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Neuer Anzeiger 1. April 2022

Seite 8 NEUER ANZEIGER

Seite 8 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 1. April 2022 Schönenberg Frauenfeld BAUGESUCH Bauherrschaft/Grundeigentümer: Tanja Heeb, Mathias Eberhart, Mettlenstrasse 10, 9565 Rothenhausen Grundstück: Parzelle Nr. 4212, Leimbach, Andwilerstrasse 8 Bauvorhaben: Umbau Wohnhaus Auflagefrist: 1. bis 20. April 2022 Gemeindeverwaltung EG rechts, vor Mühlefoyer, während Büroöffnungs zeiten Während der Auflagefrist können Einsprachen schriftlich und be gründet beim Gemeinderat Bürglen, Mühle strasse 2, 8575 Bürglen, erhoben werden. Der Gemeinderat BAUGESUCH Bauherrin: Hacom AG, Im Rötler 21, 8583 Donzhausen Grundstück: Parzelle Nr. 5046, Dorfstrasse 10b, Donzhausen Bauvorhaben: Einbau Dachgaube Auflagefrist: vom 1. bis 21. April 2022 im Gemeindehaus Sulgen. Während der Auflagefrist können Einsprachen schriftlich und begründet an die Baubehörde der Gemeinde Sulgen eingereicht werden. Sulgen, 1. April 2022 Baubehörde Sulgen Gemeinderats-Ersatzwahl 2022 Offizielle Ankündigung Im Sommer 2022 endet die Amtszeit von Andrea Müller-Richner, welche nach der Wahl ins Schulpräsidium wie angekündigt zurückgetreten ist. Der Gemeinderat hat beschlossen, den vakanten Gemeinderatssitz für das Ressort «Gesellschaft, Integration und Bildung» direkt wieder neu zu besetzen, da für den Legislaturwechsel 2023 weitere Veränderungen angekündigt sind. Mitglieder des Gemeinderates werden an der Urne gewählt. Die erforderliche Ersatzwahl wird folgendermassen durchgeführt: Kein Sprungturm Schönenberg. Letze Woche hielt die Genossenschaft Schwimmbad Thurfeld ihre 56. Generalversammlung im Gemeindesaal ab. Das Co- Präsidium mit Sven Aschwanden und Manuela Jung gab dabei einige personelle Änderungen bekannt. Es war eine ruhige Generalversammlung, durch die Sven Aschwanden und Manuela Jung leiteten. Das Protokoll, der Jahresbericht, die Jahresrechnung und der Revisorenbericht wurden allesamt einstimmig genehmigt. Ebenso das Budget 2022, das einen Verlust von rund 16 000 Franken aufweist. Der Verlust ist zurückzuführen auf weitere Investitionen, Unterhaltsarbeiten und Arbeiten, die zwar im letzten Jahr eingeplant waren, aufgrund des schlechten Sommers aber verschoben werden mussten. Neue Kassierin und Aktuarin Personell gibt es einige Veränderungen. Mit Tanja Baumann, die an der letzten GV brieflich in den Vorstand gewählt wurde, ist seit Anfang Jahr eine neue Kassierin im Amt. Sie löst Simon Schrepfer ab. Nicole Senn übernimmt als Aktuarin von Daniela Bächinger. Sie ist in der Badi bekannt für die Schwimmkurse, die seit Sommer 2020 von ihr angeboten werden. Als Vertreter der VSG Region Sulgen ist neu Rahel Müller anstelle von Pascal Plavec abdelegiert. Auch bei den Revisoren gibt es eine Neubesetzung. Frisch gewählt sind Anita Meyer und Dzeneta Ismaili, sie folgen auf die abtretenden Revisoren Mirella Maisano und Roman Isler. «Unser Dank gilt den abtretenden Personen für die langjährige Unterstützung. Aber auch den Gewählten für die Bereitschaft, in unserer Genossenschaft mitzuwirken», sagte Sven Aschwanden. Richtiger Entscheid Unter dem Traktandum Projekte griff der Vorstand das Thema Sprungturm auf. «Die detaillierten Abklärungen haben gezeigt, dass die Sprunggrube deutlich nicht den Normen entspricht. Unsere Vorgänger haben definitiv korrekt entschieden und den Sprungturm bei der letzten Sanierung abgebaut», erklärte der Präsident. «Wir haben verschiedene Varianten für einen neuen Sprungturm intensiv diskutiert und die Faktoren wie Kosten, Nutzen und Qualität beurteilt. Der Vorstand ist zum Schluss gekommen, keinen Sprungturm zur realisieren.» Es werden jedoch Alternativen zur Attraktivitätssteigerung der Badi gesucht, die bis 2026 realisiert sein sollen. Ideen seien vorhanden, versicherte Aschwanden, es könnten jedoch auch weitere eingebracht werden. (pd/red.) 1. Wahlgang an der Urne: 3. Juli 2022 (ausserordentlicher Wahltermin) 2. Wahlgang an