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Neuer Anzeiger 02 Dezember 2016

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Seite 8 NEUER ANZEIGER

Seite 8 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Freitag, 2. Dezember 2016 Chlausüberraschung Chlausüberraschung Chlausüberraschung Chlausüberraschung Chlausüberraschung Chlausüberraschung 071 633 14 44 www.moebel-kreis.ch Raiffeisenbank Mittelthurgau Floristik für jeden Anlass im Einklang mit Keramik Maurenstrasse 14 Am Dienstag, 6. Dezember, sagen die Bürgler und Istighofer Fachgeschäfte ihrer Kundschaft mit einer Chlausüberraschung Danke für ihre Treue. An der Aktion «Chlausüberraschung beteiligen sich: Farbenparadies Baumann, Blumen Brandenberger, Butti Eisenwaren und Haushalt, Modehaus Grob, Möbel Kreis, Bürobedarf & Papeterie Moor, «Dä Samichlaus chunt» Raiffeisenbank Regio Weinfelden, Elektro Schwegler, Spar Supermarkt, Thur Drogerie, Volg und Chnusper-Egge. In einigen Geschäften werden auch die beliebten ProBons abgegeben. Morgen Samstag, 3. Dezember, besucht der Samichlaus von 9.30 bis 11.30 Uhr auf dem Parkplatz der Raiffeisenbank die kleinen Kunden und verteilt die begehrten Chlaussäckli. Es bietet sich da vielleicht sogar die Gelegenheit, das gelernte Chlaussprüchli vorzutragen. Zum Wünschen und Verschenken bieten die Bürgler Fachgeschäfte eine vielseitige Auswahl an Geschenkideen. Selbstverständlich werden alle Geschenke sorgfältig und liebevoll verpackt. (hab) An den Montagen vom 12. und 19. Dezember sind alle oben aufgeführten Geschäfte ganztags geöffnet. Am Samstag, 24. Dezember, sind die Geschäfte bis 16 Uhr geöffnet. Chnusper Egge Bahnhofstrasse 33 8575 Bürglen Tel. 071 630 02 70 Volg Eisenwaren Werkzeuge Haushalt L. Butti, Maurenstrasse 7, 8587 Bürglen Bürglen Mo - Fr 07:00 - 19:30 L. + Butti, P. Reut, Maurenstrasse Maurenstr. 7, 8575 8587 Bürglen www.butti-buerglen.ch, 0716331522 SPAR SUPERMARKT Bahnhofstrasse 1 8575 Bürglen 071 630 07 80

