Sie können sich mit dem Button Abonnenten Login anmelden,
indem Sie Ihre Abonummer als Benutzername sowie als Passwort verwenden.

Aufrufe
vor 3 Monaten

Neuer Anzeiger 1. Juli 2022

Seite 8 NEUER ANZEIGER

Seite 8 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 1. Juli 2022 Freie Lehrstellen 2023 Logo Raiffeisenbank Mittelthurgau Bahnhofstrasse 12, 8570 Weinfelden Yasmin Hahn, yasmin.hahn@raiffeisen.ch Tel. 071 626 99 16 Kauffrau/Kaufmann EFZ Bank E-/M-Profil 3 Jahre, 2023 Schnupperlehre: medienwerkstatt ag steinackerstrasse 8, 8583 sulgen t 071 644 91 91 info@medienwerkstatt-ag.ch Polygraf(in) EFZ 4 Jahre, 2023 Du hast Freude am Gestalten, ein rasches Auffassungsvermögen und bist an ein exaktes und sauberes Arbeiten gewohnt? Melde dich! Schnupperlehre: MAX HAURI AG Weidstrasse 16 Pamela Gröbli, pamela.groebli@maxhauri.ch Tel. 071 424 25 25 Kauffrau/Kaufmann EFZ 3 Jahre, 2023 Schnupperlehre: EKT AG Unteraustrasse 6, 8583 Sulgen Roland Keller, roland.keller@ekt.ch Tel. 071 440 65 21 Netzelektriker EFZ, Fachrichtung Energie (m/w) 3 Jahre, 2023 Weidstrasse 16 Sabrina Kobler, sabrina.kobler@maxhauri.ch Tel. 071 424 25 25 Logistiker/Logistikerin EFZ 3 Jahre, 2023 Schnupperlehre: Schnupperlehre: Kaufmann Oberholzer AG kaufmann-oberholzer.ch info@kaufmann-oberholzer.ch Zimmermann/Zimmerin EFZ 4 Jahre, 2023 Schnupperlehre: BRAWA Holzbau AG Bühlstrasse 72, 8583 Sulgen Walter Leemann, leemann@brawa-Holzbau.ch Tel. 071 911 06 88 Zimmermann EFZ 4 Jahre, 2023 Schnupperlehre: Schönenberg TG Tel. 071 644 92 92 Roggwil TG Tel. 071 454 66 33 Schreiner/in EFZ 4 Jahre, 2023 Schnupperlehre: Holzbearbeiter EBA 2 Jahre, 2023 Schnupperlehre: Freie Lehrstellen 2023 Suchen Sie auch einen Lehrling für 2023? Hier könnte Ihr Inserat stehen! NEUER ANZEIGER inserate@neueranzeiger.ch 071 644 91 00 NA

