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Neuer Anzeiger 10 Februar 2017

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Seite 14 NEUER ANZEIGER

Seite 14 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 10. Februar 2017 Sulgen Erlen Kradolf­Schönenberg Senioren mögen es lustig Der Verein Blossom führt einen Einkaufstag mit Secondhand-Artikeln durch. Bild: pd Shopping Day für Frauen Sulgen. Schon im letzten Jahr veranstaltete der Verein Blossom einen Secondhand Shopping Day. Verkauft wurden ausschliesslich Waren für Frauen wie Kleider, Accessoires, Schuhe, Schmuck – ganz nach dem Motto des Vereins «von Frauen für Frauen». Da dieser Tag ein riesiger Erfolg war und die Nachfrage für eine Wiederholung gross ist, organisiert der Verein Blossom erneut einen Secondhand Shopping Day. Die Vereinsmitglieder richten die gespendeten Sachen im Voraus schön her und verkaufen sie zu äusserst günstigen Preisen. Noch ganze, gewaschene und gut erhaltene Frauenkleider, Accessoires, Schuhe, Schmuck usw. können bis Freitag, 24. Februar, bei Eva Messmer an der Weinmoosstrasse 15, 8583 Sulgen, abgegeben werden. Der Verkauf findet am Samstag, 25. Februar, von 9 bis 16 Uhr im Foyer der Freien Evangelischen Gemeinde (FEG) an der Kapellenstrasse 1 in Sulgen statt. Zum gemütlichen «Shopping» gehören auch Kaffee, Tee und Crêpes in verschiedenen Variationen, angeboten vom vereinseigenen kleinen Bistro. Dieses Jahr neu im Angebot sind gespendete Mädchensachen. So kann dieser Anlass auch als «Mutter­Tochter­Tag» gestaltet werden. (pd) Verein Blossom – direkte Alltagshilfe Der Name Blossom steht für einen gemeinnützigen, nicht gewinnorientierten Verein mit Sitz in Sulgen. Er ist politisch und konfessionell unabhängig. Blossom ist ein seelsorgerlicher Besuchsdienst für Frauen in der Prostitution. Das Blossom­Team besucht Frauen in Bordellen, Clubs, Salons und Etablissements des Kantons Thurgau. Von Frau zu Frau sind die Mitglieder unterwegs – als Freundinnen, Schwestern und Seelsorgerinnen. Bei jedem Besuch bringen sie den Frauen ein kleines Geschenk als Zeichen der Wertschätzung mit. Der Name Blossom ist eine Abkürzung für: bless/love/serve/support/ministry (deutsch: segnen/lieben/ dienen/unterstützen/Dienst). (pd) Schönenberg. Seit rund einem halben Jahr organisiert die Politische Gemeinde Kradolf-Schönenberg einen Seniorentreff. Der Anlass fi ndet einmal im Monat statt und erfreut sich steigender Beliebtheit. Monika Wick Fröhliche Stimmen und herzhaftes Lachen waren aus dem Wintergarten des Res taurants Mühle in Schönenberg am Donnerstagmorgen zu vernehmen. Die Stimmung unter den rund zwanzig Teilnehmenden am Seniorentreff der Politischen Gemeinde Kradolf­Schönenberg war locker und ausgelassen. «Seit der zweiten Hälfte 2016 organisiere ich diesen Anlass für die über sechzigjährigen Gemeindebewohner. Er soll der Vernetzung der Senioren dienen», erklärte die zuständige Gemeinderätin Uschi Kessler. Laut Uschi Kessler ist diese Aufgabe auch im Leitbild der Gemeinde verankert. «Anstatt ein kostspieliges Stück Papier herauszugeben, haben wir uns entschieden, den direkten Kontakt mit den Senioren zu pflegen», fügte sie an. Den Senioren scheint die Idee zu gefallen, sie geniessen das zwanglose Beisammensein. «Der Seniorentreff ist eine sehr gute Sache», findet Ruedi Lörtscher. «Mir gefällt der Austausch mit Gleichgesinnten, die Geselligkeit und die Witze», fügte der 69­Jährige aus Neukirch an der Thur hinzu. Letztere wurden an Ruedi Lörtschers Tisch zur Freude aller zuhauf erzählt. Vielfältiges Programm Derweil schmiedete Uschi Kessler bereits Pläne für die zukünftigen Seniorentreffs, die immer am ersten Donnerstag im Monat stattfinden werden. «Wir werden Ausflüge machen, Vorträge hören oder gemeinsam grillieren», verriet sie. Vom altersgerechten Programm fühlt sich die Schönenbergerin Hildegard Schoch sehr angesprochen. «Ich bin dankbar, dass die Gemeinde den Seniorentreff organisiert. So habe ich die Gelegenheit, gleichgesinnte Leute zu treffen», sagte die 84­Jährige. Im Rahmen des Seniorentreffs