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Neuer Anzeiger 02 September 2016

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Seite 12 NEUER ANZEIGER

Seite 12 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 2. September 2016 Letzte Seite Agenda Agenda Freitag, 2. September Bürglen • Ludothek, 17 – 19 Uhr, im Raiffeisenbank-Gebäude (Eingang Süd) Kradolf • Seniorenmittagstisch, 11.30 Uhr, Wohn- und Pflegeheim Rosengarten Kradolf (Anmeldung Tel. 071 642 32 23) Sulgen • Bibliothek Region Sulgen, 16 – 18 Uhr, Schulstrasse 7 • Offene Jugendarbeit «Common», 19 – 23 Uhr, Auholzsaal Samstag, 3. September Bürglen • Ökumenischer Suppenzmittag, ab 11.15 Uhr, ev. Kirchgemeindehaus Sulgen • Bibliothek Region Sulgen, 9.30 – 11.30 Uhr, Schulstrasse 7 • 39. Geschicklichkeitsfahren, MC Bischofszell, 13 – 17 Uhr, Areal Walter Signaltechnik AG Sonntag, 4. September Bürglen • Präsentation Gestaltungsstudien Überbauung Kanalstrasse, Gehrig AG Generalunternehmung und die Rütihof AG Sirnach, 10 –13 Uhr, ev. Kirchgemeindehaus Sulgen • 39. Geschicklichkeitsfahren, MC Bischofszell, 10 – 16 Uhr, Areal Walter Signaltechnik AG Dienstag, 6. September Bürglen • Ludothek, 16 – 18 Uhr, im Raiffeisenbank-Gebäude (Eingang Süd) Sulgen • Bärlitreff, Spielgruppe Sulgen, 9 – 11 Uhr, Schulstrasse 7 • Bibliothek Region Sulgen, 16.30 – 18.30 Uhr, Schulstrasse 7 • Nachtwächter-Rundgang in Bischofszell, Gruppe «neu/alt», Bahnhof Bürglen ab 19.11 Uhr, Sulgen ab 19.16 Uhr. Anmeldung bis Sonntag, 4. September, unter Tel. 071 642 19 44. Sie diskutierten angeregt über die bevorstehenden Abstimmungen: (v.l.) Hans-Ulrich Bigler, Jürg Köchli, Viktor Heer und Max Staub. Selbst auferlegte Nachteile Sulgen. Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes, sprach am Dienstagabend auf Einladung von Gewerbe AachThur- Land und der FDP AachThurLand. Christof Lampart Hans Ulrich Bigler sprach über sein Bemühen, der ständigen Regulierung durch den Staat Einhalt zu gebieten, ebenso nahm er im Auholzsaal vor rund 60 Zuhörenden – darunter auch der Thurgauer Regierungsrat Walter Schönholzer – zu den Volksinitiativen Stellung, die am 25. September zur Abstimmung anstehen: AHVplus und «Grüne Wirtschaft». Jürg Köchli vom Gewerbe AachThurLand, begrüsste den Gast mit der Bemerkung, dass es gut sei, dass ein Berner einmal den Weg nach Sulgen fände, denn so könne dieser erleben, wie es sei, wenn man hier im Stau stecken bleibe. Er hoffe, dass dies zur Sensibilisierung gegenüber ostschweizerischen Verkehrsanliegen beitrage, so Köchli. Dieser nahm den Faden auf und versprach: «Wir vergessen den Thurgau nicht». Und in Richtung des ebenfalls anwesenden Thurgauer Gewerbeverbandspräsidenten, Hansjörg Brunner, meinte er: «Das kann euer Präsident sicher bestätigen: Der Thurgau ist bei uns ein Thema.» Hang zur Perfektion Als zentral in seiner Arbeit erachtet Bigler den «Kampf gegen den Regulierungsdschungel». Es sei der Hang der Schweizer, alles perfekt regeln zu wollen, so dass dadurch wahre Bürokratiemonster und unsinnige Regelungen erschaffen würden. Oft sei somit die Schweiz den international geltenden Standards vier Jahre voraus. «Es klingt zwar schon gut, wenn man hört, dass man sehr fortschrittlich auf gesetzlicher Ebene plant, nur