Freitag, 1. Juli 2022 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 9 Sulgen Bürglen Das Kühlschrankwerk ist ein Statement Sulgen. Nach siebenjähriger Planungs- und Errichtungsphase hat die Firma V-Zug Kühltechnik AG am letzten Freitag ihr neues Werk im Sulger Industriegebiet eröffnet. Mit von der Partie waren etliche Funktionäre und einige Politprominenz. Monika Wick Hier wird Innovation und Perfektion grossgeschrieben – dieser Schriftzug prangt am neuen Werk, das die V-Zug Kühltechnik AG im Sulger Industriegebiet erstellt hat. Dass das nicht nur ein Werbeslogan ist, davon konnten sich die Besucher des «Grand Openings», der grossen Eröffnungsfeier, vom letzten Freitag überzeugen. Unter den Gästen, die sich zum Festakt und der anschliessenden Werksbesichtigung eingefunden hatten, befanden sich etliche Funktionäre und Politiker. Highlight des Jahres Schon beim Betreten der Mensa, wo die Eröffnungsfeier stattfand, fiel auf, dass bei der V-Zug Kühltechnik AG neben Funktionalität auch grosser Wert auf Attraktivität gelegt wird. Um dem Anlass gerecht zu werden, wurde der ohnehin schon gut aussehende Raum zusätzlich mit weissen Tischdecken und Blumengestecken geschmückt. Als erster Festredner wendete sich Andreas Albrecht, CEO der V-Zug Kühltechnik AG, an die geladenen Gäste. «Ein Kühlschrankwerk in der Schweiz zu planen und zu erstellen, ist ein Statement», sagte er und fügte hinzu: «Dass Andreas Albrecht, CEO der V-Zug Kühltechnik AG, beantwortet die Fragen der Gäste, zu denen auch Nationalrätin Diana Gutjahr gehört. es jetzt fertig ist, ist das Highlight des Jahres.» Patrik Rechsteiner, Head of Operations des Kühlschrankwerks, erklärte, wie es war, «eine komplett neue Fabrik auf ein Greenfield zu stellen» und den Standort von Arbon nach Sulgen zu verlegen. «Die Produktion ist in dieser Zeit nie stillgestanden», sagte er. Entwicklungsleiter Max Arnold betonte, dass die Zusammenarbeit unter allen, die an der Realisation des Projekts «Buran» beteiligt waren, stets auf Augenhöhe stattgefunden hat. «Alle unsere Werke tragen Namen von Winden. Buran ist ein kalter Wind, der aus der richtigen Richtung weht», erklärte er. Dass sich das Kühlschrankunternehmen in Sulgen niedergelassen hat, freute auch Regierungsrat Walter Schönholzer. «Das Kühlschrankwerk ist wirklich ein Bijou, in dem man die Swissness spürt», sagte er. Unumwunden gab er zu, dass der geplante Bau wegen der nötigen Umzonung von Landwirtschaft- in Bauland zeitweise auch zu scheitern drohte. «Sie haben auf den Thurgau gesetzt, Sie haben auf die Schweiz gesetzt, dazu gratuliere ich Ihnen», sagte er abschliessend. Zangengeburt gelungen Bild: mwg Andreas Opprecht, Gemeindepräsident von Sulgen, liess die Planungs- und Bauphase des Kühltechnikwerks, die er als Zangengeburt bezeichnete, Revue passieren. Dazu gehörte die Erschliessung der Parzelle oder die Sicherung der Zufahrt durch den Ausbau der Zu brin gerstras se. «Das war die grösste und umfassendste Baubewilligung, die der Gemeinderat je zu bewältigen hatte», erklärte er. Diana Gutjahr, Nationalrätin und Mitinhaberin der Stahl- und Metallbaufirma Ernst Fischer AG, zog Parallelen zwischen den beiden Betrieben. «Beide sind in der Schweiz gross geworden und bestehen seit über 100 Jahren. Es freut mich, dass sich V-Zug zum Standort Schweiz bekennt», sagte sie. Peter Spring, CEO der V-Zug Group, betonte, dass das Unternehmen bewusst auf Swissness setze: «Mit Corona oder dem Krieg in der Ukraine wurde die Globalisierung infrage gestellt. Es ist wichtig, dass wir in der Schweiz eine industrielle Basis haben.» Im Weiteren sehe sich die V-Zug-Gruppe in der Pflicht, Menschen in der Schweiz aus- und weiterzubilden. Beat Weiss, CEO der Tech Cluster Zug AG, fasste zusammen, was wohl alle dachten: «Es ist das richtige Projekt, am richtigen Ort, zum richtigen Zeitpunkt.» Im Anschluss an den Festakt bot sich den Gästen die Gelegenheit, das Kühlschrankwerk, in das V-Zug 70 Millionen Franken investiert hat, zu besichtigen. An elf Posten erläuterten Mitarbeiter der Firma die verschiedenen Arbeitsschritte, die es für den Bau eines Kühlschranks braucht. «Pro Tag werden hier rund 350 Geräte gebaut», erklärte Andreas Albrecht. Abschliessend wurden alle Gäste zu einem Mittagessen eingeladen und gebeten, an dem Kunstwerk mitzuwirken, das an das «Grand Opening» erinnern soll. Chilefäscht 2022 «Sounds of Africa» Bürglen. Die Evangelische Kirchgemeinde Bürglen lädt aus Anlass des «Chilefäscht 2022» am Sonntag, 3. Juli, um 10.30 Uhr zu einem speziellen Gottesdienst in die Kirche ein. Er steht ganz im Zeichen afrikanischer Klänge. Thomas Schramm, der ehemalige Chorleiter, hat einen Projektchor ins Leben gerufen. Unter dem Motto «Sounds of Africa» gestaltet er zusammen mit Beryl Kuziem und dem Projektchor ein peppiges Potpourri aus afrikanischen Gospels, Folk und Spirituals. Passend zum Thema wird Pfarrer Bruno Ammann den Anlass mit Texten und Gebeten aus Afrika ergänzen. Im Anschluss findet dann ein Pizza- und Glaceplausch auf dem Kirchplatz statt. Bei schlechtem Wetter treffen sich die Gottesdienstbesucher und -besucherinnen nach dem Gottesdienst im Kirchgemeindehaus. (pd) Die Klänge Afrikas stehen im Zentrum des Sonntagsgottesdienstes. Bild: pd Feuerwehr löscht Brand in Trafostation Bürglen. In der letzten Woche, am Donnerstagnachmittag, bemerkte ein Arbeiter kurz vor 17 Uhr den Brand in einer Trafostation auf einem Firmenareal «Im Zihl» und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Nachdem die Stromzufuhr zur Trafostation unterbrochen wurde, konnte der Brand durch die Feuerwehr Bürglen gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt. Zur Klärung der Brandursache wurde im Auftrag des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Thurgau ein Elektroexperte beigezogen. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund. (kapo)

Neuer Anzeiger 2022

Neuer Anzeiger 2021

Neuer Anzeiger 2020

Neuer Anzeiger 2019

Neuer Anzeiger 2018

Neuer Anzeiger 2017

Neuer Anzeiger 2016

Neuer Anzeiger 2015

Neuer Anzeiger 2014

Neuer Anzeiger 2013