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Neuer Anzeiger 10 Dezember 2013

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Seite 2 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Dienstag, 10. Dezember 2013 Ihr Kunstverlag der Region gewährt Ihnen bis zum 19. Dezember einen Weihnachts-Rabatt von 20 Prozent auf das gesamte Sortiment. Geben Sie Ihre Bestellung über unsere Website www.benteli.ch (Gutscheincode: Weihnachten) oder telefonisch unter 071 644 91 43 auf. Wir liefern portofrei. Eine Landschaft erzählt Bilder vom Bodensee aus der Sammlung Hans E. Rutishauser Heinz Reinhart (Hrsg.) 140 Seiten, 147 Abbildungen 23 × 30 cm, Hardcover CHF 58.– ISBN 978-3-7165-1778-9 Der Bodensee lockt seit Jahrhunderten Künstler aus ganz Europa an, die die Stimmungen rund um den See in ihrer ganzen Schönheit einfangen. Die private Kunstsammlung von Hans E. Rutishauser, Kreuzlingen, hat sich auf Landschaftsansichten dieser Region spezialisiert und beherbergt Hunderte von gezeichneten, gemalten oder gedruckten Bodenseebildern von etwa 1750 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Swiss Wilderness Max Schmid Deutsch/ Englisch 248 Seiten, über 220 Bilder 24,5 × 30,5 cm Hardcover mit Schutzumschlag CHF 68.– ISBN 978-3-7165-1745-1 Bizarre Gesteinsformationen, wild wuchernder Urwald, arktische Eisschollen – dass die Schweiz nicht nur Alpenidyll und Schneeberge zu bieten hat, demonstrieren eindrücklich die Fotografien von Max Schmid. Sie zeigen die wilde Seite der Schweiz, die ungezähmte Natur in ihrer ganzen Kraft. Man wähnt sich in Australien, Grönland oder an einem unerforschten Flecken Erde. Erhaben, öde, üppig, farbenprächtig, romantisch oder sogar apokalyptisch – die Schweiz in all ihren Facetten. Werner Gadliger Im Atelier und unterwegs: Künstlerporträts Ines Anselmi (Hrsg.) 160 Seiten, 190 schwarz-weiss Abbildungen 21,5 × 26,5 cm, Hardcover CHF 42.– ISBN 978-3-7165-1779-6 Der Fotograf Werner Gadliger kommt den Schweizer Künstlern nah: Jean Tinguely beim Fussballspiel oder Roman Signer inmitten seiner Experimentier-Werkstatt – in solch persönlichen Momenten sind die Künstler auf den Bildern des Fotografen Werner Gadliger festgehalten. Seit der Ausbildung ist seine Faszination vom Wesen des Künstlers ungebrochen, und sie prägt seine Arbeit bis heute entscheidend.