wird dabei gerne übersehen, dass man dann auch drei, vier Jahre mit den verschärften Regeln global alleine dasteht. Für unsere Wirtschaft bedeutet dies dann, dass sie für diese Dauer Nachteile hinnehmen muss, die die Schweiz selbst sich auferlegt hat.» In eine noch radikalere Richtung ziele die Volksinitiative «Grüne Wirtschaft». Die einseitige Reduktion des Ressourcenverbrauchs um zwei Drittel gegenüber dem jetzigen Stand «gefährdet die Wirtschaft, lässt die Preise steigen und schränkt unseren Komfort ein», so Bigler. Auch die Mobilität im Allgemeinen würde massiv durch Lenkungsabgaben verteuert. «Reiche könnten das noch verkraften, der Mittelstand jedoch nicht. Die Vorlage ist sozial ungerecht.» Bigler räumte ein, dass die Initiative «zwar extrem» sei, jedoch jeder Einzelne mehr zum Umweltschutz beitragen müsse, damit «die grundsätzliche gute Idee» durch Eigeninitiative und Innovationen erreicht werden könne. Zu hohe Belastung Bild: art Gar nichts hielt Bigler von der von linker Seite lancierten AHVplus-Initiative. Das Versprechen der Linken, die AHV-Rente für alle um zehn Prozent anzuheben, sei zwar attraktiv, gefährde jedoch massiv das wichtige Sozialwerk, da sie die nachfolgenden Generationen als AHV- Einzahler über Gebühr belasteten. Das AHV-Konto würde radikal geplündert, dabei gebe die AHV bereits heute mehr aus als dass sie einnehme. Hinzu komme, dass die Babyboomer-Generation demnächst ins Rentenalter kommt. «Was die AHV braucht, ist eine Reform, damit sie auch in Zukunft noch genug Geld hat, um Renten auf dem heutigen Niveau auszuzahlen», so Bigler. «Sagt der Souverän jedoch Ja zu AHVplus, so hätten wir bis ins Jahr 2030 ein Loch von 13 Milliarden Franken in der AHV-Kasse.» Mittwoch, 7. September Bürglen • Turnen für alle, 19 – 20 Uhr, Vreni Pauli und Irene Bösiger, Mehrzweckturnhalle Sulgen • Bibliothek Region Sulgen, 14 – 17 Uhr, Schulstrasse 7 • Offene Jugendarbeit «Common», 14 – 19 Uhr, Auholzsaal Donnerstag, 8. September Bürglen • Mittagstisch für Senioren, Bürglemer Forum, ab 11 Uhr, Restaurant Freihof. Anmeldung bis Mittwoch, 7. September, 18 Uhr, unter Tel. 071 633 22 18. Sulgen • Offene Jugendarbeit «Common», 14 – 17 Uhr, nur für 6.-Klässler, Auholzsaal Freitag, 9. September Bürglen • Ludothek, 17 – 19 Uhr, im Raiffeisenbank-Gebäude (Eingang Süd) Sulgen • Bibliothek Region Sulgen, 16 – 18 Uhr, Schulstrasse 7 • Offene Jugendarbeit «Common», 19 – 23 Uhr, Auholzsaal Was für ein Theater auf der Burg Frauenfeld. Im und um das Schloss Frauenfeld ist immer viel los. Das Leben dort ist wie eine Wundertüte – speziell für Kinder. Das Historische Museum Thurgau lädt sie am Mittwoch, 7. September, um 14 Uhr ins Schloss ein. Unter Anleitung von Theaterpädagogin Katrin Sauter erfinden die Kinder fabelhafte Geschichten rund um das Schlossleben, die Schlossbewohner und deren Abenteuer. Die Kinder sind dabei Autoren, Regisseure, Schauspieler und Publikum zugleich. Schauspielerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Fantasie der Kinder sind keine Grenzen gesetzt. Der Workshop ist für Kinder von neun bis zwölf Jahren geeignet. Bitte anmelden über www.museum-fuer-kinder.tg.ch, die Kosten betragen 15 Franken pro Kind. (pd)

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