der Urne: 21. August 2022 (ausserordentlicher Wahltermin) Meldung von Kandidatinnen und Kandidaten Kandidatinnen und Kandidaten, die auf der offiziellen Namensliste aufgeführt werden sollen, müssen beim Gemeindepräsidium, Thurbruggstrasse 11a, 9215 Schönenberg an der Thur, schriftlich gemeldet werden. Personen, welche kandidieren, müssen ihren Wahlvorschlag von mindestens zehn anderen Stimmberechtigten aus der Gemeinde unterzeichnen lassen. Beim Hauptschalter der Gemeindeverwaltung kann dafür ein offizielles Formular bezogen werden. Innerhalb der Meldefrist eingereichte Kandidaturen werden dem Stimmmaterial als offizielle Wahlvorschläge beigelegt. Es können natürlich auch nach der offiziellen Meldefrist noch Personen vorgeschlagen und gewählt werden, sie erscheinen aber nicht auf dem offiziellen Wahlvorschlag. Meldefrist Für die Meldung der Kandidatinnen und Kandidaten gilt folgende Frist: Montag, 9. Mai 2022 Interessiert oder noch unentschlossen? Ein unverbindliches Gespräch oder ein Kontakt mit dem Präsidenten der Findungskommission, Jürg Köchli, Telefon 079 502 14 38, E-Mail jk@koechli-technik.ch oder mit dem Gemeindepräsidenten, Heinz Keller, Telefon 058 346 90 13, E-Mail h.keller@pgks.ch, wird Ihnen weiterhelfen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. 9215 Schönenberg, 31. März 2022 Der Gemeinderat Personelle Wechsel: (v.l.) Simon Schrepfer, Daniela Bächinger, Pascal Plavec, Tanja Baumann, Anita Meyer, Dzeneta Ismaili und Rahel Müller. Bild: pd Kindernachmittag im Museum Frauenfeld. Wie entsteht aus Schafwolle ein feiner Faden? Am Mittwoch, 6. April, findet im Museum für Archäologie in Frauenfeld von 14 bis 16 Uhr ein Kindernachmittag zum Thema «Wolle spinnen – ein sehr altes Handwerk» statt. Die Kinder verspinnen unter Anleitung von Eva Roost Wolle mit Spinnwirtel und Spindel. Diese Technik ist uralt. Archäologen fanden bereits in den Pfahlbaufundstellen diese typischen Textilgeräte. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren. Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt online über www.archaeologie.tg.ch. Der Eintritt kostet 10 Franken. (pd)

Freitag, 1. April 2022 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 9 Erlen Sulgen Kirchgemeinde legt Erneuerungsfonds an Erlen. An der Versammlung der Evangelischen Kirchgemeinde Erlen blieben Gegenstimmen zu den Anträgen aus. Eine vorberatende Kommission prüft die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen den Kirchgemeinden Erlen und Andwil. Hannelore Bruderer Nebst den 37 Stimmberechtigten begrüsste Kirchenpräsident Markus Oettli als Gäste Monika Lendenmann, Präsidentin der Kirchgemeinde Andwil, und zwei weitere Mitglieder ihrer Kirchgemeinde sowie Daniel Frischknecht. Frischknecht ist als externer Berater Mitglied der vorberatenden Kommission, die sich aus je vier Mitgliedern der Kirchgemeinden Erlen und Andwil zusammensetzt und Formen einer künftigen Zusammenarbeit dieser beiden Körperschaften ausarbeiten wird. Bei diesem Prozess wolle man langsam vorgehen und laufend informieren, erklärte Daniel Frischknecht. Mit knapp 1000 Mitgliedern ist die Kirchgemeinde Erlen fast viermal so gross wie die Kirchgemeinde Andwil mit rund 250 Mitgliedern. In der Gewinnzone Gegen die von Pflegerin Sonja Kempter erläuterte Jahresrechnung 2021 hatten die Anwesenden nichts einzuwenden und genehmigten sie einstimmig. Anstelle des budgetierten Verlustes von knapp 31 000 Franken schliesst die Rechnung mit einem Gewinn von 28 820 Franken. Aufgrund der Pandemie nicht durchgeführte Anlässe und höhere Steuereinnahmen sind die Hauptgründe für die Besserstellung. Für 2022 weist die Evangelische Kirchgemeinde Erlen ein ausgeglichenes Budget mit einem leichten Verlust von 1715 Franken aus. Zum Budget wie auch zum Steuerfuss, der auf 25 Prozent bleibt, sagten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger einstimmig Ja. Im Budget ist die Erweiterung der Urnenwand enthalten. Diese ist mit Gesamtkosten von 30 000 Franken veranschlagt und wird je zur