Dienstag, 10. Dezember 2013 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 3 Istighofen. Am nächsten Montag, 16. Dezember, feiert der Schulstandort Istighofen sein 100-jähriges Bestehen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, der kleinen Jubiläumsfeier beizuwohnen. Monika Wick Dass es einmal eine Zeit gab, in der es weder Computer, Schulhefte noch gemütlich eingerichtete Schulzimmer gab, können sich die heutigen Kinder kaum mehr vorstellen. Modebewusste Mädchen täten sich heutzutage schwer, eine Schürze über ihren Kleidern zu tragen und die Knaben zeigten wohl für die wollenen Kniestrümpfe und Hosenträger keine grosse Begeisterung. Schule wie früher Wie das Schulleben vor hundert Jahren ausgesehen hat, damit befassen sich gerade die 26 Schüler der sechs Primarklassen aus Istighofen. Anlass dafür ist das hundertjährige Bestehen des Schulstandortes. Bei einem Besuch im Schulmuseum in Amriswil oder dem Gebrauch verschiedenster altertümlicher Schulutensilien aus dem Museumskoffer tauchen die Schüler mit ihren Lehrpersonen Michaela Eckerle und Urs Weber in die Vergangenheit ab. Schule wird gefeiert Istighofen Bürglen Sulgen Mattwil Kradolf Seit 100 Jahren wird gelehrt Manuela Niederberger, Urs Weber, Michaela Eckerle und Nicole Egger (v.l.) lesen in alten Protokollen. Höhepunkt des Projekts «Schule – früher» wird eine kleine Jubiläumsfeier im Rahmen der Istighofer Adventsfenster am Montag, 16. Dezember, um 18 Uhr sein. Dem Anlass entsprechend wird das Schulhaus, das bis 1963 eine Gesamtschule beherbergte, geschmückt, eine Galerie mit alten Fotos gezeigt und die Geschichte der Schule erläutert. In der kleinen Festwirtschaft servieren Manuela Niederberger und Nicole Egger vom Dorfverein Zahrädli einen Eintopf, der Bild: mwg auch schon vor 100 Jahren gekocht wurde. Die Spenden kommen der Schulkasse zugute. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, den Anlass zu besuchen, persönliche Einladungen werden nicht verschickt. Bürgler Schule als Vorbild für den Preisträger Bürglen. Die Sekundarschule Bürglen schaffte es beim Schweizer Schulpreis nicht auf das Siegerpodest. Die Bürgler Lernlandschaften galten allerdings als Vorbild für die Siegerschule. Beim ersten Schweizer Schulpreis geht die Sekundarschule Bürglen leer aus. Gestern fand die Preisverleihung in Bern im Beisein der 18 Finalisten statt. Den Hauptpreis für ein vorbildliches pädagogisches Konzept teilen sich die Oberstufenschule Wädenswil und die Gemeindeschulen Rolf Schönenberger Archivbild: sb Martigny. Sie erhalten je 40 000 Franken. Ein zweiter Preis geht an die Sekundarschule Neftenbach. Indirekt sei auch der Kanton Thurgau ein grosser Gewinner, sagt Rolf Schönenberger, Schulleiter der Sekundarschule Bürglen. «Der Thurgau kann stolz sein. Neftenbach hat das Mosaik-Schulmodell von Alterswilen übernommen, die Sieger aus Wädenswil haben das Bürgler System mit Lernlandschaften übernommen.» Es zeige sich, dass die Thurgauer Konzepte seit der Weiterentwicklung der Oberstufen in die ganze Schweiz ausstrahlten. Die Preisverleihung in Bern sei sehr spannend und stimmungsvoll gewesen, sagt Schulleiter Rolf Schönenberger. (mte) Vielseitiger Sulger Adventsmarkt Sulgen. Am Donnerstag, 12. Dezember, findet an der weihnächtlich geschmückten Bahnhofstrasse von 16 bis 21 Uhr der Sulger Adventsmarkt statt. An rund 50 Marktständen finden Besucher Nützliches, Aussergewöhnliches, Kulinarisches und vieles mehr. Die Musikgesellschaft Sulgen und die Jugendmusik sorgen musikalisch für ein festliches Ambiente. (red.) Wer vermisst einen schwarz-weissen Kater? Mattwil. In Mauren ist eine streunende Katze zugelaufen und hat bei Artgenossen für Ärger gesorgt. Der schöne, grosse, schwarz-weisse Kater ist nicht kastriert und trug am Anfang ein Halsband. Wer kennt ihn oder vermisst ihn? Informationen unter www.tierhilfeschweiz.ch, Tel. 071 648 15 07. (pd) Neuer Schneepflug für Kradolf-Schönenberg Kradolf-Schönenberg. Der Gemeinderat Kradolf-Schönenberg hat für die Ersatzbeschaffung der Fahrzeuge im Werkhof eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Wie die Gemeindebehörde mitteilt, ist diese zum Schluss gekommen, dass die Strassenwischmaschine dank der in diesem Jahr erfolgten grösseren Revision noch bis zirka ins Jahr 2016 weiter betrieben werden kann. Hingegen sei ein Ersatz des zwölfjährigen Transportfahrzeuges mit Brückenauflieger der Marke Opel im Werkhof dringend. Ebenfalls muss der Schneepflug am Traktor von Urs Rütschi ersetzt werden. Aufgrund dieses Befundes hat der Gemeinderat beschlossen, den neuen Schneepflug inklusive Anpassungsarbeiten an den Traktor von Urs Rütschi sofort zu beschaffen. Der Auftrag wurde an die Firma Köchli- Technik in Neukirch an der Thur für 17 431.60 Franken vergeben. Der Ersatz des Transportfahrzeuges für den Werkhof soll im nächsten Jahr erfolgen. Rund 50 000 Franken wurden dafür im Investitionsbudget vorgesehen. (pd)

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