Freitag, 2. Dezember 2016 NEUER ANZEIGER für das AachThurLand und die Region Bürglen Seite 9 Andwil Sulgen Durchfahrt Klarsreuti wird erneuert Andwil. Die Gemeindeversammlung hat am Montagabend einen Kredit über 1,2 Millionen Franken für die Sanierung der Ortsdurchfahrt Klarsreuti bewilligt. Auch der Friedhof in Birwinken kann saniert werden. Mario Testa Der Diskussionsbedarf an der Versammlung der Politischen Gemeinde Birwinken war verschwindend klein. Nur eine einzige Frage zu einem Budgetposten kam aus den Bankreihen in der Kirche Andwil, und das trotz nicht alltäglicher Geschäfte mit einem Millionenkredit für die Strassensanierung in Klarsreuti und der Sanierung des Friedhofs in Birwinken. Für 1,2 Millionen Franken kann die Ortsdurchfahrt in Klarsreuti auf einer Länge von 425 Metern saniert werden. Einstimmig genehmigen die Stimmberechtigten diesen Kredit. Die Sanierung beinhaltet auch den Ersatz der Werkleitungen. «Gegen die Planauflage sind keine Einsprachen eingegangen und die Einwohner von Klarsreuti wurden bereits an einem Infoanlass über das Bauvorhaben informiert», sagt Gemeindepräsident Peter Stern. «Die Strasse wird auch während der Bauarbeiten befahrbar sein. Das erschwert zwar das Projekt, ist aber nötig, weil dort das Postauto durchfährt.» Neue Einteilung Der Friedhof in Birwinken muss saniert werden, da bei Untersuchungen festgestellt wurde, dass der Boden zu lehmig ist für eine Verwesung der menschlichen Bei der Sanierung der Ortsdurchfahrtsstrasse in Klarsreuti werden auch die alten Werkleitungen ersetzt. Überreste. «Dieses Problem haben viele Gemeinden. Aber nicht alle reden darüber. Dabei muss das Problem angegangen werden», sagt Erich Aeschlimann von der auf Friedhofplanungen und Exhumierungen spezialisierten Firma Linder & Partner. «Jeder Verstorbene hat Schwarze Zahlen veranschlagt Das Budget 2017 der Gemeinde Birwinken rechnet mit einem kleinen Überschuss von 26 200 Franken. Einem Aufwand von rund 3,85 Millionen steht bei gleichbleibendem Steuerfuss von 65 Prozent ein Ertrag von 3,88 Millionen Franken gegenüber. Nettoinvestitionen sind im kommenden Jahr in der Höhe von 1,04 Millionen Franken geplant. Einstimmig haben die 52 Stimmberechtigten in der Kirche Andwil dem Budget zugestimmt. (mte) Bild: mte das Recht auf eine schickliche Bestattung, und das ist unter den gegebenen Umständen nicht mehr möglich.» Aeschlimann erläutert den Anwesenden, wie das lehmige Erdmaterial durch ein neues Gemisch ausgetauscht werden soll, damit wieder ein zügiger Verwesungsprozess möglich ist. Im gleichen Zug wird der Friedhof neu in mehrere kürzere Grabreihen aufgeteilt anstelle der wenigen langen heute. «Während der Aushubarbeiten sind zwei Spezialisten für Exhumation vor Ort. Wir garantieren, dass keine menschlichen Überreste den Friedhof verlassen, Verstorbene noch am gleichen Tag wieder begraben werden und wir sorgen auch für Sichtschutz», verspricht Aeschlimann. Einstimmig bewilligt die Versammlung den Kredit über 195 000 Franken für die Sanierung. Ebenfalls einstimmig angenommen wird das neue Friedhofsreglement für den gemeinsam genutzten Friedhof in Langrickenbach. Die Angehörigen der Feuerwehr leisteten 503 Einsatzstunden Sulgen. Am letzten Freitag eröffnete Norbert Schoch, der Kommandant des Feuerwehr-Zweckverbands Sulgen-Kradolf-Schönenberg, pünktlich um 20 Uhr den Schlussabend. Zu diesem Abend waren alle Angehörigen der Feuerwehr mit Partnern eingeladen. Insgesamt waren 145 Personen anwesend, inklusive 14 Gäste. Nach der Begrüssung wurde den Anwesenden ein Salat und anschliessend das Nachtessen serviert. Bereits da, und auch später bei ihren Showblocks, sorgte das Duo «Heisse Tassen» für begeisterte Gesichter. Nach dem Essen sprach der Kommandant über das vergangene Jahr. Alle Übungen und Einsätze konnten unfallfrei durchgezogen werden. Insgesamt musste der Feuerwehr- Zweckverband 25 Mal zu Einsätzen ausrücken, wobei die Einsätze ziemlich gleich verteilt waren: im Gemeindegebiet Sulgen 12 und im Gemeindegebiet Kradolf-Schönenberg 13 Einsätze. Es wurden total 503 Einsatzstunden geleistet. Zu den 25 Einsätzen kamen noch zahlreiche Wespen-Einsätze dazu. Marco Dünenberger, der ausgebildete Wespenspezialist, arbeitete mit einigen Helfern noch 41 zusätzliche Einsätze ab. Insgesamt wurden in diesem Jahr an 48 Tagen Weiterbildungen besucht, 38 kantonale und 14 schweizerische Kurstage. Für diese Leistung lobte der Kommandant die Anwesenden. In diesem Jahr wurde ein Feuerwehrmann in den wohlverdienten Ruhestand entlassen. Der Kommandant nahm auch einige Beförderungen vor. Markus Schwizer wurde zum Feldweibel befördert, da er die nötigen Kurse für den Materialwart besucht hatte. Ferner wurden befördert: Andreas Fehr zum Leutnant, Roman Näf, Pascal Zellweger, Christian Morgenegg sowie Patrick Betschen zum Oberleutnant. Andreas Opprecht, Gemeindepräsident von Sulgen, dankte allen Anwesenden für die gute Arbeit, die sie das ganze Jahr geleistet haben. Besonders erwähnte er die kantonale Grossübung, die im Mai mit den Stützpunkt-Feuerwehren Bischofszell und Weinfelden sowie dem SBB-Löschzug, dem Rettungsdienst, der Polizei und dem Care Team Thurgau stattfand. Auch Feuerschutz-Kommissionspräsident Hans Stark dankte dem Kommando sowie allen Feuerwehrangehörigen für die gute Zusammenarbeit. Danach widmeten sich die Anwesenden dem Dessertbuffet und genossen den zweiten Showblock des Duos «Heisse Tassen». Die Bar mit musikalischer Unterhaltung von DJ Ferdi hatte bis in die frühen Morgenstunden geöffnet. (pd)

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