Hälfte von der Kirchgemeinde und der Politischen Gemeinde finanziert. Genehmigt ist auch die Schaffung eines Erneuerungsfonds, in den 100 000 Franken aus dem Eigenkapital und 13 000 Franken aus dem nicht mehr benötigten Fonds für die Glockensanierung eingelegt werden. Wie der Kirchenpräsident darlegte, wird diese Reserve geschaffen, da in den kommenden Jahren die Aussenrenovation des Pfarrhauses und des Kirchgemeindehauses sowie eine grosse Orgelrevision anstehen. Ebenfalls soll ein zeitgemässes Kommunikationsnetzwerk angeschafft werden. Kirchenpräsident Markus Oettli und die Kirchenvorsteherschaft wickelten die Gemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus speditiv ab. Beim Traktandum Wahlen bestätigten die Stimmberechtigten Pfarrerin Sarah Glättli mit grossem Mehr für weitere vier Jahre als Mitglied der Evangelischen Synode des Kantons Thurgau. Behördenmitglied gesucht Bild: hab Für die Annahme des revidierten Friedhofreglements hoben sich die Hände der Stimmberechtigten an dieser Versammlung ein letztes Mal. «Das Bestattungswesen liegt in der Kompetenz der Politischen Gemeinde, die das Reglement überarbeitet hat. Da uns, als Besitzer des Friedhofs, die allgemeinen Bestimmungen auch betreffen, haben wir uns mit der Politischen Gemeinde darauf geeinigt, das Reglement beiden Körperschaften zur Genehmigung vorzulegen», erklärte Markus Oettli. Unter Mitteilungen wies der Präsident auf die Vakanz in der Vorsteherschaft hin, für die in diesem Jahr eine geeignete Kandidatin oder ein geeigneter Kandidat gefunden werden soll. Auch wolle er in zwei Jahren sein Amt abgeben, kündete Oettli an. Dann dankte er allen 77 Freiwilligen und Angestellten, die in der Kirchgemeinde mitarbeiten. «Ohne euch wäre die Gemeinde nicht funktionsfähig», so Oettli. Blick in die frisch renovierte Truppenunterkunft und Küche Sulgen. Am Samstag lud die Politische Gemeinde Sulgen ihre Einwohner ein, die frisch renovierte Truppenunterkunft ALST sowie die sanierte Küche im Auholzsaal zu besichtigen. «Im Vorfeld konnten wir nicht abschätzen, ob ein Tag der offenen Tür bei der Bevölkerung überhaupt gefragt ist», sagt Gemeindepräsident Andreas Opprecht. «Wir waren angenehm überrascht, dass wir die Räume dann rund 150 bis 200 Personen zeigen konnten. Viele waren auch an Details interessiert.» Die Besucher wurden von den Mitgliedern des Gemeinderats und Verwaltungsangestellten durch die Räume geführt. Die ALST wurde im November 1988 durch Brigadier Peter Bieder, dem damaligen Waffenchef der Luftschutztruppen, eröffnet. Der Ausbaustandard der ALST ist höher als bei normalen Zivilschutzanlagen, da bei diesem Bauwerk mit längeren Truppenbelegungen gerechnet wurde. Die Räume sind hoch und grosszügig gestaltet, zudem ist eine Zufahrt mit Militärfahrzeugen des Typs 2DM möglich. Finanziert hatte das 2,75 Gemeinderätin Maja Brühlmann (re.) führt durch die ALST. Bilder: hab Millionen Franken teure Bauwerk der Bund, anschliessend wurde die Anlage an die Gemeinde Sulgen übertragen, die auch für deren Unterhalt zuständig ist. Gemeindeschreiber Walter Senn (Mitte) informiert in der Küche Auholzsaal. Nach der Zwischennutzung als Asylunterkunft durch das Staatssekretariat für Migration (SEM) wird die ALST in diesem Jahr wieder vom Militär belegt. Aus diesem Grund führte die Gemeinde für rund 180 000 Franken eine Teilsanierung der Anlage durch. An diesem Betrag wird sich auch der Bund beteiligen. Die Räume in der Anlage wurden mehrheitlich neu gestrichen und erhielten neue Bodenbeläge. Für die 122 Schlafstellen sind neue, breitere Bettgestelle angeschafft worden. Alle Schlafräume wurden mit Handyladestationen ausgestattet und das Materialmagazin erhielt eine neue Unterteilung. Zur Anpassung an die aktuellen Standards sind ebenfalls diverse Elektro- und Sanitärarbeiten ausgeführt worden. Bereits am Montag sind die ersten Armeeangehörigen der Art Bttr 16/1 eingetroffen, die bis zum 23. April in Sulgen bleiben werden. (hab)

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