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Neuer Anzeiger 10. Januar 2020

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Seite 10 NEUER ANZEIGER

Seite 10 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 10. Januar 2020 Öffentliche Auflage Gestützt auf § 29 ff. des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG) wird öffentlich aufgelegt: Zonenplanänderung Knoten Industriestrasse Auflagefrist: 10. bis 29. Januar 2020 Auflageort: Während der Schalteröffnungszeiten bei der Bauverwaltung Sulgen, Kradolfstrasse 15, 8583 Sulgen Rechtsmittel: Wer durch den aufgelegten Plan berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse hat, kann während der Auflagefrist schriftlich und begründet Einsprache erheben. Einsprachen sind an den Gemeinderat Sulgen, Kradolfstrasse 15, 8583 Sulgen, zu richten. Fakultatives Referendum: Die Zonenplanänderung untersteht dem fakultativen Referendum gemäss § 4 Abs. 2 PBG. Sie ist nach Erledigung der Einsprachen der Abstimmung an der Gemeindeversammlung zu unterbreiten, wenn dies mindestens fünf Prozent der Stimmberechtigten während der Auflagefrist verlangen. Die nötigen Unterschriften sind bei der Gemeindekanzlei in Sulgen einzureichen. Sulgen, 10. Januar 2020 Gemeinderat Sulgen Abendunterhaltung 2020 Samstag, 18. Januar 2020, um 20.00 Uhr Mehrzweckhalle «Auholz», Sulgen Saalöffnung 19.00 Uhr Mache auch du mit ! Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 21 des Gesetzes über Strassen und Wege liegt folgendes Projekt öffentlich auf: Ausbau Knoten Hauptstrasse/Industriestrasse, Sulgen (Teil Gemeinde) Auflagefrist: 10. bis 29. Januar 2020 Auflageort: Gemeinde Sulgen, Kradolfstrasse 15, 8583 Sulgen, während den Bürozeiten Während der Auflagefrist kann jedermann, der ein schutzwürdiges Interesse nachweist, beim Gemeinderat Sulgen, Kradolfstrasse 15, 8583 Sulgen, schriftlich und begründet Einsprache erheben. Hinweis zum Signalisationsplan: Dazu können innert 20 Tagen beim Departement für Bau und Umwelt, Rechtsdienst, Promenade, 8510 Frauenfeld, schriftliche Einwendungen eingereicht werden. Das Einwendungsverfahren ist kein förmliches Einspracheverfahren. Es dient der allseitigen Information, wobei kein Einspracheentscheid ergeht. Die spätere Verfügung der Signalisation gemäss den Artikeln 106 und 107 der Signalisationsverordnung wird im Amtsblatt publiziert und kann beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau angefochten werden. Stricken gegen das Vergessen. Sulgen, 10. Januar 2020 Gemeinderat Sulgen Eine Kampagne von 190807_memo-info_Füller_Phase-1_210x280_D_F_I.indd 1 07.08.19 16:40

