie werden aus ihrer Perspektive über ihre unerschiedlichen Schulerfahrungen sprechen. Die Bistroküche wird dafür besorgt sein, dass sich die Bistrogäste auch kulinarisch auf angenehmste Weise mit dem Thema beschäftigen können. Damit das Bistro-Team seine Gäste für einen Abend zurück in die Schule versetzen und danach spürbar verjüngt wieder nach Hause ziehen lassen kann, bittet es um Anmeldung. Der Bistroabend findet am 24. Oktober ab 19 Uhr im evangelischen Kirchgemeindehaus in Sulgen statt. Anmeldung nimmt die Sekretärin der Evangelischen Kirchgemeinde, Daniela Scherrer, bis heute Freitag, 10. Oktober, unter Tel. 071 642 29 61 entgegen. (pd) Schülerkolumne Die Berufswahl steht an! Momentan sind schweizweit Schüler der zweiten und dritten Sekundarschulen schwer beschäftigt mit der Berufswahl und den Bewerbungsschreiben. Jeder Schüler hat seine zwei bis drei Berufe, zu denen er sich eine Firma sucht und schnuppern geht. Von der Schule bekommen die Schüler dafür einzelne Tage oder auch eine ganze Woche Zeit. Natürlich muss sich jeder auch selbst noch in den Ferien Zeit fürs Schnuppern nehmen. Wir haben als Hilfe für die Berufswahl ein Berufswahltagebuch bekommen. Doch was bedeutet schnuppern eigentlich genau? Als «Schnupperstift» besucht man einen Betrieb für mindestens einen Tag, das nennt man dann Schnupperlehre. Diese Schnupperlehre dient als Berufsorientierung innerhalb eines Berufsfeldes, also um den Beruf genauer kennenzulernen und einen ersten Eindruck zu gewinnen. Es gibt aber auch Informationsnachmittage, an denen der Beruf vorgestellt wird und auch Fragen beantwortet werden. Ein Vorteil dieser Nachmittage ist, dass man ziemlich sicher den Chef der Firma antrifft. Ein Nachteil ist, dass vielmals nur die Sonnenseiten des Berufes dargestellt werden. Die Besucher sind deshalb begeistert, nach einer Schnupperlehre dann aber enttäuscht, weil ihnen der Beruf doch nicht so sehr gefällt, wie sie gedacht haben. Es gibt aber natürlich auch Schüler, die danach immer noch begeistert sind. Aber das entscheidet jeder für sich. Wir finden die Berufswahl sehr interessant und versuchen, noch viele neue Berufe kennenzulernen. Auch wenn es zum Teil anstrengend und stressig wird, gefällt es uns, Berufe zu erkunden. Doch so viele Gedanken wie die Schüler der dritten Sek müssen wir uns noch nicht machen. Denn die sind am Bewerbungen schreiben, und wer spät dran ist, muss noch weiter schnuppern. Natürlich bekommt auch der eine oder die andere einmal Absagen. Aber am Schluss findet normalerweise jeder einen Beruf oder eine passende schulische Ausbildung an einer weiterführenden Schule. Anita Sturzenegger und Eliane Näf, Klasse E2b, Sekundarschule Erlen

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