informiert Uschi Kessler die Teilnehmenden jeweils über die aktuellen Geschäfte des Gemeinderats oder bietet die Gelegenheit, Anliegen anzubringen. Im Rahmen des nächsten Seniorenstamms referiert Heinz Keller über sich und seine Aufgaben als Gemeindepräsident. Der Stamm findet am Donnerstag, 2. März, um 10 Uhr, im Gemeindesaal in Schönenberg statt. Leserbrief Claudia Vieli Oertle wählen Für die anstehenden Gesamterneuerungswahlen der Schulbehörde Erlen kann ich mit Überzeugung alle bisherigen Behördenmitglieder zur Wiederwahl empfehlen. Für den einen der beiden frei gewordenen Sitze empfehle ich Ihnen Claudia Vieli Oertle. Seit vielen Jahren kenne ich Claudia und schätze sie für den Mut und die Zielstrebigkeit, welche sie an den Tag legt. Beim Aufbau ihres Geschäfts, beim Engagement im Jungunternehmerforum, in der Lokalpolitik, im Elternrat und in der Rechnungsprüfungskommission der Volksschule Erlen beweist sie ihre Vielseitigkeit und den Wunsch «zu bewegen». Als Mutter zweier schulpflichtiger Töchter liegt ihr viel an einer guten Schule, welche den Kindern Wissen und Fähigkeiten vermitteln kann. Ich bin überzeugt, dass Claudia Vieli Oertle bei einer Wahl in die Schulbehörde aktiv anpacken und sich in das bewährte Team integrieren wird. Mit ihrem gut gefüllten Rucksack an Ausbildung und Erfahrung ist sie fähig, eine aktive Rolle in der Behörde zu übernehmen. Geben Sie Claudia Vieli Oertle am 12. Februar Ihre Stimme für die Wahl in die Schulbehörde der Volksschule Erlen. Fabian Mauchle, Ennetaach Gemeinderätin Uschi Kessler begrüsst die rund 20 Teilnehmenden des Seniorenstamms. Bild: mwg

Freitag, 10. Februar 2017 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 15 Abendandacht am gedeckten Tisch Bürglen. Gottesdienste und Andachten am gedeckten Tisch haben in der christlichen Geschichte eine lange Tradition. Die ersten Christengemeinden feierten ihre Gottesdienste mit einem reichhaltigen Abendmahl in guter Gemeinschaft, lasen dazu aus der Bibel und beteten füreinander. So ähnlich soll es werden, wenn das Team unter der Leitung von Margrith Schweizer zur Abendandacht im Sonnenpark einen feinen Imbiss anbietet. Dazu laden die Evangelische und Katholische Kirchgemeinde von Bürglen am Donnerstag, 16. Februar, ab 17.30 Uhr an den gedeckten Tisch im Gemeinschaftsraum ein. Um 18 Uhr folgt eine Besinnung und danach gibt es ein Dessert. Anmeldungen zum Essen nimmt Margrith Schweizer entgegen, Tel. 079 903 23 47. (pd) Kraft, Gleichgewicht und Laufschulung Sulgen. Im Fokus des Kurses von Pro Senectute stehen sicheres Stehen und dynamisches Gehen, um Stürzen und dessen Folgen vorzubeugen. Gezielte Übungen zur Kräftigung der Muskeln wirken stabilisierend auf den Körper. Ein gut trainiertes Gleichgewicht hilft, Alltagshandlungen einfacher auszuführen und sicher zu gehen. Vermittelt wird der Kurs von Erwachsenensportleitenden mit Zusatzausbildung in Sturzprävention. Der Kurs wird wöchentlich, jeweils dienstags vom 14. Februar bis 21. März im Seniorenzentrum Region Sulgen, Poststrasse 2a, durchgeführt. Anmeldung und Auskunft bei Pro Senectute Thurgau, Tel. 071 626 10 83. (pd) Kradolf Bürglen Sulgen Flossrennen hat neuen OK-Präsidenten Kradolf. Das OK Flossrennen hat mit den ersten Vorbereitungen für das Rennen im Mai 2017 unter einem neuen Präsidium begonnen. Die Anmeldefrist für die Flösser läuft. Das Mammut Flossrennen auf Sitter und Thur 2017 wurde an der ersten Sitzung des OKs Flossrennen unter neuer Leitung von Ralph Altwegg lanciert. Nach 24 Jahren im OK, davon elf Jahre als Präsident, hat Christof Märki das Ruder in jüngere Hände übergeben. Der neue OK-Präsident Ralph Altwegg kennt das Flossrennen seit seiner Kindheit. Er ist aktiver Turner im Turnverein Schönenberg-Kradolf, der ebenso ein Trägerverein des Flossrennens ist. Die Mitglieder des Organisationskomitees haben Christof Märki für seine fast ein Vierteljahrhundert dauernde Flossrennen-OK-Arbeit seinen Dank ausgesprochen. Unter dem Mithilfe ist gefragt Das Grossereignis Mammut-Flossrennen ist nur durch das Engagement von Sponsoren, Inserenten