Freitag, 10. Januar 2020 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 11 Sulgen Neue Arbeitsplätze am Bahnhof Sulgen Sulgen. Die SBB investiert in diesem Jahr in den Standort Sulgen. Im westlichen Teil des Bahnhofareals entsteht ein Bahndienstzentrum mit 26 Arbeitsplätzen. Georg Stelzner Die SBB beansprucht das Land, auf dem sich heute noch Schrebergärten befinden; rechts das Greuter-Gebäude. Für Sulgen spricht, dass die SBB von diesem strategisch günstig gelegenen Standort aus künftige Unterhaltsarbeiten und Interventionen sowohl Richtung Osten als auch Richtung Westen effizient durchführen kann», sagt SBB-Mediensprecherin Sabine Baumgartner. Die Realisierung des Projekts werde die SBB in die vorteilhafte Lage versetzen, zwei bestehende Standorte in Sulgen zentralisieren zu können. Werkhöfe, oder wie es im Sprachgebrauch der SBB heisst «Bahndienstzentren» (kurz: BDZ), gibt es in der Schweiz bereits einige. Der neue Werkhof in Sulgen sei jedoch spezifisch auf die sich in den letzten Jahren veränderten Arbeiten hin entwickelt worden, erklärt Baumgartner. Sollte die neue Einrichtung in Sulgen die Erwartungen erfüllen, dann beabsichtige die SBB, diesen Standard auch an weiteren kleineren und mittleren Stationen umzusetzen. Nutzen für ganze Region Bild: st Gemeindepräsident Andreas Opprecht ist von den Plänen der Bundesbahnen angetan. Er spricht von einem Vorzeigeprojekt mit Strahlkraft und meint: «Es ist zu begrüssen, dass das SBB-Gelände in Zukunft besser genutzt wird und neue Arbeitsplätze geschaffen werden.» Von der resultierenden Wertschöpfung können laut Opprecht die Gemeinde und die Region profitieren. So werde bei der Erstellung auch das lokale Gewerbe zum Zug kommen. Opprecht weist im Zusammenhang mit dem Projekt auf eine Besonderheit hin: «Wie in solchen Fällen üblich, wird die Baubewilligung nicht von der politischen Gemeinde, sondern vom Bundesamt für Verkehr erteilt.» Gibt Bern grünes Licht, dann könnten die Bauarbeiten im Frühsommer 2020 beginnen. Eine Inbetriebnahme wäre somit im Frühjahr 2021 möglich. Auf dem Areal wird es zu vier bis fünf zusätzlichen Lastwagenfahrten pro Tag kommen. Während der Arbeitszeiten soll der auf einem Werkhof übliche Warenumschlag stattfinden. Bei ausserordentlichen Ereignissen wie Gleisschäden in der Region wird der Werkhof als Einsatzort für Nachtarbeiten dienen. Areal wird eingezäunt Die Fläche des BDZ wird von der SBB schon jetzt als Installationsplatz genutzt. «Wir haben in Sulgen bereits seit drei Jahren ein kleines Fahrbahnteam stationiert», sagt Baumgartner. Bezüglich Geländenutzung werde sich somit nur wenig ändern. Die Umzäunung und die Projektbestandteile bewirkten aber eine Aufwertung des Areals. Die dank der Neubauten frei werdenden Flächen möchte die SBB sanieren und vermieten. Kein Stück vom XXXXL-Kuchen blieb übrig Sulgen. Auf dem Dorfplatz vor dem Seniorenzentrum Sulgen begegneten sich am Montagabend zahlreiche Einwohner beim traditionellen Dreikönigsapéro. Eingeladen hatte die politische Gemeinde. Trudi Krieg Zum Auftakt des neuen Jahrzehnts fand auf dem Platz vor dem Seniorenzentrum beim Eindunkeln am Dreikönigstag ein Akt der persönlichen Begegnung zum Glückwünschen, sich Besinnen und gemeinsamen Geniessen statt. Gemeinderäte und Gemeindepersonal schenkten Glühwein und Punsch aus. Beim Christbaum spielte die Musik auf unter der Leitung von Daniela Schümperli. Tolerantes Miteinander Gemeindepräsident Andreas Opprecht hielt Rückschau auf das vergangene Jahrzehnt und Ausblick auf das Kommende. Die Gemeinde sei um 500 auf knapp 3900 Einwohner angewachsen. Auch im Zeitalter von WhatsApp, Smartphone und Negativzinsen werde die Tradition des Dreikönigsapéros weitergeführt, dies seit der 1200-Jahr-Feier, nur sei der Kuchen jedes Jahr um ein Teil grösser. Im Ausblick wies Andreas Opprecht auf Strassenbauprojekte hin, auf den wirtschaftlichen Aufschwung durch die Firma Girmatic und das Recyclingwerk Schnider sowie die geplante Fertigstellung der Moschee an der Romanshornstrasse. Dem Gemeinderat sei es ein Anliegen, dass die Nutzer der Moschee grossen Respekt gegenüber der Dorfbevölkerung zeigen, aber auch, dass sich diese wiederum respektvoll gegenüber der Moschee und deren Nutzern verhalte: «Sonst verlieren wir alle.» S hät, solangs hät Nach der Rede verschoben sich die Gäste von den wärmenden Feuerschalen weg in Richtung der Dreikönigskuchen und langten herzhaft zu. Man durfte sich ein, zwei, drei oder mehr Stück vom XXXXL-Kuchen einverleiben, in der Hoffnung, dass sich im nächsten Stück der König verbarg. Als alle Kuchenstücke aufgegessen waren, gab es eine Königin und zwei Könige: Andrina Lauchenauer, Hansjörg Altwegg und Urs Kolb. Die Besucher des Dreikönigsapéros haben den Dreikönigskuchen restlos aufgegessen. Sie durften sich einen Gutschein von der Gemeinde abholen. Bild: tk

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