und dem Einsatz der Flösser, der vielen freiwilligen Helfer und Vereinsmitglieder möglich. Vereine oder Clubs, die Interesse haben, das Flossrennen mit einem Arbeitseinsatz zu unterstützen und sich so einen Zustupf für die Kasse zu erwirtschaften, melden sich unter E-Mail info@flossrennen.ch beim Veranstalter. (pd) Christof Märki (li.) übergibt die OK-Leitung für das Mammut Flossrennen auf Sitter und Thur beim Kraftwerk in Schönenberg an Ralph Altwegg. neuen Präsidenten wird das Flossrennen im bekannten Stil weitergeführt und – wer weiss – in Zukunft auch umgestaltet und an neu geforderte Begebenheiten angepasst. Jetzt anmelden Dieses Jahr findet das Flossrennen auf Sitter und Thur wieder traditionell am Muttertag, dem 14. Mai, statt. Das Verschiebedatum ist auf den 21. Mai angesetzt. Die turnenden Vereine von Schönenberg-Kradolf hoffen wie in den letzten Jahren auf eine rege Beteiligung von Flössern in den Kategorien Rennklasse, Bild: pd Originalität und Plausch. Wer mit seinen Arbeits- oder Vereinskollegen bei diesem einzigartigen, spassigen Anlass mit einem Floss dabei sein will, kann sich jetzt anmelden. Anmeldeschluss ist am Freitag, 3. März. Informationen, Reglemente wie auch Informationen über allfällig erhältliche Flossunterbauten und Kontaktadressen sind im Internet unter www.flossrennen. ch abrufbar. In der Saison 2017 erhält jede Person, die eine neue Flossmannschaft zur Teilnahme werben kann, eine exklusive Flossrennen-Kühltasche mit attraktiver Füllung. (pd) Als Benutzer der Bahn fällt mir in Gesprächen auf, wie viel Unkenntnis bezüglich des ÖV (öffentlicher Verkehr) besteht. Sulgen verfügt über eine sehr gute ÖV-Anbindung: täglich bis 111 Zugsabfahrten. Der erste Zug verlässt den Bahnhof um 4.30 Uhr, die letzte Verbindung ist um 23.48 Uhr. Wahrlich ein fast städtisches Angebot in drei Richtungen. Hier meine Ratschläge: 1. Gemeindetageskarten: einfach,günstig Für weite Reisen, beispielsweise ins Tessin, ist die Gemeindetageskarte zu 42 Franken pro Person das preislich beste Angebot. Es braucht kein Halbtax-Abo. Der Bezugspunkt ist die Gemeindeverwaltung, nicht der Postschalter und nicht Leserbrief Der Kluge reist im Zuge der Billettautomat. Es gilt zu beachten, dass die Menge begrenzt ist und vor allem die Wochenenden gut belegt sind. Darum: rechtzeitig die Tageskarte in Sulgen oder der Region reservieren. Gehen Sie vorbei und/oder prüfen Sie die Verfügbarkeit unter www.sulgen.ch im Internet. Gerade älteren Personen sei empfohlen: früh die Enkelkinder oder Nachbarschaftshilfe anfragen. 2. Zum Flughafen die Bahn Das ÖV-Angebot zum Flughafen Zürich ist preislich und zeitlich in den letzten Jahren massiv ausgebaut worden. In 55 Minuten ist man beim Check-in-Schalter: Preis 12.70 Franken für die einfache Fahrt. Wer mit dem Auto fährt und dort die Parkgarage benutzt, zahlt ein Vielfaches an Geld und Nerven. 3. Nahverkehr ohne Parkplatzsorgen Haben Sie gewusst, dass die Fahrt nach St. Gallen mittlerweile 38 Minuten dauert und ein Halbstundentakt besteht? Der Zug kennt keine 50-km/h-Begrenzung und man holt sich im Zug keine Geschwindigkeitsbusse. Das Ticket löst man vorzugsweise auf dem Handy. Wer damit nicht so bewandert ist, beschafft sich «datumsfreie» Mehrfahrtenkarten am Automaten. 4. Guter Rat ist nicht teuer Der gut benutze Parkplatz zeigt, dass das vergrösserte Angebot Anklang findet. An Werktagen sind mittlerweile täglich um die 50 Autos parkiert am Bahnhof. Braucht es den bedienten Schalter: ja oder nein? Fakt ist, dass gemäss SBB- Angaben mittlerweile fast 80 Prozent der Bahnreisenden schweizweit nicht mehr an den Schalter gehen. Es ist aus unternehmerischer Sicht verständlich, dass die SBB ihr Angebot auf der Schiene ausbaut und nicht den rückläufigen und personalintensiven Schalterverkehr. Wie könnten wir in Sulgen die ÖV-Nutzung fördern? Zum Beispiel mit einem Kompaktausbildungskurs in der Handhabung des Billettautomaten. Fazit: für mich bleibt es dabei: Kluge fahren (vermehrt) im Zuge! Sepp Meyer, Sulgen

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